Was ist neu?
Changelog
OpenNIT wird laufend weiterentwickelt – hier stehen alle veröffentlichten Versionen mit ihren Neuerungen, Änderungen und Fehlerbehebungen. Aktuelle Version: 1.1.1.
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Version 1.1.1
Behoben
- Inventar-Sync: der Agent meldete einen Fehler, obwohl die Daten angekommen waren. Auf Clients, die den Sync als geplante Aufgabe ausführen, brach die Auswertung der Antwort mit einer Meldung über ein fehlendes Internet-Explorer-Modul ab. Grund: Der Agent las die Antwort über einen Weg, der in Windows PowerShell die Browser-Engine des Internet Explorers heranzieht – und deren Erstkonfiguration hängt am Benutzerprofil. Unter einem Dienst- oder Computerkonto ist sie nicht abgeschlossen, auf neueren Windows-Fassungen fehlt die Engine ganz; interaktiv als Administrator lief dasselbe Skript dagegen durch. Die Übertragung selbst war davon nie betroffen: Die Gerätedaten waren zu diesem Zeitpunkt längst übermittelt und verarbeitet. Der Agent wertet die Antwort jetzt ohne diesen Umweg aus. Außerdem sagt das Protokoll jetzt die Wahrheit über den Ausgang: Bisher wurde jeder Fehlschlag als „Gerät nicht in Inventory gefunden (unmatched)" vermerkt – eine Deutung, die der Agent gar nicht treffen kann. Die drei Fälle stehen nun getrennt: zugeordnet, übermittelt aber noch keinem Gerät zugeordnet, oder nicht übermittelt. Hinweis: Auf den Clients läuft die bereits verteilte Skriptdatei. Laden Sie das Skript unter Administration → Inventar & Assets → Asset Sync neu herunter und verteilen Sie es erneut, damit die Korrektur dort ankommt.
- Schnittstelle: der Dateianhang eines Tickets ist jetzt dokumentiert – und ein abgelehnter Anhang wird gemeldet. Ein Ticket kann über die Schnittstelle mit Anhang angelegt werden (das WordPress-Plugin nutzt das für den Screenshot im Störungsformular), aber weder die OpenAPI-Spezifikation noch die Markdown-Doku erwähnten die drei Felder
attachment_b64,attachment_nameundattachment_mime. Dokumentiert war nur der Download eines Anhangs – was den Eindruck erweckte, Anhänge entstünden allein im Ticketmodul. Beide Dokumente nennen jetzt die Felder samt Grenzen: base64 im JSON-Body (keinmultipart-Upload, keine eigene Upload-Route), höchstens 10 MB, und die erlaubten Dateiarten. Dazu zwei Berichtigungen: Das Antwortbeispiel zum Anlegen nannteidundstatus, geliefert werdensuccess,ticket_idundmessage; und beim Scan-Agenten fehlte das Feldgateway_suggestionin beiden Dokumenten. Wichtiger als die Doku ist das Verhalten: Ein Anhang, den der Server ablehnt – falsche Dateiart, über 10 MB, beschädigte Kodierung, Inhalt passt nicht zur angegebenen Art –, verschwand bisher stillschweigend. Das Ticket entstand, die Antwort meldete „erfolgreich", und der Absender glaubte, sein Screenshot liege bei. Jetzt steht der Grund in der Rückmeldung, die das Formular anzeigt, und ein neues Feldattachmentsagtnone,storedoderrejected. Das Ticket wird dadurch nicht verworfen – ein abgelehnter Anhang ist kein Grund, eine Störungsmeldung wegzuwerfen. Eine Antwort auf ein Ticket nimmt über die Schnittstelle weiterhin keinen Anhang an; das steht jetzt ausdrücklich dabei, statt offen zu bleiben.
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Version 1.1.0
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- Diese Version ändert Rechte und prüft Eingaben strenger als bisher. Fünf Punkte brauchen nach dem Update einen Blick – alles andere wirkt von selbst.
- 1. Rollen nachsehen. Systemnahe Verwaltungsbereiche haben jetzt eigene Rechte; jede Rolle mit „Benutzerverwaltung“ bekommt sie automatisch mit. Eine Ausnahme: Der Compliance-Bericht hängt jetzt am Recht „Audit-Log einsehen“ und wird nicht automatisch vergeben – wer ihn braucht, bekommt das Recht unter Administration → Rollen.
- 2. Standort-Rechte greifen jetzt wirklich. Eine auf einen Standort begrenzte Rollenzuweisung wirkte in der Dokumentation bisher wie eine unbegrenzte. Das ist behoben: Wer bisher mehr sah, als ihm zustand, sieht jetzt weniger. Prüfen Sie, ob dadurch jemandem etwas fehlt, das er für seine Arbeit braucht.
- 3. API-Token prüfen. Die Endpunkte /api/ex/me und /api/ex/me/summary verlangen jetzt den Zugriffsbereich „Eigene Geräte“; fehlt er einem Token mit ausdrücklich gewählten Bereichen, tragen Sie ihn unter Administration → API nach. Token, die noch ohne Signatur-Geheimnis angelegt wurden, werden abgewiesen und sind dort neu zu erzeugen.
- 4. Zwei Eingaben werden streng geprüft. Eine Fernwartungs-Vorlage muss mit einem Programm-Schema beginnen (teamviewer10:// , https:// …) – Vorlagen mit javascript: wirken nicht mehr. Der Endpunkt des Fernspeichers in der Datensicherung muss eine Web-Adresse mit Rechnernamen sein; ein Dateipfad wird beim Speichern abgewiesen.
- 5. Neue Module sind ab Werk aus. Software-Inventar, Notizbrett und die übrigen Neuzugänge schalten Sie unter Administration → Einstellungen ein. Beim Software-Inventar über den Inventar-Agenten muss das PowerShell-Skript einmal neu heruntergeladen werden.
- Und wie immer: vorher sichern – Datenbank und Speicherverzeichnis. Die Datenbank-Anpassungen laufen beim ersten Aufruf nach dem Update von selbst.
Sicherheit
- Berechtigungen: Systemnahe Administrationsbereiche haben jetzt eigene Rechte. Bisher hingen Systemzustand, Cronjobs, Protokolle, Bild-Optimierung, allgemeine Einstellungen, Sicherheit, Anmeldeverfahren, REST-API, Postausgang, E-Mail-Vorlagen, Benachrichtigungen, Seitenvorlagen, Tags, Archiv und Editor alle an Benutzerverwaltung. Wer also Cronjobs pflegen oder Protokolle lesen sollte, brauchte das Recht, Konten anzulegen – und konnte sich darüber selbst zum Administrator machen. Neu sind Systempflege, Einstellungen, REST-API, E-Mail & Benachrichtigungen, Inhalte & Editor und Handbuch lesen; jede Rolle mit Benutzerverwaltung bekommt sie beim Update automatisch mit. Eine Ausnahme: Der Compliance-Bericht (Administration → Compliance) hängt jetzt am Recht Audit-Log einsehen und wird nicht automatisch mitvergeben – eine Rolle mit Benutzerverwaltung, aber ohne Audit-Recht, verliert ihn. Wer ihn dort braucht, ergänzt das Recht unter Administration → Rollen. Enger fassen lässt sich alles ebenso dort.
- Dokumentation: Eine auf einen Standort begrenzte Rollenzuweisung wirkte bei den Dokumentations-Rechten wie eine unbegrenzte. Wer etwa die Rolle Reader nur für einen Standort erhielt, konnte damit die gesamte Dokumentation lesen und als PDF herunterladen – auch Themengebiete, die mit diesem Standort nichts zu tun haben. Solche Zuweisungen reichen jetzt nur noch für die Themengebiete des zugewiesenen Standorts samt seiner Unterstandorte sowie für Themengebiete ohne Standortzuordnung. Globale und themengebundene Zuweisungen verhalten sich unverändert. Wo bisher kein Themengebiet einem Standort zugeordnet ist, ändert sich nichts – die Einschränkung entsteht erst mit der Zuordnung.
- Schnittstelle: Die Endpunkte
/api/ex/meund/api/ex/me/summaryhaben keinen Zugriffsbereich geprüft – jeder gültige Zugangsschlüssel kam an Name, Abteilung, Telefonnummer und die Vorgangszahlen der signierten Person, auch einer, der ausschließlich für den DNS-Import oder den IPAM-Agenten vergeben war. Beide verlangen jetzt den Bereich Eigene Geräte, wie die übrigen Endpunkte der Selbstbedienung. Zu beachten: Ein Token mit ausdrücklich gewählten Bereichen, unter denen Eigene Geräte fehlt, verliert damit den Zugriff auf diese beiden Endpunkte – der Bereich ist dann unter Administration → API nachzutragen. Token mit Vollzugriff und solche, die den Bereich bereits haben, merken nichts. - Datensicherung: Der Endpunkt des Fernspeichers muss jetzt mit
http://oderhttps://und einem Rechnernamen beginnen. Zuvor nahm OpenNIT jede Adresse an – mit einem Dateipfad statt einer Web-Adresse richtete sich die Übertragung auf die Festplatte des Servers, und der Eimer bestimmte, welche Datei gemeint war. Damit ließen sich Dateien des Servers auslesen und, beim Hochladen, vorhandene überschreiben. Ein unpassender Endpunkt wird jetzt schon beim Speichern abgewiesen; eine gültige Adresse bleibt gültig. - Fernwartung: Eine Verbindungs-Vorlage muss jetzt mit einem Programm-Schema beginnen (etwa
teamviewer10://oderhttps://). Bisher wurde jeder Text übernommen und als Verweis auf der Geräteseite ausgegeben – eine Vorlage mitjavascript:führte damit Code im Browser jeder Person aus, die das Gerät ansah. Bereits hinterlegte Vorlagen dieser Art wirken nicht mehr; die mitgelieferten Vorgaben bleiben gültig. - Inventar: Das Zurücksetzen eines Intune-Geräts auf Werkseinstellungen verlangt die zusätzliche Bestätigung jetzt auch auf dem Server. Bisher hielt allein der Browser diese Hürde – eine unmittelbar abgesendete Anfrage konnte sie umgehen und ein Gerät ohne die zweite Zusage löschen. Am Ablauf im Browser ändert sich nichts.
- Inventar: Die Verknüpfung von Dokuseiten mit Geräten hält sich jetzt an die Standort-Rechte. Bisher zeigten Suche und verknüpfte Liste Inventarnummer, Hersteller und Typ jedes Geräts – auch von Standorten, an denen die betrachtende Person keine Geräte sehen darf; die Suche fand solche Geräte auch über ihre Seriennummer. Verträge und Dienste kennen keine Standortbindung und sind unverändert.
- Tresor: Der Hauptschlüssel steht nicht mehr lesbar in der Sitzungsdatei auf dem Server. Er liegt dort jetzt verschlüsselt, und der Schlüssel dazu kommt aus einem eigenen Cookie im Browser – beide Teile müssen zusammenkommen. Wer nur an die Sitzungsdateien gelangt, etwa über eine Dateisicherung oder zu weit gesetzte Rechte auf dem Ablageverzeichnis, hatte damit bisher die Schlüssel aller gerade entsperrten Tresore. Spürbar an einer Stelle: Mit dem Schließen des Browsers ist der Tresor gesperrt und wird beim nächsten Besuch erneut abgefragt – auch wenn die Leerlauf-Sperre auf „aus" steht. Wer zum Zeitpunkt des Updates angemeldet ist, bleibt es; einzurichten ist nichts.
- Tresor: Die Tresor-Seiten laufen unter einer strengeren Regel dafür, welches JavaScript der Browser ausführen darf: Dort läuft nur noch Code aus den mitgelieferten Dateien und aus Blöcken mit einer je Seitenaufruf neu vergebenen Kennung – eine eingeschleuste Zeile HTML wird damit nicht mehr zu ausgeführtem Code. Im selben Zug zwei Stellen, an denen Eintragsdaten in Code gerieten oder Daten den falschen Typ trugen: Das Ersatzsymbol eines fehlenden Favicons steht jetzt fertig in der Seite statt in einem JavaScript-Ausdruck (ein Titel mit Anführungszeichen brach ihn auf), und ein Anhang wird mit dem Typ ausgeliefert, der zu seinem Inhalt passt – und nur, wenn es ein harmloser ist (Bild, PDF, Text, ZIP); alles andere geht als reiner Download hinaus, statt dem Typ zu folgen, den der Browser beim Hochladen mitgeschickt hat. Die Oberfläche verhält sich unverändert; die übrigen Module bleiben zunächst bei der bisherigen Regel.
- Tresor: Die Anmeldung der Browser-Erweiterung nimmt eine Rückleit-Adresse nur noch an, wenn Server und Browser sie zwangsläufig gleich lesen. Geprüft wurde bisher allein der Rechnername, den die Server-Software aus der Adresse gewinnt – Browser zerlegen eine Adresse aber nach anderen Regeln. Mit einem Backslash, einem Tabulator oder einem Anmeldenamen vor dem Rechnernamen ließ sich beides auseinanderbringen: Die Prüfung sah eine Erweiterung, der Browser landete auf einem fremden Server. Wer jemanden auf einen so gebauten Anmelde-Link lockte und eine einzige Zustimmung erhielt, bekam einen Zugang zum gesamten Tresor dieser Person. Solche Adressen werden jetzt abgewiesen, ebenso alles außer
httpsund Adressen mit Sprungmarke. Zur Liste der erlaubten Redirect-URIs (Administration → Vault-Erweiterung): Sie ersetzt den Standard, statt ihn zu ergänzen – steht dort etwas, braucht die Erweiterung eine eigene Zeile. Erlaubt ist dafür auch*.chromiumapp.org(oderhttps://*.chromiumapp.org/) für alle Erweiterungs-Adressen; die Hinweiszeile sagt das jetzt, und eine abgewiesene Anmeldung nennt die gemeldete Adresse und steht im Audit-Log. - Protokoll: Mehrere Änderungen wurden nicht erfasst, die erfasst gehören. Nachgezogen sind das Erneuern des Monitoring-Webhook-Schlüssels, gespeicherte Monitoring-Einstellungen, das Entfernen eines Antrags-Webhooks, gelöschte Gerätetyp-Bilder und Zusatzfelder sowie geänderte Etiketten-Vorlagen, Portal-Texte und Profilbilder. Ebenso die Vorgänge aus dem Self-Service-Portal, die im Haus längst einen Eintrag erzeugten – Bestellung, Ticket-Antwort und das Stornieren einer Leihanfrage; sie tragen jetzt den Vermerk „Portal". Führt der KI-Assistent eine Aktion aus, nennt der Eintrag jetzt den angelegten oder geänderten Datensatz und erscheint damit auch im Verlauf des Datensatzes selbst. Bei jeder Löschung hält das Protokoll fest, was verschwunden ist – die Bezeichnung wird vor dem Löschen gelesen. Zugangsdaten stehen nie darin, nur ob welche geändert wurden.
- Zugangsdaten: Drei hinterlegte Geheimnisse lagen noch im Klartext und werden jetzt verschlüsselt abgelegt – das Bind-Passwort des Verzeichnisabgleichs, der Signierschlüssel für Push-Benachrichtigungen und der NVD-API-Schlüssel des CVE-Moduls. Wer Konfigurationsdatei oder Datenbank lesen konnte, etwa aus einer Sicherung, hatte damit ein gültiges Verzeichnis-Konto und konnte Push-Nachrichten im Namen der Installation signieren. Vorhandene Werte bleiben gültig und werden beim Update automatisch nachgezogen; einzutragen ist nichts. Bind-Passwort und NVD-Schlüssel wurden außerdem bei jedem Aufruf der Einstellungsseite im Klartext ins Formular geschrieben – beide Felder zeigen jetzt nur noch an, dass ein Wert hinterlegt ist. Leer lassen behält ihn; für den NVD-Schlüssel gibt es ein Kästchen zum Entfernen.
Hinzugefügt
- Englisch als zweite Sprache, durchgehend. Unter Benutzermenü → Sprache wählt jede Person ihre eigene; wer nichts wählt, folgt der Vorgabe unter Administration → Einstellungen → Allgemein. Übersetzt sind der Rahmen der Anwendung (Haupt- und Benutzermenü, Kopf- und Fußzeile, Benachrichtigungen, vollständiges Administrationsmenü) und die Modulseiten: Tickets samt Antwortbereich und Statistik, Inventar mit Detailseite, Lebenslauf und Massenanlage, Verträge, Lizenzen, Leihgeräte, Bestellungen, Tresor, IPAM, Infrastruktur, ISMS, CVE, Budget, DNS, Backup, Statusseite, Dokumentation, Kanban, Lager, Aufgaben, das Self-Service-Portal sowie die Einstellungsseiten der Administration. Dazu Status- und Prioritätsbeschriftungen, Erläuterungen und Einrichtungsanleitungen (Zabbix, GLPI, Intune, UniFi, Agenten), Fehlerseiten, die Beschriftungen der PDF-Ausgaben und die erst im Browser entstehenden Texte – Rückfragen, Hinweise, Editor-Werkzeugleiste, Etikettendruck. Auch Sätze mit Zahlen, Namen oder Pfaden („Zeige 1–25 von 480 Einträgen") sind erfasst, ebenso der KI-Assistent. Der Wortschatz wächst von rund 190 auf über 7.000 Einträge; die Seiten weisen ihre Sprache jetzt auch technisch aus. Eine noch nicht übersetzte Stelle zeigt verständliches Deutsch statt einer Lücke. Das Handbuch unter Administration → Handbuch bleibt vorerst deutsch.
- Barrierefreiheit: Bedienung ohne Maus und mit Vorlese-Software. Das Element, auf dem der Fokus steht, ist überall deutlich umrandet – vorher war er auf vielen Seiten gar nicht zu sehen. Ganz am Anfang jeder Seite steht eine Sprungmarke „Zum Inhalt springen", die das Durchtabben durch das Menü erspart. Dialoge halten den Fokus bei sich, haben alle eine Schließen-Schaltfläche und geben den Fokus beim Schließen dorthin zurück, wo er herkam – und wenn der Auslöser inzwischen verschwunden ist, auf das nächste erreichbare Bedienelement daneben statt an den Seitenanfang; Escape schließt dabei zuerst eine aufgeklappte Auswahlliste und erst dann den Dialog. Vorlese-Software kündigt Dialoge mit ihrer Überschrift an. Über 1.100 Tabellenüberschriften sagen jetzt, ob sie für eine Spalte oder eine Zeile stehen, rund 110 Symbol-Schaltflächen haben eine Bezeichnung bekommen, und gut 330 Formular-Beschriftungen sind mit ihrem Feld verbunden. Wer im Betriebssystem Animationen abbestellt hat, bekommt keine mehr; im Windows-Kontrastmodus zeichnet das System den Fokusring. Sichtbar ändert sich sonst nichts.
- Währung und Zahlenformat zentral einstellbar (Administration → Einstellungen): Welches Zeichen an Beträgen steht, ob es davor oder dahinter erscheint und welche Zeichen Dezimal- und Tausenderstellen trennen, gilt einheitlich für die gesamte Installation – Verträge, Budget, Lizenzen, Inventar, Leihgeräte, Kostenübersicht und „Ausstattung & Preise" ebenso wie PDF-Ausgaben, CSV-Exporte, Vertrags-E-Mails, Budget-Warnungen und die Antworten des KI-Chats. Auch Eingaben in Preisfeldern werden überall im eingestellten Format gelesen. Neun gängige Währungen sind mit Symbol, Stellung und Zahlenformat hinterlegt; jeder andere Code lässt sich eintragen und im Detail anpassen. Umgerechnet wird dabei nichts: Ein gespeicherter Betrag bleibt die Zahl, die er ist – die Einstellung sagt nur, wie sie zu lesen und zu schreiben ist. Wer nichts ändert, behält den Euro im deutschen Format. In CSV-Dateien steht die Währung künftig in der Spaltenüberschrift und der Betrag als reine Zahl ohne Tausendertrenner, damit ihn jede Tabellenkalkulation als Zahl einliest. Die eigene Währungsangabe von „Ausstattung & Preise" entfällt; für die KI-Kostenschätzung lässt sich der Umrechnungskurs USD → Instanzwährung hinterlegen (Administration → KI-Integration, ohne Eintrag wie bisher 0,92).
- Adressbuch: Steht eine Firma beim Tippen noch nicht im Adressbuch, lässt sie sich an Ort und Stelle anlegen. Die Auswahl schlägt „‚Name' als Firma anlegen" vor; ein Fenster fragt Name, Kundennummer, Adresse, Telefon, E-Mail und Web ab, und die neu angelegte Firma ist sofort ausgewählt – ohne die begonnene Eingabe zu verlassen. Der Vorschlag erscheint bei der Lieferantenauswahl in Bestellungen und im Ticket-Fenster „Bestellung aus Ticket", bei der Firma eines Vertrags, beim Lieferanten eines Inventargeräts (einzeln und beim Anlegen mehrerer) sowie im Katalog. Wer das Adressbuch nicht pflegen darf, sieht ihn nicht; der Freitext bleibt überall dort möglich, wo er es bisher war. Jede so angelegte Firma steht wie gewohnt im Audit-Log.
- Notizbrett: ein neues Modul für kurze Zurufe im Team (unter Administration → Einstellungen einzuschalten). Gedacht für den Satz „ich habe gestern X umgestellt, falls Y auffällt": Alle schreiben in dasselbe Brett, die neueste Notiz steht oben, jede mit Namen und Zeitpunkt. Jede Person erscheint dabei durchgehend in einer eigenen Farbe – abgeleitet aus ihrem Konto, es ist nichts einzustellen. Eigene Einträge lassen sich bearbeiten und löschen und sind danach als bearbeitet gekennzeichnet; in fremde greift nur ein, wer das Recht Fremde Einträge im Notizbrett hat. Dazu Suche im Text, ein Filter nach Person und ein Dashboard-Widget mit den letzten Notizen. Jede Änderung steht im Audit-Log.
- Leistungsnachweise aus der Zeiterfassung – ein neues Kapitel im Ticket-Modul (Administration → Tickets → Leistungsnachweise, dort auch einzuschalten). Aus den auf Tickets erfassten Zeiten entsteht ein Dokument mit Datum, Bearbeiter, Tätigkeit und Dauer: zu einem einzelnen Ticket beim Abschluss oder als Monatssammlung je Standort. Drei Wege stehen offen: nur zur Information per E-Mail, mit einem Link, unter dem der Kunde am eigenen Rechner unterschreibt, oder sofort auf dem Signatur-Tablet. Ist in den Einstellungen kein Weg festgelegt, fragt das Schließen-Fenster danach – dort lässt sich auch die Empfängeradresse ändern. Der Monatslauf kann automatisch zu einem einstellbaren Stichtag laufen oder von Hand für einen beliebigen Monat angestoßen werden; ob er alle im Monat erfassten Zeiten oder nur die im Monat geschlossenen Tickets führt, ist einstellbar. Die Empfängeradresse hängt am Standort (Administration → Standorte): Ist an einem Unterstandort keine hinterlegt, sucht OpenNIT beim übergeordneten Standort weiter, bis eine gefunden ist – so erscheint jede Minute in genau einem Nachweis. Das PDF hat die Form eines Geschäftsbriefes: Logo, Anschriftenfeld mit einzeiliger Rücksendeangabe, Informationsblock (Nachweisnummer, Vorgang oder Zeitraum, Kundennummer, Ansprechpartner, Telefon, Datum), Betreff, Anrede, Positionen, Fußzeile. Dafür führt ein Standort jetzt eine Anschrift (Empfänger, Zusatz, Straße, PLZ, Ort, Land, Kundennummer; leere Felder holt OpenNIT wie die E-Mail-Adresse vom übergeordneten Standort), die Absenderangaben der eigenen Firma stehen zentral bei den Leistungsnachweisen, und als Ansprechpartner lässt sich ein fester Name oder der Bearbeiter des Tickets wählen. Jede Position nennt Ticketnummer, Techniker und Uhrzeit; der Aufwand erscheint wahlweise als gemessene Zeit oder in Zeiteinheiten (Länge, Rundung und Spaltenname einstellbar, Vorgabe 15 Minuten und aufrunden – gerundet wird je Position, die Summe entsteht aus den gerundeten Werten). Aufbau und Wortlaut sind frei gestaltbar: Logo und Spalten der Positionstabelle lassen sich zu- und abschalten, die beiden Anschreiben liegen bei den übrigen Ticket-E-Mails mit demselben Editor und denselben Platzhaltern. Zu beachten: Die mitgelieferten Dokumentvorlagen werden auf die Briefform umgestellt; eine selbst bearbeitete Vorlage bleibt unverändert und kann die neuen Bausteine
{{sender_line}},{{address_block}},{{info_block}},{{footer}}und{{logo}}bei Bedarf selbst aufnehmen. Ein herausgegebener Nachweis wird mitsamt seinen Positionen festgeschrieben: Eine spätere Korrektur einer Zeiterfassung ändert ihn nicht mehr. Jeder Schritt – Erstellung, Versand, Unterschrift, Rückzug – steht im Audit-Log. - Tickets: Die Liste lässt sich selbst zusammenstellen. Über Spalten in der Filterleiste öffnet sich ein Dialog mit einem Häkchen je Spalte: Status, Priorität, Kategorie, Standort, Zugewiesen an, Herkunft, Fälligkeit, Erstellt, Aktualisiert, SLA sowie – wo eingeschaltet – Stimmung und Erfasste Zeit. Die Auswahl gilt nur für Sie; Nummer, Betreff und Melder stehen immer. Neu als Spalte ist unter anderem die Priorität, bisher nur als blasse Zeilenfarbe erkennbar. Was Sie einblenden, lässt sich auch filtern: neu filterbar sind Fälligkeit (überfällig, heute, nächste 7 Tage, ohne Frist), Erstellt und Aktualisiert (heute, 7/30 Tage, älter), SLA (eskaliert, ohne Erstantwort), Stimmung und erfasste Zeit. Ein gesetzter Filter bleibt sichtbar, auch wenn Sie seine Spalte ausblenden, und alle Filter überstehen Sortieren, Blättern und den Wechsel der Statusreiter. Wer bisher die Standort-Spalte eingeblendet hatte, behält sie.
- Tickets: Am Ticket steht, auf welchem Weg es entstanden ist – Portal, E-Mail, Backend, API, Monitoring, Wartung, ISMS, XDR oder Serie. In der Liste als eigene Spalte, in der Detailansicht ausgeschrieben als „Eingegangen über", dazu eine Auswahl in der Filterleiste. Damit ist beantwortet, was sich vorher nur mühsam erschließen ließ: Kam die Meldung von einer Person oder aus einem System – und wenn von einer Person, über Portal oder Mail. Jeder Weg trägt seine Herkunft selbst ein, auch die automatischen. Tickets aus der Zeit davor tragen die Herkunft, soweit sie sich aus vorhandenen Merkmalen ableiten ließ; der Rest gilt als unbekannt und ist ebenfalls filterbar.
- Tickets: Sammelstörung – ein Vorfall, viele Meldungen, eine Antwort. Fällt der Drucker, das WLAN oder ein Fachverfahren aus, melden das meist mehrere Leute nacheinander; bisher war jede Meldung ein Ticket für sich. Jetzt lässt sich ein Ticket als Sammelstörung führen und die übrigen daran hängen (Ticket-Seitenleiste). Beim Antworten genügt ein Haken bei Allen – dieselbe Antwort erscheint in jeder angehängten Meldung, sodass jeder Melder sie in seinem eigenen Ticket bekommt; für interne Notizen ebenso. Ist der Vorfall behoben, setzt Mitschließen alle noch offenen Meldungen in einem Zug auf Gelöst oder Geschlossen; Abgeschlossenes bleibt unberührt, niemand bekommt eine zweite Nachricht. Die Zuordnung ist eine Ebene tief, jede Meldung lässt sich einzeln wieder lösen, und wird die Sammelstörung gelöscht, bleiben die Meldungen bestehen. Die bisherigen Verknüpfungen (verwandt, Duplikat, blockiert) bleiben daneben bestehen.
- Tickets: Wiederkehrende Tickets. Regelmäßige Arbeiten – monatlicher Rückspiel-Test, Quartalsprüfung, jährliche Inventur – lassen sich als Vorlage hinterlegen und entstehen automatisch, sobald ihr Termin erreicht ist (Administration → Tickets → Wiederkehrende Tickets). Eine Vorlage trägt Betreff, Beschreibung, Kategorie, Standort, Bearbeiter und Priorität; der Takt reicht von täglich bis jährlich, jeweils auch als „alle N", optional mit Fälligkeit in Tagen nach Entstehung. Der Monatstakt bleibt im Monat: Eine Vorlage zum 31. trifft im Februar den Monatsletzten. Stand eine Vorlage länger still, entsteht ein Ticket statt eines je versäumtem Takt. Vorlagen lassen sich pausieren; die entstandenen Tickets tragen die Herkunft Serie. Voraussetzung ist eine eingerichtete Zeitsteuerung.
- Tickets: Bearbeiter können sich „Ticket zugewiesen" und „neues, nicht zugewiesenes Ticket" zusätzlich per E-Mail zustellen lassen. Bisher liefen sie nur in der Anwendung und per Web-Push auf. Eingestellt wird das von jeder Person selbst unter Meine Benachrichtigungen; ohne ausdrückliche Auswahl wird nicht gemailt. Ob die Ereignisse überhaupt ausgelöst werden, bleibt eine gemeinsame Einstellung der Administration. Der Text ist unter Administration → Tickets → E-Mail-Vorlagen anpassbar.
- Self-Service-Portal: ein persönliches Postfach. Das Portal kannte bisher nur Ankündigungen und Störungshinweise – was eine einzelne Person angeht, ging ausschließlich per E-Mail hinaus. Unter Meine Nachrichten (Glocke mit Zähler) steht jetzt, was sich an den eigenen Vorgängen getan hat: Antwort auf ein Ticket, Ticket gelöst oder geschlossen, Antrag entschieden oder Rückfrage zum Antrag, Leihanfrage bestätigt oder abgelehnt, Bestellung abholbereit oder übergeben. Ein Klick führt zum Vorgang und vermerkt die Nachricht als gelesen; alles lässt sich auch gesammelt abhaken. Die E-Mails gehen wie bisher hinaus – das Postfach kommt daneben und zeigt auch dort etwas, wo kein Postausgang eingerichtet ist. Gelesene Nachrichten räumt ein täglicher Lauf nach einem halben Jahr ab, ungelesene bleiben stehen. Bestellungen lösten bisher überhaupt keine Rückmeldung aus.
- Self-Service-Portal: Kennzahlen für die IT. Unter Administration → Self-Service-Portal → Kennzahlen steht, ob sich das Portal lohnt: wie viele Personen es benutzt haben (und wie viele könnten), wie viele Meldungen über das Portal statt per Mail kommen – als Anteil und im Verlauf der letzten zwölf Monate –, und wie oft ein vorgeschlagener Hilfe-Artikel eine Meldung erübrigt hat, dazu die meistgelesenen Artikel. Zeitraum wählbar (30 Tage, 90 Tage, ein Jahr). Zwei Dinge sagt die Seite ausdrücklich: Der Portal-Anteil misst gegen die Mail, nicht gegen alle Tickets, und die Selbsthilfe-Zahl ist eine Schätzung mit genannter Regel und genannter Unschärfe-Richtung.
- Das Überwachungssystem kann OpenNIT jetzt abfragen. Bisher ging es nur in eine Richtung – Zabbix meldete Störungen an OpenNIT. Jetzt auch umgekehrt: Unter
/api/ex/monitoring/metricsliegen die Kennzahlen der Instanz, und unter Administration → Überwachung steht eine fertige Zabbix-Vorlage zum Herunterladen. Enthalten sind die Tickets nach Zustand samt der Zahlen, an denen Liegenbleiben sichtbar wird (ohne Bearbeiter, Frist gerissen, Alter des ältesten neuen Tickets), dazu Planer, Mailabruf und Mailausgang, Selbstsicherung, Unversehrtheit der Audit-Kette, freier Platz und Größe der Datenbank, gescheiterte Anmeldungen sowie ablaufende Zertifikate, Verträge und Lizenzen. Die geplanten Aufgaben werden einzeln erkannt, sodass jede Installation nur ihre eigenen überwacht. Mitgeliefert sind zwölf Auslöser mit einstellbaren Schwellwerten und ein Dashboard mit den fünf Ticketzahlen. Ein Abruf liefert alle Werte auf einmal. Einzurichten ist ein Token mit dem neuen Zugriffsbereich Kennzahlen für die Überwachung; die Vorlage selbst enthält kein Geheimnis. Herausgegeben werden ausschließlich Zähler und Zustände – keine Namen, keine Adressen, nichts je Kunde. - Aus einer Störung wird ein Ticket. In der Übersicht trägt jede Zeile eine Spalte „Ticket": Wo keines besteht, legt eine Schaltfläche es an; wo eines besteht, steht dessen Nummer als Verweis. Das Ticket führt Host, Trigger, Schweregrad, Quelle und Meldung mit sich, die Dringlichkeit folgt dem Schweregrad, und es verweist in beide Richtungen. Zu einer Störung entsteht nie ein zweites Ticket. Die automatische Erstellung greift jetzt sofort beim Eingang einer Meldung statt erst beim nächsten Lauf des Planers – über Webhook wie über die Zabbix-API; unter Administration → Alarm-Tickets lässt sich der Mindest-Schweregrad einstellen (unverändert „hoch" und „Disaster", solange nichts anderes gewählt wird). Flattert dieselbe Störung, entsteht nicht für jeden Ausfall ein eigenes Ticket: Die Wiederholung wird im bereits offenen Ticket vermerkt, sofern derselbe Host, derselbe Trigger und ein Vorfall innerhalb des eingestellten Fensters zusammenkommen (Vorgabe 24 Stunden, 0 schaltet es ab); ein gelöstes oder geschlossenes Ticket wird nie wieder geöffnet. Während einer geplanten Wartung entsteht weiterhin kein Ticket. Löst sich eine Störung auf, steht das als interne Notiz im Ticket – das Ticket selbst bleibt unangetastet, und über den Abschluss entscheidet weiterhin die Bearbeitung.
- Checkmk und Icinga 2 lassen sich direkt anbinden – mit eigener Webhook-Adresse je System und einer Anleitung unter Administration → Monitoring. Beide meldeten ihre Werte bisher in Feldnamen, die der generische Weg nicht kannte. Jetzt werden die Meldungen so gelesen, wie die Systeme sie senden: Dienst- und Host-Alarme werden auseinandergehalten, und eine Entwarnung schließt die zugehörige Störung von selbst. Ein nicht erreichbarer Host zählt nicht mehr als bloße Warnung. Während einer geplanten Wartung lässt sich der Alarm zudem stummschalten: Eingehende Meldungen werden weiterhin vollständig aufgezeichnet und als stumm gekennzeichnet – nur die Benachrichtigung entfällt. Maßgeblich sind die Wartungen der Statusseite (auf die Minute genau) und Einträge des Wartungskalenders vom Typ „Wartung" (ganztägig).
- Statusseite: Störungen aus dem Monitoring übernehmen, statt sie abzutippen. Ist die Übernahme eingeschaltet (Administration → Statusseite), erscheinen offene Alarme ab einem einstellbaren Schweregrad – standardmäßig Hoch – im Tab „Störungen" als Vorschlag. Übernehmen öffnet den gewohnten Melden-Dialog mit vorbelegtem Titel, Text und Auswirkung; betroffene Dienste, Wortlaut und Veröffentlichung bleiben Ihre Entscheidung. Verwerfen nimmt einen Alarm dauerhaft aus der Liste. Ein Alarm lässt sich nur einmal übernehmen. Führt das Monitoring ihn später als behoben, steht das als Hinweis an der offenen Störung; die Entwarnung bleibt ein bewusster Schritt. Ist das Monitoring-Modul abgeschaltet, erscheint die Einstellung gar nicht.
- Statusseite: Besucher können sich benachrichtigen lassen. Ist die Funktion eingeschaltet, tragen Besucher unter
/statusihre E-Mail-Adresse ein und bekommen genau zwei Nachrichten je Vorfall: eine beim Melden, eine beim Beheben. Zwischenstände gehen nicht hinaus, eine nachträglich als behoben dokumentierte Störung löst gar nichts aus. Eine Adresse wird erst durch den Klick im Bestätigungsschreiben eingetragen – wer eine fremde einträgt, erreicht nichts; unbestätigte Eintragungen verfallen nach sieben Tagen. Jede Nachricht enthält einen Abmeldelink, und in der Administration stehen alle Eintragungen mit ihrem Zustand. Der Versand läuft über die Zeitsteuerung, damit das Melden nicht auf den Mailserver wartet; eine unzustellbare Adresse wird dreimal versucht und hält die übrigen nicht auf. - 33 Sammlungen aus allen Modulen sind lesbar. Unter
/api/ex/v1/…gibt es Endpunkte für Verträge, Dienste, Firmen, Ansprechpartner, Inventar, SSL-Zertifikate, Lizenzen, Lager, Wartungstermine, Schwachstellen, Budgets, virtuelle Maschinen, Katalog, Racks, ISMS-Risiken, Statusseite, DNS-Zonen, Subnetze, Änderungsprotokoll, Aufgaben, Leihgeräte und Tickets sowie – neu und schreibgeschützt – Bestellungen, Anträge, Software-Inventar, Telefonliste, Verzeichnis der Dokuseiten, Meldungen der Überwachung, XDR-Warnungen, UniFi-Geräte, Sicherungsaufträge, Sicherungsspeicher und Netzwerkpläne. Jeweils als Liste und Einzelabruf, mit Seitenauswahl (page,limit), Freitextsuche (q), Sortierung und modulpassenden Filtern (bei Verträgenends_before, bei Zertifikatenexpires_in_days, beim Lagerbelow_min). Ein Aufruf von/api/ex/v1sagt, welche Sammlungen es gibt und welche dieser Schlüssel lesen darf. Jede Sammlung hat einen eigenen Zugriffsbereich (read:contracts, …), einzeln anzuhaken. Wichtig: Ein Bereich gilt für die ganze Sammlung – anders als eine angemeldete Person kennt ein Zugangsschlüssel keine Standort-Rechte. Der Passwort-Tresor bleibt bewusst draußen, ebenso jedes Feld mit einem Schlüssel oder verschlüsselten Geheimnis, Personalnummer und Beschäftigungsart aus der Telefonliste, die ausgefüllten Formularfelder eines Antrags, der Text einer Dokuseite und die E-Mail-Adresse der empfangenden Person einer Bestellung. Ist ein Modul abgeschaltet, antwortet sein Endpunkt mit 503. Die Swagger-Dokumentation entsteht aus derselben Aufstellung wie die Endpunkte, ist nach Modulen gegliedert und kann deshalb nicht davon abweichen. - Über die Schnittstelle lässt sich auch schreiben. 19 Sammlungen nehmen neue Datensätze entgegen (
POST) und lassen vorhandene ändern (PATCH). Beim Ändern zählt nur, was im Rumpf steht: Ein fehlendes Feld bleibt, ein ausdrücklichesnullleert es. Schreiben ist getrennt zu erlauben – je Sammlung ein eigener Bereich (write:contracts, …); ein Lesezugang bleibt ein Lesezugang. Jeder Schreibvorgang steht im Audit-Log mit dem Vermerk „API" und der ausstellenden Person; festgehalten wird, welche Felder angefasst wurden, nicht deren Inhalt. Angaben werden vor dem Speichern vollständig geprüft und jeder Mangel auf einmal gemeldet; ein unbekanntes Feld wird abgewiesen statt stillschweigend übergangen. Gelöscht wird über die Schnittstelle nicht. Schwachstellen, DNS-Zonen, Tickets und die elf oben genannten Sammlungen bleiben lesend – jede nennt den Grund selbst, meist weil ein Datensatz mehr ist als seine Tabellenzeile oder aus einem Abgleich stammt, der eingetragene Werte beim nächsten Lauf überschriebe. - Ein Ereignisstrom unter
/api/ex/v1/eventssagt einem angebundenen System, was sich geändert hat – Art und Kennung des Datensatzes, Zeitpunkt, Vorgang und Ergebnis. Bisher gab es nach außen nur Benachrichtigungen in Satzform; wer mitziehen wollte, musste jede Sammlung regelmäßig komplett abfragen. Der Strom wird aufsteigend gelesen: Wer sich die zuletzt gesehene Kennung merkt undsince=<id>mitgibt, bekommt genau das Neue – nichts doppelt, nichts übersprungen. Welche Werte sich geändert haben, steht nicht darin; der Datensatz selbst kommt aus der Sammlung seines Moduls. Der Passwort-Tresor bleibt außen vor. - Passkeys lassen sich im Tresor ablegen und über die Browser-Erweiterung zum Anmelden nutzen. Ein Passkey gehört zu einem Eintrag und teilt dessen Ablage (persönlich oder Team); Team-Passkeys stehen damit allen Mitgliedern mit Schlüssel zur Verfügung. Der private Schlüssel verlässt den Server nie: Anlegen und Signieren geschehen serverseitig, die Erweiterung reicht nur die Antworten an die Webseite durch. In der Eintragsansicht des Web-Tresors sind Passkeys sichtbar und lassen sich entfernen; angelegt werden sie beim Registrieren auf einer Webseite über die Erweiterung. Jede Verwendung steht im Audit-Log.
- Was die Browser-Erweiterung zusätzlich kann: Neue Einträge lassen sich in einem Team (mit Schreibrecht) und in einem Ordner anlegen, statt immer im persönlichen Tresor zu landen. Zusatzfelder stehen zur Verfügung (geheime erst auf Abruf, protokolliert), ebenso das Ablaufdatum. Ein 2FA-Secret lässt sich beim Anlegen und Bearbeiten hinterlegen – als Base32-Secret oder otpauth-Link; ein vorhandenes bleibt erhalten, solange das Feld leer bleibt, und unbrauchbare Eingaben werden abgewiesen, statt falsche Codes zu erzeugen. Die Passwort-Gesundheit (schwach, mehrfach verwendet) wird vollständig serverseitig berechnet – die Antwort enthält keine Passwörter –, und beim Anmelden auf einer Webseite kann die Erweiterung prüfen, ob ein Passwort noch dem gespeicherten entspricht, ohne dass der Server es herausgibt. Die Eintragsliste nennt je Eintrag, ob er bearbeitet werden darf, sodass „Bearbeiten" und „Löschen" bei reinem Leserecht gar nicht erst erscheinen. Der Server meldet der Erweiterung den Stand seiner Schnittstelle, damit sie neue Funktionen nur anbietet, wenn er sie kennt.
- Nutzungsdauer, Abschreibung und Restwert – jedes für sich zuschaltbar (Administration → Inventar → Wert & Nutzungsdauer); keine Angabe setzt eine andere voraus. Die Nutzungsdauer kommt ohne jeden Betrag aus: Sie tragen am Gerät ein, über wie viele Monate es genutzt werden soll, und OpenNIT rechnet daraus das Nutzungsende, zeigt es in der Liste, filtert nach auslaufenden und abgelaufenen Geräten und nennt auf der Übersicht, wie viele zum Ersatz anstehen. Abschreibung und Restwert kommen zum Anschaffungswert hinzu. Gerechnet wird linear, wahlweise monatsgenau oder in vollen Jahren; je Kategorie lässt sich eine übliche Nutzungsdauer hinterlegen. Fehlt eine Grundlage, bleibt das Feld leer – geschätzt wird nichts. Alle drei sind ab Werk aus; solange sie es sind, ändert sich an Formular, Geräteseite, Liste und CSV-Export nichts.
- Software-Inventar: welche Programme auf welchem Gerät laufen. Der Inventar-Agent und der Intune-Abgleich holten bisher Hardware und Richtlinien, aber keine installierten Programme – damit fehlte die Grundlage, Lizenzen gegen die tatsächliche Installation zu halten. Unter
/softwaresteht jetzt jedes erfasste Programm mit Hersteller, Gerätezahl und den im Umlauf befindlichen Versionen; ein Klick zeigt, auf welchen Geräten es liegt, in welcher Version und aus welcher Quelle. Die Geräteseite hat dafür den Reiter Software. Erfasst wird nichts von selbst: Beide Quellen sind einzeln einzuschalten und ab Werk aus; beim Agenten muss das PowerShell-Skript nach dem Einschalten einmal neu heruntergeladen werden. Gelesen wird nur, was maschinenweit installiert ist. Gleiches wird zusammengefasst – 32- und 64-Bit-Fassung eines Programms sind ein Eintrag –, und Updates, Laufzeitumgebungen, Treiber und Sprachpakete werden als Systembestandteile erkannt und ausgeblendet, bleiben aber erfasst. Für die Zuordnung zu Schwachstellenmeldungen hilft auf Wunsch die KI: Die Brücke zum CVE-Modul ist die CPE-Kennung je Programm – bei hunderten Programmen viel Handarbeit. Ein Knopf im Inventar lässt die KI zu den Programmen ohne Kennung je eine vorschlagen, 40 je Druck und reihum durch den Bestand. Was sie als zweifelsfrei bezeichnet, ist sofort zugeordnet und auf der Seite des Programms mit einem Klick wieder zu lösen; worüber sie unsicher war, steht zur Entscheidung – eine falsche Kennung meldet Geräte als betroffen, die es nicht sind, oder verschweigt betroffene. Zu jeder Zeile stehen die Kennung, die Zahl passender Meldungen im Zwischenspeicher und eine kurze Begründung. Übertragen werden ausschließlich Programmname und Hersteller; der Lauf fragt ein Fremdsystem und braucht einige Sekunden, was die Schaltfläche so lange anzeigt. Der Knopf erscheint nur bei aktivem CVE-Modul, mit Pflegerecht und eingerichteter KI; der Verbrauch zählt gegen die Monatsgrenze der KI-Kosten, und jeder Lauf wie jede Zuordnung steht im Audit-Log. - Geräte führen die Kennungen ihrer Fernwartung – TeamViewer, AnyDesk und pcvisit. Sind mehrere Programme installiert, erscheinen alle nebeneinander auf der Geräteseite, mit Schaltfläche zum Kopieren und, wo der Aufruf bekannt ist, zum direkten Verbinden. Ausgelesen werden sie vom vorhandenen Inventar-Agenten mit: Wer das Skript schon ausgerollt hat, muss es nur neu herunterladen. Erkannt werden nur dauerhaft installierte Programme; die reinen Support-Module vergeben ihre Kennung je Sitzung neu. Was der Agent nicht mehr findet, wird ausgetragen; von Hand gepflegte Einträge bleiben unberührt. Der Aufruf hinter „Verbinden" ist je Programm einstellbar.
- Mehrere Geräte auf einmal ändern – Status, Standort und Zuweisung. In der Geräteliste auswählen und „Bearbeiten" wählen; nur ausgefüllte Felder werden geändert, leer gelassene bleiben an jedem Gerät unverändert. Jede Änderung erscheint einzeln im Lebenslauf des betroffenen Geräts, und Geräte, deren Zuweisung ein MDM führt, bleiben unberührt.
- Intune: primärer Benutzer, Löschbehandlung und eine Berechtigungsprüfung. Intune führt registrierende Person und primären Benutzer; OpenNIT übernahm bisher immer die registrierende – wo die IT Geräte vor der Ausgabe vorbereitet, stand unter „Zugewiesen an" deshalb die IT. Der primäre Benutzer lässt sich jetzt übernehmen (ab Werk aus), und die Richtung lässt sich umdrehen: Wird „Zugewiesen an" geändert, schreibt OpenNIT die Person als primären Benutzer nach Intune – zuerst dorthin und nur bei Erfolg auch hier, sodass nie zwei verschiedene Personen am selben Gerät stehen (möglich sind nur Personen aus dem Entra-Verzeichnis). Wird ein Intune-Gerät im Inventar gelöscht, kann OpenNIT es auf Wunsch auch in Intune behandeln (ab Werk aus): nur aus der Verwaltung entfernen, Firmendaten entfernen oder auf Werkseinstellungen zurücksetzen – entschieden wird bei jedem Löschvorgang einzeln, das Zurücksetzen verlangt eine eigene Bestätigung, Sammelaktionen bleiben bewusst örtlich, und scheitert der Aufruf in Intune, bleibt das Gerät auch in OpenNIT stehen. Dazu listet die Einstellungsseite die benötigten Graph-Berechtigungen auf – mit Angabe, wofür jede gebraucht wird und ob die eingeschalteten Funktionen sie überhaupt verlangen – und ein Knopf Berechtigungen prüfen fragt das Zugangstoken selbst, welche vergeben und durch die Administrator-Zustimmung bestätigt sind. Genau daran scheitert ein Abgleich am häufigsten; bisher war das nur durch Ausprobieren herauszufinden.
- Relution: mehrere Instanzen nebeneinander. Der MDM-Import kannte bisher genau eine. Unter Administration → Inventar → Relution MDM lassen sich jetzt beliebig viele einrichten, je Kunde oder Mandant eine, jede mit eigenen Zugangsdaten, Plattform- und Status-Filtern und Kategorien. An jedem Gerät steht, aus welcher Instanz es stammt. Der Abgleich geht alle eingeschalteten nacheinander durch; eine nicht erreichbare hält die übrigen nicht auf. Wichtig: Geräte, die eine Instanz nicht mehr meldet, werden ausgemustert – aber nur innerhalb ihrer eigenen Instanz, und auch die Sicherheitsgrenze für den Höchstanteil misst je Instanz. Ein Gerät, das bereits einer anderen Instanz gehört, bleibt dort. Für bestehende Installationen ist nichts einzutragen: Die vorhandene Instanz wird beim Update vollständig übernommen, die vorhandenen Geräte werden ihr zugeordnet.
- Lizenzen: Abgleich gekaufter Plätze gegen die tatsächliche Installation – und wer welchen Platz hält. Unter Lizenzen → Abgleich stehen sie nebeneinander: je Lizenz die Zahl der Plätze, die Zahl der Geräte mit dem zugehörigen Programm und die Bewertung dazu (frei, genau ausgelastet, mehr installiert als lizenziert). Darunter die Programme, die installiert sind, aber zu keiner Lizenz gehören – ausdrücklich keine Aussage über Lizenzpflicht, sondern die Liste dessen, worüber noch niemand entschieden hat. Welche Lizenz zu welchem Programm gehört, wird gepflegt und nicht geraten: Auf der Lizenzseite gibt es dafür Vorschläge aus dem Bestand, übernommen mit einem Klick. Eine Lizenz ohne Platzbegrenzung gilt nie als überzogen. Dazu die Zuweisung je Platz: Bisher war die Belegung eine gepflegte Zahl ohne Bezug dazu, wer die Plätze tatsächlich hält. Die Lizenzseite führt die Zuordnungen mit optionaler Notiz, die Geräteseite zeigt unter Verknüpfungen, welche Lizenzen auf diesem Gerät laufen. Die hinterlegte Zahl bleibt unangetastet; weichen beide voneinander ab, sagt die Seite das und bietet bei selbst gepflegten Lizenzen an, die Zahl aus den Zuordnungen zu übernehmen. Für Microsoft 365 trägt der Abgleich auf Wunsch ein, wer einen Platz hält (Administration → Lizenz-Sync → Platzhalter, ab Werk aus): sichtbar an der Lizenz unter „Zugeordnet an" mit der Herkunft Entra, aus
assignedLicensesam Benutzerobjekt und ohne zusätzlichen Abruf je Person (benötigtUser.Read.All). Der Abgleich ersetzt nur seine eigenen Zuordnungen; Personen, die der Verzeichnisabgleich nicht kennt, werden übersprungen statt angelegt. - Kostenübersicht: Was die IT pro Monat und pro Jahr kostet – Verträge und Lizenzen an einer Stelle statt getrennt in zwei Modulen (Kostenübersicht im Menü, bei aktivem Vertrags-Modul). Vierteljährliche und jährliche Zahlungen sind auf den Monat umgerechnet, einmalige stehen gesondert und fließen nicht in die laufenden Kosten ein. Eine Aufteilung zeigt, auf welche Vertragskategorien sich der Betrag verteilt. Einzurichten ist nichts. Eine Lizenz, die einem Vertrag zugeordnet ist, gilt als über diesen abgerechnet und wird nicht mitgezählt – sonst stünde derselbe Betrag zweimal in der Summe; die Seite nennt ihre Anzahl, beziffert die ausgelassene Summe und kennzeichnet sie in der Tabelle.
- Mehrere Themengebiete als ein Handbuch. Unter Dokumentation → Handbuch lassen sich beliebig viele Themengebiete auswählen und als ein zusammenhängendes PDF ausgeben – mit Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und jeder Seite auf einem eigenen Blatt, also zum Drucken und Abheften. Bisher ging als PDF nur die einzelne Seite; ganze Themengebiete gab es nur als ZIP voller Einzeldateien. Unterthemen kommen auf Wunsch mit, die Reihenfolge folgt dem Themenbaum. Angeboten wird ausschließlich, was Sie ohnehin als PDF ausgeben dürfen.
- Eine Dokuseite lässt sich mit Geräten, Verträgen und Diensten verknüpfen – und der Weg führt zurück. Die Verknüpfung entsteht über dasselbe Suchfeld in der Seitenleiste; umgekehrt zeigt das Gerät die verknüpften Seiten im Reiter „Verknüpfungen", der Vertrag als Abschnitt „Dokumentation" und die Dienst-Kachel als kleinen Verweis. Angeboten werden nur Arten, deren Modul läuft und für die das Leserecht vorliegt; Seiten aus gesperrten Themengebieten bleiben auf beiden Wegen verborgen.
- Verträge: ein Preis- und Laufzeitverlauf. Die Vertragsseite zeigt, wann der Betrag geändert, das Enddatum verschoben, die Kündigungsfrist angepasst oder der Status von Hand gesetzt wurde – jeweils mit Vorher und Nachher und der handelnden Person; auch automatische Verlängerungen stehen dort, mit der Zahl der Monate. Bisher trug ein Vertrag nur seinen aktuellen Stand. Bewusst nicht aufgeführt sind Änderungen ohne Bezug zu Preis oder Laufzeit und die täglich aus dem Enddatum abgeleiteten Statuswechsel. Für bestehende Verträge beginnt der Verlauf mit dem Tag der Anlage und füllt sich ab der nächsten Änderung.
- Verzeichnis: mehrere Anbindungen nebeneinander. Der Abgleich kannte bisher genau eine Quelle – Entra ID oder Active Directory. Unter Administration → Verzeichnis → Anbindungen lassen sich jetzt beliebig viele einrichten, jede mit eigenen Zugangsdaten. An jeder Person steht, aus welcher Anbindung sie stammt, und die Personenliste lässt sich danach filtern. Der Abgleich geht alle eingeschalteten nacheinander durch; eine nicht erreichbare hält die übrigen nicht auf. Wichtig: Personen, die ein Verzeichnis nicht mehr meldet, werden stillgelegt – aber nur innerhalb ihrer eigenen Anbindung. Dieselbe Kennung darf deshalb in zwei Verzeichnissen vorkommen. Für bestehende Installationen ändert sich nichts: Die hinterlegte Anbindung wird automatisch übernommen, samt Zugangsdaten, und die vorhandenen Personen werden ihr zugeordnet.
- Wartung: Terminkategorien gehören jetzt Ihnen. Ein Termin trug bisher einen von vier fest eingebauten Typen – wer Betriebsurlaub eintragen wollte, musste ihn unter „Sonstiges" führen. Unter Administration → Terminkategorien lassen sich jetzt eigene anlegen, mit Bezeichnung, Farbe und Reihenfolge; die Farbe schlägt im Kalender durch, die Bezeichnung auch in der Detailansicht und über die Schnittstelle. Eine Kategorie lässt sich abschalten statt löschen: Sie verschwindet aus der Auswahl für neue Termine, vorhandene behalten sie. Gelöscht wird nur, was an keinem Termin mehr hängt. Die vier mitgelieferten sind umbenennbar und umfärbbar, aber nicht löschbar.
- Fristen: quittieren oder verschieben. Das Fristen-Cockpit hat Fristen bisher nur angezeigt. Jede Frist lässt sich jetzt quittieren – sie rückt ans Ende der Liste, verschwindet aber nicht – oder mit Begründung verschieben; die Restlaufzeit richtet sich danach nach dem neuen Datum. Wer entschieden hat, steht an der Frist, und jede Entscheidung lässt sich zurücknehmen. Eine Verschiebung ohne Begründung wird abgelehnt, weiter als ein Jahr lässt sich nicht schieben. Ändert sich das Datum am Ursprung, gilt das als neue Frist.
- OpenNIT sichert sich selbst (Administration → Datensicherung). Eine Sicherung ist ein Archiv aus Datenbank, Speicherverzeichnis und wahlweise der Konfiguration; von Hand anstoßbar oder über den Zeitplan, mit einstellbarer Aufbewahrung. Jede Sicherung lässt sich prüfen – dabei wird das Archiv geöffnet und jeder Eintrag wirklich gelesen, statt nur seine Größe anzusehen. Der Ablageort ist frei wählbar, muss aber außerhalb des Webroots liegen. Zu beachten: Eine Sicherung enthält den gesamten Datenbestand einschließlich des Passwort-Tresors, mit der Konfiguration auch den Schlüssel dazu – sie gehört so verwahrt wie die Installation selbst. Anlegen, Prüfen, Löschen und Herunterladen hängen an einem eigenen Recht und stehen im Audit-Protokoll. (Nicht zu verwechseln mit dem Modul „Backup", das fremde Sicherungssysteme wie Veeam überwacht.)
- Eine Sicherung lässt sich im Backend wieder einspielen (Administration → Datensicherung → Wiederherstellen) – bisher ging das nur über die Kommandozeile, auf geteiltem Webspace ohne SSH also gar nicht. Quelle wählen (jedes Archiv am Ablageort, auch ein per FTP dorthin gelegtes) oder hochladen, auswählen was zurückkommen soll – Datenbank, Speicherverzeichnis, Konfiguration – und mit dem abgetippten Wort WIEDERHERSTELLEN bestätigen. Die Vorkehrungen: Das Archiv wird vollständig geprüft, bevor irgendetwas geschrieben wird; vorher entsteht von sich aus ein Rückfallpunkt, der auch dann erhalten bleibt, wenn die Aufbewahrung ihn sonst abgeräumt hätte. Während des Laufs ist die Installation für alle anderen geschlossen; zum Schluss steht auf einer eigenen Seite, was geschehen ist – sie kommt ohne Datenbank aus. Das Zurückspielen hängt an einem eigenen Recht (
restore_selfbackup): Wer sichern darf, darf damit noch nicht den gesamten Bestand ersetzen. Der Weg überbin/restore-backup.phpbleibt bestehen. - In einen S3-Speicher, mit Aufbewahrungssperre. Jede Sicherung kann zusätzlich in einen S3-kompatiblen Speicher gehen (AWS S3, MinIO, Wasabi, Backblaze B2, Hetzner). Der eigentliche Gewinn ist die Sperre: Mit Object Lock lässt sich eine übertragene Sicherung für eine festgelegte Zeit weder ändern noch löschen – auch nicht von jemandem, der die Zugangsdaten dieser Installation in die Hand bekommt; im Modus COMPLIANCE nicht einmal vom Kontoinhaber. Daraus folgt, was OpenNIT hier ausdrücklich nicht tut: Was gesperrt ist, räumt auch die Aufbewahrung nicht ab. Übertragen wird nur ein zuvor geprüftes Archiv, denn unter einer Sperre ließe sich ein beschädigtes weder ersetzen noch entfernen. Zu beachten: Der Eimer muss die Sperre beim Anlegen bekommen haben, und ein Eimer ohne sie nimmt die Datei an und übergeht die Angabe stillschweigend – deshalb sagt „Verbindung und Sperre prüfen", ob dort wirklich eine geführt wird. Auf Wunsch wird die örtliche Kopie nach geglückter Übertragung gelöscht; eine so übertragene Sicherung lässt sich mit Holen wieder zurückholen.
- Schwachstellen: CVE zeigt jetzt die betroffenen Geräte. Das Modul fand bisher über von Hand gepflegte Stichwörter – welche Geräte betroffen sind, stand nirgends, obwohl das Software-Inventar weiß, wo welches Programm läuft. Auf der Seite eines erfassten Programms lässt sich jetzt dessen CPE-Kennung der NVD hinterlegen (
hersteller:produkt, etwaadobe:acrobat_reader); Vorschläge kommen aus den bereits abgerufenen Meldungen. Danach steht am Programm, welche Meldungen es betreffen – mit Schwere, CVSS-Wert und Datum. Zugeordnet wird je Programm, nicht je Meldung: Einmal hinterlegt, trifft jede neue Meldung automatisch die richtigen Geräte. Die Kennung wird vorgeschlagen, aber nicht gesetzt – eine falsche meldete Geräte als betroffen, die es nicht sind. Ohne Kennung bleibt alles wie bisher. - DNS: BIND und PowerDNS neben Windows-DNS. Je ein Agent zum Herunterladen, beide in Python 3 und ohne zusätzliche Module. Der BIND-Agent liest die Zonen über die mitgelieferten Werkzeuge direkt aus den Zonendateien und braucht keine Freigabe für Zonentransfers; der PowerDNS-Agent nutzt dessen HTTP-API. Alle Agenten liefern an denselben Endpunkt, und an jeder Zone steht, auf welchem Weg sie hereingekommen ist.
- DNS: was der Import zeigt. Jeder Lauf hält fest, was sich seit dem letzten geändert hat – hinzugekommene, entfernte und geänderte Einträge, auch eine reine TTL-Änderung; zeigt ein Eintrag woanders hin, steht das als eine Änderung statt als Löschung plus Neuanlage. Bisher ersetzte jeder Import den Record-Satz vollständig, sodass Änderungen spurlos blieben. Der erste Import legt nur den Ausgangsstand fest; die Aufbewahrung ist einstellbar (Vorgabe 180 Tage, 0 = unbegrenzt). Dazu eine Gegenüberstellung mit der IP-Verwaltung (DNS → Abgleich mit IPAM): Namen, deren Adresse dort nicht geführt wird, und vergebene Adressen ohne passenden A- oder AAAA-Record – zum Durchsehen gedacht, beide Fälle können in Ordnung sein. Und eine Zone lässt sich von ihrer Seite aus wieder entfernen, samt Records und Verlauf; bisher räumte allein der Agent auf, sodass Zonen eines abgeschalteten oder vertippten Servers dauerhaft stehen blieben. Der DNS-Server selbst bleibt unberührt.
- Virtualisierung: Snapshots, Speicherorte, Gastinformationen und verschwundene VMs. Snapshots je VM werden beim Abgleich mitgeführt – mit Aufnahmezeitpunkt, Alter und, wo der Hypervisor sie ausweist, Größe; ab einer einstellbaren Zahl von Tagen (Vorgabe 30) gilt ein Snapshot als alt, und die Übersicht zeigt, wie viele VMs betroffen sind (angelegt und gelöscht wird weiterhin ausschließlich im Hypervisor; geliefert von Proxmox VE und Hyper-V). Die Host-Seite zeigt die einzelnen Speicherorte statt nur der Gesamtkapazität – mit Belegung in Prozent, der vollste zuerst (Proxmox VE, VMware, Hyper-V). Aus den Gast-Tools kommen der Rechnername, den das Gastsystem selbst trägt, und die Fassung der Tools; bei Proxmox darüber auch erstmals das Betriebssystem (abgefragt nur bei laufenden VMs, fehlende Angaben überschreiben nie einen vorhandenen Wert). VMs, die der Hypervisor nicht mehr meldet, werden als „nicht mehr gefunden" gekennzeichnet statt unverändert weitergeführt; unter Virtualisierung → Nicht mehr gefunden lassen sie sich gesammelt aufräumen – gelöscht wird dabei nur in OpenNIT, jede Löschung steht einzeln im Audit-Log, von Hand angelegte VMs sind nie betroffen, und ein fehlgeschlagener Abgleich kennzeichnet nichts.
- XDR: Microsoft Defender XDR als zweite Quelle – Warnungen aus Defender for Endpoint, Identity, Office 365 und Cloud Apps landen im selben Board wie die von Trend Vision One. Beide Anbieter können gleichzeitig laufen; Geräte-Zuordnung, Triage und Benachrichtigungen arbeiten für beide gleich. Eingerichtet wird der Zugang über eine App-Registrierung in Microsoft Entra ID mit
SecurityAlert.Read.All; der Clientschlüssel wird verschlüsselt gespeichert. Da Defender auch rein informative Ereignisse meldet, lässt sich ein Mindest-Schweregrad festlegen. - XDR: Regeln behandeln neu eingehende Warnungen automatisch (Administration → XDR-Regeln). Eine Regel beschreibt ein Muster – Anbieter, Art, Mindest-Schweregrad, ob das Gerät dem Inventar zugeordnet ist, Textmuster auf Titel oder Gerätenamen – und eine von drei Aktionen: die Warnung verwerfen, sie einer Person zuweisen (dann wird nur diese benachrichtigt) oder sie in ein Ticket überführen, auch unterhalb der sonst nötigen Schwelle. Geprüft wird in einstellbarer Reihenfolge; die erste zutreffende Regel gewinnt. Verworfene Warnungen bleiben vollständig aufgezeichnet und unter „Verworfen" auffindbar, und welche Regel gegriffen hat, steht in der Detailansicht. Regeln greifen nur auf neu eingehende Warnungen.
- Anträge: Eine Vorlage lässt sich darauf begrenzen, dass nur die eigene Person und die eigenen Unterstellten als betroffene Person eingetragen werden können (Administration → Anträge → Vorlage → Wählbare Personen). Bisher konnte jede antragsberechtigte Person jede beliebige eintragen – bei einem Austritts- oder Offboarding-Antrag eine unangenehme Lücke. Wer wem unterstellt ist, steht bereits aus dem Verzeichnisabgleich zur Verfügung; zusätzlich zu pflegen ist nichts. Die Einschränkung gilt im Backend und im Portal; wer die Vorlagen verwaltet, bleibt ausgenommen. Vorhandene Vorlagen bleiben unverändert auf „Alle aus dem Verzeichnis".
- API-Automatisierung: Zuordnung von Hand, geschützte Felder, ehrliche Vorschau. Die Zuordnung der Felder lässt sich schreiben und nachbessern – bisher kam sie ausschließlich aus dem KI-Vorschlag und war danach nur lesbar, sodass sich ohne KI-Schlüssel keine Verbindung einrichten ließ; geprüft wird gegen dieselben freigegebenen Felder wie beim Vorschlag, und was nicht durchkommt, wird benannt statt stillschweigend verworfen. Einzelne Felder lassen sich mit
"write": "if_empty"vor dem Überschreiben schützen: Bisher schrieb jeder Lauf jedes zugeordnete Feld neu – eine von Hand korrigierte Telefonnummer war nach dem nächsten Abgleich wieder weg, ohne Hinweis. Und die Vorschau zeigt die Wirkung auf den Bestand statt nur die geholten Daten: wie viele Datensätze neu hinzukämen, wie viele sich änderten und wie viele gleich blieben – mit Feld, Vorher und Nachher, geschützte Felder korrekt nicht als Änderung. Geprüft werden die ersten 500 Datensätze; geschrieben wird nichts. - System: Jede Seite sagt, wie lange sie in OpenNIT gebraucht hat. Die Zeit, die der Browser anzeigt, enthält Leitung, Webserver, Anwendung und Seitenaufbau in einer Zahl. Antworten an angemeldete Personen nennen deshalb die Laufzeit der Anwendung, den darin enthaltenen Anteil der Datenbank und die Zahl der Abfragen (Kopfzeile
Server-Timing, sichtbar in den Entwicklerwerkzeugen unter Netzwerk → Timing). Damit lässt sich eine langsame Seite einordnen statt raten: kleiner Anwendungsanteil bei großer Gesamtdauer heißt, die Zeit liegt auf dem Weg; ein großer Datenbankanteil heißt, sie liegt dort; eine dreistellige Zahl von Abfragen deutet auf eine Seite hin, die pro Zeile nachfragt. Ohne Anmeldung wird nichts mitgesendet. - System: Dem Paket liegt eine Datei
ROADMAP.mdbei. Sie führt auf, was als Nächstes entstehen soll – gegliedert nach Modulen, die fertiggestellt werden, Ausbau bestehender Module und geplanten neuen. Bewusst ohne Termine und ohne Zuordnung zu Versionen.
Geändert
- Dokumentation: Ein Themengebiet lässt sich mehreren Standorten zuordnen – dieselbe Anleitung gilt oft für mehrere Kunden. Im Formular ist aus der Einzelauswahl eine Mehrfachauswahl geworden; nichts ausgewählt bedeutet weiterhin „gilt für alle Standorte". Bestehende Einzelzuordnungen werden beim Update übernommen. Untergeordnete Themengebiete ohne eigene Auswahl erben die gesamte Auswahl des übergeordneten, nicht mehr nur einen Standort.
- Dokumentation: Liegt ein freigegebenes Themengebiet tief im Baum, ist der Weg dorthin begehbar. Übergeordnete Themengebiete, die man selbst nicht lesen darf, öffnen als reiner Durchgang: Sie zeigen Namen, Weg und die weiterführenden Unterthemen – ihre eigenen Seiten bleiben verborgen, Anlegen und Bearbeiten sind dort nicht möglich. Bisher endete jeder Klick auf eine solche Zwischenstation in „Zugriff verweigert", sodass sich ein freigegebenes Unterthema zwar sehen, aber nicht erreichen ließ. Zu beachten: Der Name der Zwischenstation wird sichtbar, auch wenn sie einem anderen Kunden gehört – gemeinsam genutzte Anleitungen gehören deshalb in einen neutralen Zweig. Unterthemen werden nur noch gelistet, soweit sie lesbar sind oder zu etwas Lesbarem führen; Suche, PDF- und ZIP-Export sowie der KI-Assistent nehmen einen reinen Durchgang nicht mit.
- Self-Service-Portal: Wer einem Oberstandort zugeordnet ist, sieht dort jetzt auch die Inhalte der zugehörigen Unterstandorte – Wissensartikel, Aushänge, Links und Hinweise. Bisher galt nur die Gegenrichtung, sodass die Zentrale die Aushänge ihrer Niederlassungen nicht zu sehen bekam. Standorte nebeneinander bleiben getrennt: Eine Niederlassung sieht weiterhin nur ihre eigenen Inhalte und die des Oberstandorts.
- Inventar: Der Tab „Änderungen" auf der Geräteseite zeigt den vollständigen Lebenslauf – Änderungen aus dem Audit-Log, Übergaben mit und ohne Unterschrift, Leihvorgänge und die verknüpften Einträge des Änderungsprotokolls in einer gemeinsamen Zeitleiste, nach Herkunft filterbar. Bisher lagen diese Angaben an zwei Stellen; die Schaltfläche hinter der Uhr in der Kopfleiste entfällt damit. Geänderte Werte stehen mit deutscher Feldbezeichnung, deutschem Datum und sichtbar gemachtem Vorher/Nachher da; ein geleertes Feld verschwindet nicht mehr stillschweigend. Neu darin: Ändert ein Abgleich mit Intune oder Relution etwas – Name, Seriennummer, Status, Zuordnung, Hersteller oder Typ –, steht das jetzt ebenfalls mit Vorher/Nachher darin, einschließlich der Ausmusterung eines im MDM verschwundenen Geräts. Bisher liefen diese Änderungen unbemerkt durch. Ein Abgleich ohne Unterschied erzeugt weiterhin keinen Eintrag, ein Probelauf ohnehin nicht.
- Inventar: Geräte, die von einem MDM geführt werden, tragen auf ihrer Detailseite ein deutliches Kennzeichen mit der Quelle – bei Relution zusätzlich mit der Instanz, im Tooltip der Zeitpunkt der letzten Meldung; bisher stand dieser Hinweis nur im Bearbeiten-Formular. Meldet das MDM eine Person, lässt sich „Zugewiesen an" dort nicht mehr in OpenNIT ändern – der nächste Abgleich hätte die Eingabe ohnehin überschrieben; das Feld bleibt lesbar und nennt die zuständige Quelle. Meldet das MDM keine Person, bleibt die Zuordnung wie bisher von Hand pflegbar.
- Inventar: Ist bei einem Gerät eine Lieferantenfirma aus dem Adressbuch hinterlegt, zeigt die Geräteseite deren aktuellen Namen. Bisher stand dort eine beim Speichern angelegte Kopie – war sie leer, erschien ein Verweis ohne Beschriftung, und nach einer Umbenennung blieb der alte Name stehen.
- Tickets: Der Zurück-Pfeil führt wieder in die Liste, aus der Sie gekommen sind. Bisher landete man immer in „Mein Bereich" – wer in „Alle" (oder mit gesetzten Filtern, eigener Sortierung, auf Seite 3) ein Ticket geöffnet hatte, musste sich die Ansicht danach neu zusammenstellen. Gemerkt werden Tab, Filter, Suchbegriff, Sortierung und Seite; nach dem Löschen gilt dasselbe. Der Menüpunkt „Tickets" startet unverändert in „Mein Bereich".
- Oberfläche: Die Ticket-Signatur öffnet sich – wie die eigenen Benachrichtigungen – als Dialog aus dem Benutzermenü, statt die Seite zu verlassen. Editor und Stil werden erst beim Öffnen nachgeladen; auf allen übrigen Seiten kostet der Dialog nichts. Die Seiten unter Ticket-Signatur und Meine Benachrichtigungen bleiben erreichbar und zeigen dasselbe Formular.
- Leistung: Die Startseite holt keine Daten mehr für ausgeblendete Kacheln – bisher galt das nur für fünf; Leihgeräte, To-dos, Aufgaben und UniFi-Gutscheine wurden auch dann aus der Datenbank geholt, wenn sie gar nicht angezeigt wurden. Zwei Zählungen laufen jetzt in einem Durchgang statt einzeln, und jede Seite liest die persönlichen Einstellungen – Menüfolge, Menüart, Schnellzugriff, gewählte Spalten – in einem Zug; zuvor kamen allein für den Seitenrahmen schnell ein Dutzend Gänge zur Datenbank zusammen. Dazu bekommen die Übersichtslisten Indizes für die Spalten, nach denen sie sortieren und filtern (Inventar, Verträge, Dienste, Zertifikate, Lizenzen, Lager, Wartungstermine, Schwachstellen, Budgets, Katalog, Racks, ISMS-Risiken, Statusseite, Subnetze, Änderungsprotokoll, Aufgaben, Leihgeräte) – ohne sie liest die Datenbank für jede Sortierung die ganze Tabelle. Die Indizes legt das Update selbst an. Spürbar vor allem dort, wo Anwendung und Datenbank nicht auf derselben Maschine liegen; sichtbar bleibt alles unverändert.
- Reifegrad: API-Automatisierung, DNS-Import, Virtualisierung und XDR sind nicht mehr als Beta beziehungsweise experimentell gekennzeichnet. Damit tragen alle Module die Stabilitätszusage der Hauptversion – Funktionsumfang, Datenmodell und Einstellungen ändern sich nirgends mehr unangekündigt. An den Modulen selbst ändert sich nichts; die standardmäßig ausgeschalteten bleiben ausgeschaltet.
Entfernt
- Inventar: Die unfertige Seite Manueller Test der Inventar-Synchronisation ist samt ihrer Testabfrage entfernt. Sie war über kein Menü erreichbar und endete bei direktem Aufruf im Fehler, weil es die zugehörige Ansicht nie gab.
Behoben
- IPAM: Der Scan-Agent ist für große Netze und unbeaufsichtigte Läufe gerüstet. Die Ermittlung der Einzelheiten je Host – Name, MAC, offene Ports, Banner – lief bisher streng nacheinander und ohne jede Ausgabe: In einem Netz mit vielen antwortenden Adressen dauerte diese Phase bis zu einer Stunde, und der Agent wirkte dabei wie abgestürzt. Sie läuft jetzt mit mehreren Hosts gleichzeitig und meldet ihren Fortschritt – ein Netz mit 254 erreichbaren Adressen ist in gut zwanzig Sekunden statt in einer halben Stunde erfasst. Dazu Zeitgrenzen, wo bisher keine waren: Die Rückwärtsauflösung der Hostnamen hat in jedem Schritt eine (mit
OPENNIT_RDNS=0ganz abschaltbar), Zeitbudgets je Subnetz (Vorgabe 15 Minuten) und für den gesamten Lauf begrenzen die Dauer – wird eines erreicht, werden die bis dahin erhobenen Hosts übertragen, und nicht erfasste Adressen gelten ausdrücklich nicht als verschwunden. Eine Sperre verhindert, dass sich Läufe überholen. Und ein Netz, in dem scheinbar jede Adresse antwortet, füllt das IPAM nicht mehr mit erfundenen Geräten: Beantwortet ein Router stellvertretend für den ganzen Bereich (Proxy-ARP), wird ein Ergebnis mit mehr als 90 Prozent erreichbaren Adressen verworfen statt eingetragen, mit Hinweis im Protokoll und dem Tipp, die gemeinsame MAC-Adresse zu prüfen (aufhebbar mitOPENNIT_ALLOW_FULL_SUBNET=1, einstellbar überOPENNIT_MAX_ONLINE_PCT). Das gilt für die Linux- wie die Windows-Fassung; alle Stellschrauben stehen unter Administration → IPAM-Scan-Agent. - Berechtigungen: Die Berechtigungsübersicht ist wieder erreichbar. Sie war über kein Menü verlinkt und lief beim direkten Aufruf in einen Fehler – die Seiten dazu fehlten schlicht. Unter Administration → Berechtigungen steht jetzt, wer in welchem Themengebiet welche Rolle hat; Rollen lassen sich dort vergeben und entziehen. Dazu zwei Detailseiten – je Benutzer mit den daraus wirksamen Rechten, je Themengebiet mit allen Berechtigten – und eine Matrix, die nach Themengebiet und Rolle filtert. Alle Ansichten führen jede Zuweisung auf: global, für ein Themengebiet oder für einen Standort. Entzogen wird nur, was man selbst auch vergeben dürfte. Ebenfalls richtiggestellt: Die Menüpunkte Relution MDM und Diagram Editor installieren richten sich jetzt nach dem Recht, das die Seite dahinter tatsächlich verlangt – bisher sahen sie Leute mit Benutzerverwaltung, während die eigentlich Zuständigen sie nicht angeboten bekamen.
- Tickets: Große Bilder aus E-Mails gehen nicht mehr verloren. Ein eingefügter Screenshot wird bis 500 KB direkt im Ticket-Text angezeigt; ist er größer, hat er keine Kennung oder ist es bereits das sechste Bild derselben Mail, hängt er jetzt als Anhang am Ticket. Bisher fiel er in diesen Fällen ersatzlos weg – weder im Text noch als Anhang. Für die Größe gilt die Obergrenze aus Administration → Tickets (voreingestellt 25 MB). Signaturlogos erscheinen weiterhin nur im Text. Ebenfalls behoben: Ein Block, den der Absender ausdrücklich nur für Outlook ausgeblendet hat (
mso-hide:all), steht nicht mehr sichtbar im Ticket – solche Blöcke tragen häufig Rohdaten des absendenden Systems. - Tickets: Die Zahlen neben der Liste gelten im selben Sichtbereich wie die Liste selbst. Wer nur Tickets bestimmter Standorte sehen darf, wurde beim Aufruf auch dann in „Mein Bereich" geführt, wenn dort nach Standort-Rechten nichts stand – die Ansicht blieb leer. Ebenso meldete die laufende Aktualisierung Tickets von Standorten, die die betrachtende Person nicht öffnen kann.
- Überwachung: Der Abgleich mit Zabbix 6.4 und neuer funktioniert wieder. Seit 6.4 gehört das API-Token in den Authorization-Header; 7.0 weist einen Aufruf mit dem alten Feld im Nachrichtenrumpf ab, weshalb
problem.getfehlschlug, obwohl die Anmeldung durchging. OpenNIT fragt die Version jetzt ab und wählt den passenden Weg – ältere Stände laufen unverändert. Schlägt ein Abruf fehl, steht jetzt der Grund in der Meldung statt nur der aufgerufenen Adresse, und der Abruf läuft über cURL, sofern vorhanden – auf Hostings mit abgeschaltetemallow_url_fopenkam bisher gar keine Verbindung zustande. Auf Instanzen ohne eingerichtete Anbindung erschienen beim Aufruf der Monitoring-Seiten mehrere Warnungen zu „headers already sent"; eine fehlende Einstellung gilt jetzt wie ein leerer Wert. - KI-Assistent: Die Schnell-Antworten sind wieder Schaltflächen. Gibt das Modell den Block mit dem Kennwort in der ersten Zeile aus statt unmittelbar hinter den Backticks – kleinere Modelle tun das –, stand er zuletzt als Quelltext mitten in der Unterhaltung und ließ sich nicht anklicken. Beide Schreibweisen gelten jetzt, Aufzählungszeichen und Backticks an den Einträgen werden abgezogen. Gewöhnliche Code-Blöcke in einer Antwort bleiben unberührt.
- Schnittstelle: Die Sammlungen Firmen und Ansprechpartner gaben auch Datensätze heraus, die in der Oberfläche bereits gelöscht sind – und ließen sie über die Schnittstelle sogar noch ändern. Die Dokumentation sagte bereits, dass gelöschte Firmen nicht enthalten sind; jetzt stimmt das auch.
- Schnittstelle: Drei Stolpersteine beim Anbinden sind weg: Für dieselben Aufrufparameter gibt es zwei übliche Schreibweisen – das Leerzeichen als
+oder als%20; beide werden jetzt anerkannt, statt die Anfrage mit „nicht angemeldet" abzuweisen (betroffen war jede signierte Anfrage mit einem Leerzeichen im Suchbegriff oder Filterwert). Ein Einzelabruf funktioniert auch dort, wo die Kennung aus einem fremden System stammt und keine Zahl ist, während eine Sammlung mit laufender Nummer eine unvollständige Kennung wie12abcjetzt abweist, statt sie als12zu lesen. Und sieben Endpunkte, die in Betrieb waren, aber in keiner Dokumentation standen (Selbstauskunft, Suche in der Dokumentation, Schließen und Wiederöffnen eigener Tickets, Verlängerung und Rückgabe-Ankündigung bei Leihgeräten), sind beschrieben; eine Prüfung hält künftig fest, dass jeder Endpunkt auch dokumentiert ist. - Administration → API: Die Liste der Zugriffsbereiche stand an vier Stellen und war auseinandergelaufen – zwei Bereiche fehlten in der Anzeige der vergebenen Token und erschienen dort als roher Schlüssel. Es gibt jetzt nur noch eine Liste. Im selben Zug ist der veraltete Hinweis „Kein Haken ausgewählt = Vollzugriff" verschwunden; eine leere Auswahl wird seit längerem abgewiesen. Außerdem lässt sich der Scope für den Windows-DNS-Agenten jetzt beim Anlegen eines Tokens auswählen – er fehlte in der Auswahl, sodass sich über die Oberfläche kein Token dafür erzeugen ließ.
- Tresor: Ein heruntergeladener Anhang trägt wieder seinen richtigen Namen. Leerzeichen und Umlaute kamen bisher als
%20bzw.%C3%BCin der Datei an – aus „Übersicht 2026.pdf" wurde „%C3%9Cbersicht%202026.pdf". Die Browser-Erweiterung übergeht zudem den Papierkorb: Bisher schlug sie gelöschte Einträge weiterhin zum Ausfüllen vor und gab deren Passwort heraus, obwohl sie im Tresor längst verschwunden waren. - Tresor-Erweiterung: Drei Dinge aus der Erweiterung heraus gingen schief: Einträge mit mehreren Adressen behalten sie jetzt beim Anlegen und Bearbeiten – eine Adresse je Zeile, wie im Web-Tresor; Team-Einträge lassen sich wieder bearbeiten und löschen (der Server meldete auch mit Schreibrecht „Nur Leserechte", weil er den Team-Schlüssel aus der Web-Sitzung holte, die es bei der Anmeldung per Token nicht gibt); und ein gesetztes Ablaufdatum ging beim Bearbeiten verloren.
- Infrastruktur: Wurde ein Gerät im Rack bearbeitet, ging eine hinterlegte Verknüpfung zur Dokumentation beim Speichern verloren. Der Dialog zeigte das Feld leer an – unabhängig davon, was am Gerät hinterlegt war – und speicherte diese Leere zurück. Der Dialog bringt den hinterlegten Eintrag jetzt mit. Außerdem lädt die Rack-Ansicht spürbar schneller: Die Auswahllisten der Dialoge – Dokuseiten, Inventar- und UniFi-Geräte – wurden bisher bei jedem Seitenaufruf vollständig mitgeliefert, die Liste der Dokuseiten sogar dreimal; sie entstehen jetzt erst beim Öffnen des jeweiligen Dialogs.
- Dokumentation: Schlagworte ließen sich nicht mehr anlegen, ändern oder löschen – jeder Versuch endete mit einer Fehlerseite, nachdem das Schlagwort bereits geschrieben war. Ursache war ein fehlerhafter Aufruf des Protokolls; dasselbe betraf das Zuordnen und Entfernen an Dokuseiten. Alle drei Vorgänge funktionieren wieder und stehen wie vorgesehen im Protokoll. Das Handbuch nutzt außerdem die volle Breite und stellt Überschrift und Brotkrumen über den Inhalt – wie die übrigen Modulseiten.
- Bestellungen: Die Lieferantensuche bot gelöschte Firmen weiter zur Auswahl an. Sie erscheinen nicht mehr; eine bereits gespeicherte Zuordnung bleibt unverändert sichtbar.
- Angebundene Systeme: Antwortet ein Fremdsystem mit einer Fehlerseite statt mit Daten, steht in der Meldung jetzt der Fehler – und nicht mehr das Stylesheet dieser Seite. Fehlerseiten eines Anwendungsservers bringen einen Stilblock mit, dessen Inhalt beim bisherigen Entfernen der Markup-Klammern stehen blieb; in der Zustandsspalte des MDM-Abgleichs und bei den XDR-Anbietern landeten dadurch CSS-Fragmente. Ebenso abgefangen: Ein in einer anderen Zeichenkodierung gemeldeter Wert konnte eine Seite mit „Interner Fehler“ beenden, sobald er als Liste ausgegeben wurde – jetzt fehlen höchstens einzelne Zeichen.
- Verzeichnis: Ein Abgleich gegen eine Anbindung ohne ausgefüllte Attribut-Zuordnung brach mit PHP-Warnungen ab, statt die Vorgaben zu verwenden – die Seite blieb danach auf einer Fehlermeldung stehen.
- Anträge: Die Anonymisierung erfasst jetzt auch die Tickets und Kanban-Karten, die aus einem Antrag entstanden sind. Deren Betreff setzt sich aus Antragstitel und Station zusammen und trug damit weiterhin den Namen der betroffenen Person – der Antrag galt als anonymisiert, die Angabe stand aber noch im Ticketsystem. Kanban-Karten verlieren zusätzlich die Verknüpfung zur antragstellenden Person. Was Mitarbeitende später selbst beigetragen haben, bleibt unberührt; das Audit-Protokoll hält fest, wie viele Tickets und Karten erfasst wurden.
- API-Automatisierung: Die Option „Im Quellsystem gelöschte Datensätze deaktivieren" ließ sich auch für Ziele einschalten, die das gar nicht können – bei Kontakten, Firmen und SSL-Einträgen blieb sie wirkungslos, ohne dass das erkennbar war; sie wird dort jetzt ausgegraut und erklärt, warum. Dazu zwei Fehler bei der Umwandlung: Ein Datum im kompakten Format (etwa
20260915) wurde als Sekundenzähler seit 1970 gelesen und landete als Datum im Jahr 1970 im Zielmodul – solche Angaben werden jetzt als Datum erkannt. Und ein Feld, das die fremde API gar nicht geliefert hat, wurde bei „Ja/Nein" als Nein übernommen; es bleibt jetzt leer, wie bereits bei Zahlen und Datumsangaben. Ein ausdrücklich gemeldetes „Nein" wird weiterhin als Nein gespeichert. - Oberfläche: Leere Stellen statt Symbolen sind verschwunden. An rund 60 Stellen – im Administrationsmenü, in Warnhinweisen, Schaltflächen und Modulseiten – stand gar kein Symbol, weil der verwendete Name in der mitgelieferten Symbolschrift nicht vorkommt (34 verschiedene Symbole). Sie tragen jetzt durchgehend Namen, die die Schrift auch kennt, und sind der Emoji-Umschaltung bekannt. Diese folgt nun überall der Einstellung Symbole: Kopf- und Fußleiste sowie die rechte Seitenleiste des Editors waren fest als Emoji hinterlegt und blieben bunt, auch wenn einfarbige Symbole eingestellt waren. Und Sonderzeichen wie „ö", ein Gedankenstrich oder ein geschütztes Leerzeichen erscheinen in übersetzten Beschriftungen wieder als Zeichen statt als Code (
ö). - Oberfläche: Fehler- und Ablehnungsseiten antworten wieder mit dem passenden HTTP-Status statt mit „OK". Eine nicht gefundene Seite meldete 200 statt 404, eine fehlende Berechtigung 200 statt 403 – der richtige Hinweis stand zwar auf der Seite, war für aufrufende Programme aber nicht erkennbar. Ebenso bei Schnittstellen-Aufrufen: Ein abgewiesener Aufruf wegen fehlender Anmeldung, erzwungener Zwei-Faktor-Einrichtung oder zu vieler Anfragen kam als scheinbar erfolgreiche Antwort zurück. An den angezeigten Seiten selbst ändert sich nichts.
- Oberfläche: Kleinigkeiten im Seitenaufbau: Bei IPAM und Leihgeräten passt der Abstand zwischen Filterleiste und Tabelle wieder zu den übrigen Modulen, und auf den Einstellungsseiten hält die Aktionsleiste („Speichern/Abbrechen") Abstand zu dem, was auf das Formular folgt – auf allen Administrationsseiten.
- System: Das App-Manifest (Installation als App, Symbol auf dem Startbildschirm) wird jetzt von OpenNIT selbst unter
/manifest.webmanifestausgeliefert. Zuvor lag es alsmanifest.jsonim Webroot – Serverhärtungen sperren dort häufig pauschal alle.json-Dateien, und der Browser bekam es nie zu sehen (Fehler 403 in der Konsole). Nebenbei trägt es jetzt den Namen aus den Einstellungen statt eines fest eingetragenen. Der Hinweis zur App-Darstellung auf Mobilgeräten nutzt die allgemeine Schreibweise, die Browser erwarten; die ältere Apple-Fassung bleibt für ältere iOS-Versionen daneben stehen. - Sprache: Die letzten deutschen Reste auf englischer Oberfläche sind übersetzt: Schalter und Kontrollkästchen in den Einstellungen, Spaltenköpfe und Fußzeilen der Listen, Zählangaben wie „12 Verträge" oder „3 von 8 erledigt", Zeitangaben mit „Uhr", die Menüpunkte der Dateiablage, die Kacheln des Portals, die Auslastungszeilen von Racks, Budgets und Speicher sowie die Beschriftungen der PDF-Ausgaben (Preisliste, Profilübersicht, Budgetbericht, Compliance-Bericht). Ebenso die Einrichtungsanleitungen, der Titel im Browser-Tab, die Kacheln des Schnellzugriffs, der Lebenslauf eines Geräts samt Filtern und Feldnamen, der Status verknüpfter Tickets, der Konformitätsstatus der Intune-Richtlinien und die Fehlerseiten („Seite nicht gefunden", „Kein Zugriff" erschienen immer auf Deutsch). Richtiggestellt ist außerdem eine irreführende Übersetzung: Erfassung einstellen im Software-Inventar hieß „Stop recording“ und legte damit das Gegenteil nahe – der Knopf führt zu den Einstellungen der Erfassung. Auf Deutsch ändert sich nichts.
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Version 1.0.10
Behoben
- Oberfläche: Wird eine Auswahlliste nach dem Öffnen eines Fensters neu aufgebaut – etwa die Ordner zum gewählten Tresor –, zeigt das Feld wieder den tatsächlich gewählten Eintrag. Bisher stand dort weiter der vorige Text, meist „kein Ordner", obwohl die Vorauswahl längst stand; gespeichert wurde die richtige, angezeigt die falsche.
- Oberfläche: Escape in einer aufgeklappten Auswahlliste schließt nur noch die Liste. Bisher schloss derselbe Tastendruck das ganze Fenster darunter gleich mit.
- Tresor: Beim Anlegen eines Eintrags aus einem Ordner heraus ist dieser Ordner wieder vorbelegt. Je nach Datenbanktreiber ging die Vorauswahl verloren, und der neue Eintrag landete unbeabsichtigt in der Wurzel des Tresors.
- Tresor: Das Verschieben eines Eintrags aus einem Team-Tresor heraus meldete „Fehler" – und verschob ihn trotzdem, aber in den persönlichen Tresor ohne Ordner statt an das gewählte Ziel. Zielbereich und Zielordner werden jetzt übernommen, und das Ergebnis wird richtig zurückgemeldet.
- Tresor: Wird ein Eintrag im Fenster bearbeitet, behält er seinen Ordner. Bisher übernahm das Speichern die Ordnerwahl des gerade geöffneten Ausschnitts – aus der Gesamtliste heraus bearbeitet rutschte der Eintrag damit aus seinem Ordner heraus. Ein Ordner, der nicht zum Tresor des Eintrags gehört, wird außerdem nicht mehr gesetzt.
- Tresor: Rückfrage und Protokoll sprachen beim Löschen eines Eintrags von „unwiderruflich", obwohl er 30 Tage im Papierkorb liegt und sich von dort wiederherstellen lässt. Beide benennen jetzt den Papierkorb.
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Version 1.0.9
Behoben
- Netzwerkpläne: Das Hochladen eines Plans endete im internen Fehler. Die Prüfung der hochgeladenen Datei rief eine Einstellung unter einem Namen auf, den es gar nicht gibt. Unter PHP 7 war das noch eine Warnung und der Upload lief durch; seit PHP 8 bricht die Seite an dieser Stelle ab. Betroffen war jede Instanz auf PHP 8 – unabhängig davon, ob die Datei gültig war. Der Name ist korrigiert, Uploads funktionieren wieder. Nebenbei werden drei Spalten der Tabelle hinter dem Modul bei Instanzen nachgezogen, denen sie fehlen, weil sie bisher nur bei einer Neuinstallation entstanden.
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Version 1.0.8
Behoben
- Tickets: Eine @-Erwähnung benachrichtigt die genannte Person wieder. Wer jemanden im Antwortfeld mit
@markierte, löste weder Glocke noch Push noch E-Mail aus – die Markierung sah richtig aus, blieb aber folgenlos, und niemand bekam davon etwas mit. Ursache war die Bereinigung des eingegebenen Textes: Sie entfernte die Kennung, an der die Auswertung die gemeinte Person erkennt. Das galt für interne Notizen und normale Antworten gleichermaßen. Beide benachrichtigen jetzt zuverlässig; ob dabei zusätzlich eine E-Mail rausgeht, steuert wie bisher der Schalter unter Administration → Tickets → Funktionen.
- Tickets: Eine @-Erwähnung benachrichtigt die genannte Person wieder. Wer jemanden im Antwortfeld mit
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Version 1.0.7
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Version 1.0.6
Behoben
- Tickets: Bilder aus E-Mails werden wieder angezeigt. Auf Installationen, die vor der Umstellung eingerichtet wurden, fassten die Felder für Ticket-Text und Antwort nur 64 KB. Ein eingebettetes Bild überschreitet das schon bei einem Bildschirmfoto – die Datenbank schnitt den Text an dieser Stelle ab, sodass das Bild im Ticket fehlte; je nach Datenbank-Einstellung wurde die Mail stattdessen gar nicht erst zu einem Ticket. Beide Felder werden beim Update vergrößert; neu eingehende Mails zeigen ihre Bilder wieder. Bereits abgeschnittene Tickets lassen sich damit nicht wiederherstellen – dort fehlt der Rest des Textes in der Datenbank.
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Version 1.0.5
Behoben
- Überwachung: Die Zabbix-Anleitung führt den Action-Schritt jetzt Klick für Klick und sagt ausdrücklich, dass an den Triggern selbst nichts einzustellen ist – „Trigger actions" ist der Name der Liste, nicht eine Einstellung je Trigger. Genannt sind außerdem die zwei Stellen, an denen es sonst hängt:
Steps 1 - 1, damit sich die Meldung nicht wiederholt, und die Recovery-Operation, ohne die eine Störung in OpenNIT für immer offen bliebe. Die herunterladbare Vorlage bringt zusätzlich Nachrichtenvorlagen mit, weil Zabbix eine Operation mit „Default message" sonst abweist.
- Überwachung: Die Zabbix-Anleitung führt den Action-Schritt jetzt Klick für Klick und sagt ausdrücklich, dass an den Triggern selbst nichts einzustellen ist – „Trigger actions" ist der Name der Liste, nicht eine Einstellung je Trigger. Genannt sind außerdem die zwei Stellen, an denen es sonst hängt:
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Version 1.0.4
Hinzugefügt
- Überwachung: Der Zabbix-Webhook lässt sich jetzt einspielen statt abtippen. Unter Administration → Überwachung liegt in der Zabbix-Anleitung eine Vorlage zum Herunterladen, die in Zabbix unter Alerts → Media types → Import eingelesen wird. Adresse und Webhook-Schlüssel dieser Installation stehen bereits darin, ebenso alle zehn Parameter und das Skript – danach bleiben nur noch die Zuweisung an einen Benutzer und die Action. Die Datei enthält den Schlüssel im Klartext, wie die Seite selbst; der Download steht im Audit-Log, der Schlüssel darin nicht. Ohne erzeugten Schlüssel gibt es keine Vorlage.
Behoben
- Überwachung: Die Zabbix-Anleitung nennt die Menüpfade jetzt für beide Menü-Aufteilungen. Zabbix hat mit 6.4 umsortiert; die Anleitung schickte für den Media-Type weiterhin nach Administration → Media types, wo es den Punkt seitdem nicht mehr gibt – er liegt unter Alerts → Media types. Angemerkt ist außerdem, dass er nur Super-Admins angezeigt wird.
- Überwachung: Die Zabbix-Anleitung nennt den Schritt, ohne den nichts ankommt – den Media-Type beim Benutzer eintragen (Users → Users → [Benutzer] → Media). Zabbix sendet an einen Benutzer, nicht an den Media-Type; fehlt dieser Eintrag, läuft die Action ins Leere, ohne einen Fehler zu melden. Als Wert für
statusempfiehlt die Anleitung jetzt{EVENT.VALUE}: Der liefert 0 und 1 und bleibt damit gleich, egal in welcher Sprache die Zabbix-Oberfläche läuft.
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Version 1.0.3
Behoben
- Monitoring: Meldungen aus Zabbix, Checkmk und Icinga werden jetzt auch dann richtig eingestuft, wenn die Oberfläche des Monitorings auf Deutsch steht. Schweregrad und Zustand kommen dort als übersetztes Wort an – „Warnung" statt „Warning", „Gelöst" statt „Resolved". Bisher landete deshalb jede Meldung als Warnung, und ein behobenes Problem blieb offen stehen. Beide Sprachen werden erkannt, ebenso die sprachneutrale Schreibweise mit 0 und 1. An der Einrichtung im Monitoring ist nichts zu ändern.
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Version 1.0.2
Behoben
- Tickets aus HTML-Mails: In Nachrichten aus Outlook und Word standen Steuerzeichen wie
<![if !supportLists]>und<![endif]>mitten im Text – meist vor jedem Aufzählungspunkt. Sie stammen aus Words Listendarstellung, sind für keinen Browser ein Tag und blieben deshalb als Quelltext sichtbar. Sie verschwinden jetzt, das Aufzählungszeichen dahinter bleibt stehen. Das gilt auch für bereits eingegangene Tickets; erneut abrufen ist nicht nötig. Words leere Absatzmarke erzeugt außerdem keine zusätzliche Leerzeile mehr, und Adressen oder Ortsnamen, die Word als Smarttag auszeichnet, stehen wieder in der Zeile statt in einem eigenen Absatz.
- Tickets aus HTML-Mails: In Nachrichten aus Outlook und Word standen Steuerzeichen wie
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Version 1.0.1
Behoben
- Verzeichnisabgleich mit Entra schlug mit „Entra-Token konnte nicht abgerufen werden" fehl, obwohl Zugangsdaten und Berechtigungen stimmten. Seit die Zugangsdaten verschlüsselt gespeichert werden, schickte der Abgleich den verschlüsselten Text als Schlüssel an Microsoft. Betroffen war ausschließlich der Verzeichnisabgleich – Anmeldung, Lizenz- und Intune-Abgleich entschlüsseln bereits korrekt. Es ist nichts neu einzutragen: Der bisher hinterlegte Schlüssel funktioniert wieder.
- Verzeichnis- und Lizenzabgleich nennen bei einer abgelehnten Anmeldung jetzt den Grund, den Microsoft zurückmeldet (etwa „AADSTS7000215: Invalid client secret provided"). Bisher blieb die Antwort unbeachtet, und die Meldung nannte nur Vermutungen – der eigentliche Grund war nirgends zu sehen.
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Version 1.0.0
Geändert
- Erste stabile Fassung. Der Funktionsumfang entspricht der letzten Vorabversion; es entfällt allein die Kennzeichnung als Release Candidate. Ab dieser Version gilt für den Hauptversionsstrang die Zusage, dass sich Funktionsumfang, Datenmodell und Einstellungen nicht unangekündigt ändern. Ausgenommen bleiben die als Beta gekennzeichneten Module Virtualisierung, DNS-Import und XDR/EDR sowie die experimentellen KI-gestützten API-Integrationen – sie sind im Handbuch und am jeweiligen Modul-Schalter entsprechend markiert.
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Version 1.0.0-rc.9
Sicherheit
- Das Update entfernt beim Einspielen die Zeilen
LOCAL_ADMIN_EMAILundLOCAL_ADMIN_PASSWORDaus der Konfigurationsdatei.env. Frühere Fassungen des Installationsassistenten hatten dort E-Mail-Adresse und Passwort des ersten Administrators im Klartext hinterlegt, obwohl beides von keiner Stelle gelesen wurde. Da die Datei bei einem Update bewusst unangetastet bleibt, wären die Zeilen sonst dauerhaft stehen geblieben. Wichtig: Das Entfernen macht nicht rückgängig, dass das Passwort dort stand – wird das Konto noch damit genutzt, sollte es geändert werden (siehe Hinweis am Anfang dieser Datei). - Zugangsdaten, die in
config/runtime.phpnoch im Klartext standen – Mail-Passwort, Verzeichnis- und OAuth-Geheimnisse sowie API-Schlüssel –, werden beim Einspielen eines Updates verschlüsselt. Bisher geschah das nur bei Installationen, die noch gar keinen Anwendungsschlüssel besaßen; alle übrigen behielten ihre Klartextwerte dauerhaft. Die Werte bleiben unverändert nutzbar, es ist nichts einzurichten. Beide Bereinigungen werden im Audit-Log vermerkt – mit Namen und Anzahl, nie mit den Werten selbst. - Anträge & Genehmigungen: Das Signatur-Geheimnis persönlicher Webhooks lag als einziges Geheimnis der Anwendung im Klartext in der Datenbank. Ein Datenbank-Abzug lieferte damit den Schlüssel mit, um Nutzlasten für die hinterlegte Zieladresse gültig zu signieren. Es wird jetzt verschlüsselt abgelegt; bestehende Einträge werden bei der nächsten Zustellung stillschweigend umgestellt und bleiben dabei gültig.
Hinzugefügt
- System-Health meldet, wenn der Installationsassistent (
public/install.php) nach der Einrichtung noch im Webroot liegt. Er verweigert dort zwar den Dienst, gibt aber weiterhin Auskunft über PHP-Version, Erweiterungen und Pfade des Servers.
- Das Update entfernt beim Einspielen die Zeilen
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Version 1.0.0-rc.8
Sicherheit
- Anträge & Genehmigungen: Die Anonymisierung abgeschlossener Anträge war unvollständig. Stehen blieben bisher der Antragsteller, bei extern eingereichten Anträgen zusätzlich dessen Name und E-Mail-Adresse samt gültigem Status-Link, die Namen der Genehmiger und Kommentierenden, der Antragstitel – der in der Praxis den Namen der betroffenen Person trägt – sowie hochgeladene Dateien und die Hinweise im Postfach der Beteiligten. Die Anonymisierung löst den Antrag jetzt von jeder Person, die in ihm vorkommt, und entfernt die hochgeladenen Anhänge von der Festplatte. Eine Betroffenenauskunft findet einen anonymisierten Antrag danach nicht mehr. Erhalten bleiben Vorlage, Status, Zeitpunkte und Stationsverlauf, damit die Auswertung abgeschlossener Anträge weiterhin stimmt; der Audit-Log bleibt wie bisher unberührt. Das gilt für die Anonymisierung von Hand ebenso wie für den automatischen Lauf nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist. Hinweis: Aus einem Antrag erzeugte Tickets und Kanban-Aufgaben folgen weiterhin ihrer eigenen Aufbewahrung und werden nicht mit anonymisiert.
Behoben
- Anträge & Genehmigungen: Konnte ein Dateianhang nicht gespeichert werden, verschwand er wortlos – der Kommentar beziehungsweise der Antrag wurde gespeichert, als wäre nichts gewesen, und erst beim späteren Nachsehen fiel auf, dass die Datei fehlt. Jetzt nennt die Meldung den Grund, etwa eine zu große Datei, einen nicht beschreibbaren Speicherort oder eine abgebrochene Übertragung. Hängt ein Kommentar allein an der Datei, wird er gar nicht erst gespeichert. Die serverseitigen Ursachen stehen zusätzlich im Fehlerprotokoll.
- Anträge & Genehmigungen: Der PDF-Nachweis führte Status und Art der Verlaufseinträge in den internen Kurzformen („approved", „comment"). Er zeigt jetzt dieselben deutschen Bezeichnungen wie die Oberfläche.
- Dateianhänge kamen auf länger bestehenden Installationen gar nicht an – betroffen waren Anhänge an Anträgen und Kommentaren, das öffentliche Antragsformular und der Self-Service-Bereich. Ursache war der Speicherort für Anhänge: Er wird in einer Konfigurationsdatei bestimmt, die beim Update bewusst unangetastet bleibt, sodass Installationen aus der Zeit vor seiner Einführung dauerhaft ohne ihn dastanden. Die betroffenen Stellen ermitteln den Speicherort jetzt selbst und greifen dabei auf denselben Standard zurück wie eine Neuinstallation. Bestehende Einstellungen behalten Vorrang; wer den Pfad gesetzt hat, merkt keinen Unterschied.
-
Version 1.0.0-rc.7
Hinzugefügt
- Statusseite: Der Zugriff lässt sich optional an einen Token in der Adresse binden. Standardmäßig bleibt die Seite unter
/statuswie bisher für jeden erreichbar; ist die Option unter Administration → Statusseite aktiv, öffnet sie sich nur noch über einen Link mit Token – das gilt auch für die iframe-Variante, deren Einbettungscode den Token automatisch enthält. Ohne gültigen Token antwortet die Seite neutral mit „nicht gefunden". Der Token lässt sich jederzeit neu erzeugen; bestehende Links verlieren damit ihre Gültigkeit. Hinweis: Ein Token in der Adresse steht in Browserverlauf, Lesezeichen und Server-Protokollen – er hält die Seite aus Suchmaschinen und vom zufälligen Aufruf fern, ersetzt aber keine Anmeldung. - Statusseite: Unter Administration → Statusseite lässt sich der Verlauf rückwirkend aufbauen. Die Aktion trägt für jeden angelegten Dienst die vergangenen 90 Tage bis heute als „betriebsbereit" nach, damit die Balken beim Start der Seite nicht leer bleiben. Bereits erfasste Tage bleiben unverändert – eine protokollierte Störung wird dadurch nicht nachträglich grün. Die Aktion lässt sich gefahrlos wiederholen.
Behoben
- Budget: Die Seite Administration → Budget endete beim Aufruf in einem internen Fehler und war dadurch nicht erreichbar. Der dort einstellbare Standard-Steuersatz lässt sich wieder lesen und speichern.
- Statusseite: Der tägliche Dienst-Snapshot brach mit einem Datenbankfehler ab. Dadurch wurde die Tageshistorie nicht fortgeschrieben und die Verlaufsanzeige der Dienste blieb leer. Sie füllt sich ab dem nächsten Lauf wieder; zurückliegende Tage, an denen der Snapshot ausfiel, lassen sich nicht nachtragen.
- Installation: Die Installationsanleitung führte in eine Sackgasse. Sie riet dazu, die Konfigurationsdatei vorab von Hand anzulegen und einen Sicherheitsschlüssel einzutragen – genau das wertet OpenNIT als abgeschlossene Installation, sodass der Installationsassistent anschließend den Start verweigerte. Die Anleitungen beschreiben nun den tatsächlichen Ablauf: Der Assistent legt die Konfiguration selbst an. Tritt der Fall dennoch auf, benennt die Meldung des Assistenten jetzt die Ursache und den Ausweg.
- Installation: Die Voraussetzungsprüfung führte die ZIP-Unterstützung als optional, obwohl sie für Export und Updates zwingend nötig ist und die Installation der Programmbibliotheken ohne sie bereits scheitert. Sie wird jetzt als Pflichtvoraussetzung geprüft.
Sicherheit
- Installation: Der Installationsassistent legte E-Mail-Adresse und Passwort des ersten Administrators zusätzlich im Klartext in der Konfigurationsdatei ab, obwohl beides dort von keiner Stelle gelesen wurde. Das Passwort bleibt nun ausschließlich als nicht rückrechenbarer Prüfwert in der Datenbank. Bestehende Installationen sollten die beiden Zeilen
LOCAL_ADMIN_EMAILundLOCAL_ADMIN_PASSWORDaus ihrer.enventfernen.
- Statusseite: Der Zugriff lässt sich optional an einen Token in der Adresse binden. Standardmäßig bleibt die Seite unter
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Version 1.0.0-rc.6
Behoben
- Inventar: Unter Administration → Inventar & Assets → Unbekannte Geräte blieb das Feld „Asset suchen" ohne Wirkung – die Eingabe lieferte keine Treffer, und ein Gerät ließ sich deshalb nicht zu einem vorhandenen Asset zuordnen. Die Suche findet jetzt über Name, Inventarnummer, Seriennummer, Modell und zugewiesene Person; angeboten werden nur Assets, die man auch bearbeiten darf.
- KI-Assistent: Das Anlegen und Aktualisieren von Dokumentationsseiten scheiterte ausnahmslos mit „Seite konnte nicht angelegt werden". Beides funktioniert wieder; eine abgebrochene Erstellung hinterlässt außerdem keine leere Seite mehr.
- Wartungskalender: Termine über mehrere Tage erschienen nur an ihrem ersten Tag. Sie ziehen sich jetzt als durchgehender Balken über alle Tage ihres Zeitraums, erscheinen auch im Folgemonat, wenn sie über den Monatswechsel laufen, und werden in der Vorschau als „läuft" ausgewiesen, solange sie andauern.
Hinzugefügt
- Tickets: Die Karte „Stoppuhr" heißt jetzt „Zeiterfassung" und zeigt alle erfassten Zeiten eines Tickets an einer Stelle – sowohl die per Stoppuhr gemessenen als auch die bei einer Antwort eingetragenen Minuten, jeweils mit Person und Herkunft. Einträge aus einer Antwort verweisen auf die zugehörige Stelle im Verlauf. Erfasste Zeiten lassen sich dort korrigieren; eine Korrektur an einem Eintrag aus einer Antwort wirkt unmittelbar auch auf die dort angezeigte Zeit. Neue Zeiten werden wie bisher beim Antworten oder über die Stoppuhr erfasst. Bei geschlossenen Tickets bleiben die erfassten Zeiten nun sichtbar statt ausgeblendet zu sein.
- Tickets: Neue Option unter Administration → Ticket-Features & SLA, mit der geschlossene Tickets nachträglich korrigierbar bleiben – Betreff, Melder und erfasste Zeiten. Ohne diese Option bleiben geschlossene Tickets wie bisher unveränderlich; neue Antworten sind in beiden Fällen ausgeschlossen. Jede Änderung wird protokolliert.
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Version 1.0.0-rc.5
Behoben
- API: Die Dokumentation beschreibt jetzt die tatsächlich verlangte Authentifizierung. Neben dem Bearer-Token muss jede Anfrage HMAC-signiert sein – ausgenommen sind die Endpunkte der Sync-Agenten (IPAM-Scan, DNS-Import). Wer sich an die bisherige Beschreibung hielt, erhielt zwangsläufig „401 Unauthorized". Die interaktive Oberfläche unter Administration → API, die herunterladbare Dokumentation und die Anleitung nennen nun die drei nötigen Header, die Bildung der Signatur und ein vollständiges Beispiel. Der Hinweis beim Erzeugen eines Zugangs weist das Signing-Secret nicht mehr als WordPress-spezifisch aus.
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Version 1.0.0-rc.4
Behoben
- Inventar: Ein Modell ließ sich unter Administration → Inventar & Assets → Modelle/Typen nicht umbenennen – das Speichern endete in einer Fehlerseite. Anlegen und Löschen waren nicht betroffen, ebenso wenig die Modellverwaltung unter Inventar.
- Einstellungen, die im Backend gespeichert wurden, blieben teilweise wirkungslos: Die für den Etikettendruck hinterlegten Angaben (Logo, Druckverfahren, Etikettengröße) wurden gespeichert und im Formular wieder angezeigt, im Betrieb aber nicht verwendet – gedruckt wurde weiterhin mit den Vorgaben. Alle im Backend pflegbaren Einstellungen greifen jetzt.
- Leihgeräte: Bei der Nacherfassung einer bereits erfolgten Ausgabe wurde als Ausgabezeitpunkt der Moment der Eingabe festgehalten statt des angegebenen Tages. Die Leihdauer fiel dadurch zu kurz aus.
- Inventar: Beim Bearbeiten eines Modells sind Name und Beschreibung jetzt wie beim Anlegen in der Länge begrenzt. Zuvor führte eine sehr lange Eingabe beim Speichern zu einer Fehlerseite.
- Inventar: Die Schaltflächen zum Hochladen und Löschen von Modellbildern erscheinen nur noch, wenn die dafür nötige Berechtigung vorliegt. Zuvor waren sie sichtbar, der Vorgang scheiterte aber stillschweigend.
Hinzugefügt
- Systemzustand: Weicht die hinterlegte Basis-Adresse vom tatsächlich aufgerufenen Rechnernamen ab, wird das jetzt als Warnung angezeigt. Eine aus einer anderen Instanz übernommene Konfiguration fiel bisher nicht auf – die fremde Adresse erschien dann unter anderem in der API-Dokumentation und in Links aus E-Mails. Wird eine Installation bewusst über mehrere Namen erreicht, kann die Meldung stehen bleiben.
- Ist eine Eingabe länger als das dafür vorgesehene Datenbankfeld, erscheint jetzt der Hinweis „Eingabe zu lang" samt Rücksprung zum Formular. Zuvor endete ein solcher Fall in der allgemeinen Fehlerseite, aus der weder Ursache noch Weg zurück hervorging.
- Der Installationsassistent prüft jetzt, ob die Programmbibliotheken (
vendor/) vorhanden sind, und bricht sonst mit einem Hinweis ab. Zuvor lief die Installation durch und jeder spätere Aufruf endete in einem Serverfehler – ein Stolperstein besonders bei Hosting-Paketen ohne Kommandozeile. - Audit-Log: Anlegen, Ändern und Löschen von Inventar-Kategorien, Herstellern und Modellen werden protokolliert – auf beiden Wegen (Inventar und Administration). Ebenso Personen im Verzeichnis, die Entstehung eines Benutzerkontos daraus, das Erstellen, Widerrufen und Löschen von API-Zugängen, das Neuerzeugen des Inventar-Sync-Schlüssels samt Herunterladen des Agent-Skripts, das Löschen gespeicherter GLPI-Zugangsdaten, Freigaben von Themengebieten für die Schnittstelle sowie das Anlegen und Umschalten von Webhooks. Bei Anträgen & Genehmigungen werden zudem Änderungen an der Prozessdefinition festgehalten – Stationen anlegen, ändern und einer anderen Stufe zuordnen sowie Antragsfelder anlegen und ändern; sie bestimmen, wer worüber entscheidet. Diese Vorgänge waren bisher nicht nachvollziehbar; Zugangsdaten selbst werden dabei nie protokolliert, nur der Vorgang und sein Umfang.
Geändert
- OpenNIT setzt jetzt PHP 8.2 oder neuer voraus. PHP 8.1 erhält seit Ende 2025 keine Sicherheitsaktualisierungen mehr; die Angaben in Anleitung und Installationsassistent sind entsprechend vereinheitlicht. Vor einer Aktualisierung bitte die PHP-Version des Hosting-Pakets prüfen.
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Version 1.0.0-rc.3
Geändert
- Budget: Alle Beträge werden jetzt in Netto und Brutto ausgewiesen – auf der Budget-Seite, in der Positionstabelle und in der Druckansicht. Bisher stand das Pauschalbudget netto neben Belegen in brutto, ohne dass die Seite den Unterschied kenntlich machte; Restbudget und Auslastung verglichen dadurch zwei verschiedene Größen miteinander. Planwerte (Pauschalbudget, Planbeträge und zugesagte Mittel der Positionen) gelten als Nettobeträge und sind entsprechend beschriftet, Belege bleiben brutto. Verglichen wird jetzt Netto gegen Netto und Brutto gegen Brutto; die Auslastung steht auf Netto-Grundlage. Erfasste Beträge bleiben unverändert – geändert hat sich nur, wie sie dargestellt und verrechnet werden.
- Budget: Der Nettoanteil eines Belegs ohne eigene Netto-Angabe wird aus seinem Steuersatz abgeleitet, ersatzweise aus dem des Budgets. Zuvor floss ein solcher Beleg mit seinem Bruttobetrag in die Netto-Summe ein und ließ die Netto-Ausgaben zu hoch erscheinen.
- Leihgeräte: Ob ein Vorgang eine Reservierung oder eine Ausgabe ist, wird jetzt im Formular gewählt und nicht mehr aus dem Datum geschlossen. Bisher galt jede Buchung mit dem heutigen Tag als sofortige Ausgabe – wer aus der Ferne für eine Kollegin buchte, die das Gerät erst nachmittags abholt, war anschließend als ausgebende Person eingetragen, obwohl das Gerät noch im Schrank lag. Die Vorbelegung ist „Nur reservieren"; „Jetzt ausgeben" ist eine bewusste Entscheidung. Bei einem Ausgabedatum in der Zukunft bleibt es wie gehabt bei einer Reservierung. Eine Reservierung belegt den Zeitraum unverändert und wird bei der Abholung per „Herausgeben" zur Ausgabe – auch am selben Tag ohne Wartezeit. Bestehende Vorgänge bleiben unberührt.
- Eine Reservierung für heute erscheint dadurch in der Liste „Heute abzuholen" auf der Leihgeräte-Startseite. Bisher übersprang eine Buchung für den heutigen Tag diese Liste, weil sie sofort als ausgegeben galt.
- Die Rückmeldung nach dem Anlegen benennt den tatsächlichen Vorgang („reserviert" oder „ausgegeben") statt wie bisher „ausgegeben/reserviert".
Hinzugefügt
- Budget: Ein MwSt-Satz für Planwerte, mit dem Netto und Brutto ineinander umgerechnet werden. Die Vorgabe wird unter Administration → Budget gepflegt (19 % ab Werk); jedes Budget kann beim Bearbeiten davon abweichen. Bleibt das Feld eines Budgets leer, gilt weiterhin die Vorgabe – eine spätere Änderung wirkt dann auch dort.
- Leihgeräte: Reservierungen, deren Ausgabetag verstrichen ist, ohne dass jemand das Gerät geholt hat, sind jetzt als „nicht abgeholt" erkennbar – als Kennzahl auf der Startseite des Moduls und als Filter in der Ausleih-Liste. Solche Vorgänge belegen den Zeitraum weiter, fielen aber bislang nirgends auf, weil die Überfälligkeit nur ausgegebene Geräte zählt.
Behoben
- Gespeicherte Ansichten im Inventar ließen sich ab der fünften nicht mehr anlegen: Alle Ansichten einer Person liegen zusammen in einem Feld, dessen Platz nach etwa vier Ansichten erschöpft war. Der Platz ist jetzt so bemessen, dass er alles aufnimmt, was die Oberfläche zulässt – also die volle Zahl von zwanzig Ansichten. Bereits gespeicherte Ansichten bleiben erhalten.
- Dieselbe Grenze betraf weitere persönliche Einstellungen, die im selben Feld abgelegt werden: das selbst zusammengestellte Menü, die Dashboard-Belegung samt Schnellzugriff und die eigene Sortierung der Themen. Ein umfangreiches Menü oder ein voll belegtes Dashboard ließ sich dadurch nicht sichern.
- Schlägt das Speichern oder Löschen einer Ansicht fehl, wird der Grund jetzt angezeigt. Zuvor lud die Seite in jedem Fall neu – eine abgelehnte Eingabe, etwa ein leerer Name, blieb dadurch unbemerkt und wirkte wie ein erfolgreicher Vorgang.
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Version 1.0.0-rc.2
Behoben
- Anhänge aus eingehenden E-Mails gingen verloren: Meldete das Mailprogramm des Absenders einen Dateityp, der nicht genau einem Eintrag der erlaubten Typen entsprach, wurde der Anhang verworfen – ohne Eintrag im Ticket und ohne Protokoll. Betroffen waren unter anderem ZIP-Dateien aus Outlook und alle Anhänge, für die der Absender keinen genauen Typ angegeben hat. Verbreitete abweichende Schreibweisen werden jetzt auf den passenden Typ zurückgeführt, und bei unbestimmtem Typ entscheidet die Dateiendung. Weitergeleitete Nachrichten (
.eml,.msg) sind zusätzlich zugelassen.
Hinzugefügt
- Wird ein Anhang nicht übernommen, erscheint im Ticket eine interne Notiz mit Dateiname und Grund (Dateityp nicht erlaubt oder Größe überschritten). Ein fehlender Anhang bleibt damit nicht mehr unbemerkt. Zusätzlich wird jede Ablehnung im Server-Protokoll festgehalten.
- Maximale Anhang-Größe und erlaubte Dateitypen sind jetzt unter Administration → Tickets → Einstellungen konfigurierbar. Bisher ließen sie sich nur von Hand in der Konfigurationsdatei setzen. Leere Eingaben bedeuten „Vorgabe verwenden", sodass eine versehentlich geleerte Liste die Annahme von Anhängen nicht unterbindet.
- Anhänge aus eingehenden E-Mails gingen verloren: Meldete das Mailprogramm des Absenders einen Dateityp, der nicht genau einem Eintrag der erlaubten Typen entsprach, wurde der Anhang verworfen – ohne Eintrag im Ticket und ohne Protokoll. Betroffen waren unter anderem ZIP-Dateien aus Outlook und alle Anhänge, für die der Absender keinen genauen Typ angegeben hat. Verbreitete abweichende Schreibweisen werden jetzt auf den passenden Typ zurückgeführt, und bei unbestimmtem Typ entscheidet die Dateiendung. Weitergeleitete Nachrichten (
-
Version 1.0.0-rc.1
Geändert
- OpenNIT geht als Release Candidate in die Freigabe für Version 1.0. Funktionsumfang, Datenmodell und Einstellungs-Schlüssel gelten damit als abgeschlossen; bis zur Freigabe fließen nur noch Fehlerbehebungen ein. Ausgenommen bleiben die weiterhin als Beta bzw. experimentell gekennzeichneten Module (Virtualisierung, DNS-Zonen, XDR, KI-gestützte API-Integrationen) – für sie gilt die Stabilitätszusage der Hauptversion nicht.
- Die Angaben zum Reifegrad sind auf den Stand gebracht: Der Hinweis auf der Aktualisierungsseite nennt jetzt die Nutzungsbedingungen (quelloffen, ohne Gewährleistung, Betrieb in der Verantwortung des Betreibers) statt einer allgemeinen Beta-Warnung, die dem empfohlenen Stable-Kanal widersprach.
Hinzugefügt
- Versionsschnitte können eine Vorab-Kennung tragen (etwa
1.0.0-rc.1). Eine solche Version zählt gegenüber derselben Nummer ohne Kennung als älter, sodass die Aktualisierung vom Release Candidate auf die endgültige Fassung erkannt wird.
-
Version 0.96.11
Sicherheit
- Aktualisierung: Die Prüfung der vom Update-Dienst gelieferten Dateipfade gilt jetzt auf beiden Wegen gleich streng. Beim Herunterladen einzelner Dateien fehlten bisher die Prüfungen auf absolute Pfade und Null-Zeichen, die beim Paket-Download bereits griffen.
-
Version 0.96.10
Sicherheit
- Audit-Log: Die Prüfsumme eines Eintrags belegt jetzt eindeutig, welcher Wert in welchem Feld stand. Zuvor waren die Felder aneinandergereiht; da mehrere davon frei eingegebenen Text enthalten (Objektname, Detailangaben), ließen sich Inhalte zwischen benachbarten Feldern verschieben, ohne dass die Prüfung anschlug. Bestehende Einträge bleiben unverändert nachrechenbar – die Umstellung ist durch eine mit dem Anwendungsschlüssel signierte Grenze festgehalten, hinter die kein Eintrag zurückfallen kann.
- Zugangsdaten in der Datenbank: Das TOTP-Geheimnis der Zwei-Faktor-Anmeldung und der Schlüssel für den Inventar-Sync lagen im Klartext. Ein Datenbank-Abzug lieferte damit einen gültigen Zugang zur Schnittstelle und entwertete zugleich den zweiten Faktor. Beide werden jetzt verschlüsselt abgelegt; vorhandene Werte bleiben gültig und werden beim ersten Zugriff automatisch übernommen.
Geändert
- Aktualisierung: Vor dem Start werden die Voraussetzungen der Instanz geprüft und einzeln angezeigt – freier Speicherplatz, Schreibrechte auf Projekt- und Speicherverzeichnis, Änderbarkeit des Datenbankschemas und Lesbarkeit der ausstehenden Migrationen. Schlägt eine Prüfung fehl, lässt sich das Update nicht starten, statt unterwegs abzubrechen.
- Aktualisierung: Der Hinweis auf eine Sicherung ist jetzt eine ausdrückliche Bestätigung. Ohne sie beginnt kein Update – weder über die Oberfläche noch über die Kommandozeile (dort über
--confirm-backup). OpenNIT sichert sich nicht selbst und kann ein Update nicht zurückrollen.
-
Version 0.96.9
Geändert
- Mindestanforderung: OpenNIT setzt PHP 8.2 voraus. Bisher war 8.1 angegeben, obwohl sich die mitgelieferten Abhängigkeiten dort gar nicht installieren ließen – eine Einrichtung auf PHP 8.1 wäre mit einem Fehler abgebrochen. Die Installationsprüfung und die Angaben in der Dokumentation nennen jetzt denselben Wert.
- Installationsanleitung: Die nginx-Beispielkonfiguration leitet Uploads jetzt über die Anwendung (damit die Berechtigungsprüfung greift), sperrt die Installationsroutine und verhindert die Pfad-Verwechslung bei PHP-Aufrufen. Der Hinweis zu doppelten Sicherheitsheadern wurde ergänzt.
Sicherheit
- Erweiterungen (draw.io, TinyMCE): Die Installationsroutinen luden die Pakete von einer frei übermittelten Adresse und entpackten deren Inhalt vollständig in das öffentliche Verzeichnis. Ein Konto mit den Rechten für Netzdiagramme bzw. Benutzerverwaltung konnte darüber beliebige Dateien – auch ausführbare – auf dem Server ablegen. Die Pakete stammen jetzt zwingend vom jeweiligen Projekt, serverseitig ausführbare Dateitypen werden beim Entpacken übersprungen, die Prüfsumme des TinyMCE-Pakets ist verpflichtend, und im öffentlichen Verzeichnis sind nur noch die beiden Einstiegsskripte ausführbar.
- Standortgrenzen: Mehrere Ansichten gaben Inventar- und Ticketdaten unabhängig vom Standort des Benutzers heraus – die Asset-Suche im ISMS (inklusive Seriennummern und ohne Inventar-Leserecht), die Verknüpfungssuchen im Änderungsprotokoll, die Geräteauswahl im XDR-Modul, die Garantietermine im Wartungskalender samt Kalender-Abo sowie die Angaben, die dem KI-Assistenten als Kontext dienen. Alle genannten Stellen folgen jetzt den Standortgrenzen; Garantietermine setzen zusätzlich das Leserecht des Inventars voraus.
- WordPress-Anbindung: Die Signatur einer Anfrage umfasst jetzt auch die Adressparameter. Zuvor waren diese ungeschützt und ließen sich unterwegs austauschen, ohne die Signatur zu verletzen. Bestehende Verbindungen funktionieren weiter; das Connector-Plugin nutzt nach der Aktualisierung das neue Verfahren.
- Ausgehende Verbindungen: Abrufe zu konfigurierbaren Adressen (BSI-Meldungen, GLPI, Relution, XDR, SIEM, UniFi, Veeam, Backup-Server, Aktualisierungen) sind auf Web-Protokolle beschränkt. Zuvor konnte eine Adresse wie
file://…hinterlegt werden, um lokale Dateien des Servers auszulesen. - Ausgehende Abrufe prüfen grundsätzlich das Zertifikat der Gegenstelle. Ausgenommen bleiben nur die reinen Favicon-Abrufe von IT-Services und Tresor-Einträgen, weil dort häufig interne Adressen mit selbst ausgestellten Zertifikaten hinterlegt sind.
- Standort-Trennung: Fällt die Rechteprüfung wegen eines Datenbankfehlers aus, wird der Zugriff jetzt verlässlich verweigert. Die Ausnahme für sehr alte Datenbestände entscheidet anhand des Schemas statt anhand des Fehlertextes.
- Ein zusätzlicher Schutz im Projektverzeichnis verhindert, dass bei falsch eingerichtetem Webserver Konfigurationsdateien (einschließlich des Anwendungsschlüssels) abrufbar sind.
- Signatur-Tablet: Die Unterschriften-Seite und ihre Schnittstellen sind jetzt erst erreichbar, wenn die IP-Adresse des Tablets freigegeben ist. Zuvor war der Zugang ohne Eintrag für jedes Gerät offen – da die Schnittstelle ausstehende Unterschriften samt Zugriffstoken herausgibt und Unterschriften ohne Anmeldung entgegennimmt, konnte damit jedes Gerät im Netz eine fremde Unterschrift setzen. Nach dem Update ist die IP des Tablets unter Administration → Signatur-Tablet einzutragen; soll bewusst jedes Gerät erlaubt sein, genügt der Eintrag
0.0.0.0/0. - Freigabe-Links: Die Passwortabfrage geschützter Freigaben ist jetzt gedrosselt (10 Versuche je 5 Minuten). Zuvor griff nur die allgemeine Obergrenze, was systematisches Durchprobieren erlaubte.
- Passwort-Seiten und Datei-Uploads werden jetzt tatsächlich gedrosselt: Die dafür hinterlegten Grenzwerte trugen Namen, die auf keinen echten Pfad passten, und blieben deshalb wirkungslos.
- Tresor-Schnittstelle: Bei unverschlüsselten Zugriffen (weder HTTPS noch lokal) weist die Antwort jetzt ausdrücklich darauf hin, dass Zugriffstoken und Tresor-Inhalte im Klartext über die Leitung laufen. Für den Produktivbetrieb ist HTTPS einzurichten.
- Ticket-Anhänge werden nicht mehr unter einer ausführbaren Dateiendung abgelegt; die Endung aus dem übermittelten Dateinamen wird bei Bedarf durch eine neutrale ersetzt.
- KI-Assistent: Von der KI erzeugte Ticket-Notizen durchlaufen jetzt dieselbe HTML-Bereinigung wie alle anderen Antworten.
- Ausgelieferte Dateien: Die Prüfung der Verzeichnisgrenze berücksichtigt jetzt den Pfadtrenner, sodass ein Nachbarordner mit gleichem Namensanfang nicht mehr passieren kann.
- Bestellungen: In der Lieferanten-Suche wurde der Firmenname ungeprüft in die Trefferliste eingesetzt. Ein Firmenname mit HTML- oder Skript-Anteilen konnte dadurch im Browser anderer Benutzer ausgeführt werden; Namen erscheinen jetzt immer als reiner Text.
- CSV-Exporte aus IPAM, Verkabelung und ISMS neutralisieren jetzt – wie die übrigen Exporte – Zellen, die als Tabellenformel gelesen werden könnten.
- Anmeldung über OAuth/OIDC: Die zwischengespeicherten Signaturschlüssel des Anmeldedienstes liegen jetzt im Speicherverzeichnis der Anwendung statt im systemweiten Temp-Verzeichnis, das auf geteilten Servern allen Konten offensteht.
- Die Installationsroutine bleibt auch dann gesperrt, wenn der Beispiel-Platzhalter für den Anwendungsschlüssel noch an anderer Stelle in der Konfigurationsdatei steht.
- Papierkorb des Datei-Explorers: Er war die einzige Stelle, an der die Ordner-Berechtigungen nicht galten. Gelöschte Dateien aus gesperrten Bereichen waren namentlich für alle sichtbar, ließen sich von jedem wiederherstellen und – mit allgemeinem Löschrecht – unwiederbringlich vernichten, auch ohne Zugang zum betreffenden Ordner. Der Papierkorb zeigt jetzt nur noch zugängliche Bereiche; Wiederherstellen setzt Schreibrecht, endgültiges Löschen Verwaltungsrecht im jeweiligen Bereich voraus. „Papierkorb leeren" räumt entsprechend nur die eigenen Bereiche.
- Nicht zugeordnete Geräte: Die vom Sync-Agenten gemeldeten Hardware-Angaben wurden in der Administrationsübersicht ungeprüft ausgegeben. Ein manipulierter Agent konnte darüber Skriptcode im Browser der Administration ausführen. Die Angaben erscheinen jetzt als reiner Text und sind längenbegrenzt.
- Asset-Schnittstelle: Meldungen mit unerwarteten Datentypen werden sauber abgewiesen, statt einen Serverfehler auszulösen.
- Tresor-Import: Eine KDBX-Datei mit unplausibel hoher Rundenzahl wird abgewiesen, statt den Server minutenlang zu beschäftigen. Der CSV-Import übernimmt höchstens 5.000 Einträge je Vorgang – wie der Verzeichnis-Import.
- Webcron-Aufrufe sind jetzt gedrosselt (30 Aufrufe je Minute). Der reguläre Minutentakt bleibt davon unberührt.
- Rechtevergabe: Wer Ticket- oder Inventarrechte nur für einzelne Standorte besitzt, konnte sich dieselbe Rolle mit Geltungsbereich „global" zuweisen und damit die eigene Standortgrenze aufheben. Standortgebundene Rechte lassen sich jetzt nur noch weitergeben, wenn man sie selbst uneingeschränkt besitzt. Für Konten mit globalen Rechten ändert sich nichts.
- Konten mit der Berechtigung „Systemadministration" sind beim Zurücksetzen von Passwort und zweiten Faktoren jetzt genauso geschützt wie globale Administratoren – zuvor genügte dafür die Benutzerverwaltung.
- Der CSV-Export eines Team-Tresors aus der Administration verlangt jetzt – wie alle anderen Klartext-Exporte – eine erneute Bestätigung der Identität.
- Vorschau geteilter Dateien: Der ausgelieferte Medientyp folgt jetzt der Dateiendung statt dem beim Hochladen gespeicherten Wert. Eine nachträglich umbenannte Datei konnte sonst mit einem abweichenden Typ im Browser angezeigt werden.
Behoben
- Berechtigungen: Beim Aufruf einer Detailseite wurde die ID des Objekts fälschlich als Themengebiet bzw. Standort geprüft. Für Benutzerinnen und Benutzer mit standortgebundenen Rechten führte das zu einer Abweisung, bevor die Seite überhaupt geöffnet wurde. Der Geltungsbereich wird jetzt korrekt bestimmt – bei Seiten über deren Themengebiet, sonst gar nicht.
- Abgelaufene Sitzung: Beim Absenden eines Formulars mit abgelaufener Sitzung erscheint wieder die zugehörige Seite mit Hinweis, statt in einem Serverfehler zu enden. Fehlende Berechtigungen werden ebenfalls als „Zugriff verweigert" beantwortet und nicht mehr als interner Fehler.
- Papierkorb des Datei-Explorers: Die Seite endete beim Aufruf in einem Fehler und zeigte keine gelöschten Dateien an.
- Keycloak-Anmeldung: Die Weiterleitung zum eigenen Keycloak endete in einem Serverfehler, weil nur die bekannten öffentlichen Anmeldedienste zugelassen waren. Die im Backend hinterlegte Keycloak-Adresse gilt jetzt ebenfalls.
- Monitoring-Webhook: Aufrufe externer Alarmquellen (Zabbix, Prometheus/Alertmanager, Grafana, Uptime Kuma) wurden abgewiesen, bevor die Token-Prüfung überhaupt griff – der Webhook war damit unbenutzbar. Er nimmt Meldungen jetzt wieder entgegen; das Token bleibt die Berechtigung.
- E-Mail-Tickets: Abwesenheitsnotizen und Unzustellbarkeitsmeldungen von Beobachtern werden im Verlauf festgehalten, aber nicht mehr an alle Beteiligten weitergeleitet. Zwei Beteiligte mit aktiver Abwesenheitsnotiz konnten sich zuvor gegenseitig endlos benachrichtigen.
- Seitentitel: Auf den Seiten für DNS-Zonen, Fristen, Racks, Verkabelung, Standorte, Sammelanlage im Inventar, Suchergebnisse, Workflow-Start und Verantwortlichkeiten stand entgegen dem Styleguide ein Symbol vor der Überschrift. Alle Seitentitel sind jetzt einheitlich ohne Symbol.
Hinzugefügt
- System-Health: Neue Prüfung „Anmeldeschutz" weist darauf hin, wenn Konto-Sperre nach Fehlversuchen oder Passwort-Richtlinie nicht aktiv sind – beide sind für den Produktivbetrieb empfohlen und unter Administration → Einstellungen → Sicherheit einschaltbar.
-
Version 0.96.8
Geändert
- Modul-Reifegrad: Die Module „Virtualisierung", „DNS-Zonen" und „XDR-Sicherheitswarnungen" sind jetzt sichtbar als Beta gekennzeichnet – bei der Modulauswahl und im Handbuch. Für sie gilt die Stabilitätszusage der Hauptversion nicht: Funktionsumfang und Datenmodell können sich auch innerhalb einer Hauptversion noch ändern. „API-Auto" bleibt wie bisher als experimentell markiert; alle übrigen Module gelten als stabil.
-
Version 0.96.7
Sicherheit
- Verzeichnis: Auf der Seite „Personen" konnte ein Anzeigename, der ein Apostroph enthielt, aus dem Aktionsknopf ausbrechen und eigenen Code im Browser der Administratorin ausführen. Da Anzeigenamen wortgetreu aus Entra ID bzw. LDAP übernommen werden, war der Wert von außerhalb beeinflussbar. Alle Werte in Aktionsknöpfen werden jetzt vollständig maskiert; dieselbe Absicherung ist auf den Seiten Standorte, Netzdiagramm, Benachrichtigungs-Vorlagen, System-Update und Virtualisierung nachgezogen.
- Öffentliche Antragsformulare: Angehängte Dateien werden jetzt anhand ihres tatsächlichen Inhalts geprüft und nur in bekannten Dokument- und Bildformaten gespeichert; die Dateiendung stammt nicht mehr aus dem übermittelten Dateinamen. Zuvor konnte über ein öffentlich freigegebenes Formular ohne Anmeldung eine Datei beliebigen Typs abgelegt werden – auf Installationen mit Upload-Verzeichnis innerhalb des Webverzeichnisses ein Risiko für die Ausführung von Fremdcode.
Behoben
- Aktualisierung: Eine Migration setzte den Geltungsbereich aller Rollenzuweisungen neu und machte dabei aus standortgebundenen Zuweisungen systemweit gültige. Betroffen waren Installationen, die die Zuweisung von Rollen je Standort bereits nutzten und die Sammel-Migration noch vor sich hatten (sowie die Funktion „Alle Migrationen erneut ausführen"). Die Anweisung greift jetzt nur noch für den Ausgangszustand und lässt gepflegte Geltungsbereiche unberührt.
- Aktualisierung: Konnte ein eindeutiger Schlüssel wegen bereits doppelt vorhandener Daten nicht angelegt werden, galt die Migration dennoch als erledigt und wurde nie wiederholt – der Schlüssel fehlte dauerhaft. Solche Fälle werden jetzt als Fehler gemeldet und in der Update-Ansicht angezeigt.
- Audit-Log: Einträge von Vorgängen, die mit Warnungen endeten – etwa ein Intune-, Relution- oder XDR-Sync mit Fehlern –, galten dauerhaft als Integritätsverletzung. Ursache war, dass die Spalte „Ergebnis" den Wert „warning" nicht kannte und ihn beim Speichern leer ablegte, während die Signatur über den ursprünglichen Wert gebildet wurde. Der Wert wird jetzt gespeichert, und bestehende Einträge werden über ihre Signatur wieder zugeordnet – sie gelten damit erneut als unversehrt und zeigen ihr ursprüngliches Ergebnis an. Dasselbe gilt für die Risikostufe.
- Audit-Log: Die Übersicht kennt jetzt den Status „Mit Warnungen" als eigene Anzeige und Filteroption; abgelehnte Vorgänge erhalten wieder ihre farbliche Kennzeichnung.
- Oberfläche: Mehrere Buttons, die vom einheitlichen Erscheinungsbild abwichen, nutzen jetzt die Standard-Buttons der Oberfläche – die Testknöpfe in den Ticket-Mail-Einstellungen, die Knöpfe der Barcode-Scanner-Dialoge und der Scanner-Knopf im Suchfeld des Inventars, die Knöpfe der Menü-Sortierung, der Import-Knopf des Netzwerk-Scans (IPAM), die Kategorie-Auswahl im Netzdiagramm-Icon-Dialog, die Entfernen-Knöpfe im Datei-Explorer (Freigaben/Berechtigungen) sowie mehrere Schließen-Knöpfe in Dialogen.
Hinzugefügt
- Aktualisierungen werden vor jeder Veröffentlichung zusätzlich gegen MariaDB geprüft (bisher nur MySQL) und über beide unterstützten PHP-Versionen. Zwei neue Prüfungen stellen außerdem sicher, dass ein wiederholter Migrationslauf – wie er auf länger nicht aktualisierten Installationen vorkommt – weder Daten doppelt anlegt noch bearbeitete Vorlagen auf den Auslieferungsstand zurücksetzt.
- System-Health: Neue Prüfung „Ticket-Mail-Warteschlange". Sie meldet als Fehler, wenn E-Mails nach fünf Versuchen aufgegeben wurden und damit nicht zugestellt sind, und als Warnung, wenn Mails seit über einer Stunde auf ihren Versand warten (Hinweis auf einen nicht laufenden Scheduler). Bisher blieb beides unbemerkt, weil eine nicht zugestellte Ticket-Antwort im Ticket selbst nicht als Fehler sichtbar wird.
Geändert
- Tickets: In der Ticket-Detailansicht steht hinter älteren Zeitangaben („vor 2 Tagen") jetzt zusätzlich der exakte Zeitpunkt in kleiner Schrift (z. B. „vor 2 Tagen · 27.08.2026, 14:32") – beim Ticketeingang, bei jeder Antwort und im Verlauf. Damit ist auch auf Touch-Geräten ohne Hover erkennbar, wann etwas tatsächlich geschrieben wurde.
-
Version 0.96.6
Geändert
- MDM-Sync (Intune und Relution): Geräte, die das MDM als gelöscht, zurückgezogen oder inaktiv meldet, erhalten jetzt automatisch den Status „Ausgemustert", statt mit einem bloßen Status-Hinweis im Text als „Aktiv" im Bestand zu bleiben. Kehrt ein Gerät ins MDM zurück, wird es wieder aktiv gesetzt; ein von Hand geänderter Status behält beim Relution-Sync wie bisher Vorrang. Geräte, die komplett aus dem MDM verschwinden, mustert weiterhin die Option „Fehlende Geräte ausmustern" (je MDM unter Inventar-Einstellungen, mit Karenzzeit und Sicherheitsgrenze) aus.
Hinzugefügt
- Intune-Sync: Neue Geräte können optional die nächste freie Inventarnummer aus dem Nummernkreis ihrer Kategorie erhalten (wie bei der manuellen Anlage) statt der Seriennummer. Ebenfalls optional wird die vergebene Inventarnummer als Gerätename nach Intune zurückgeschrieben; dafür benötigt die App-Registrierung zusätzlich die Berechtigung „DeviceManagementManagedDevices.PrivilegedOperations.All". Beide Schalter sind standardmäßig aus und unter Inventar → Intune konfigurierbar. Bestehende Zuordnungen bleiben unverändert: Bei einem Treffer über die Seriennummer wird die Inventarnummer wie bisher nie angetastet.
-
Version 0.96.5
Behoben
- Tickets: Beim Mail-Abruf über Microsoft 365 (Graph) wurden E-Mails dauerhaft übersehen, sobald sie im Postfach als gelesen markiert waren – etwa weil jemand das geteilte Postfach in Outlook geöffnet hatte und der Lesebereich die Mail automatisch als gelesen markierte. Der Abruf erfasst jetzt alle Nachrichten des Posteingangs; verarbeitete verlassen ihn ohnehin.
- Tickets: E-Mails von Geräten, die Message-IDs wiederverwenden (z. B. Scanner oder Monitoring-Systeme), wurden ab der zweiten Mail als vermeintliches Duplikat verworfen, ohne ein Ticket zu erzeugen. Jetzt wird geprüft, ob wirklich dieselbe Mail erneut vorliegt; eine andere Mail mit gleicher Message-ID wird als eigenes Ticket aufgenommen.
- Einstellungen: Die Laufzeit-Konfiguration wird jetzt atomar gespeichert. Bisher konnte ein Seitenaufruf, der genau während des Speicherns von Einstellungen startete, eine halb geschriebene Konfiguration lesen – mit stillen Folgefehlern wie einer einzelnen Ticket-Antwort, die nie als E-Mail versendet wurde, obwohl Antworten davor und danach ankamen.
- Tickets: Das Einplanen einer Ticket-Mail verlässt sich nicht mehr auf die Momentaufnahme der Versand-Konfiguration. Wirkt sie leer, wird frisch von der gespeicherten Konfiguration nachgelesen – erst wenn auch dort kein Mailversand eingerichtet ist, unterbleibt die Mail. Kann der Versand später vorübergehend nicht ausgeführt werden, bleibt die Mail sichtbar in der Warteschlange und wird erneut versucht, statt still verworfen zu werden.
- Tickets: Der E-Mail-Versand über SMTP entspricht jetzt vollständig dem Übertragungsstandard: Zeilenumbrüche werden normalisiert, Zeilen mit führendem Punkt geschützt und jede Mail erhält Datum und eindeutige Message-ID. Zuvor konnten einzelne Mails – abhängig von ihrem Inhalt – von strengen Mailservern abgewiesen, verstümmelt zugestellt oder von Spamfiltern still aussortiert werden, während andere zur selben Zeit ankamen.
- Tickets: Schlug der Versand einer Ticket-Mail nur bei einem Teil der Empfänger fehl (z. B. bei einem Beobachter im CC), ging diese Mail bislang stillschweigend verloren. Jetzt wird der Versand für die noch offenen Empfänger automatisch wiederholt – bereits versorgte erhalten dabei keine zweite Mail.
-
Version 0.96.4
Behoben
- Audit-Log: Einträge, deren Kategorie beim Schreiben von der Datenbank verworfen wurde, galten dauerhaft als Integritätsfehler. Betroffen sind alte Einträge aus Modulen, deren Kategorie die Spalte damals noch nicht kannte. Die ursprüngliche Kategorie wird jetzt über die Signatur des Eintrags bestimmt – geprüft gegen alle Kategorien, die im Log tatsächlich vorkommen. Damit ist der Eintrag wieder als unversehrt belegt und die Kategorie wird in der Detailansicht wieder angezeigt.
-
Version 0.96.3
Behoben
- Audit-Log: Die Integritätsprüfung meldete auf MySQL-Installationen nahezu alle Einträge als fehlerhaft, obwohl nichts verändert worden war. Ursache war die Datenbank selbst: Sie gibt die Detailfelder umformatiert zurück – unter anderem mit anders sortierten Schlüsseln –, sodass die Prüfsumme über einen anderen Text gebildet wurde als beim Schreiben. Die Prüfsumme wird jetzt unabhängig von der Speicher-Schreibweise gebildet und belegt damit den Inhalt. Ein Großteil der bestehenden Einträge lässt sich dadurch wieder nachrechnen.
Geändert
- Audit-Log: Ältere Einträge, deren ursprünglich signierter Text durch die Speicher-Schreibweise nicht mehr vorliegt, werden in Detailansicht, Verifikationsseite und Prüfbericht getrennt als „nicht nachrechenbar (Speicherformat)" ausgewiesen statt als Integritätsfehler. Einträge ohne Detailfelder behalten ihren vollen Nachweis, und für alle neuen Einträge gilt die Nachsicht nicht.
-
Version 0.96.2
Hinzugefügt
- Dell-API-Einstellungen: Knopf „Verbindung testen" prüft die eingetragenen Zugangsdaten sofort – auch vor dem Speichern. Ohne Servicetag wird nur die Anmeldung geprüft (kostet kein Abfrage-Kontingent), mit Servicetag zusätzlich ein echter Garantie-Abruf mit Modell, Lieferdatum und Garantieende. Ein Servicetag aus dem Inventar ist als Vorschlag vorbelegt.
-
Version 0.96.1
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Freiplatzsuche über alle Racks – Höhe in HE angeben, optional Leistung und Gewicht, und die Übersicht zeigt, wo ein Gerät am Stück hineinpasst und wie viel Reserve dort bleibt.
- Infrastruktur: Einbauten lassen sich als CSV-Datei einlesen; Zeilen auf bereits belegten Positionen werden übersprungen und danach benannt.
- Infrastruktur: Verkabelungs-Übersicht mit Suche und Filter nach Kabeltyp sowie CSV-Export der gefilterten Liste.
- Infrastruktur: Kabel lassen sich mit Länge, Farbe und Verlegedatum erfassen.
- Infrastruktur: Geräte können den Stromeinspeisungen A, B oder beiden zugeordnet werden. Die Rack-Ansicht zeigt die Last je Einspeisung, was beim Ausfall einer Seite anläge und welche Geräte dann ausfallen würden.
- Infrastruktur: Racks und Einbauten lassen sich mit einer Doku-Seite verknüpfen; zu Inventar-Geräten im Rack führt ein Knopf direkt zur Ticket-Anlage.
- Infrastruktur: Die Rack-Ansicht zeigt die letzten Änderungen am Rack.
- Inventar: Die Gerätedetails nennen den Einbauort – Rack, Höheneinheit und Seite – mit Link zur Rack-Ansicht.
- Globale Suche: Racks, eingebaute Geräte und Port-Beschriftungen werden gefunden.
Sicherheit
- Infrastruktur: Racks, Lagepläne und Verkabelung folgen jetzt den Standort-Rechten. Wer nur für einzelne Standorte berechtigt ist, sieht auch nur deren Infrastruktur; Änderungen verlangen die Berechtigung für den jeweiligen Standort. Führt ein Kabel zu einem Standort außerhalb der eigenen Sicht, bleibt das Gegenstück unbenannt.
Geändert
- Navigation: Die Menüleiste behält ihre Scrollposition beim Wechsel auf eine andere Seite. Wer weiter unten im Menü arbeitet, muss nach jedem Klick nicht erneut nach unten scrollen. Gilt für das Hauptmenü und die Administration, je Browser-Tab.
- Self-Service-Portal: Die Vorschau „Portal ansehen als" benennt jetzt, worauf sie wirkt – eigene Links, Ankündigungen und Doku; Tickets und Geräte gehören weiterhin zur angemeldeten Person. Ist noch kein Inhalt einem Standort zugeordnet, weist die Leiste darauf hin, statt scheinbar wirkungslos zu bleiben.
-
Version 0.96.0
Geändert
- IPAM: Der Standort eines Subnetzes lässt sich jetzt aus den angelegten Standorten auswählen – als durchsuchbare Liste mit derselben Baumdarstellung wie in den übrigen Modulen. Ein eigener Text bleibt weiterhin möglich: Passt die Eingabe zu keinem Standort, lässt sie sich direkt übernehmen. Bereits eingetragene Standorte bleiben unverändert erhalten.
-
Version 0.95.5
Behoben
- Seiten bearbeiten: Wurde eine Speicherung abgelehnt, ging die Bearbeitung verloren und es erschien nur „Bitte prüfen: Array". Jetzt nennt die Meldung das betroffene Feld und den Grund, und Titel, Inhalt sowie Änderungsgrund stehen unverändert im Formular, sodass sich der Fehler direkt beheben lässt.
- Seiten bearbeiten: Ein sehr kurzer Änderungsgrund wurde im Abfragefenster angenommen, beim Speichern aber abgelehnt. Das Fenster verlangt nun dieselben mindestens drei Zeichen wie die Speicherung.
-
Version 0.95.4
Geändert
- Tickets: Die Rufnummern des Melders stehen jetzt in der Karte „Melder & Ersteller" und sind damit immer sichtbar – auch bei langen Verläufen. Bisher hingen sie am ersten Eintrag und verschwanden beim Scrollen aus dem Blick.
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Version 0.95.3
Geändert
- Personensuche im Verzeichnis: Inventar-Formular, Geräte-Übergabe, „Ticket aus Übergabe", Ausleihe und die Ticket-Anlage in der Ticketliste nutzen jetzt dieselbe Suche wie die übrigen Stellen – mit Pfeiltasten-Bedienung, Enter und Escape sowie einheitlichem Aussehen der Trefferliste. Bisher hatte fast jede Stelle ihren eigenen Nachbau mit abweichender Optik und ohne Tastaturbedienung. Beim Aufheben einer Verknüpfung bleibt eine bereits übernommene E-Mail-Adresse jetzt stehen, statt gelöscht zu werden.
Behoben
- Inventar: Das Feld „Zugewiesen an" im Anlegen- und Bearbeiten-Formular sah anders aus als die übrigen Eingabefelder – es hatte keinen Rahmen und war deutlich flacher. Jetzt entspricht es dem Rest des Formulars.
-
Version 0.95.2
Behoben
- Tickets aus dem Postfach: Neue E-Mails wurden nicht mehr regulär verarbeitet, sondern landeten samt Fehlerhinweis im Text als Auffang-Ticket. Damit fehlten auch die Übernahme von CC-Empfängern als Beobachter, der Schleifenschutz gegen Abwesenheitsnotizen und die Standortzuordnung. Neue Mails werden wieder normal aufgenommen; bereits angelegte Auffang-Tickets bleiben unverändert bestehen.
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Version 0.95.1
Behoben
- Standorte: Die Verwaltungsseite ist aufgeräumter – „Bearbeiten" und „Löschen" stehen nicht mehr direkt aneinander, das Präfix-Feld sitzt trotz seines Hinweistextes wieder auf einer Linie mit den übrigen Eingaben, und bei den E-Mail-Domains bleiben Eingabefeld und Knopf immer nebeneinander statt je nach Spaltenbreite umzubrechen.
-
Version 0.95.0
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Störungs- und Wartungshinweise lassen sich einem Standort zuordnen und erscheinen dann nur bei den betroffenen Personen – bisher las jede Person im Portal jede Meldung.
- Self-Service-Portal: Neue Vorschau „Portal ansehen als" – wer das Portal verwaltet, kann es aus Sicht eines Standorts betrachten und so prüfen, was dort tatsächlich ankommt.
- Standorte: Mehrere E-Mail-Domains lassen sich auf einmal eintragen (durch Komma oder Leerzeichen getrennt), und je Standort wird angezeigt, wie viele Personen aktuell darauf fallen. Beim Zuordnen einer öffentlichen Freemail-Domain (z. B. gmail.com) erscheint eine Warnung, da damit jede Person mit solcher Adresse auf diesen Standort fiele.
- Portal-Verwaltung: Hinweis, wenn Standort-Domains gepflegt sind, aber Links oder Ankündigungen noch für alle Standorte sichtbar stehen.
- Standortbezogene Inhalte im Self-Service-Portal: Eigene Links, Ankündigungen und Doku-Themengebiete lassen sich jetzt optional einem Standort zuordnen. Wer welchen Standort sieht, ergibt sich aus der E-Mail-Domain der Person – die Zuordnung wird je Standort unter „Administration → Standorte" gepflegt (Subdomains fallen auf die Hauptdomain zurück). Ein Eintrag am Oberstandort gilt automatisch für alle Unterstandorte; ohne Standort bleibt ein Eintrag wie bisher für alle sichtbar. Bei der Doku entscheidet weiterhin der Haken „im Self-Service anzeigen" je Seite, der Standort kommt vom Themengebiet und wird an untergeordnete Themengebiete vererbt. Damit lässt sich ein Portal für mehrere Kunden oder Standorte getrennt bespielen.
- Verzeichnis: Der Standort einer Person lässt sich abweichend von der E-Mail-Domain festlegen – auch bei synchronisierten Personen; der Abgleich überschreibt die Angabe nicht. Leer bedeutet weiterhin „automatisch über die Domain".
- Tickets: Optional übernehmen neue Tickets aus dem Postfach den Standort anhand der Absender-Domain (Ticket-Einstellungen, standardmäßig aus). Damit füllen sich Standorte, die bei E-Mail-Tickets bisher leer blieben – etwa für eine saubere Kostenverteilung in der Zeitauswertung.
Behoben
- Material-Design: Der hervorgehobene Menüpunkt im Seitenmenü folgt jetzt sauber der Material-Vorlage – Symbol und Beschriftung in derselben Primärfarbe (bisher zwei unterschiedliche Blautöne nebeneinander), Zeilenhöhe 48 Pixel statt 45 und Beschriftung in 14 Pixel. Die Markierungsfläche wird als Farbauflage der Primärfarbe gezeichnet und passt sich damit einem geänderten Farbschema an; beim Überfahren wird sie leicht kräftiger. Der aktive Eintrag im Self-Service-Portal nutzt dieselbe Darstellung, und Zwischenüberschriften im Menü sind besser lesbar.
- Nach einem vom Administrator zurückgesetzten Passwort führte die Weiterleitung auf eine nicht vorhandene Seite (Fehler 404) – das Ändern war so gar nicht möglich. Jetzt öffnet sich direkt der Dialog zum Vergeben eines neuen Passworts.
-
Version 0.94.35
Behoben
- Audit-Log: Die Integritätsprüfung meldete Einträge als Manipulationsverdacht, die schlicht aus der Zeit vor der Einrichtung des Anwendungsschlüssels stammen – damals gab es noch keinen Schlüssel, mit dem sich ihre Signatur heute nachrechnen ließe. Solche Einträge werden jetzt als eigener, unbedenklicher Abschnitt ausgewiesen („Vor Einrichtung der Verschlüsselung geschrieben"), inklusive Hinweis, ab welchem Eintrag die Prüfung kryptografisch belegbar ist. Echte Manipulationen und nach der Einrichtung ohne Schlüssel erzeugte Einträge schlagen unverändert als Integritätsfehler an.
- Audit-Log: Der Export des Protokolls (CSV und JSON) sowie der CSV-Prüfbericht brachen mit einem Serverfehler ab und lieferten keine Datei. Beide Exporte funktionieren wieder.
-
Version 0.94.34
Behoben
- Audit-Log: Die Detailansicht eines Eintrags zeigte PHP-Warnungen, den Zeitstempel „01.01.1970" und pauschal einen Integritätsfehler – sie las durchgehend falsche Felder. Sie zeigt jetzt Zeitstempel, Status, Schweregrad, Objekt, Details sowie Vorher/Nachher-Werte korrekt an.
- Audit-Log: Die Integritätsprüfung meldete weiterhin Fehler, obwohl nichts verändert wurde. Jeder Eintrag hält jetzt fest, auf welchen Vorgänger er verkettet wurde; die Prüfung folgt dieser Verkettung, statt die Reihenfolge zu erraten. Gleichzeitig geschriebene Einträge werden dadurch zuverlässig als unbedenklich erkannt – echte Änderungen an Inhalten oder ein fehlender Vorgänger schlagen unverändert als Integritätsfehler an.
-
Version 0.94.33
Hinzugefügt
- Wartungskalender: Termine können bei Fälligkeit automatisch ein Ticket erstellen. Ein neuer Haken im Termin-Formular blendet drei optionale Felder ein – Standort, Kategorie und Vorlauf in Tagen (z. B. Ticket drei Tage vor dem Termin). Bei Serien erhält jeder Serientermin sein eigenes Ticket; Dubletten werden automatisch verhindert. Die Erstellung läuft über den neuen Hintergrund-Task „Wartungstermin → Ticket" (verwaltbar unter Administration → Cronjobs) und setzt das aktive Ticket-Modul voraus.
-
Version 0.94.32
Hinzugefügt
- Adressbuch: Kontakte lassen sich in eine andere Firma verschieben – einzeln über das Pfeil-Symbol am Kontakt oder gesammelt über den neuen Knopf „Verschieben" auf der Firmenseite (mit Mehrfachauswahl und „Alle auswählen"). Praktisch z. B., wenn Kontakte nach einem Import an der falschen Firma hängen. Jede Verschiebung wird im Audit-Log mit Quell- und Ziel-Firma protokolliert.
- Wartungskalender: Manuell angelegte Termine und Serien lassen sich jetzt nachträglich bearbeiten – über den neuen Knopf „Bearbeiten" im Termin-Detail. Bei Serien wird die gesamte Serie angepasst (inkl. Wiederholung, Zeitraum und Status-Seiten-Anzeige); die zukünftigen Serientermine werden dabei neu aufgebaut.
Behoben
- Audit-Log: Einträge aus der Integritätsprüfung ließen sich nicht öffnen – der Link auf den Einzeleintrag führte auf eine Fehlerseite. Die Detailansicht ist jetzt erreichbar.
- Audit-Log: Die Integritätsprüfung meldete fälschlich Manipulationsverdacht, wenn zwei Vorgänge gleichzeitig protokolliert hatten (z. B. Hintergrundjob und Benutzeraktion). Schreibvorgänge werden jetzt serialisiert, sodass keine parallelen Verkettungen mehr entstehen; bereits vorhandene parallel geschriebene Einträge erkennt die Prüfung anhand ihrer gültigen Signatur und weist sie getrennt von echten Integritätsfehlern aus.
-
Version 0.94.31
Behoben
- Virtualisierung – Hyper-V: Die Host-Einstellung „SSL-Zertifikat überprüfen" wurde bei der WinRM-Verbindung nicht berücksichtigt – mit selbst-signiertem Zertifikat schlug die Verbindung trotz deaktiviertem Haken fehl („SSL certificate problem: self-signed certificate"). Der Haken wirkt jetzt wie bei den übrigen Hypervisor-Typen.
- Unbekannte Geräte (Scan/Intune): Beim Zuordnen als neues Asset blieb die Modell-/Typ-Auswahl leer. Das Dropdown zeigt jetzt alle eingepflegten Modelle, gefiltert nach gewähltem Hersteller und Kategorie – wie im Inventar-Formular. Damit stimmen auch Modell-Zuordnung und Inventarnummern-Präfix direkt beim Anlegen.
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Version 0.94.30
Behoben
- Zeitauswertung rechnet jetzt vollständig: Die Auswertung im Backend berücksichtigte nur Stoppuhr-Einträge – direkt an Ticket-Antworten erfasste Zeiten fehlten komplett. Jetzt fließen beide Erfassungswege in Summen, Kreuztabellen, Einzelnachweis, Filterlisten und alle Exporte ein – exakt dieselbe Datenbasis wie die Zeitsumme am Ticket.
- Tickets: Der Hinweis „Melder ins Verzeichnis übernehmen" erschien auch, wenn der Melder bereits als Person im Verzeichnis existiert (z. B. aus dem Entra-Abgleich). Solche Tickets werden beim Öffnen jetzt automatisch mit der vorhandenen Person verknüpft; der Hinweis erscheint nur noch für wirklich unbekannte Melder.
- Infrastruktur – Rack-Ansicht: Geräte wurden teilweise zu klein, überlappend oder gar nicht dargestellt; ebenso war die Tabellen-Optik der benutzerdefinierten Inventarfelder im Admin-Bereich defekt. Ursache war eine fehlerhafte automatische Ersetzung bei der Farb-Umstellung – die Darstellung ist wiederhergestellt.
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Version 0.94.29
Hinzugefügt
- Frei gestaltbares Menü: Unter „Navigation anpassen" im Benutzermenü kann jetzt jede Benutzerin und jeder Benutzer eigene Menü-Kategorien anlegen, benennen und alle Menüpunkte per Drag & Drop frei einsortieren – auch die Doku. Kategorien lassen sich sortieren und wieder entfernen; eine Kategorie ohne Überschrift zeigt ihre Punkte ohne Zwischentitel. Nur das Dashboard bleibt immer oben. Neu freigeschaltete Module erscheinen automatisch unter „Weitere"; die Anpassung gilt nur für das eigene Konto und lässt sich jederzeit auf das Standard-Menü zurücksetzen.
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Version 0.94.28
Hinzugefügt
- Material-Design als zweite Frontend-Optik: Unter Administration → Einstellungen → Darstellung kann das gesamte Frontend auf einen Look nach Material Design 2 umgestellt werden – mit farbiger Kopfleiste, heller Seitenleiste, flachen Karten mit Schatten sowie Material-Buttons, -Tabs und -Dialogen. Die Umstellung wirkt sofort für alle Benutzer der Instanz und lässt sich jederzeit ohne Datenverlust zurückschalten. Admin-Bereich, Self-Service-Portal und Anmeldeseite behalten ihr gewohntes Design.
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Version 0.94.27
Behoben
- Rückmeldung an den Hersteller öffnet jetzt als Dialogfenster direkt über dem aktuellen Bildschirm (Benutzermenü) – die bisherige eigene Seite wurde fehlerhaft dargestellt. Funktionsumfang unverändert: nur freigeschaltete Meldewege, einsehbare technische Angaben, Datenschutzhinweis, Referenznummer nach dem Absenden.
- Datei-Felder: Der native „Datei auswählen"-Knopf folgt jetzt in allen Modulen dem zentralen Schaltflächen-Stil (u. a. Kontakte, Verzeichnis-Import, Lizenzen, Admin-Seiten) statt der Browser-Standardoptik.
- Verträge: Hochladen-Knopf und Kopf-Links der Datei-Bereiche auf der Vertrags-Detailseite werden wieder im App-Stil dargestellt.
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Version 0.94.26
Hinzugefügt
- Rückmeldung an den Hersteller: Über das Benutzermenü lassen sich Fehlerberichte und Funktionswünsche direkt aus der Anwendung an den Hersteller senden. Das Formular zeigt vorab an, welche technischen Angaben mitgesendet werden (Programmversion, installierter Stand, Betriebssystem), die E-Mail-Adresse für Rückfragen ist freiwillig, und ein Datenschutzhinweis über dem Absendeknopf erklärt, welche Daten übertragen werden. Nach dem Absenden wird die Referenznummer für Rückfragen angezeigt. Ist der Dienst gerade nicht erreichbar, wird die Meldung zwischengespeichert und automatisch später gesendet (Benachrichtigung mit Referenznummer folgt); nicht freigeschaltete Meldewege werden ausgeblendet.
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Version 0.94.25
Hinzugefügt
- Verträge: Beim Anlegen und Bearbeiten lässt sich der Betrag jetzt auch netto eingeben – Brutto und Netto rechnen sich über den MwSt-Satz gegenseitig um (wie im Budget-Modul). Gespeichert wird weiterhin der Brutto-Betrag.
Geändert
- Verträge: Als Verantwortliche/r sind nur noch Benutzer wählbar, die auch Zugriff auf das Vertragsmodul haben. Ein bereits eingetragener Verantwortlicher ohne Zugriff bleibt beim Bearbeiten erhalten und ist entsprechend gekennzeichnet.
- System-Updates werden jetzt über den neuen Update-Server update.loheide.cloud bezogen (bisher update.loheide.eu). Die Kanal-Einstellung (Stable/Development) bleibt unverändert erhalten.
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Version 0.94.24
Behoben
- Tickets: Die benutzerdefinierten Felder in der Ticket-Sidebar („Eigene Felder") werden jetzt korrekt dargestellt – Text-, Mehrzeilen-, Auswahl-, Zahl- und Datumsfelder erschienen bisher ohne Formular-Styling. Auch das Suchfeld-Label im „Zusammenführen"-Dialog und die benutzerdefinierten Felder im Inventar-Formular sind an das übliche Formularbild angeglichen.
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Version 0.94.23
Sicherheit
- Standorte: Eingeschränkte Benutzer sehen in den Filtern und Auswahllisten von Tickets, Inventar und Self-Service-Portal nur noch ihre eigenen Standorte (samt Unterstandorten und übergeordnetem Pfad). Bisher listeten die Auswahlfelder alle Standorte des Systems – die Ticket- und Inventardaten selbst waren zwar geschützt, die Standortnamen fremder Bereiche aber sichtbar. Auch die Standort-Suche im Inventar liefert nur noch erlaubte Standorte.
- Standorte: Eingeschränkte Benutzer können Tickets und Assets nur noch an ihren erlaubten Standorten anlegen und nicht mehr in fremde Standorte verschieben (oder durch Leeren des Standorts aus ihrem Sichtbereich entfernen). Uneingeschränkte Benutzer arbeiten unverändert.
Hinzugefügt
- Tickets: Neues Recht „Tickets erstellen" (
create_tickets) – Benutzer mit Leserechten für ihren Standort können damit direkt in der Ticket-Übersicht ein Ticket in eigenem Namen melden, ohne erst ins Self-Service-Portal zu wechseln. Das Formular ist reduziert (kein freier Melder, keine Zuweisung); das Recht ist wie „Tickets anzeigen" pro Standort vergebbar. - Anmeldung: Optionaler „Passwort vergessen"-Link im Login-Formular (Einstellungen → Allgemein, Standard: aus). Lokale Konten erhalten einen einmalig gültigen Link (60 Minuten) per E-Mail; für Microsoft-365-/Active-Directory-Konten bleibt die Antwort neutral und es passiert nichts – deren Passwort verwaltet der Identity Provider. Nach dem Zurücksetzen werden alle Sitzungen des Kontos abgemeldet.
- Benutzerverwaltung: Administratoren können das Passwort lokaler Benutzer zurücksetzen – es wird ein Zufallspasswort erzeugt und einmalig angezeigt, der Benutzer muss es bei der nächsten Anmeldung ändern, alle seine Sitzungen werden beendet.
- Tickets: Neue Benachrichtigung „Bei neuem, nicht zugewiesenem Ticket" (Glocke/Web-Push) an alle Bearbeiter im Standort-Sichtbereich – aktivierbar unter Ticket-Features (Standard: aus). Zusätzlich lassen sich neue Tickets an die Ausgangskanäle (Slack, Teams, ntfy, Webhook) spiegeln: neues Ereignis „Neue Tickets" in der Kanal-Verwaltung.
- Tickets: Die Ticket-Übersicht kann eine Standort-Spalte einblenden (sortierbar, Umschalter in der Filterleiste, Einstellung wird pro Benutzer gemerkt) – der Umweg über den Standort-Filter entfällt.
- Tickets: Melder lassen sich ins Verzeichnis übernehmen – per Knopf in der Ticket-Sidebar oder automatisch bei jedem Ticket-Eingang (Ticket-Features, Standard: aus). Systemadressen wie noreply/postmaster werden übersprungen, deaktivierte Personen nicht reaktiviert.
Geändert
- Self-Service-Portal: Der Gesprächsverlauf zeigt bei Antworten des Supports jetzt den Namen des Bearbeiters statt „IT-Team". Wer nach außen neutral auftreten möchte, kann das unter Ticket-Features abschalten.
- Tickets: Verknüpfte Assets werden in der Ticket-Sidebar, der Schnellansicht und der Asset-Suche zusätzlich mit ihrem Gerätenamen angezeigt (nicht mehr nur mit der Inventarnummer); die Suche findet Assets jetzt auch über den Namen.
Behoben
- Tickets: Die Zeitauswertung zeigt erfasste Zeiten zuverlässig an. Bisher konnten Zeiteinträge durch unterschiedliche Uhren von Anwendung und Datenbank verfälscht werden (bis hin zu einer leeren Auswertung); die Datenbank-Sitzung folgt jetzt immer der eingestellten Anwendungs-Zeitzone, Start und Stopp eines Timers nutzen dieselbe Uhr, und fehlerhafte Altbestände zählen als 0 Minuten statt die Auswertung abzubrechen.
- Tickets: Links auf das Ticket in ausgehenden E-Mails sind jetzt in allen Versandwegen klickbar. Je nach Versandweg (z. B. Mail-Queue im Hintergrund) fehlte bisher die Basis-Adresse der Installation, sodass der Link ohne Ziel blieb; jetzt greift überall die zentrale Basis-URL aus den Einstellungen. Lässt sich keine Adresse ermitteln, entfällt der Link statt ins Leere zu führen.
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Version 0.94.22
Geändert
- Passwort-Tresor: Beim Anlegen eines Eintrags lässt sich der Ziel-Tresor jetzt direkt im Dialog auswählen – persönlicher Tresor oder einer der Team-Tresore, in denen man schreiben darf. Bisher richtete sich das Ziel allein danach, welcher Tresor gerade geöffnet war, und war im Dialog nicht erkennbar; wer einen Eintrag im Team-Tresor anlegen wollte, musste erst dorthin wechseln. Die Ordner-Auswahl stellt sich auf den gewählten Tresor um. Angeboten werden nur Team-Tresore, deren Schlüssel bereits bereitsteht. Beim Bearbeiten eines Eintrags bleibt die Auswahl ausgeblendet – ein Tresorwechsel ist ein Verschieben und läuft weiterhin über die eigene Aktion.
Behoben
- Passwort-Tresor: Die Rolle „Betrachter (nur Lesen)" lässt sich jetzt tatsächlich vergeben. Die Mitglieder-Verwaltung bot sie an, gespeichert werden konnte sie aber nicht – jedes Team-Mitglied hatte damit zwangsläufig Schreibrechte. Bestehende Zuordnungen bleiben unverändert.
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Version 0.94.21
Behoben
- Verzeichnis: Wird eine Person aus einem Microsoft-365-Verzeichnis über „Zum Benutzer machen" zu einem Tool-Benutzer, kann sie sich anschließend auch per Microsoft 365 anmelden. Bisher scheiterte diese Anmeldung, weil dem Konto die Zuordnung zum Microsoft-Konto fehlte – die Person konnte sich ausschließlich mit dem vergebenen Passwort anmelden. Beide Wege stehen jetzt offen. Bereits auf diesem Weg angelegte Benutzer werden beim Update automatisch nachverknüpft, sofern die Zuordnung eindeutig ist.
-
Version 0.94.20
Hinzugefügt
- Tickets: In der Detailansicht ist jetzt zu sehen, wenn Kolleginnen oder Kollegen dasselbe Ticket gerade geöffnet haben – oben neben den Kennzeichen und direkt neben „Mir zuweisen". So lässt sich vermeiden, dass sich mehrere gleichzeitig auf denselben Vorgang setzen. Der Hinweis ist rein informativ: Er sperrt nichts, Zuweisen und Antworten bleiben jederzeit möglich.
Behoben
- Tickets: Weisen sich zwei Personen fast gleichzeitig dasselbe Ticket zu, erhält der Einreicher nur noch eine Zuweisungs-Mail statt zwei. Beide Zuweisungen bleiben wie bisher erhalten. Am übrigen Mailverhalten ändert sich nichts – ein späterer Bearbeiterwechsel löst weiterhin keine Benachrichtigung an den Einreicher aus.
-
Version 0.94.19
Hinzugefügt
- Inventar, MDM-Sync (Relution und Intune): Zwei neue Schutzeinstellungen gegen versehentliches Ausmustern. Die Karenzzeit legt fest, wie viele Tage ein Gerät nicht gemeldet worden sein muss, bevor es ausgemustert wird (Vorgabe 0 = sofort, wie bisher). Der Höchstanteil je Lauf stoppt die Ausmusterung, wenn ein einzelner Durchgang mehr als den eingestellten Anteil der verwalteten Geräte stilllegen würde – etwa weil die Gegenstelle nur einen Teil ihrer Geräte gemeldet hat. Der Vorgang wird dann übersprungen und im Protokoll vermerkt, statt den Bestand zu verändern.
- Inventar, MDM-Sync: Zu jedem Gerät wird festgehalten, wann es zuletzt von seiner MDM-Quelle bestätigt wurde. Das ist die Grundlage der Karenzzeit und macht „seit Wochen nicht mehr gemeldet" auswertbar.
- Inventar, Relution-Sync: macOS lässt sich jetzt als Plattform auswählen. Zusätzlich gibt es die Option „Alle Plattformen übernehmen (Filter aus)", mit der sich Geräte unabhängig von der Plattform synchronisieren lassen – bisher war die Auswahl auf Android, Android Enterprise, iOS und Windows begrenzt und ließ sich nicht abschalten. Bestehende Einstellungen bleiben unverändert.
Geändert
- Inventar, MDM-Sync: Ein von Hand gesetzter Gerätestatus bleibt jetzt erhalten. Wer ein Gerät auf „Lager" oder „Ausgemustert" setzt, findet es nach dem nächsten Sync nicht mehr auf „Aktiv" zurückgesetzt. Der Sync erkennt das daran, dass er sich den zuletzt selbst gesetzten Status merkt; ein Gerät, das wieder im MDM auftaucht, wird weiterhin automatisch aktiviert. Wirksam ab dem zweiten Lauf nach dem Update.
- Inventar, MDM-Sync: Läuft ein Sync in die Zeitgrenze des Webservers, endet er jetzt geordnet und meldet, wie viele Geräte verarbeitet wurden – der nächste Lauf setzt fort. In diesem Fall unterbleibt das Ausmustern, weil die Geräteliste unvollständig ist. Zeitlich unbegrenzte Läufe (Cron, Kommandozeile) sind nicht betroffen.
- Inventar, Relution-Sync: Der Sync stellt deutlich weniger Datenbankabfragen, weil Hersteller und Gerätetypen je Lauf nur noch einmal nachgeschlagen werden. Bei großen Beständen verkürzt das die Laufzeit spürbar.
- Inventar, Relution-Sync: Der Verbindungstest weist jetzt zwei Zahlen aus – wie viele Geräte die Relution-Instanz insgesamt kennt und wie viele davon dem eingestellten Plattform- und Status-Filter entsprechen. Bisher wurde nur die Gesamtzahl gemeldet, sodass „Verbindung erfolgreich" auch dann erschien, wenn ein Sync null Geräte übernommen hätte. Trifft der Filter auf kein Gerät zu, sagt die Meldung das ausdrücklich.
- Inventar, Relution-Sync: Das Sync-Protokoll nennt jetzt den verwendeten Filter. Wurden keine Geräte gefunden, führt es zusätzlich auf, welche Felder die Gegenstelle geliefert hat und wie viele Geräte ohne Filter vorhanden wären – damit lässt sich ein leeres Ergebnis ohne Server-Zugriff einordnen.
Behoben
- Inventar, Relution-Sync: Wird der Status-Filter nachträglich eingeengt, werden Geräte der ausgeblendeten Status nicht mehr fälschlich ausgemustert. Für den Plattform-Filter galt dieser Schutz bereits.
- Inventar, MDM-Sync: Übernimmt ein Sync ein Gerät, das zuvor von einer anderen MDM-Quelle geführt wurde – etwa bei einem Wechsel des MDM-Systems –, wird das jetzt im Protokoll ausgewiesen. Bisher geschah der Wechsel unbemerkt.
- Inventar, Relution-Sync: Geräte werden auch dann gefunden, wenn die Relution-Instanz die Geräteliste unter einem abweichenden Feldnamen ausliefert. Bisher blieb das Ergebnis in diesem Fall stillschweigend leer, obwohl der Verbindungstest erfolgreich meldete.
- Inventar, Relution-Sync: Meldet die Gegenstelle keine Gesamtzahl, werden jetzt alle Seiten abgerufen. Bisher endete der Abruf in diesem Fall nach den ersten 200 Geräten.
- Self-Service-Portal: Per CSV importierte Personen können den Anmelde-Link jetzt ebenfalls anfordern. Bisher galt er nur für von Hand angelegte Personen, sodass eine importierte Belegschaft trotz hinterlegter E-Mail-Adresse keine Anmelde-Mail erhielt. Für Personen aus einem angebundenen Verzeichnis (Entra, LDAP, Google, SCIM) bleibt der Link wie bisher gesperrt – sie melden sich per Single Sign-on an.
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Version 0.94.18
Behoben
- Self-Service-Portal: Der Anmelde-Link wurde nie versendet, weil die Anmeldung die im Backend hinterlegten E-Mail-Einstellungen nicht gelesen hat und stattdessen einen Mailserver auf dem eigenen Rechner ansprach. Die konfigurierten Werte werden jetzt korrekt übernommen. Alle übrigen Benachrichtigungen waren davon nicht betroffen.
- Anmeldung: Aus demselben Grund kamen auch die im Backend gespeicherten Einstellungen für Keycloak und die LDAP-Anmeldung nicht an – beide galten unabhängig von der Konfiguration als nicht eingerichtet. Wer sie über die Oberfläche konfiguriert hat, kann sie jetzt wie vorgesehen nutzen.
-
Version 0.94.17
Behoben
- Self-Service-Portal, Anmelde-Link: Konnte die E-Mail nicht zugestellt werden – etwa weil der Mailserver den Empfänger ablehnt –, wurde das im Audit-Log dennoch als erfolgreich vermerkt. Der Eintrag bildet jetzt den tatsächlichen Ausgang ab: Bei einem Fehlschlag erscheint „portal_magic_send_failed" mit dem Grund, den der Mailserver gemeldet hat. Damit lässt sich eine ausbleibende Anmelde-Mail nachvollziehen, ohne Zugriff auf die Server-Logs zu benötigen.
- Self-Service-Portal, Anmelde-Link: Wird der Link für dieselbe Person mehr als dreimal in 30 Minuten angefordert, unterbleibt der Versand als Schutz vor Mail-Fluten. Das wird jetzt als „portal_magic_throttled" protokolliert und ist damit von einem Zustellfehler unterscheidbar. Die Rückmeldung an der Anmeldeseite bleibt unverändert neutral, damit sich darüber weiterhin nicht prüfen lässt, welche Adressen im Verzeichnis hinterlegt sind.
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Version 0.94.16
Sicherheit
- Die PDF-Erzeugung wurde auf eine neue Fassung der zugrunde liegenden Bibliothek aktualisiert. Damit sind mehrere gemeldete Schwachstellen behoben – darunter eine, über die sich mit einem in eine Seite eingebetteten Bild Dateien vom Server auslesen ließen. Betroffen war, wer Seiten bearbeiten durfte; ausgelöst wurde es beim PDF-Export einer solchen Seite.
- PDF-Exporte greifen jetzt ausschließlich auf eingebettete Bilder und auf Dateien unterhalb des Web-Verzeichnisses zu. Zugriffe auf andere Verzeichnisse und ins Netz sind ausgeschlossen.
- Auch die HTTP-Bibliothek wurde aktualisiert; damit sind vier weitere gemeldete Schwachstellen behoben.
- In Seiteninhalten werden eingebettete Bilder jetzt nur noch als PNG, JPEG, GIF oder WebP angenommen. SVG-Grafiken sind ausgeschlossen, weil sie Skripte und Verweise auf andere Dateien enthalten können; Ticket-Inhalte und der Bild-Upload handhabten das bereits so. Wirkung: Ein direkt in eine Seite eingebettetes SVG wird beim nächsten Speichern entfernt. Über die Dateiverwaltung hochgeladene Bilder sind nicht betroffen.
Geändert
- Voraussetzung: Die PHP-Erweiterung
gdist jetzt verbindlich. Sie war bereits in der Installationsanleitung aufgeführt und wird für Bilder in PDFs benötigt – etwa für Unterschriften auf Übergabe- und Leihbelegen. Fehlt sie, meldet die Installation das nun deutlich, statt später stillschweigend Belege ohne Unterschrift zu erzeugen. Der Installationsassistent und die Systemprüfung unter „System & Wartung" weisen sie entsprechend als Pflichtmodul aus. - Alle PDF-Ausgaben (Seiten- und Handbuchexport, Verträge, Lizenzen, Katalog, ISMS-Bericht, Audit- und Compliance-Bericht, Zeitauswertung, Rack- und Patchpläne, Anträge, Übergabe- und Leihbelege) laufen jetzt über eine gemeinsame Erzeugung. Sie sehen dadurch einheitlich aus und verhalten sich gleich; zuvor wichen einzelne Exporte in Schriftart und Einstellungen ab.
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Version 0.94.15
Hinzugefügt
- Alle ohne Anmeldung erreichbaren Oberflächen (Anmeldung, Self-Service-Portal, öffentliche Formulare, Statusseite, Unterschriften-Seite, Administration) zeigen jetzt Version, Lizenz und einen Hinweis auf den Quelltext. Der Hinweis bleibt auch dann bestehen, wenn eine Installation eigene Fußzeilen hinterlegt.
- Mitwirkenden-Leitfaden (CONTRIBUTING.md) mit Angaben zu Lizenz, Herkunftsnachweis und Ablauf.
- Die Browser-Erweiterung für den Passwort-Tresor enthält jetzt eine Lizenzdatei und verweist auf ihre Herkunft.
- Über-Dialog: Neuer Abschnitt „Marken" – genannte Produkt- und Firmennamen sind Marken ihrer Inhaber und werden rein beschreibend verwendet; eine geschäftliche Verbindung besteht nicht.
Geändert
- Das UniFi-Modul heißt in Menü, Überschrift und Berechtigungen jetzt „UniFi-Integration". Damit ist erkennbar, dass es sich um die Anbindung an einen UniFi-Controller handelt und nicht um ein Angebot des Herstellers. Funktion und Adressen bleiben unverändert.
- Das WordPress-Plugin steht jetzt unter der GPL-2.0-or-later statt unter der AGPL-3.0 des Servers. Damit erfüllt es die Vorgabe des offiziellen WordPress-Verzeichnisses. Der Lizenztext liegt dem Download bei; für den Betrieb und die Einrichtung ändert sich nichts. Die Lizenz von OpenNIT selbst bleibt unverändert.
Behoben
- Über-Dialog: Die Angabe zum Quelltext war unzutreffend und die weiterführenden Verweise liefen ins Leere. Die Lizenzunterlagen liegen jeder Installation bei und werden jetzt entsprechend benannt; ergänzt wurde außerdem der Gewährleistungsausschluss.
- Über-Dialog: Die verwendeten Symbol-Sätze (Feather-Icons) waren nicht ausgewiesen – Urheber und Lizenz sind jetzt genannt.
- WordPress-Plugin: Fehlende Lizenz-Adresse in der Kopfzeile ergänzt und die Versionsangabe in der readme an die Programmversion angeglichen.
- Über-Dialog: Die Jahresangabe im Copyright-Hinweis lief automatisch mit dem aktuellen Jahr mit und ist jetzt fest.
- Zwölf Symbole im Administrationsbereich wurden nicht dargestellt, weil die zugehörige Symbolschrift nicht mitgeliefert wird; sie nutzen jetzt vorhandene Symbole.
- Über-Dialog: Die Pfadangaben im Kopfbereich der Lizenz-Übersicht (z. B. „docs/OPEN_SOURCE_LICENSES.md") waren grau auf grau und damit kaum lesbar.
- Über-Dialog: Die QR-Code-Bibliothek war falsch zugeordnet (angegeben war „QRCode.js von davidshimjs", tatsächlich eingebunden ist „node-qrcode"). Die tatsächlichen Urheber werden jetzt korrekt genannt.
- Über-Dialog: Die Angabe zu TinyMCE nennt jetzt die zutreffende Lizenz – seit Version 7 GPL-2.0-or-later statt MIT.
Sicherheit
- Zwei-Faktor-Einrichtung: Der QR-Code wird jetzt lokal im Browser erzeugt. Bisher wurde er von einem externen Dienst geladen – dabei gelangte das Einmalpasswort-Geheimnis an einen Dritten.
- Über-Dialog: Die Bestandteile von Swagger UI (u. a. DOMPurify unter MPL-2.0) sind jetzt ausgewiesen; die Lizenz-Übersicht kennt zusätzlich GPL und MPL-2.0.
- Lizenzhinweise: Die vollständigen Lizenztexte (Apache-2.0, LGPL-2.1/3.0, GPL-3.0, MPL-2.0, SIL OFL 1.1) liegen dem Paket jetzt bei; die Schriftarten enthalten die geforderte Lizenzdatei.
- Über-Dialog: Der Barcode-Scanner ist jetzt korrekt als Bündel aus zwei unterschiedlich lizenzierten Paketen ausgewiesen; bei Komponenten mit Lizenzwahl (DOMPurify, vis-network) ist erkennbar, dass es sich um ein Wahlrecht handelt.
-
Version 0.94.14
Behoben
- Antragsvorlagen: Das Duplizieren einer Vorlage mit öffentlichem Formular führte zu einem Datenbankfehler. Die Kopie übernimmt die öffentliche Freigabe jetzt nicht mehr – sie erhält beim Aktivieren einen eigenen Link.
Geändert
- Leihgeräte: Die Freigabe-Option beim Anlegen/Bearbeiten eines Geräts heißt jetzt „Im Self-Service anforderbar". Sie gilt – wie schon bisher – sowohl für das Self-Service-Portal als auch für das WordPress-Plugin; die frühere Bezeichnung legte fälschlich nur WordPress nahe.
-
Version 0.94.13
Sicherheit
- Themengebiete: Hochgeladene Bilder werden jetzt anhand ihres tatsächlichen Inhalts geprüft und unter einem selbst vergebenen Namen gespeichert – manipulierte Dateien können nicht mehr mit ausführbarer Endung im Upload-Ordner landen.
- Seiten: Die Bearbeitungssperre gilt jetzt auch beim Speichern und beim automatischen Zwischenspeichern. Zwei Personen können sich ihre Änderungen nicht mehr gegenseitig überschreiben.
- Seiten: Die Suche nach Ansprechpartnern verlangt jetzt ausdrücklich die Berechtigung für das Adressbuch.
- Seiten: Beim Verknüpfen werden nur noch Seiten aus Themengebieten vorgeschlagen und akzeptiert, die man auch lesen darf.
- Seiten und Themengebiete lassen sich nur noch in Zielbereiche verschieben, in denen man selbst Inhalte anlegen darf.
- Seiten: Farbwerte von Schlagwörtern werden geprüft, bevor sie in die Darstellung übernommen werden.
Geändert
- Über-Dialog: Projekt-Website und Kontaktadresse zeigen jetzt auf opennit.de bzw. info@opennit.de (auch in der vorausgefüllten Fehlermeldung).
- WordPress-Plugin: Die Verweise auf die Projekt-Website zeigen jetzt ebenfalls auf opennit.de (Plugin-Kopfzeile und Link in den Plugin-Einstellungen).
- Themengebiete und Seiten: Schaltflächen, Status-Kennzeichen und Dialoge verwenden jetzt die zentralen Bausteine der Anwendung – dadurch einheitliche Farben (auch im dunklen Erscheinungsbild) und ein stimmiges Bild mit den übrigen Modulen.
- Seiten: Sicherheitsabfragen vor dem Entfernen einer Verknüpfung und vor dem Wiederherstellen einer Version erscheinen jetzt als Dialog statt als schlichter Browser-Hinweis; beim Wiederherstellen wird erklärt, dass dabei eine neue Version entsteht.
- Themengebiete und Seiten: Bedienelemente ohne sichtbare Beschriftung sind jetzt für Screenreader benannt; die Auswahllisten für Verknüpfungen lassen sich mit den Pfeiltasten bedienen.
Behoben
- Seiten: Das automatische Zwischenspeichern und die Entwurfs-Wiederherstellung funktionieren jetzt auch ohne den erweiterten Editor.
- Seiten: Beim Anlegen einer Seite mit dem einfachen Editor wird der eingegebene Inhalt nicht mehr verworfen.
- Seiten: Der Versionsvergleich weist identisch gewählte Versionen ab und meldet jetzt auch, wenn sich ausschließlich Formatierung, Tabellen oder Bilder geändert haben (bisher hieß es „Keine Unterschiede gefunden").
- Themengebiete: Der Knopf „Sortierung zurücksetzen" erscheint wieder, wenn eine eigene Reihenfolge gespeichert ist; das Verschieben per Maus reiht Einträge jetzt ein, statt zwei Einträge zu vertauschen.
- Themengebiete und Seiten: Sonderzeichen wie „&" in Namen und Titeln werden wieder korrekt dargestellt (bisher erschienen sie als „&" und wurden bei jeder Speicherung weiter verfremdet). Bestehende Einträge werden automatisch bereinigt.
- Seiten: Beim Verschieben in ein anderes Themengebiet wandern Unterseiten jetzt korrekt mit; der interne Verweis bleibt gültig.
- Seiten: Reine Titel- oder Zuordnungsänderungen erzeugen keine überflüssige neue Version mehr, und ein leeres Inhaltsfeld überschreibt den Text nicht mehr.
- Seiten: Beim Wiederherstellen einer alten Version wird der Inhalt unverändert übernommen.
- Seiten: Gleichzeitiges Speichern kann keine doppelten Versionsnummern mehr erzeugen.
- Seiten: Ein Formular ohne Ansprechpartner-Feld löscht die vorhandene Zuordnung nicht mehr.
- Themengebiete: Das übergeordnete Themengebiet lässt sich im Bearbeiten-Formular jetzt tatsächlich ändern.
- Themengebiete: Verschieben und Umsortieren laufen jetzt vollständig oder gar nicht – kein halb umgestellter Baum mehr.
- Bild-Upload und Ansprechpartner-Änderungen an Seiten werden jetzt im Änderungsprotokoll erfasst.
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Version 0.94.12
Behoben
- Leihgeräte: Das Kaufdatum-Feld im Bearbeiten-Formular hat jetzt dasselbe Aussehen wie die übrigen Eingabefelder.
-
Version 0.94.11
Hinzugefügt
- Leihgeräte: Geräte können jetzt optional mit Lagerort, Anschaffungswert und Kaufdatum erfasst werden; der Bestandswert wird in der Auswertung als Kennzahl angezeigt.
- Leihgeräte: Die Ausleihliste lässt sich jetzt per Klick auf die Spaltenüberschriften sortieren (Status, Gerät, Ausleiher, Zeitraum, Ausgegeben von).
- Leihgeräte: Neue Auswertungsseite (/loans/statistics) mit Kennzahlen (Ausleihen gesamt/aktiv/überfällig, Ø Leihdauer), meistgenutzten Geräten, häufigsten Ausleihern, dem Verlauf der letzten 12 Monate und nie ausgeliehenen Geräten.
- Leihgeräte: Die automatischen Benachrichtigungs-E-Mails (Ausgabe-/Reservierungsbestätigung, Rückgabebestätigung, Überfälligkeits-Erinnerung, Entscheidung zu Self-Service-Anfragen) lassen sich jetzt einzeln unter „Einstellungen → Benachrichtigungen" an- und abschalten.
Geändert
- Leihgeräte: Das gesamte Modul nutzt jetzt durchgängig die zentralen Design-Farben (theme- und dark-mode-fähig), einheitliche Schaltflächen und Dialoge – stimmiges Erscheinungsbild mit dem Rest der Anwendung. Bewegungen (Blink-/Puls-Effekte) werden bei aktivierter Systemeinstellung „Bewegung reduzieren" abgeschaltet.
Behoben
- Leihgeräte: Das mitgegebene Zubehör wird jetzt fest zum Ausleihvorgang gespeichert – ändert man später die Zubehörliste eines Geräts, bleiben alte Leih- und Rückgabescheine korrekt.
- Leihgeräte: Ein Gerät kann am Rückgabetag direkt wieder ausgegeben werden (der Rückgabe- und der neue Ausgabetag dürfen derselbe Tag sein).
- Leihgeräte: Bereits zurückgegebene oder stornierte Vorgänge lassen sich nicht mehr nachträglich stornieren.
- Leihgeräte: Beim Anlegen/Bearbeiten eines Geräts sind ein Titel Pflicht und Serien- bzw. Inventarnummer eindeutig – doppelte Kennungen werden verhindert.
- Leihgeräte: Die Ausleihliste ist jetzt seitenweise navigierbar (statt stiller Begrenzung auf 500 Einträge).
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Version 0.94.10
Behoben
- Leihgerät ausgeben: In der Geräteauswahl kann jetzt durch lange Listen gescrollt werden (zuvor schloss sich die Liste beim Scrollen sofort).
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Version 0.94.9
Behoben
- Such-/Filterleisten: Der Abstand oberhalb der Filterkarte ist jetzt einheitlich (Kontakte hatten keinen, Services zu viel).
- Leihgerät ausgeben: Nach der Auswahl eines Geräts schließt sich die Auswahlliste jetzt wieder (zuvor blieb sie geöffnet).
Geändert
- Inventarliste: Die Filter-Auswahllisten nutzen jetzt dieselbe durchsuchbare Dropdown-Komponente wie der Rest der Anwendung (statt einer eigenen Variante); gleiche Höhe wie die übrigen Filterleisten.
- Inventar-Formular (Asset anlegen/bearbeiten): Kategorie, Status, Hersteller, Modell/Typ und Lieferant nutzen jetzt die zentrale durchsuchbare Auswahl wie überall; die Modell-Liste wird weiterhin passend zu Hersteller und Kategorie gefiltert.
- Leihgerät ausgeben: Die Geräteauswahl sieht jetzt wie die übrigen Dropdowns der Anwendung aus, behält aber ihre Extras (Status-Anzeigen, Gruppierung, Geräte-Vorschau).
- Filterleisten in „Anträge – Meine/Posteingang" und der DNS-Zonenansicht sind jetzt in dieselbe Filterkarte wie in allen anderen Modulen eingefasst.
- Such-/Filterleisten: Alle Suchfelder haben jetzt dasselbe Lupen-Icon (zuvor mal keins, mal ein abweichendes). Das Icon wird zentral gesetzt – über alle Module einheitlich.
- Such-/Filterleisten: Der Abstand unter der Filterkarte und das Innenabstand sind jetzt modulübergreifend einheitlich (vorher mal mehr, mal weniger Rand). Zusammen mit der bereits vereinheitlichten Feldhöhe sehen die Filterleisten in allen Modulen gleich aus.
-
Version 0.94.8
Geändert
- Such-/Filterleisten: In allen Modulen sind Suchfeld, Dropdowns und Buttons einer Filterleiste jetzt gleich hoch (einheitliche, volle Feldgröße) – vorher wirkten manche Leisten kompakter als andere.
- Tickets: Die Filterleiste ist nicht mehr ein-/ausklappbar, sondern eine normale einzeilige Filterleiste wie in den übrigen Modulen.
-
Version 0.94.7
Behoben
- Leihgeräte-Ausgabe sowie Inventar- und Leihgeräte-Formulare: Bei Feldern mit eigener Spezial-Auswahl (z. B. die Geräteauswahl mit Status- und Verfügbarkeitsanzeige) erschien nach der Vereinheitlichung der Dropdowns versehentlich ein zweites, doppeltes Auswahlfeld. Diese Felder behalten jetzt wieder ihre spezielle Auswahl.
- Such-/Filterleisten (u. a. Ausstattung & Preise, Bestellungen, Lager, IPAM, Monitoring): In kompakten Filterleisten waren die vereinheitlichten Dropdowns höher als die Suchfelder daneben und passten teils nicht sauber in die Karte. Die Dropdowns übernehmen dort jetzt die kompakte Feldgröße und sitzen bündig zu den übrigen Bedienelementen.
-
Version 0.94.6
Geändert
- Einheitliche Auswahllisten im gesamten Frontend: Alle Dropdowns werden jetzt automatisch als durchsuchbare Auswahl mit Suchfeld und Tastaturbedienung dargestellt – überall dasselbe Aussehen und Verhalten, ohne dass jedes Modul einzeln umgestellt werden muss. Mehrfachauswahl und deaktivierte Felder bleiben unverändert; einzelne Felder lassen sich bei Bedarf ausnehmen.
-
Version 0.94.5
Geändert
- Ausstattung & Preise: Alle Auswahllisten des Moduls (u. a. Kalkulation inkl. Artikel- und Profil-Auswahl, Einstellungen, Filter der Übersicht) nutzen jetzt dasselbe durchsuchbare Dropdown – einheitliche Bedienung und Optik. Das Artikel-Auswahlfeld der Kalkulation ist zudem breiter.
- Ausstattung & Preise: Die Artikelübersicht ist jetzt eine durchgehende Tabelle mit dezenten Kategorie-Trennzeilen (Farbpunkt + Anzahl) statt vieler separater Tabellen mit Überschriften. Die Spalten fluchten über alle Kategorien hinweg, zu lange Einträge brechen zweizeilig um – insgesamt ruhiger und übersichtlicher.
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Version 0.94.4
Behoben
- Ausstattung & Preise: Auf der Profil-Seite wurden die Karten am Rand abgeschnitten. Die Preis-Zusammenfassung (Einmalig/Laufend) wird jetzt kompakt und vollständig dargestellt; die überflüssigen Kennzahl-Kacheln über der Liste wurden entfernt.
-
Version 0.94.3
Hinzugefügt
- Ausstattung & Preise: Profilübersicht (alle Profile) und Kalkulation lassen sich als PDF drucken – im einheitlichen Layout des Vertrags-Exports.
Geändert
- Ausstattung & Preise: Wiederkehrende Kosten werden in Profilen und Kalkulation zu einem einzigen „Laufend"-Wert pro Jahr zusammengefasst (monatliche Beträge × 12) und den einmaligen Kosten gegenübergestellt – nur noch zwei klar erkennbare Preise statt getrennt nach einmalig/monatlich/jährlich. Ein Monatsrichtwert wird als Näherung ergänzt.
- Ausstattung & Preise: Die Preisliste wird jetzt als echtes PDF im Layout des Vertrags-Exports erzeugt (statt Browser-Druck). Die Profil-Übersichtsseite wurde aufgeräumt (Kennzahlen, deutlichere Preisdarstellung).
- Ausstattung & Preise: Bei „Typisches Zubehör" wird die Abrechnungsart (/Monat, /Jahr) jetzt am Preis angezeigt.
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Version 0.94.2
Geändert
- Ausstattung & Preise: Beim Anlegen und Bearbeiten von Artikeln sind die Auswahllisten für Kategorie, verknüpftes Inventar-Modell, Standard-Lieferant und Pflicht-Abhängigkeiten jetzt durchsuchbar und einheitlich zum Rest der Anwendung gestaltet. Bei langen Listen lässt sich der gewünschte Eintrag nun tippend finden statt zu scrollen.
- Ausstattung & Preise: Die Auswahllisten für Lieferant (Preis erfassen) und Profil-Positionen sind ebenfalls durchsuchbar. Die Filterleiste der Artikelübersicht steht jetzt in einer Zeile statt zweizeilig umzubrechen.
Behoben
- Ausstattung & Preise: Ein erfasster Preis lässt sich jetzt direkt in der Tabelle „Aktueller Preis je Lieferant" entfernen – bisher war das Löschen nur weiter unten im Preisverlauf möglich und dadurch leicht zu übersehen. Schlägt das Entfernen ausnahmsweise fehl, erscheint nun eine verständliche Meldung statt einer leeren Fehlerseite.
- Ausstattung & Preise: Zweispaltige Formularzeilen und Umschalter (z. B. in Artikel-Formular und Katalog-Einstellungen) werden jetzt korrekt dargestellt; sie waren im Frontend zuvor unstrukturiert untereinander gerutscht.
-
Version 0.94.1
Behoben
- Installer: Die erzeugte
.envendet jetzt mit einem Zeilenumbruch. Dadurch können nachträglich angehängte Einträge nicht mehr an der letzten Zeile „kleben" und zu einem Startfehler der Anwendung führen.
- Installer: Die erzeugte
-
Version 0.94.0
Hinzugefügt
- Der Installer kann OpenNIT jetzt auch vollständig nicht-interaktiv über die Kommandozeile einrichten – Datenbankschema, Konfiguration und Administrator-Konto werden ohne den grafischen Assistenten angelegt. Damit kann das Server-Installationsskript eine frische Instanz in einem Durchlauf bis zur Anmeldeseite fertigstellen; der Browser-Assistent bleibt für manuelle Installationen unverändert erhalten.
-
Version 0.93.13
Geändert
- Installations-Skript
install.shwird nicht mehr im OpenNIT-Paket ausgeliefert, sondern steht als Download auf der Projekt-Website bereit (https://opennit.loheide.eu/install.sh). So lässt es sich vor der Server-Einrichtung ohne vorhandene OpenNIT-Installation direkt beziehen.
Behoben
- Web-Installer: Die Abschluss-Seite fordert nicht mehr pauschal zum Löschen von
install.phpauf. Der Installer entfernt sich nach erfolgreichem Abschluss bereits selbst; die Seite bestätigt das nun und weist nur noch dann auf ein manuelles Löschen hin, wenn das automatische Entfernen (z. B. wegen Dateirechten) fehlgeschlagen ist.
- Installations-Skript
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Version 0.93.12
Hinzugefügt
- Installations-Skript
install.sh: bereitet einen Debian-/Ubuntu-Server in einem Durchlauf vor – Systempakete, Datenbank mit allen nötigen Rechten und Apache-VirtualHost – und lädt OpenNIT direkt vom Update-Server. Danach führt nur noch der Web-Installer im Browser durch die restliche Einrichtung. TLS per Let's Encrypt ist optional (für interne Instanzen abwählbar).
Behoben
- PHP 8.5: OpenNIT lässt sich jetzt ohne Zusatzschritte auf Servern mit PHP 8.5 installieren – die Composer-Plattformprüfung blockiert das Einspielen der Abhängigkeiten nicht mehr.
- Installations-Skript
-
Version 0.93.11
Behoben
- KI-Assistent: Die Bestätigungs-Karten im Chat zeigen jetzt alle neuen Aktionen an (Bestellposition abhaken, Asset-Notiz ergänzen) und beim Bestellstatus die korrekten Bezeichnungen inklusive „Abholbereit" sowie Lieferart/Notiz beim Abschließen. Unbekannte Aktionsvorschläge werden nicht mehr stillschweigend verworfen, sondern mit allen Feldern zur Bestätigung angezeigt; beim Anlegen einer Bestellung ist der Empfänger in der Vorschau sichtbar.
- Erstinstallation: Der Web-Installer startet jetzt zuverlässig, auch wenn die PHP-Abhängigkeiten zuvor manuell per Composer eingespielt wurden. Er wird nicht mehr fälschlich als „bereits abgeschlossen" behandelt, weil beim Einspielen keine vorausgefüllte Konfigurationsdatei mehr angelegt wird.
-
Version 0.93.10
Hinzugefügt
- KI-Assistent: Neue personenbezogene Übersicht – Fragen wie „Was gibt es zu Person X?" oder „Ist etwas für Person X dabei?" bündeln jetzt in einer Antwort die Stammdaten, Bestellungen, Tickets, Leihgeräte und Geräte-Übergaben dieser Person, auch wenn nur ein Namensteil bekannt ist.
- KI-Assistent: Zugriff auf weitere Module – der Assistent beantwortet jetzt auch Fragen zum Beschaffungskatalog, zu CVEs/Schwachstellen, zu DNS-Einträgen und zu XDR-/EDR-Sicherheitswarnungen. Die modulübergreifende Suche deckt zusätzlich Katalog, DNS, XDR, Budgets, Netzwerkdiagramme, Monitoring, Backup und UniFi ab.
- KI-Assistent: Neue Aktionen (jeweils mit Vorschau und Bestätigung) – Bestellposition abhaken, Asset-Notiz ergänzen, Bestellung auf „Abholbereit" setzen sowie Bestellung mit Empfänger anlegen. Doku-Seiten anlegen/ergänzen ist jetzt eine reguläre Aktion (weiterhin an die Doku-Bearbeitungsrechte gebunden).
Geändert
- KI-Assistent: Rückfragen bleiben beim Thema. Bezieht sich eine Folgefrage auf die zuvor gezeigte Liste (z. B. „ist da etwas für Müller dabei?"), arbeitet der Assistent jetzt mit den bereits geladenen Daten weiter, statt unnötig alle Module neu zu durchsuchen.
- KI-Assistent: Statusänderungen an Bestellungen aus dem Chat folgen jetzt exakt den Regeln des Bestellmoduls (inkl. Änderungshistorie und Protokollierung) – etwa: „Abholbereit" nur aus „Eingetroffen", Abschließen nur mit Lieferart.
Behoben
- KI-Assistent: Im Datenschutz-Modus schlug die Suche nach Namen bislang fehl, weil der intern maskierte Name unverändert an die Datenbank ging. Namens- und Personensuchen liefern jetzt auch bei aktiver Anonymisierung korrekte Treffer.
- KI-Assistent: Leihgeräte-Verfügbarkeit stimmt jetzt mit der Leihgeräte-Übersicht überein. Der Assistent nutzt denselben Gerätestatus wie das Modul (verfügbar/ausgeliehen/reserviert/in Wartung) und weist überfällige Ausleihen gesondert aus – vorher galten überfällige Geräte fälschlich als frei.
- KI-Assistent: Bestellstatus werden jetzt korrekt benannt. „Eingetroffen" und „Abholbereit" sind eigene Status und werden nicht mehr vermischt; die Statuszahlen (offen/eingetroffen/abholbereit/abgeschlossen) sind vollständig. Fragen nach einem bestimmten Status (z. B. „welche sind abholbereit?") liefern jetzt gezielt genau diese Bestellungen, statt eine gemischte, gekürzte Liste zu zeigen.
- KI-Assistent: Anzahlen und Status stammen jetzt aus exakten, serverseitig berechneten Werten. Bei Bestellungen und Leihgeräten nennt der Assistent die tatsächlichen Gesamt- und Statuszahlen und weist auf gekürzte Listen hin, statt Anzahlen aus einer möglicherweise unvollständigen Liste zu schätzen.
- KI-Assistent: Bestellungen lassen sich jetzt auch über den Namen der erstellenden Person finden; die modulübergreifende Suche liefert zudem mehr Treffer je Bereich.
- KI-Assistent: Bei erneuten Fragen im selben Chat werden die Daten wieder frisch aus der Datenbank geladen. Zwischenzeitliche Änderungen (z. B. ein geänderter Bestellstatus) erscheinen damit sofort in der Antwort, statt dass veraltete Zahlen aus dem Gesprächsverlauf wiederholt werden.
- KI-Assistent: Mehrere Auskünfte lieferten wegen veralteter Datenbank-Abfragen dauerhaft „keine Daten" oder falsche Werte und wurden repariert – betroffen waren die Kostenübersicht, SSL-Zertifikate, Kanban-Aufgaben, UniFi-Geräte, die IP-Adressverwaltung, das Änderungsprotokoll (las bisher die falsche Datenquelle) sowie mehrere Zeilen der Systemübersicht (Leihgeräte, Lizenzen, Monitoring).
- KI-Assistent: Kostenberechnungen sind jetzt vollständig – quartalsweise abgerechnete Verträge und Lizenzen zählten bisher mit 0 € in die Jahressumme; abgelaufene, gekündigte und archivierte Lizenzen wurden fälschlich als laufende Kosten mitgerechnet.
- KI-Assistent: Alle Auskünfte nennen jetzt exakte Gesamt- und Statuszahlen (serverseitig gezählt) und kennzeichnen gekürzte Listen – u. a. Tickets, Assets, Verträge, Lizenzen, SSL, Lager, VMs, Budgets, Wartung, Monitoring, Backup, Aufgaben und Telefonbuch-/Adressbuch-Suchen.
- KI-Assistent: Fragen nach zugewiesenen Tickets („meine Tickets", „Tickets von Person X") werden jetzt gezielt und vollständig beantwortet, statt aus einer gekürzten Liste geschätzt.
- KI-Assistent: Bestellungen werden jetzt auch über den hinterlegten Empfänger gefunden und zeigen ihn in der Antwort an; die Bestellpositionen tragen eine ID, sodass „Position abhaken" eindeutig funktioniert.
- KI-Assistent: Asset-Zuweisungen zeigen jetzt die tatsächlich zugewiesene Person (auch bei Zuweisung über das Personenverzeichnis); Statuswerte und Bezeichnungen entsprechen in allen Modulen exakt der jeweiligen Modul-Ansicht (z. B. „wartet auf Rückmeldung" bei Tickets, echte Gerätezustände bei UniFi statt pauschal „offline").
-
Version 0.93.9
Geändert
- Die Adresse der Installation wird jetzt an einer einzigen Stelle unter Einstellungen → Allgemein gepflegt und gilt für alle Links außerhalb der Oberfläche (E-Mails, Anmelde-Links, Webcron, Schnittstellen). Bisher ermittelten mehrere Programmteile die Adresse eigenständig, sodass je nach aufgerufenem Hostnamen unterschiedliche Links entstehen konnten – etwa eine falsche Webcron-Adresse.
Behoben
- Die im Backend gepflegte Adresse wird nicht mehr durch einen Seitenaufruf über einen abweichenden Hostnamen überschrieben.
-
Version 0.93.8
Sicherheit
- Self-Service-Portal: Ein Anmelde-Link meldet nicht mehr allein durch das Öffnen an, sondern erst nach einer Bestätigung. Ein untergeschobener Link kann damit niemanden mehr unbemerkt auf ein fremdes Konto umschalten.
- Self-Service-Portal: Anmelde-Links sind jetzt zusätzlich pro Empfängeradresse begrenzt (Schutz vor Mail-Fluten), und ein neu angeforderter Link entwertet einen bereits versendeten nicht mehr – niemand kann dadurch die Anmeldung blockieren.
- Anträge: Der Ausschluss der Selbstgenehmigung lässt sich nicht mehr über Weiterleitung, Vertretung oder Eskalation umgehen.
- Anträge: Beim erneuten Einreichen werden Pflichtfelder, Längen- und Wertgrenzen wieder serverseitig geprüft.
- Anträge/Formulare: Frei gestaltbare Textblöcke in Formularen werden jetzt über eine Positivliste bereinigt – eingebetteter Skriptcode wirkt weder im Portal noch auf öffentlichen Formularen.
- Lizenzen: Hochgeladene Dateien werden auf zulässige Typen und Größe geprüft; schlägt das Speichern fehl, entsteht kein Eintrag ohne Datei mehr.
- Änderungsprotokoll: Die Verknüpfungssuchen liefern Inventar-, Ticket- und VM-Daten nur noch an Nutzer mit dem jeweiligen Leserecht; Suchbegriffe mit Platzhalterzeichen wirken nicht mehr als Filter-Umgehung.
- Self-Service-Portal: Technische Fehlermeldungen bei Genehmigungen werden nicht mehr angezeigt, und die Artikelsuche prüft erneut, ob die Person noch aktiv ist.
Behoben
- Self-Service-Portal: Das Menü fährt bei Platzmangel jetzt als durchgehende Leiste von links ein – über die volle Fensterhöhe, mit abgedunkeltem Hintergrund und Schließen per Klick daneben oder Escape – statt sich unter der Kopfleiste aufzuklappen.
- Self-Service-Portal: Ein Klick auf Logo und Titel in der Kopfleiste führt jetzt zur Startseite des Portals.
- Self-Service-Portal: Beim Seitenwechsel blitzt die Menüleiste nicht mehr kurz auf, bevor sie sich einklappt – sie wird erst angezeigt, wenn ihre endgültige Darstellung feststeht.
-
Version 0.93.7
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Leihgeräte können jetzt direkt im Portal reserviert bzw. angefragt werden. Die Übersicht zeigt die verfügbaren Geräte mit Suche und Filter, die Detailseite die bereits belegten Zeiträume; eigene Vorgänge lassen sich einsehen und stornieren. Es gelten dieselben Regeln wie im WordPress-Plugin (Vorlaufzeit, Höchstdauer, Freigabe durch die IT), und der Bereich ist in den Portal-Einstellungen einzeln abschaltbar.
Sicherheit
- Anträge: Eine Rückfrage an den Antragsteller kann jetzt nur noch stellen, wer den Antrag auch zu entscheiden hat oder ihn verwaltet. Zuvor konnte jeder Nutzer mit Antrags-Leserecht beliebige Anträge in Rückfrage setzen und damit offene Genehmigungen blockieren.
- Anträge: Persönliche Webhooks können keine internen Adressen mehr ansprechen – Ziel wird beim Anlegen und erneut bei jeder Zustellung geprüft.
- Anträge: Der Ausschluss der Selbstgenehmigung gilt jetzt auch für per E-Mail adressierte (externe) Genehmiger. Bisher konnte sich ein Antragsteller über ein Formularfeld selbst als externen Genehmiger eintragen und den eigenen Antrag freigeben.
- Lizenzen: Hochgeladene SVG-Dateien werden nicht mehr im Browser eingebettet, sondern heruntergeladen – eine präparierte Datei kann damit keinen Skriptcode mehr in der Sitzung anderer Nutzer ausführen.
- Änderungsprotokoll: Der Ticket-Betreff in der Auswahlliste wird jetzt escaped (zuvor konnte ein präparierter Betreff Skriptcode ausführen), und der CSV-Export neutralisiert Formel-Präfixe. Synchronisierte VM-Angaben auf der Detailseite werden ebenfalls escaped.
- Verzeichnis (Admin): Von einem Sync verwaltete Personen (Entra/LDAP) sind jetzt auch serverseitig schreibgeschützt. Bisher konnte eine gezielt gesendete Anfrage Felder solcher Personen ändern, obwohl die Oberfläche das Bearbeiten bereits ausblendet – und die Änderung wäre beim nächsten Sync ohnehin überschrieben worden. Editierbar bleiben nur manuelle und CSV-Einträge.
Behoben
- Lizenzen: Die Microsoft-365-Lizenzsynchronisierung funktioniert wieder – das hinterlegte Azure-Secret wurde bisher verschlüsselt an Microsoft gesendet, wodurch die Anmeldung immer fehlschlug.
- Änderungsprotokoll: Monatliche, quartalsweise und jährliche Wiederholungen am Monatsende landen jetzt auf einem gültigen Tag statt einzelne Monate zu überspringen.
- Self-Service-Portal: Der Portaltitel in der Kopfleiste wird nicht mehr abgeschnitten; reicht der Platz nicht, klappt stattdessen die Navigation ins Burger-Menü.
- Self-Service-Portal: Die Kopfleiste bricht nicht mehr um, wenn viele Bereiche aktiv sind – reicht der Platz nicht, klappt die Navigation jetzt zuverlässig in das Burger-Menü (Schaltfläche links).
- API-Automatisierung (experimentell): Integrationen gegen interne/LAN-APIs funktionieren wieder – ohne konfigurierte Egress-Allowlist werden nur noch Cloud-Metadaten-/Link-Local-Ziele blockiert statt aller internen Adressen.
- Systemzustand (Admin): Die Seite stürzt nicht mehr ab, wenn sowohl Upload- als auch POST-Größenlimit auf „unbegrenzt" (0) gesetzt sind.
-
Version 0.93.6
Hinzugefügt
- Telefonbuch: Firma und Büro/Raum (aus dem Verzeichnis) werden jetzt in den Personenkarten angezeigt, sind bei manuell angelegten Einträgen direkt im Telefonbuch bearbeitbar und werden in der Suche berücksichtigt.
Sicherheit
- Ausstattung & Preise: Auf der Kalkulationsseite konnte ein präparierter Artikelname eingebetteten Skript-Code ausführen; die Daten werden jetzt sicher eingebettet.
- Inventar: Standortbeschränkte Bearbeiter können Geräte-Ausgabe/-Rücknahme und die Zuordnung erkannter Geräte nicht mehr für Assets fremder Standorte auslösen. Hochgeladene Anhänge erhalten ihre Dateiendung jetzt anhand des geprüften Dateityps (nicht des Client-Dateinamens), und SVG-Anhänge werden nie inline dargestellt.
- Verzeichnis/Telefonbuch: Die Personensuche liefert nur noch Treffer für Nutzer mit einer passenden Berechtigung (Inventar, Tickets, Ausleihe, Anträge oder Verzeichnis/Kontakte) statt für jeden angemeldeten Nutzer. Ein Administrator-Konto kann beim Anlegen aus dem Verzeichnis zudem nur noch von einem globalen Administrator vergeben werden.
- CSV-Export (Bestellungen, Verträge, Kontakte): Zellen, die mit
=,+,-oder@beginnen, werden neutralisiert, sodass beim Öffnen in Excel/Calc keine eingeschleuste Formel ausgeführt wird. - Verträge: Der Kalender-Abo-Link (iCal) liefert keine Vertragsdaten mehr, sobald der Inhaber die Leseberechtigung für Verträge verloren hat.
Behoben
- Lager: Zwei gleichzeitige Ausbuchungen desselben Artikels können den Bestand nicht mehr ins Negative laufen lassen – Prüfung und Abbuchung erfolgen jetzt in einem Schritt.
- Wartung: Monatliche, quartalsweise und jährliche Wartungsserien am Monatsende landen jetzt auf einem gültigen Tag (z. B. der 31. eines Monats auf den 28./29. Februar) statt einzelne Monate zu überspringen.
- Ausstattung & Preise: Der beim Preis eingegebene Mehrwertsteuersatz wird auf einen plausiblen Bereich begrenzt.
- Lager: Änderungen an Lager-Kategorien (anlegen, bearbeiten, löschen) werden jetzt im Audit-Log erfasst, und die Kategorie-Verwaltung ist mit dem dafür vorgesehenen Recht erreichbar.
- Netzdiagramm: Die Verwaltung der Gerätetypen ist jetzt mit dem dafür vorgesehenen Recht erreichbar.
- To-Do-Widget (Dashboard): Öffnet man den Titel per Doppelklick und klickt dann ohne Änderung woanders hin, bleibt der Titel jetzt erhalten – er wird nicht mehr geleert.
- To-Do-Liste: Die Kennzahl-Kacheln (Offen, Heute fällig, Überfällig) aktualisieren sich jetzt sofort beim Abhaken, Anlegen oder Löschen – ohne die Seite neu zu laden.
- To-Do-Liste: Monatliche bzw. jährliche Wiederholungen am Monatsende landen jetzt auf einem gültigen Tag. Eine am 31. fällige monatliche Aufgabe springt beim Abhaken nun z. B. auf den 28./29. Februar statt fälschlich in den übernächsten Monat.
- Verträge: Eine fehlerhafte Empfängeradresse bricht den Ablauf-Erinnerungslauf nicht mehr ab und führt nicht mehr zu doppelten Erinnerungen an die übrigen Empfänger.
- Ausleihe: Zwei gleichzeitige Rücknahmen, Bestätigungen oder Ausgaben desselben Vorgangs erzeugen keine doppelten Belege/E-Mails mehr; ungültige Datumseingaben werden abgewiesen.
- Budget: Negative Beträge und unplausible Steuersätze werden abgefangen, und Positionen bzw. Belege lassen sich nur noch im Kontext ihres eigenen Budgets bearbeiten.
- Kategorie-Farben (Verträge, Budget) werden vor dem Speichern als gültiger Hex-Wert geprüft.
- Inventar: Hardware-Synchronisierung und die Zuordnung erkannter Geräte werden jetzt korrekt im Audit-Log kategorisiert.
-
Version 0.93.5
Sicherheit
- Anmeldung/Rechte: Die standortbezogene Berechtigungsprüfung fällt bei einem unerwarteten Datenbankfehler jetzt „fail-closed" (Zugriff verweigert) statt fälschlich auf „uneingeschränkt". Der bewusste Sonderfall vor der ersten Migration bleibt erhalten.
- Anmeldung: Der LDAP-/AD-Login unterliegt jetzt derselben Drosselung wie der lokale Login (bisher waren dort deutlich mehr Passwortversuche pro Minute möglich).
- Konto: Ein Passwortwechsel beendet jetzt automatisch alle anderen Sitzungen des Kontos – eine zuvor gekaperte Sitzung überlebt den Wechsel nicht mehr.
- MFA: Die zweiten Faktoren eines globalen Administrators können nur noch von einem globalen Administrator zurückgesetzt werden. Neue Backup-Codes haben zudem eine deutlich höhere Zufälligkeit.
- Dateien: Beim ZIP-Download werden Ordner-/Dateinamen, die nur aus Punkten bestehen („.", „.."), im Archiv entschärft – so kann ein präparierter Name beim Entpacken keine Dateien außerhalb des Zielordners ablegen. Zusätzlich unterbinden alle Datei-Downloads jetzt MIME-Sniffing, und hochgeladene Editor-Bilder erhalten ihre Endung anhand des geprüften Bildtyps (nicht des Client-Dateinamens).
- Tickets: Eingehende HTML-Mails werden jetzt über eine strukturbewusste Positivliste (erlaubte Tags/Attribute) bereinigt statt über eine umgehbare Text-Filterung. Damit lassen sich in einer E-Mail versteckte Skripte nicht mehr in der Ticket-Ansicht ausführen; Links aus Mails öffnen zudem sicher in einem neuen Tab.
- Tickets: Eine per E-Mail eingehende Antwort wird nur noch dann an ein bestehendes Ticket angehängt, wenn der Absender auch Einreicher oder Beobachter dieses Tickets ist. So kann niemand durch bloßes Erraten einer Ticketnummer im Betreff fremde Ticket-Verläufe manipulieren; unbekannte Absender landen als neues Ticket.
- Tickets: Standortbeschränkte Bearbeiter können den Status, Verknüpfungen und Zusammenführungen von Tickets fremder Standorte nicht mehr verändern und über die Vorlagen-Vorschau auch keine Betreff-/Absenderdaten fremder Tickets mehr auslesen.
- Monitoring: Die Zabbix-Anbindung ist gegen SSRF gehärtet – Cloud-Metadaten-Ziele werden blockiert, HTTP-Weiterleitungen wird nicht mehr gefolgt (kein Abfluss der Zugangsdaten) und interne Server-Antworten werden nicht mehr an den Aufrufer zurückgegeben. Das Ändern der Zabbix-Zugangsdaten und das Auslösen der Synchronisierung erfordern jetzt Administratorrechte, und alle Monitoring-Änderungen (Quittieren, Auflösen, Löschen, Token, Einstellungen) landen jetzt im Audit-Log.
- SSL: Die Zertifikatsprüfung blockiert jetzt Cloud-Metadaten-/Link-Local-Ziele (SSRF-Schutz) und ist gegen bösartige Gegenstellen gehärtet – die STARTTLS-Begrüßung wird begrenzt und überlange Zertifikatsfelder werden gekappt. Ein einzelner fehlerhafter Eintrag bricht den geplanten Sammel-Check nicht mehr ab.
- IPAM: Der Netzwerk-Scan über den Agenten erfordert jetzt einen ausdrücklich vergebenen Scan-Scope – ein Allzweck-Token („*") genügt nicht mehr. Der serverseitige Scan verweigert zudem Sonderbereiche (Loopback/Link-Local) und fängt ungültige Subnetz-Präfixlängen sauber ab.
-
Version 0.93.4
Hinzugefügt
- Portal-API: Neue Self-Service-Endpunkte für das Mitarbeiter-Portal – Profil des angemeldeten Nutzers (
/me), Dashboard-Zähler (/me/summary: offene Tickets, aktive Ausleihen, offene Freigaben, zugewiesene Geräte), eigenes Ticket schließen bzw. wieder öffnen, Verlängerung oder Rückgabe einer Ausleihe anmelden (das IT-Team wird dabei benachrichtigt) sowie eine Volltextsuche über die freigegebenen Wissensdatenbank-Themen (/kb/search). - „Ausstattung & Preise": Artikel können jetzt ein Produktbild erhalten – entweder durch Verknüpfung mit einem Inventar-Modell (beim Auswählen werden Bild sowie Name, Hersteller, Modell und Spezifikation automatisch als Vorbelegung übernommen und bleiben überschreibbar) oder durch eigenen Bild-Upload, der Vorrang hat. Die Bilder erscheinen in der Artikelliste, auf der Detailseite und in der gedruckten Preisliste – dadurch sieht die Preisliste deutlich ansprechender aus.
Geändert
- „Ausstattung & Preise": Die Druck-/PDF-Preisliste wurde optisch aufgewertet und an den Vertrags-Export angeglichen – mit Kopfzeile inkl. Kennzahlen (Artikel, Kategorien, Stand), farblich abgesetzten Kategorie-Überschriften und einer klaren Tabelle. Wirkt dadurch aufgeräumter und professioneller.
Sicherheit
- Virtualisierung: Die TLS-Zertifikatsprüfung für Hypervisor-Verbindungen (VMware/Proxmox/Xen) ist jetzt standardmäßig aktiv. Neue und noch nicht konfigurierte Hosts prüfen künftig das Zertifikat; bereits eingerichtete Hosts behalten ihre bisherige Einstellung.
- Virtualisierung: Das SSH-Passwort für KVM-Hosts wird nicht mehr als Prozess-Argument übergeben (war auf dem Host über die Prozessliste sichtbar); zudem werden geänderte SSH-Host-Schlüssel jetzt erkannt.
- Automatische API-Importe (experimentell): Ohne konfigurierte Freigabeliste werden Anfragen an interne/private Adressen (inkl. Cloud-Metadaten) jetzt standardmäßig blockiert, und auch die automatische Spec-Erkennung folgt diesem Schutz (bisher als interner Portscan missbrauchbar). Zugangsdaten erscheinen nicht mehr in gespeicherten Fehlermeldungen.
- UniFi: Die TLS-Zertifikatsprüfung ist für neue bzw. noch nicht gespeicherte Controller-Verbindungen jetzt standardmäßig aktiv (bei self-signed Zertifikaten wie üblich abschaltbar). Bereits gespeicherte Einstellungen bleiben unverändert.
- UniFi: Der manuelle Live-Abruf („Aktualisieren") sowie der IPAM-/VLAN-Abgleich erfordern jetzt Verwaltungsrechte; die Übersicht aktualisiert sich für Nutzer ohne diese Rechte weiterhin aus dem zwischengespeicherten Stand. Inventar-/Asset-Angaben (Inventarnummer, verknüpftes Gerät) sowie der Inventar-Abgleich werden nur noch Nutzern mit Asset-Leserecht angezeigt.
- UniFi: Sonderzeichen in Site-Namen konnten in der Site-Auswahl die Oberfläche stören; die Namen werden jetzt durchgängig sicher dargestellt.
- DNS-Import (Windows-Agent): Der datenverändernde Import-/Prune-Endpunkt akzeptiert nur noch Tokens mit ausdrücklich vergebenem Scope „DNS-Import" (dns_import) – ein Allzweck-Token („*") genügt dafür nicht mehr. Bestehende Agenten benötigen ggf. ein Token mit explizitem dns_import-Scope (Admin → API). Der Endpunkt wird zudem nur bei aktivem DNS-Modul bedient, Request-Größe (max. 16 MB) sowie Zonen- und Record-Anzahl sind begrenzt (Schutz vor Überlastung), und der heruntergeladene PowerShell-Agent kann keine manipulierte Server-URL mehr einbetten.
- Backup (Proxmox Backup Server): Der API-Client folgt keinen HTTP-Weiterleitungen mehr. Eine von der Gegenstelle kontrollierte Umleitung kann den PBS-API-Token dadurch nicht mehr an einen fremden Host weiterreichen.
- Backup: Der manuelle Live-Abgleich („Jetzt synchronisieren") erfordert jetzt Verwaltungsrechte; Nur-Leser sehen weiterhin den per Cron gepflegten Stand. Verschlüsselte Zugangsdaten werden nicht mehr an die Anzeige-Seiten übergeben.
- GLPI-Import: Der Client folgt keinen HTTP-Weiterleitungen mehr. Beim Login (Benutzername/Passwort) bzw. bei API-Aufrufen (App-/Session-Token) konnte eine von der Gegenstelle kontrollierte Umleitung die Zugangsdaten sonst an einen fremden Host senden. Zwischengespeicherte Import-Daten werden zudem beim Löschen der Zugangsdaten mit entfernt.
- KI-Chat: Der Assistent gibt nur noch Daten aus Modulen aus, für die der jeweilige Nutzer Leserechte besitzt (serverseitig vor jeder Tool-Ausführung geprüft). Bisher konnte jeder Nutzer mit KI-Chat-Zugang Inhalte sämtlicher aktiver Module (Verträge, Bestellungen, IP-Adressen, Telefonbuch …) über den Assistenten abfragen. Zusätzlich löst die Aktions-Vorschau referenzierte Objekte nur noch bei vorhandener Berechtigung auf (kein Existenz-/Namens-Orakel mehr).
- KI-Chat: Im automatischen Datenschutzmodus werden Daten auch bei einem „OpenAI-kompatiblen" Anbieter anonymisiert, sofern dessen Endpunkt öffentlich ist (nur lokal/privat adressierte Modelle gelten als selbst-gehostet). Anbieter- und Embedding-Endpunkte, die auf Link-Local-/Cloud-Metadaten-Adressen (z. B. 169.254.169.254) zeigen, werden nun immer blockiert.
- Portal-API: Datei-Anhänge an Tickets werden jetzt inhaltsbasiert geprüft und mit einer festen, sicheren Dateiendung gespeichert (nie mit dem vom Client übermittelten Dateinamen) – ein als Bild deklarierter ausführbarer Anhang wird abgewiesen.
- Portal-API: Der Website-Assistent (KI-Proxy) hat nun ein persistentes Tageslimit je Zugangstoken (unabhängig vom In-Memory-Cache). Bisher war er auf Hosts ohne APCu ohne Begrenzung aufrufbar (Kostenrisiko).
- Passwort-Tresor: Der Schnell-Entsperr-PIN wird jetzt zusätzlich mit dem Server-Schlüssel verknüpft. Ein reiner Datenbank-Abzug (ohne Server-Schlüssel) kann einen kurzen PIN dadurch nicht mehr offline durchprobieren, um den Tresor zu entschlüsseln. Bestehende PINs werden beim nächsten Entsperren automatisch und ohne Zutun umgestellt.
- Passwort-Tresor: Nur-Lese-Mitglieder eines Team-Tresors können Team-Einträge nicht mehr per „Verschieben" aus dem Team herauslösen (das erforderte bisher fälschlich nur Leserechte).
- Passwort-Tresor: Der CSV-Export schützt jetzt vor Formel-/Makro-Ausführung beim Öffnen in Excel/Calc (führende
=,+,-,@werden entschärft); der Import stellt die Originalwerte exakt wieder her, sodass Passwörter unverändert bleiben. - Passwort-Tresor: Sind exakte OAuth-Redirect-URIs für die Browser-Erweiterung hinterlegt, gelten nur noch diese – die pauschale Freigabe aller Chrome-Erweiterungen entfällt dann. Zusätzlich sendet die Freigabe-Seite keinen Referrer mehr (der Link-Token bleibt privat), Anhang-Downloads unterbinden MIME-Sniffing, und der Favicon-Abruf der Browser-Erweiterung erfolgt nur bei entsperrtem Tresor.
Behoben
- Portal-API: Kleinere Härtungen – die Bildauslieferung prüft die Verzeichnisgrenze exakt, die Verzeichnissuche behandelt % und _ als normale Zeichen, unerwartete Fehler bei Freigabe-Entscheidungen werden nicht mehr im Klartext zurückgegeben, JSON-Anfragen sind größenbegrenzt, und „Meine Ausleihen" vergleicht die E-Mail unabhängig von Groß-/Kleinschreibung.
- GLPI-Import: Beim Aktualisieren bestehender Geräte werden manuell gepflegte Notizen nicht mehr durch den Import-Vermerk überschrieben. Sehr lange Namen/Seriennummern werden auf die Feldlänge gekürzt, statt die betroffene Zeile abzubrechen, und der Datenabruf ist gegen eine nicht endende Gegenstelle abgesichert (Obergrenze je Datentyp).
- Backup (Veeam): Ein vorübergehender API-Fehler (z. B. HTTP 500 beim Job-Abruf) löscht nicht mehr fälschlich alle zwischengespeicherten Jobs bzw. Repositories eines Servers – das Bereinigen greift nur noch bei fehlerfreiem Abruf. Das Dashboard zeigt dadurch keinen falschen „alles in Ordnung"-Zustand mehr, sondern den Fehler.
- DNS-Import: Ein leerer, unvollständiger oder fehlerhafter Agent-Lauf löscht nicht mehr versehentlich alle Zonen eines DNS-Servers. Das automatische Entfernen nicht mehr gemeldeter Zonen greift nur noch bei einem vollständigen, fehlerfreien Import; entfernte Zonen werden namentlich im Audit-Log protokolliert und ein löschender Lauf höher eingestuft.
- DNS-Übersicht: Die Zonen- und Record-Suche behandelt die Sonderzeichen % und _ jetzt als normale Suchzeichen (keine unerwarteten Treffer mehr).
- CVE/BSI: Der Button „Quellen testen" in den CVE-Einstellungen schlug bei der strukturierten CERT-Bund-Quelle mit „Netzwerk-/Serverfehler" fehl, weil der Test versehentlich den kompletten Abruf aller Advisory-Dokumente auslöste und dadurch ins Zeitlimit lief. Der Test lädt jetzt nur wenige Beispiel-Dokumente, antwortet zügig und zeigt zusätzlich die Anzahl der entdeckten Dokumente. Der reguläre Abgleich bleibt vollständig.
- Virtualisierung: Beim Bearbeiten der Basisdaten eines Hosts ging bisher die Hypervisor-API-Verbindung (URL/Benutzer/Knoten) verloren. Die Verbindungsdaten bleiben jetzt erhalten und werden weiterhin ausschließlich über „API-Einstellungen" gepflegt.
- Virtualisierung: Die Hyper-V-Synchronisierung erkennt das Ende eines Befehls jetzt korrekt und läuft dadurch zuverlässig (bisher konnte sie hängen bzw. fehlschlagen). Der Host-Speicherplatz wird ebenfalls korrekt ermittelt.
- Virtualisierung: Schaltflächen zum Bearbeiten/Löschen/Synchronisieren von Hosts und Clustern erscheinen jetzt passend zur jeweiligen Berechtigung. Bisher sahen berechtigte Nutzer teils keine Schaltflächen bzw. liefen in eine Fehlermeldung.
- Virtualisierung: „Verbindung testen" und „Jetzt synchronisieren" auf der Seite „API-Einstellungen" funktionieren nun auch mit der reinen Administrations-Berechtigung.
- Virtualisierung: Das Ändern und Löschen von VMs, Hosts und Clustern wird jetzt revisionssicher im Audit-Log erfasst (bisher nur das Anlegen).
- Automatische API-Importe (experimentell): Der Abgleich „gelöschte Datensätze deaktivieren" greift jetzt nur noch bei einem vollständigen Import mit tatsächlich empfangenen Datensätzen. Eine leere oder fehlerhafte Antwort der Gegenstelle bzw. der Inkrement-Modus kann dadurch nicht mehr den gesamten importierten Bestand (Assets, Tickets, Lizenzen, IPAM …) deaktivieren. Zusätzlich behoben: fehlgeschlagene Deaktivierungen werden erneut versucht, und numerische Fortschritts-Cursor werden korrekt verglichen.
- Automatische API-Importe (experimentell): Bei einem erneuten Import werden nur noch die tatsächlich zugeordneten Felder aktualisiert – nicht gemappte Spalten und manuell gepflegte Werte bleiben erhalten (bisher wurden sie auf leer zurückgesetzt). Das automatische Deaktivieren „nicht mehr vorhandener" Datensätze greift bei Tickets, IPAM-Adressen und Lagerartikeln nur noch, wenn genau ein Datensatz eindeutig zugeordnet werden kann – so werden keine gleichnamigen, manuell angelegten Einträge mehr fälschlich geschlossen/deaktiviert.
- XDR-Sicherheitswarnungen (experimentell): Das Aufheben einer Geräte-Zuordnung ist jetzt dauerhaft und wirkt – wie das Zuordnen – auf alle Warnungen des Geräts (bisher wurde die Zuordnung beim nächsten Abgleich automatisch wiederhergestellt). „Verbindung testen" und „Jetzt synchronisieren" im Admin blockieren nicht mehr durch lange Wiederhol-Wartezeiten, wenn die Gegenstelle langsam/nicht erreichbar ist. Dazu kleinere Robustheitskorrekturen (Datenbank-Kompatibilität, Verbindungs-Timeout) und Styleguide-konforme Farben.
- UniFi: Der IPAM-Abgleich überschreibt oder löscht keine fremden (nicht von UniFi verwalteten) IP-Adresseinträge mehr. Ist eine Zieladresse bereits durch einen manuell gepflegten Eintrag belegt, wird sie übersprungen und als Konflikt gemeldet.
- UniFi: Der VLAN-Abgleich überschreibt den Namen fremder Subnetze nicht mehr – ihnen wird höchstens ein noch fehlendes VLAN-Tag ergänzt. Nur selbst angelegte UniFi-Subnetze werden vollständig aktualisiert.
- UniFi: Der Inventar-Abgleich ordnet Geräte anhand der Inventarnummer im Namen nur noch bei eigenständiger Übereinstimmung zu (keine Zufallstreffer durch Teilzeichenketten mehr). IPv6-Subnetze werden beim VLAN-Abgleich nicht mehr fehlerhaft umgerechnet, und Daten-Abrufe wiederholen sich bei einem Rate-Limit (HTTP 429) automatisch.
- Portal-API: Neue Self-Service-Endpunkte für das Mitarbeiter-Portal – Profil des angemeldeten Nutzers (
-
Version 0.93.3
Hinzugefügt
- „Ausstattung & Preise": Preisliste als Druck-/PDF-Ansicht – öffnet über die neue Schaltfläche „Preisliste" in einem eigenen Tab, mit aktuellen Richtpreisen (netto & brutto), dem Stand-Datum je Position und dem deutlichen Hinweis, dass es sich um tagesaktuelle, unverbindliche Richtpreise handelt. Über den Browser als PDF speicherbar; ein gesetzter Kategoriefilter wird übernommen.
- „Ausstattung & Preise": Pflicht-Abhängigkeiten zwischen Artikeln – z. B. „Smartphone benötigt zwingend 1× MDM-Lizenz". Solche Pflicht-Positionen werden am Artikel, in der Preisliste, in der Kalkulation und in den Profilen automatisch mitgeführt und mitgerechnet sowie klar als „Pflicht" gekennzeichnet.
Geändert
- Lagerbestand: Die Übersicht folgt jetzt einheitlich dem restlichen Programm – Filter-/Suchleiste als Standard-Filterkarte, der Bestand wird als farbige Status-Kachel (Verfügbar / Niedriger Bestand / Nicht verfügbar) dargestellt und die Tabellen-Aktionen nutzen die zentralen Schaltflächen. Dadurch wirkt die Seite aufgeräumter und konsistent zu Modulen wie „Ausstattung & Preise".
Behoben
- „Ausstattung & Preise" → Einstellungen: Zwischen den Karten „Grundeinstellungen" und „Kategorien" fehlte der Abstand – beide Karten klebten aneinander. Der Abstand ist wiederhergestellt.
- Zwei-Faktor-Authentifizierung: Der Abstand zwischen den Karten war doppelt so groß wie vorgesehen – die Karten stehen jetzt mit einheitlichem Abstand untereinander.
-
Version 0.93.2
Geändert
- Das Modul „IT-Katalog" heißt jetzt „Ausstattung & Preise" (Menü, Überschriften, Modulschalter, Berechtigungen) – der Zusatz „IT-" war im reinen IT-Werkzeug überflüssig. Adressen und Funktionen bleiben unverändert.
- „Ausstattung & Preise": Kategorien und die Grundeinstellungen (MwSt., Währung, Preisanzeige, „veraltet"-Schwelle) werden jetzt direkt im Modul unter „Einstellungen & Kategorien" gepflegt (Schaltfläche in der Kopfzeile) statt im Administrationsbereich – kürzere Wege, alles an einem Ort. Der bisherige Menüpunkt im Administrationsbereich entfällt.
- „Eigenes Passwort ändern" öffnet jetzt als Dialogfenster direkt aus dem Menü oben rechts – im einheitlichen Stil des Programms, ohne Seitenwechsel; nach dem Speichern bleibt man auf der aktuellen Seite.
Behoben
- Zwei-Faktor-Authentifizierung: Die Tabelle „Aktive Sitzungen" wirkte gequetscht und wird nun im einheitlichen Tabellen-Layout mit sauberen Abständen dargestellt.
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Version 0.93.1
Hinzugefügt
- Benutzer mit lokalem Konto können ihr eigenes Passwort selbst ändern – über das Menü oben rechts (Klick auf den eigenen Namen) → „Eigenes Passwort ändern". Zur Sicherheit ist das aktuelle Passwort erforderlich; das neue muss bestätigt werden und die eingestellte Passwort-Richtlinie erfüllen. Für SSO-Konten (Entra/LDAP) ist die Funktion ausgeblendet.
- Verzeichnis & Personen: Das Feld Unternehmen lässt sich nun auch bei manuell angelegten Personen direkt erfassen und bearbeiten (bisher nur über CSV-Import/Sync). Die Personenliste hat eine neue Spalte „Unternehmen", einen Unternehmensfilter und berücksichtigt das Unternehmen zusätzlich in der Suche.
Behoben
- Oberfläche: Symbole vor Beschriftungen (z. B. auf der Seite „Zwei-Faktor-Authentifizierung") haben jetzt wieder den korrekten Abstand zum Text, und Schaltflächen neben Eingabefeldern sind gleich hoch wie das Feld – kleinere Abstands- und Höhenfehler in Eingabegruppen sind damit behoben.
-
Version 0.93.0
Hinzugefügt
- Neues Modul IT-Katalog (Standard-Ausstattung mit Richtpreisen): Artikel je Kategorie mit aktuellem Preis zum schnellen Nachschlagen (z. B. am Telefon). Je Artikel eine Preishistorie pro Lieferant (Firma aus den Kontakten) – Preise lassen sich netto oder brutto erfassen (das jeweils andere wird automatisch berechnet) und auch rückwirkend/vordatiert eintragen; der Verlauf wird als Diagramm dargestellt. Dazu Standard-Artikel je Kategorie, typisches Zubehör, Ausstattungs-Profile (z. B. „Mitarbeiter Basis", „Mitarbeiter mit Laptop") mit direkt darunter ausgewiesenen Kosten und eine Schnell-Kalkulation (Live-Summe getrennt nach einmalig/monatlich/jährlich, als Text kopierbar). Aktivierbar unter Administration → Einstellungen; Konfiguration (MwSt., Währung, Anzeige, Kategorien) unter Administration → IT-Katalog. Berechtigungen: „IT-Katalog ansehen" und „IT-Katalog verwalten".
Geändert
- Self-Service-Portal: Die Kopfleiste ist jetzt deckend weiß statt halbtransparent – ruhigerer, klarer Look, auch über einem Hintergrundbild.
Behoben
- Self-Service-Portal: Die neutralen System-Zeilen im Ticket-Verlauf (z. B. „Ticket wurde an … übergeben") übernehmen jetzt ebenfalls die eingestellte Textfarbe außerhalb der Karten und bleiben so auf dunklem Hintergrundbild lesbar.
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Version 0.92.14
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Die Textfarbe für Inhalte außerhalb der Karten (Begrüßung, Seitentitel, Zurück-Link) ist im Backend einstellbar – damit diese Texte auch auf einem dunklen Hintergrundbild lesbar bleiben. Ohne eigene Farbe gilt weiterhin die Standardfarbe.
Geändert
- Self-Service-Portal: Die Navigation klappt jetzt automatisch hinter das Burger-Menü, sobald die Menüpunkte nicht mehr in eine Zeile passen (abhängig von den freigeschalteten Bereichen), statt erst ab einer festen Bildschirmbreite.
- Self-Service-Portal: Im aufgeklappten Burger-Menü werden die Einträge als flache, volle Zeilen dargestellt (kein „Pill"-Look mehr) – auch auf dem Handy.
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Version 0.92.13
Hinzugefügt
- Ticket-Bewertung (CSAT): Der Kanal ist jetzt wählbar – Aus, nur E-Mail, nur Self-Service-Portal oder beides (Administration → Ticket-Features). „Nur Portal" verschickt keine Bewertungs-Mail mehr; die Bewertung erfolgt dann direkt im Portal.
Geändert
- Self-Service-Portal: Die Ticket-Bewertung (CSAT) ist jetzt identisch zur Bewertungs-Mail – dieselbe 5-Sterne-Skala und dieselben Texte. Bewertungen aus dem Portal und aus der Mail laufen in dieselbe Auswertung (Administration → CSAT-Bewertungen) ein. Die frühere separate Daumen-hoch/-runter-Rückmeldung entfällt.
Behoben
- Self-Service-Portal: Die Rückmeldung zur Ticket-Lösung erscheint jetzt nur noch, wenn die Zufriedenheitsbewertung (CSAT) global aktiviert ist – gesteuert über denselben Schalter wie die Bewertungs-Mails, nicht über eine separate Portal-Einstellung.
- Self-Service-Portal: Fehlender Abstand zwischen „Ihre Rückmeldung" und „Antworten" auf der Ticket-Detailseite behoben.
-
Version 0.92.12
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Neuer Bereich Mein Profil – Mitarbeiter:innen sehen ihre im Verzeichnis hinterlegten Daten (Name, E-Mail, Position, Abteilung, Telefon) und eine Übersicht ihrer offenen Vorgänge (Tickets, Anträge, Genehmigungen, Geräte). Bei falschen Daten führt ein Hinweis direkt zur Ticket-Erstellung.
- Self-Service-Portal: Rückmeldung zur Ticket-Lösung – nach Abschluss eines Tickets kann die meldende Person kurz bewerten, ob die Lösung hilfreich war (👍/👎, optionaler Kommentar). Die Rückmeldung ist im internen Ticketbereich sichtbar.
- Self-Service-Portal: IT-Ankündigungen – im Backend gepflegte allgemeine Hinweise (mit Stufe Info/Erfolg/Warnung und optionalem Zeitraum) erscheinen auf der Portal-Startseite, getrennt von Störungen und Wartungen.
Geändert
- Self-Service-Portal: Umfassend barrierefreier gestaltet (Richtung WCAG 2.1 AA). Neu bzw. verbessert: Sprunglink „Zum Inhalt springen", klar ausgezeichnete Seitenbereiche (Kopf, Navigation, Inhalt, Fußzeile) für Screenreader, deutlich sichtbarer Tastatur-Fokus, korrekt beschriftete Bedienelemente und Formularfelder, Kennzeichnung der aktuellen Seite in der Navigation, saubere Fokusführung im Einstellungs-Dialog, Rücksicht auf die Systemeinstellung „Bewegung reduzieren" sowie besser lesbare (kontrastreichere) Hinweistexte. Die Statusseite profitiert ebenfalls davon.
-
Version 0.92.11
Behoben
- CVE-Tracker: Die Aktualisierung holt jetzt zuverlässig die neuesten Sicherheitsmeldungen zu einem Keyword. Bisher lieferte der Abruf bei häufig getroffenen Keywords (z. B. „Chrome", „WordPress") nur die ältesten Treffer, sodass trotz „Aktualisieren" keine aktuellen CVEs erschienen. Der Abruf erfolgt nun über das Veröffentlichungsdatum (rollierend über die letzten 12 Monate).
-
Version 0.92.10
Behoben
- Statusseite (öffentlich und im Portal): Die Überschriften der Dienste-Gruppen (z. B. „Infrastruktur", „Fachanwendung") haben jetzt dieselbe Optik wie die Abschnitts-Überschrift „Dienste" – einheitliche Farbe und Schrift statt zweier unterschiedlicher Stile.
-
Version 0.92.9
Geändert
- Self-Service-Portal: Die Systemstatus-Seite sieht jetzt genauso aus wie die öffentliche Statusseite (gleiche Darstellung von Diensten, Störungen und Wartungen), eingebettet in Kopf- und Fußleiste des Portals.
- Self-Service-Portal: Der Hinweis auf beeinträchtigte oder ausgefallene Dienste auf der Startseite wurde übersichtlicher gestaltet – jeder betroffene Dienst wird mit farbigem Statuspunkt und Status-Kennzeichen aufgeführt.
- Self-Service-Portal: Der Fußzeilen-Text darf jetzt einfaches HTML enthalten – etwa einen Telefon- oder E-Mail-Link (z. B. „Bei Fragen erreichen Sie die IT unter …"). Zugelassen ist nur eine sichere Auswahl an Formatierungen; alles andere wird automatisch entfernt.
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Version 0.92.8
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Der Fußzeilen-Text ist im Backend frei anpassbar (leer = App-Name · Self-Service-Portal).
- Self-Service-Portal: Alte Tickets ausblenden – abgeschlossene Tickets, deren Erstelldatum älter als eine im Backend einstellbare Anzahl Monate ist, erscheinen unter „Meine Tickets" nicht mehr. Offene Tickets bleiben unabhängig vom Alter immer sichtbar (0 = ohne Begrenzung).
- Self-Service-Portal: Neuer Bereich Systemstatus – der aktuelle Zustand der IT-Dienste sowie laufende Störungen und geplante Wartungen sind jetzt auch im Portal einsehbar (eigene Kachel „Systemstatus & Wartungsarbeiten" und Menüeintrag). Beeinträchtigte oder ausgefallene Dienste erscheinen zusätzlich als Hinweis direkt auf der Startseite. Der Bereich lässt sich in den Portal-Einstellungen ein- und ausschalten und benötigt das Statusseiten-Modul.
Geändert
- Self-Service-Portal: Die Fußzeile ist jetzt – wie die Kopfleiste – als eigene weiße Fläche abgesetzt.
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Version 0.92.7
Geändert
- Self-Service-Portal: Das Design wurde deutlich aufgewertet (moderneres, ruhigeres SaaS-Erscheinungsbild) – abgestufte Schatten und größere Rundungen für Karten und Listen, lebendigere Kacheln mit Symbol-Hervorhebung beim Überfahren, eine Navigation mit Pill-Hervorhebung, eine transluzente Kopfleiste sowie klarere Fokus-Rahmen in Formularen.
Behoben
- Seitenansicht: Das defekte Symbol vor der Überschrift „Informationen" wird jetzt korrekt angezeigt.
- Self-Service-Portal: In der Symbolauswahl für eigene Links erschienen leere Lücken. Es werden nur noch Symbole angeboten, die auch tatsächlich dargestellt werden können.
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Version 0.92.6
Hinzugefügt
- Seitenansicht: Eine als Anleitung im Self-Service-Portal veröffentlichte Seite ist jetzt direkt am Kennzeichen „Im Portal" neben dem Titel erkennbar.
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Version 0.92.5
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Meine Genehmigungen – Genehmiger:innen ohne Tool-Konto, die im Verzeichnis stehen, entscheiden Anträge jetzt direkt im Portal (genehmigen/ablehnen mit Notiz bzw. Begründung), statt nur über den Token-Link aus der E-Mail. Der Bereich erscheint nur bei Personen mit tatsächlich offenen Genehmigungen und ist im Backend als eigener Bereich ab-/zuschaltbar. Für Verzeichnis-Personen mit sicherem Portal-Zugang verweist die Benachrichtigungs-Mail nun auf die Portal-Anmeldung; echte Externe (ohne Verzeichnis-Eintrag) und gruppenbeschränkte Zugänge erhalten weiterhin den Token-Link.
-
Version 0.92.4
Sicherheit
- Self-Service-Portal: Der Anmelde-Link (Magic Link) startet jetzt garantiert eine reine Portal-Sitzung (eine zuvor bestehende Tool-Anmeldung wird dabei gelöst) und kann auch bei zwei gleichzeitigen Aufrufen nur ein einziges Mal eingelöst werden.
Behoben
- Self-Service-Portal: Das hochgeladene Hintergrundbild wurde nicht angezeigt (weder in der Vorschau noch im Portal), weil die Bilddatei vom Webserver nicht ausgeliefert wurde. Das Bild wird jetzt – nur für angemeldete Nutzer (Backend bzw. Portal) – über eine geschützte Adresse ausgeliefert und bleibt für Unbefugte unerreichbar. Zusätzlich erhält die gespeicherte Datei Leserechte und eine Bestätigungsmeldung zeigt an, dass Logo bzw. Hintergrundbild gespeichert wurden.
Geändert
- Self-Service-Portal: Beim Hochladen von Logo und Hintergrundbild wird jetzt die tatsächlich mögliche maximale Dateigröße des Servers angezeigt und schon im Browser geprüft – zu große Dateien werden mit einer klaren Meldung abgelehnt, statt scheinbar wirkungslos abgeschickt zu werden. System-Health zeigt zusätzlich das effektive PHP-Upload-Limit an und warnt, wenn es für Hintergrundbilder zu niedrig ist.
-
Version 0.92.3
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Bereiche einzeln abschaltbar – unter Administration → Self-Service-Portal lässt sich getrennt festlegen, ob Tickets, Anträge, „Meine Geräte" und „Hilfe & Anleitungen" im Portal erscheinen. So kann z. B. die Ticketerstellung ausgeblendet, die Antragstellung aber weiter angeboten werden. Ein abgeschalteter Bereich verschwindet aus Navigation und Startseite und ist auch über die direkte Adresse nicht erreichbar.
- System-Health prüft jetzt auch die Upload-Verzeichnisse (unter anderem für Logos und das Portal-Hintergrundbild): fehlende Ordner lassen sich – wie bei den Storage-Verzeichnissen – direkt per Knopfdruck anlegen, und bei fehlenden Schreibrechten wird der passende Server-Befehl zum Kopieren angezeigt.
Behoben
- Self-Service-Portal: Der Upload eines Hintergrundbilds meldet jetzt klar, wenn die Datei zu groß für das Server-Limit ist oder das Speichern fehlschlägt, statt kommentarlos nichts zu tun.
Geändert
- Administration → Self-Service-Portal ist übersichtlicher gestaltet: Die Einstellungen und der Rückläufer-Report sind über zwei Reiter erreichbar, eine Statusleiste zeigt auf einen Blick, ob das Portal aktiv ist und wie viele Personen im Verzeichnis stehen, und der Speichern-Knopf sitzt jetzt gut sichtbar am Ende der Seite statt mitten im Formular. Solange das Portal deaktiviert ist, sind die davon abhängigen Abschnitte sichtbar zurückgenommen – vorbereiten lassen sie sich trotzdem. Beim Hintergrundbild zeigt eine kleine Vorschau sofort, wie das Bild mit der eingestellten Deckkraft wirkt.
-
Version 0.92.2
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Eigenes Hintergrundbild – unter Administration → Self-Service-Portal hochladbar, darüber liegt ein weißes Overlay, dessen Deckkraft sich per Regler von 0 bis 100 % einstellen lässt. So bleibt das Portal auch mit Bild gut lesbar.
- Self-Service-Portal: Der Begrüßungstext auf der Startseite ist frei anpassbar (leer = Standardtext passend zur gewählten Anrede).
Geändert
- Self-Service-Portal: Bei den eigenen Links wird das Symbol jetzt aus einer durchsuchbaren Symbolauswahl gewählt, statt den Namen der Font-Awesome-Klasse eintippen zu müssen.
- Self-Service-Portal: Der Anmelde-Link (Magic Link) lässt sich abschalten. Ist er deaktiviert, erscheint der Hinweis nicht mehr auf der Anmeldeseite und bereits verschickte Links funktionieren nicht mehr.
-
Version 0.92.1
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Geräte-Selbstbestätigung – Mitarbeiter:innen bestätigen unter „Meine Geräte" periodisch, dass ihre Geräte noch vorhanden sind; die Startseite weist auf offene Bestätigungen hin. „Nicht mehr vorhanden" legt automatisch ein Ticket an die IT an (mit dem Gerät verknüpft und optionaler Anmerkung). Die Funktion ist unter Administration → Self-Service-Portal komplett abschaltbar, das Bestätigungs-Intervall ist frei wählbar (Standard 12 Monate) und die Erinnerungs-Mail lässt sich getrennt zu- und abschalten. Ein neuer Rückläufer-Report zeigt je Person und Gerät den Stand der laufenden Runde (bestätigt / offen / nicht mehr vorhanden), erlaubt das Starten einer neuen Runde und den sofortigen Versand der Erinnerung.
- Self-Service-Portal: Eigene Links – unter Administration → Self-Service-Portal lassen sich beliebig viele Verweise auf andere Programme anlegen (z. B. Intranet oder Zeiterfassung). Je Link ist wählbar, ob er als Kachel auf der Startseite, als Eintrag in der Kopfleiste oder in beidem erscheint; dazu Symbol, Kurzbeschreibung, Reihenfolge, „in neuem Tab öffnen" und ein Aktiv-Schalter.
-
Version 0.92.0
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Hinweise zu Störungen und Wartungen – Meldungen der Statusseite lassen sich mit einem Häkchen auch im Portal anzeigen und erscheinen dort als auffälliger Hinweis auf allen Seiten (farblich nach Auswirkung, mit Zeitraum bei geplanten Wartungen).
- Self-Service-Portal: „Ich bin auch betroffen" – zu einer bekannten Störung kann optional ein Sammelticket hinterlegt werden. Beim Erstellen eines Tickets sehen Mitarbeiter:innen die laufenden Störungen und melden sich mit einem Klick dazu, statt ein Duplikat anzulegen; sie werden anschließend automatisch über den Verlauf informiert.
- Self-Service-Portal: Auf dem Handy klappt die Navigation jetzt über ein Menü-Symbol auf, statt die Kopfleiste zu überfüllen.
- Self-Service-Portal: Hilfe & Anleitungen – einzelne Dokumentationsseiten lassen sich im Seiten-Editor als Anleitung für das Portal veröffentlichen (Freigabe gilt nur für die jeweilige Seite, Unterseiten bleiben intern). Im Portal sind sie nach Themen gruppiert und durchsuchbar. Das Veröffentlichen erfordert die eigene Berechtigung „Seiten im Self-Service-Portal veröffentlichen" – wer Seiten bearbeiten darf, gibt sie damit nicht automatisch für alle Mitarbeiter:innen frei (Administratoren erhalten sie automatisch, für weitere Rollen unter Rollen → Seiten & Dokumentation vergebbar).
- Self-Service-Portal: Beim Erstellen eines Tickets werden während der Eingabe des Betreffs passende Anleitungen vorgeschlagen – häufige Fragen lassen sich so oft ohne Ticket klären.
Behoben
- Self-Service-Portal: Das Einstellungs-Fenster und die Anhang-Vorschau ließen sich nicht schließen und blieben dauerhaft geöffnet. Zusätzlich wurden die Portal-Stile bisher ohne Versionskennung ausgeliefert, sodass Browser nach einem Update noch die alte Fassung verwendeten – dadurch fehlten Design-Anpassungen wie das Menü-Symbol auf dem Handy. Beides ist behoben; die Fenster schließen jetzt auch dann zuverlässig, wenn ein Browser noch alte Stile im Zwischenspeicher hat.
-
Version 0.91.4
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Im Nachrichtenverlauf eines Tickets ist jetzt sichtbar, wenn das Ticket den Bearbeiter wechselt – als neutrale Zeile „Ticket wurde an … übergeben" an der passenden Stelle der Timeline (bewusst ohne Angabe, wer die Übergabe ausgelöst hat).
- Self-Service-Portal: Meine Anträge – im Portal freigegebene Antrags-Vorlagen (neue Option „Im Self-Service-Portal anbieten" je Vorlage) lassen sich direkt starten; eingereichte Anträge sind mit Stand, Angaben und Entscheidungs-Verlauf sichtbar, Rückfragen der Genehmiger können direkt im Portal beantwortet werden.
- Self-Service-Portal: Anmelde-Link (Magic Link) für manuell gepflegte Verzeichnis-Personen ohne LDAP-/M365-Konto – über „Anmelde-Link anfordern" auf der Anmeldeseite kommt ein 15 Minuten gültiger, einmalig nutzbarer Link per E-Mail.
Geändert
- Self-Service-Portal: Bild- und PDF-Anhänge öffnen im Ticket jetzt – wie im internen Ticketbereich – in einer Vorschau im Overlay (mit Blättern zwischen den Anhängen und „In neuem Tab öffnen"); alle übrigen Dateitypen öffnen weiterhin direkt.
- Self-Service-Portal: Die Einstellung „Standard-Ansicht nach Login" ist von der Startseite in ein Einstellungs-Fenster hinter dem Zahnrad-Symbol oben in der Kopfleiste umgezogen (nur für IT-Mitarbeiter mit Portal-Zugang sichtbar).
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Version 0.91.3
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Tickets erstellen – Mitarbeiter:innen können ihr Anliegen jetzt direkt im Portal melden (Betreff, Beschreibung, optionale Anhänge wie Screenshots). Das Ticket landet wie gewohnt bei der IT, die Eingangsbestätigung kommt per E-Mail, und der Stand ist sofort unter „Meine Tickets" sichtbar. Optional lassen sich dabei Kategorie, Standort und betroffenes Gerät auswählen – die Kategorie steuert wie gewohnt die automatische Zuweisung an die IT.
- Self-Service-Portal: Meine Geräte – Mitarbeiter:innen sehen ihre zugewiesenen Geräte (Modell, Seriennummer, Garantie, Status) sowie aktive Leihgeräte mit Rückgabedatum und melden ein Problem mit einem Klick – das betroffene Gerät ist im Ticketformular dann bereits vorausgewählt und wird automatisch mit dem Ticket verknüpft.
Geändert
- Self-Service-Portal: Professionellere Oberfläche – monochrome Symbole statt Emojis, Kopfleiste mit Tab-Navigation und Initialen-Avatar, Karten mit Symbol-Kacheln, ansprechende Leerzustände mit Direkteinstieg, Nachrichtenverlauf mit Avataren und dezentem IT-Akzent sowie eine Fußzeile.
Behoben
- Self-Service-Portal: Eine Antwort konnte bei schnellem Doppelklick auf „Senden" doppelt im Ticket landen. Senden-Buttons werden jetzt nach dem Abschicken gesperrt, und identische Antworten bzw. identische neue Tickets innerhalb kurzer Zeit werden serverseitig nicht erneut gespeichert.
-
Version 0.91.2
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Meine Tickets – Mitarbeiter:innen sehen im Portal alle selbst gemeldeten Tickets mit verständlichem Bearbeitungsstand, können jedes Ticket öffnen (Nachrichtenverlauf, aktueller Status, zuständige Bearbeiter, Anhänge) und direkt antworten – auch mit Datei-Anhängen. Eine Antwort auf ein gelöstes Ticket öffnet es automatisch wieder; interne Notizen der IT sind im Portal grundsätzlich unsichtbar.
- Self-Service-Portal: Personalisierung – unter Administration → Self-Service-Portal lassen sich ein eigener Portal-Titel, ein eigenes Logo (Upload) und die Anrede-Form (Du/Sie) festlegen; alle Portal-Texte passen sich entsprechend an.
-
Version 0.91.1
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal: Das Portal hat jetzt einen eigenen Seitenrahmen (Kopfleiste mit Navigation, einheitliches Design) als Grundlage für die kommenden Bereiche Tickets, Anträge und Geräte. IT-Mitarbeiter mit Portal-Zugang können zwischen beiden Ansichten wechseln – im Benutzermenü des Tools über den neuen Eintrag „Self-Service-Portal", im Portal über „Zum IT-Arbeitsbereich" – und auf der Portal-Startseite festlegen, in welcher Ansicht sie nach der Anmeldung starten (ein direkt aufgerufener Link gewinnt weiterhin).
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Version 0.91.0
Hinzugefügt
- Self-Service-Portal (Grundstein, standardmäßig deaktiviert): Unter Administration → Self-Service-Portal lässt sich ein Portal für Mitarbeiter:innen aus dem Verzeichnis aktivieren. Nach dem Login über die normale Anmeldeseite (M365/LDAP) landen berechtigte Personen unter
/portal– ohne als Benutzer im Tool zu erscheinen. Der Zugriff ist optional auf eine M365-/LDAP-Gruppe beschränkbar (keine Gruppe = alle aktiven Verzeichnis-Personen). Eine neue Login-Weiche steuert, ob neue SSO-Logins IT-Benutzer werden oder ins Portal gehen – bestehende Benutzer melden sich immer wie gewohnt an, und solange das Portal deaktiviert ist, ändert sich am Systemverhalten nichts. IT-Mitarbeiter erhalten bei aktivem Portal zusätzlich die Portal-Ansicht. Die Portal-Funktionen (Tickets, Anträge, Geräte) folgen schrittweise.
- Self-Service-Portal (Grundstein, standardmäßig deaktiviert): Unter Administration → Self-Service-Portal lässt sich ein Portal für Mitarbeiter:innen aus dem Verzeichnis aktivieren. Nach dem Login über die normale Anmeldeseite (M365/LDAP) landen berechtigte Personen unter
-
Version 0.90.6
Geändert
- Tickets: Die Karte „Bearbeiter & Beobachter" steht in der Sidebar der Ticketansicht wieder ganz oben; die Karte „Melder & Ersteller" folgt direkt darunter.
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Version 0.90.5
Hinzugefügt
- Tickets: Melder und Ersteller sind jetzt getrennt. Der Ersteller (wer das Ticket erfasst hat – bei E-Mail-Eingang der Melder selbst, bei manueller Erfassung der Mitarbeiter) wird bei der Erstellung unveränderlich gespeichert. Eine neue Karte in der Ticket-Sidebar zeigt beide Rollen. Der Melder lässt sich ändern (Verzeichnis-Suche oder manuelle Eingabe): ab der Änderung gehen alle weiteren Ticket-E-Mails an den neuen Melder. Jeder Wechsel wird im Ticket-Verlauf (Chat und Uhr-Symbol) dokumentiert.
Geändert
- Tickets: Die meldende Person wird durchgängig als „Melder" bezeichnet (bisher „Einreicher") – in der Ticketansicht, der Ticketliste, den Antwort-/Notiz-Feldern, dem Schließen-Dialog, den Admin-Einstellungen (Benachrichtigungen, Vorlagen) sowie im Handbuch.
- Infrastruktur: Die Rack-Detailseite öffnet auf breiten Bildschirmen jetzt mit 65 % Zoom (statt 100 %), sodass das Rack kompakt mit seiner Umgebung sichtbar ist. Schmale Bildschirme/Handys verkleinern bei Bedarf weiter, damit weiterhin ohne horizontales Scrollen alles passt; über die Zoom-Schaltflächen und „An Bildschirm anpassen" bleibt die manuelle Steuerung erhalten.
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Version 0.90.4
Behoben
- Infrastruktur: Ein über den Lageplan angeschlossenes Gerät (z. B. Accesspoint) belegte am Patchpanel fälschlich zwei Port-Verbindungen und löste den Fehler „Ein Port ist mehrfach belegt" aus. Jetzt entsteht genau eine Verbindung: das Patchkabel Patchpanel-Port ↔ Switch-Port wird normal dargestellt, das Gerät steht als Beschriftung daran. Der Anschluss zum Gerät selbst (z. B. zum Accesspoint) wird – wie bei anderen externen Geräten – vom Patchpanel-Port nach oben herausgeführt, aber grau und nicht anklickbar (Festverkabelung, nicht patchbar). In der Verkabelungsliste erscheint dieser Anschluss als eigene, graue Festverkabelungs-Zeile („Geräte über Patchpanel") getrennt vom Patchkabel. Bestehende doppelte Verbindungen werden automatisch zusammengeführt.
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Version 0.90.3
Geändert
- Infrastruktur: Ein Gerät (z. B. Accesspoint) auf dem Lageplan terminiert jetzt korrekt am Patchpanel und wird von dort per Patchkabel auf den Switch gepatcht – statt direkt auf den Switch. Im Marker-Dialog gibt man Patchpanel + Panel-Port an; der Switch samt Port wird bei Ubiquiti-Geräten weiterhin automatisch aus dem UniFi-Uplink erkannt und als Patchkabel vorbelegt. Es entstehen zwei nachvollziehbare Verbindungen (Panel↔Gerät und Panel↔Switch). Bereits bestehende Verbindungen bleiben unverändert.
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Version 0.90.2
Behoben
- Infrastruktur: Bei einer eigenen (dunklen) Gerätefarbe im Rack sind jetzt auch die Portnummern über den Ports lesbar – sie folgen wie Name und HE-Angabe der automatisch gewählten hellen bzw. dunklen Schriftfarbe.
- Infrastruktur: Beim Bearbeiten eines halbbreiten Geräts im Rack (z. B. nur um die Farbe zu ändern) erschien fälschlich die Meldung, der Bereich überschneide sich mit einem bereits eingebauten Gerät. Ursache war, dass der Bearbeiten-Dialog die Breite (linke/rechte Hälfte) sowie volle Tiefe, Rückseiten-Ports und Kapazität nicht mit übernahm und beim Speichern zurücksetzte – diese Werte bleiben jetzt beim Bearbeiten erhalten.
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Version 0.90.1
Hinzugefügt
- Infrastruktur: In der Rack-Ansicht führt bei eingebauten Inventar-Geräten ein kleines Symbol neben dem Gerätenamen direkt zum zugehörigen Inventar-Eintrag. Die Ports des Geräts bleiben wie gewohnt anklickbar (Verkabelung/Beschriftung).
- Infrastruktur: Eingebauten Geräten lässt sich in der Rack-Ansicht eine eigene Farbe geben (z. B. rot für WatchGuard-Firewalls). Die Farbe überschreibt die Hell/Dunkel-Darstellung dieses Geräts, behält aber den dezenten Verlauf bei; die Schriftfarbe wird automatisch lesbar gewählt. Einstellbar beim Einbauen und beim Bearbeiten eines Geräts.
Behoben
- Infrastruktur: Die Rack-Detailseite passt das Rack beim Öffnen jetzt automatisch an die Bildschirmbreite an – auf dem Handy ist damit alles ohne horizontales Scrollen sichtbar. Auf breiten Bildschirmen bleibt es bei 100 %; über die Zoom-Schaltflächen lässt sich weiterhin manuell vergrößern/verkleinern, und „An Bildschirm anpassen" stellt die automatische Größe wieder her.
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Version 0.90.0
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Bei einem Geräte-Marker auf dem Lageplan (z. B. Accesspoint) lässt sich jetzt angeben, an welchem Switch und Port im Rack er hängt. Diese Verbindung wird automatisch in der Rack-Verkabelung angelegt (der Switch-Port erscheint dort als belegt) und beim Verschieben/Bearbeiten oder Löschen des Markers mitgeführt.
- Infrastruktur: Bei Ubiquiti-Geräten wird der Switch-Port automatisch aus dem UniFi-Modul erkannt – beim Auswählen des Inventar-Geräts im Marker-Dialog werden Ziel-Switch und Port vorbelegt (Voraussetzung: die Geräte-Seriennummer entspricht der MAC, der Uplink-Switch ist als UniFi-Gerät im Rack eingebaut und der UniFi-Switch wurde synchronisiert).
- UniFi: In der Geräteübersicht wird jetzt angezeigt, seit wann ein Gerät online bzw. offline ist („seit …"), und Zustandswechsel werden dauerhaft protokolliert (Grundlage für eine Verfügbarkeits-Historie).
- UniFi: Geräte mit verfügbarem Firmware-Update sind sofort erkennbar – als Kennzahl-Kachel „Firmware-Updates" sowie mit einem „Update"-Hinweis in der Firmware-Spalte der Geräteliste.
- UniFi: Neue Spalte Rack in der Geräteübersicht – ist ein UniFi-Gerät in einem Rack eingebaut, verlinkt sie direkt auf das zugehörige Rack in der Infrastruktur.
- UniFi: Eine Sync-Status-Anzeige auf der Übersicht zeigt, wann der letzte Abgleich lief, ob er erfolgreich war und – bei Fehlern – die Fehlermeldung.
- UniFi: Zu Switches (und anderen Geräten mit Ports) lassen sich jetzt die Port-Details öffnen – ein Klick auf „… Ports" in der Geräteliste zeigt je Port Status/Geschwindigkeit, PoE-Modus und aktuelle PoE-Leistung sowie das dort angeschlossene Gerät (Client bzw. nachgelagertes UniFi-Gerät). Zusätzlich werden aktive Ports und die gesamte PoE-Last des Geräts zusammengefasst.
- IPAM: Neue Baumansicht in der Subnetz-Übersicht zeigt Supernetze mit ihren enthaltenen Kind-Subnetzen eingerückt – so ist die Netzstruktur (z. B. 10.0.0.0/16 mit seinen /24-Netzen) auf einen Blick erkennbar. Umschaltbar neben Kachel- und Listenansicht.
- IPAM: Neuer Assistent „Freies Subnetz finden" – innerhalb eines Bereichs (z. B. 10.0.0.0/16) werden freie, noch nicht vergebene Blöcke der gewünschten Größe (z. B. /24) vorgeschlagen und lassen sich direkt als neues Subnetz anlegen.
- IPAM: In der Detailansicht einer IP-Adresse werden jetzt Verknüpfungen zu anderen Modulen angezeigt – die zugehörige virtuelle Maschine (Hypervisor) sowie das passende UniFi-Gerät bzw. der UniFi-Client (Abgleich über MAC oder IP). Jeweils nur, wenn das betreffende Modul aktiv ist.
Geändert
- Infrastruktur: Die Lageplan-Marker sehen jetzt aufgeräumter aus – farbiger Kreis mit Symbol, Zeiger zum Punkt, dezenter Status-Punkt und Beschriftung darunter.
- UniFi: In der Geräteübersicht ist jetzt eine Spalte Inventar sichtbar – verknüpfte Geräte (Seriennummer = MAC) verlinken direkt auf den zugehörigen Inventar-Eintrag. So ist auf einen Blick erkennbar, welches UniFi-Gerät mit welchem Asset verbunden ist (die Verknüpfung entsteht wie bisher über den Inventar-Abgleich).
- UniFi: Auch in der Netzwerk-Topologie wird das verknüpfte Inventar-Gerät angezeigt – im Geräte-Tooltip sowie im Info-Panel (mit direktem Link zum Inventar-Eintrag).
Behoben
- Infrastruktur: Das Stift-Symbol zum Bearbeiten eines Markers war viel zu groß dargestellt.
-
Version 0.89.2
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Auf dem Lageplan lassen sich jetzt neben Racks auch Inventar-Geräte (Accesspoints, Drucker …), weitere Standorte/Räume und frei benannte Objekte platzieren – jeweils mit wählbarem Symbol. Ein Klick auf einen Marker öffnet direkt die zugehörige Detailansicht (Rack, Inventar-Gerät bzw. Standort).
- Infrastruktur: Der Lageplan lässt sich ein- und ausklappen, wenn man nur die Rack-Liste sehen möchte; die Einstellung bleibt pro Browser erhalten.
- Infrastruktur: Rack-Marker zeigen einen Status-Punkt (grün/rot), wenn im Rack Geräte offline sind; beim Überfahren erscheint ein Tooltip mit Name, Typ und Status.
- Infrastruktur: Unter dem Lageplan gibt es eine Legende zum Ein-/Ausblenden der Marker-Typen (Racks, Geräte, Standorte, Objekte); die Auswahl bleibt pro Browser erhalten.
- Infrastruktur: Der Lageplan lässt sich inkl. Marker als PNG exportieren.
Geändert
- Infrastruktur: Rack-Marker auf dem Lageplan zeigen jetzt ein Rack-Symbol; Marker werden zum Bearbeiten über ein eigenes Stift-Symbol geöffnet (Klick öffnet stattdessen direkt das Ziel).
-
Version 0.89.1
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Als Lageplan lässt sich jetzt auch ein PDF hochladen – es wird automatisch in ein Bild umgewandelt (erste Seite), sofern der Server das unterstützt (Imagick oder poppler-utils).
Behoben
- Infrastruktur: Die große Lücke zwischen dem Rack und den rechten Karten ist behoben – das Rack sitzt wieder direkt neben den Kennzahlen, die Karten haben mehr Platz.
- Infrastruktur: Die HE-Nummern links fluchten wieder Zeile für Zeile mit den Geräten (der Versatz nach oben ist beseitigt).
- Infrastruktur: Das Rack wird wieder in gut lesbarer Größe angezeigt (bei vielen Ports blieben die Portnummern sonst zu klein); die Größe lässt sich weiterhin über den Zoom anpassen.
- Infrastruktur: Fehlende Symbole (u. a. bei den Zoom-Schaltflächen, dem Lageplan-Button und den Plan-Markern) werden wieder korrekt angezeigt.
-
Version 0.89.0
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Zu jedem Standort lässt sich ein Lageplan (Bilddatei) hinterlegen. Auf dem Plan können Marker gesetzt werden, die zeigen, wo die Racks (oder andere Objekte) stehen – ein Marker lässt sich mit einem Rack verknüpfen und öffnet es per Klick. Marker werden per Klick auf den Plan gesetzt und per Ziehen verschoben. Ist ein Plan hinterlegt, erscheint er oben auf der Standortseite, darunter wie gewohnt die Rack-Liste; ohne Plan bleibt die Seite unverändert.
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Version 0.88.1
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Die Rack-Ansicht lässt sich jetzt stufenweise zoomen (Plus/Minus/Zurücksetzen in der Werkzeugleiste). Die gewählte Zoomstufe bleibt pro Browser erhalten; die Verkabelung wird passend mitgezeichnet.
Geändert
- Infrastruktur: Die Rack-Elevation wird standardmäßig kompakter dargestellt, sitzt näher an den rechten Kennzahlen-Karten und lässt diesen auf mittleren und kleineren Bildschirmen deutlich mehr Platz.
Behoben
- Infrastruktur: Das Suchfeld auf der Übersichtsseite entspricht jetzt optisch den übrigen Filterleisten im System.
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Version 0.88.0
Hinzugefügt
- Tickets: In Ticket-Nachrichten (interne Notizen wie externe Antworten) lassen sich Mitarbeiter mit Ticket-Zugriff per @-Erwähnung ansprechen – beim Tippen von „@" erscheint eine Auswahlliste. Erwähnte Mitarbeiter werden per Glocke und Web-Push benachrichtigt und erhalten zusätzlich eine E-Mail. Die Mail-Vorlage ist unter „Ticket-E-Mails" anpassbar; der E-Mail-Versand lässt sich global unter „Ticket-Features" ein- und ausschalten (Glocke und Push bleiben immer aktiv).
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Version 0.87.7
Hinzugefügt
- Bestellungen: Kommentare zu einer Bestellung lassen sich jetzt bearbeiten – direkt in der Bestellkarte über das Stift-Symbol.
Behoben
- Bestellungen: Die Schaltfläche zum Löschen eines Kommentars war nicht sichtbar und damit nicht nutzbar. Die Aktionen zum Bearbeiten und Löschen erscheinen jetzt beim Überfahren eines Kommentars.
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Version 0.87.6
Behoben
- Budget: Der angezeigte Netto-Ist war deutlich zu niedrig. Er wird jetzt korrekt als Brutto-Ist abzüglich der in den Belegen erfassten Mehrwertsteuer berechnet und liegt damit sinnvoll knapp unter dem Brutto-Wert. Zusätzlich zeigt die Budget-Liste den tatsächlichen Wert jetzt ebenfalls in Brutto und Netto.
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Version 0.87.5
Hinzugefügt
- Budget: Die KPI-Kachel „Tatsächlich ausgegeben" und der Auslastungsbalken zeigen jetzt neben dem Brutto- auch den Netto-Betrag – sowohl in der Budget-Detailansicht als auch in der Budget-Übersicht. Der Netto-Wert wird aus den Belegen ermittelt (fehlt bei einem Beleg das Netto, zählt ersatzweise sein Brutto).
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Version 0.87.4
Geändert
- Kontakte: Der Import öffnet sich jetzt als Dialog direkt auf der Kontaktseite, statt eine eigene Seite zu laden.
Behoben
- Verzeichnis: Der Vorgesetzte einer Person lässt sich jetzt im Bearbeiten-Dialog eintragen und ändern (Name und E-Mail) und wird in der Detailansicht angezeigt. Zudem sind per CSV importierte Personen – wie manuell angelegte – bearbeitbar.
- Tickets: Das Modal „Bestellung aus Ticket erstellen" schließt sich nicht mehr versehentlich über die Escape-Taste – so gehen bereits eingegebene Daten nicht mehr verloren. Schließen weiterhin über „Abbrechen", das ✕ oder einen Klick neben das Fenster.
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Version 0.87.3
Hinzugefügt
- Verzeichnis: Personen lassen sich jetzt per CSV importieren – neben der manuellen Anlage und dem LDAP-/M365-Import. Der Import erkennt Trennzeichen (Komma/Semikolon) und Kodierung automatisch, ordnet die Spalten anhand der Kopfzeile zu (inkl. gängiger deutscher Bezeichnungen) und aktualisiert vorhandene Personen anhand der E-Mail-Adresse; synchronisierte Einträge (Entra/LDAP) bleiben unverändert. Eine Beispiel-CSV mit allen Feldern steht direkt im Import-Dialog zum Download bereit.
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Version 0.87.2
Hinzugefügt
- Anträge: Neuer Formular-Feldtyp „E-Mail". Er prüft das Adressformat und wird in Self-Service-Formularen automatisch mit der E-Mail-Adresse des angemeldeten Nutzers vorbelegt – bei Bedarf manuell überschreibbar.
- Tickets: In Antwortvorlagen lässt sich jetzt die Schriftgröße einstellen.
Behoben
- Listen: Beim Öffnen eines Eintrags aus einer langen Liste und anschließendem Zurückkehren bleibt die vorherige Scrollposition jetzt erhalten, statt an den Listenanfang zu springen. Filter- und Seitenzustände behalten dabei jeweils ihre eigene Position.
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Version 0.87.1
Hinzugefügt
- Tickets: Neue Option „Antworten ohne zugewiesenen Bearbeiter erlauben" (unter Ticket-Automatisierung). Ist sie aktiv, können Tickets bearbeitet und beantwortet werden, sobald sie vom Team gesichtet wurden – ohne dass zuvor ein konkreter Bearbeiter zugewiesen sein muss. Standardmäßig bleibt das bisherige Verhalten (Zuweisung erforderlich).
- Tickets: Neue Option „Ticket beim Antworten automatisch auf ‚Warteschlange' setzen" (unter Ticket-Automatisierung). Lässt sich deaktivieren, wenn der Ticketstatus beim Beantworten unverändert bleiben soll. Standardmäßig aktiv (bisheriges Verhalten).
Behoben
- Anträge: Die Formular-Bausteine „HTML-Block – nur Anzeige", „Zustimmung – Checkbox mit Text oder Links" und „Überschrift" ließen sich nicht mehr speichern und führten zu einem internen Fehler. Sie funktionieren jetzt wieder.
- KI-Integration: Bei selbst gehosteten Anbindungen (z. B. Ollama, LM Studio) wurde das eingetragene Modell beim Speichern nicht übernommen. Der eingegebene Modellname bleibt jetzt korrekt gespeichert.
- Anträge: Ausfüllbare Formulare nutzen jetzt mehr Bildschirmbreite und sind zentriert dargestellt, statt schmal am linken Rand zu stehen.
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Version 0.87.0
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Racks haben jetzt optionale Grenzwerte für Traglast (kg) und Leistung (W). Auf der Rack-Seite zeigt eine neue Karte „Rack-Kennzahlen" die Auslastung von Höheneinheiten, Gewicht und Leistung als Balken – bei Überschreitung mit deutlicher Warnung.
- Infrastruktur: Lastbilanz für USV und PDU – je Gerät lässt sich die Nennleistung erfassen; OpenNIT summiert die Leistungsaufnahme der angeschlossenen Verbraucher und zeigt die aktuelle Last (mit Überlast-Warnung) in der Belegungstabelle.
- Infrastruktur: Gerätesuche auf der Übersichtsseite – findet eingebaute Geräte über Name, Inventarnummer, MAC, Modell oder Port-Beschriftung und verlinkt direkt auf das zugehörige Rack.
- Infrastruktur: Datenqualitäts-Prüfung je Rack – erkennt mehrfach belegte Ports, Verkabelungen auf unbekannte Ports, Höhen-Überschneidungen und Geräte mit Port-Typ ohne definierte Ports; Ergebnisse erscheinen in der Karte „Rack-Kennzahlen".
- Infrastruktur: Export – rack-weiter Patchplan als PDF sowie alle Verkabelungen eines Racks als CSV (Excel-freundlich).
- Infrastruktur: Halbbreite Geräte – ein Gerät kann jetzt die linke oder rechte Rack-Hälfte belegen, sodass zwei halbbreite Geräte nebeneinander in derselben Höheneinheit dargestellt werden.
- Infrastruktur: Volle Tiefe – ein Gerät kann als „volle Tiefe" markiert werden; es belegt dann dieselben Höheneinheiten auf Vorder- und Rückseite und erscheint in beiden Ansichten.
- Infrastruktur: Ports vorne und hinten getrennt – bei Geräten voller Tiefe (z. B. Servern) lässt sich angeben, wie viele Anschlüsse vorne und wie viele hinten sitzen; die Rückseiten-Ports werden in der Rückansicht dargestellt und können eigenständig verkabelt, beschriftet und in den Patchplan aufgenommen werden.
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Version 0.86.6
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Drei neue Gerätetypen für die Port-Darstellung im Rack – Firewall (nummerierte Ports plus SFP/QSFP-Uplinks), Telefonanlage (nummerierte Anschlüsse) und USV (Ausgänge als runde Steckdosen). Alle drei lassen sich wie Switches verkabeln, beschriften und in den Patchplan aufnehmen; bei der USV werden die einzelnen Ausgänge als belegbare Ports dargestellt.
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Version 0.86.5
Behoben
- Infrastruktur: Das Bearbeiten, Verschieben und Anlegen von Geräten schlug seit der Einführung der Port-Zählweise mit einem Datenbankfehler fehl. Ursache war, dass die Zählweise beim Speichern nicht korrekt übernommen wurde – behoben.
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Version 0.86.4
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Bei einem Server lässt sich jetzt die Anzahl der NICs (Netzwerkports) angeben. Diese werden im Rack als Ports dargestellt und können verkabelt, beschriftet und in den Patchplan aufgenommen werden – wie bei Switches. Optional zusätzlich SFP-Ports.
- Infrastruktur: Neben RJ45 und SFP gibt es jetzt QSFP-Ports (100G, breiter dargestellt) – z. B. für Switches mit 48× SFP und 6× QSFP. QSFP-Ports lassen sich ebenso verkabeln, beschriften und in den Patchplan aufnehmen.
- Infrastruktur: Bei Switches ist die Port-Zählweise wählbar – senkrecht paarweise (1 oben, 2 darunter …) oder zeilenweise (obere Reihe, dann untere).
Geändert
- Infrastruktur: Die Portnummern in der Rack-Ansicht sind besser lesbar (mehr Höhe je Höheneinheit, größere Beschriftung, breitere Rack-Darstellung), sodass auch dicht bestückte 48-Port-Switches klar erkennbar sind.
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Version 0.86.3
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Fährt man in der Verkabelungsliste rechts über eine Verbindung, wird sie jetzt auch im Rack hervorgehoben (Quell-/Zielport und Leitung).
Geändert
- Infrastruktur: Die Panels rechts (Verkabelung/Belegung) rücken direkt an die Rack-Ansicht heran – weniger Leerraum dazwischen.
- Infrastruktur: Der Patchplan-Export ist jetzt ein Button in der Aktionsspalte der Belegung (wie „Ports beschriften") und steht auch Nur-Lese-Nutzern zur Verfügung.
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Version 0.86.2
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Geräte lassen sich im Rack per Drag & Drop auf eine andere Höheneinheit ziehen (mit Prüfung auf Überschneidung/Platz).
- Infrastruktur: Rack-Karten in der Standortansicht zeigen eine kleine Belegungsvorschau statt eines generischen Symbols.
- Infrastruktur: Umschalter „Hell/Dunkel" für die Rack-Ansicht (Einstellung wird pro Browser gemerkt).
Geändert
- Infrastruktur: Die Rack-Ansicht wurde optisch überarbeitet (mehr Tiefe an Geräten und Rahmen, feines HE-Raster) und ist jetzt vollständig responsive – auf schmalen Bildschirmen scrollt das Rack horizontal in seinem eigenen Bereich, Karten und Verbindungszeilen brechen sauber um.
- Infrastruktur: Freie Höheneinheiten werden als zusammengefasster Block dargestellt („X HE frei") statt als viele Einzelzeilen; ein Klick legt dort ein Gerät an.
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Version 0.86.1
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Ports lassen sich jetzt einzeln beschriften – auch leere (z. B. Patchpanel-Ports „wohin geht der?"). Über „Ports beschriften" beim Gerät wird je Port ein Zieltext hinterlegt; er erscheint als Tooltip am Port im Rack.
- Infrastruktur: Patchplan als PDF – ein Klick beim Gerät erzeugt eine druckbare Liste aller Ports mit Beschriftung und (falls verkabelt) Ziel.
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Version 0.86.0
Hinzugefügt
- Infrastruktur: Beim Überfahren einer Verbindung oder eines belegten Ports leuchten Quellport, Zielport und die Leitung gemeinsam gelb auf – so ist sofort erkennbar, was womit verbunden ist.
- Infrastruktur: Ein Klick auf einen freien Port öffnet direkt den Dialog für eine neue Verbindung – der Ausgangs-Port ist bereits vorbelegt.
- Infrastruktur: Verbindungen lassen sich jetzt bearbeiten – sowohl über die Verbindungsliste als auch per Klick auf den belegten Port bzw. die Leitung im Rack.
Behoben
- Infrastruktur: In der Verkabelungsliste am Rack ist das Zielgerät jetzt klar erkennbar (Name samt Standort und Rack), statt abgeschnitten dargestellt zu werden.
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Version 0.85.3
Behoben
- Infrastruktur: Racks werden jetzt immer gleich breit dargestellt (19″-Prinzip). Ein Switch mit 48 Ports macht die Anschlüsse dichter, statt das Rack breiter zu machen – bisher war ein Rack mit einem 48-Port-Switch breiter als mit einem 24-Port-Switch.
- Infrastruktur: Beim Anlegen einer Verbindung lässt sich nun auch der Port am Zielgerät bequem auswählen (Vorschläge passend zum gewählten Zielgerät), nicht mehr nur am Quellgerät.
Geändert
- Infrastruktur: Die Anzahl der SFP-Ports je Gerät kann jetzt bis 64 betragen (z. B. 48-Port-Glasfaser-/Aggregation-Switches). Für UniFi-Aggregation-/Campus-Modelle werden die Portzahlen automatisch vorgeschlagen.
- Infrastruktur: Alle Auswahlfelder im Modul sind jetzt durchsuchbar.
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Version 0.85.2
Behoben
- Infrastruktur: Racks lassen sich jetzt direkt auf der Übersicht über „Neues Rack" anlegen – inklusive Standortauswahl im Dialog. Bisher war kein Einstieg möglich, weil Standorte ohne Racks ausgeblendet sind. Nach dem Anlegen erscheint der Standort automatisch in der Übersicht.
Geändert
- Infrastruktur-Übersicht: Die Auslastungsangabe in Prozent (KPI-Kachel „HE-Auslastung" sowie „Ausl." auf den Standortkarten) wurde entfernt.
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Version 0.85.1
Behoben
- Öffentliche Statusseite (
/statusund Embed): Die Seite wurde nach der Umstellung auf zentrale Design-Tokens nicht mehr korrekt dargestellt, weil sie als eigenständige Seite die Token-Definitionen nicht geladen hat. Die Tokens werden jetzt vorab eingebunden – die Statusseite sieht wieder wie gewohnt aus und bleibt themebar.
- Öffentliche Statusseite (
-
Version 0.85.0
Hinzugefügt
- Neues Modul „Infrastruktur": physische Dokumentation von Racks je Standort. Racks lassen sich frei einem Standort oder Unterstandort zuordnen; die Übersicht zeigt nur Standorte, die tatsächlich Racks enthalten. Im Rack werden Geräte aus dem Inventar und dem UniFi-Modul sowie passive Komponenten (Patchpanel, PDU …) eingebaut und als maßstäbliche Front-Elevation mit Höheneinheiten und Live-Status dargestellt. Aktivierung unter „Einstellungen" (standardmäßig aus).
- Infrastruktur-Modul – Ports & Verkabelung: Geräte im Rack zeigen jetzt ihre Anschlüsse bildlich (Switch, Patchpanel, Gateway, Server, PDU). Verbindungen werden sauber im 90°-Winkel am Rand des Racks geführt, sodass die Ports frei bleiben; Beschriftungen erscheinen erst bei Klick auf Port, Leitung oder Austrittsmarke. Verkabelung ist innerhalb eines Racks sowie rack- und standortübergreifend (auch zu externen Zielen) möglich und wird zusätzlich als Verbindungsliste dargestellt.
- Infrastruktur-Modul – Bearbeiten & mehr: Racks und einzelne Einbauten lassen sich jetzt bearbeiten (Position, Höhe, Seite, Ports), ohne die Verkabelung zu verlieren. Beim Einbau wird geprüft, dass sich Geräte nicht überschneiden und im Rack Platz haben. Neu sind außerdem: eine umschaltbare Front-/Rückansicht, ein Klick auf freie Höheneinheiten zum direkten Einbauen, verlinkte Geräte (zum Inventar bzw. UniFi), automatische Portzahl-Vorschläge für bekannte UniFi-Modelle, Leistungs- und Gewichtsangaben je Gerät mit Summen je Rack, ein PDF-Rack-Datenblatt sowie eine standortübergreifende Verkabelungs-Gesamtübersicht.
-
Version 0.84.0
Sicherheit
- Schutz vor dem Aussperren des letzten Administrators: Das System verhindert jetzt, dass dem letzten globalen Administrator die Admin-Rechte entzogen werden – weder durch Entfernen des Administrator-Flags, Deaktivieren oder Löschen des Kontos, noch durch Entziehen der globalen Admin-Rolle oder das Herabstufen der letzten Administrator-Rolle. So bleibt die Verwaltung (u. a. die Einstellungen) immer für mindestens ein Konto erreichbar.
Behoben
- KI-Chat-Nutzungsseite: Die Statistik-Kacheln (Verbrauch/Kosten) waren teils ungestylt (fehlender Hintergrund und Rahmen), weil sie auf nicht vorhandene Design-Variablen verwiesen. Sie verwenden jetzt die zentralen Farb-Tokens und werden korrekt dargestellt.
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Version 0.83.3
Behoben
- Audit-Log: Auf schmalen Bildschirmen (Handy) fehlte die Details-Spalte mit dem Auge-Symbol – Eintrags-Details ließen sich mobil gar nicht öffnen. Das Auge wird jetzt auch mobil angezeigt; nur die Objekt-Spalte bleibt dort ausgeblendet.
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Version 0.83.2
Behoben
- Verwaltung: Das Burger-Menü in der Kopfzeile erschien auch am Desktop und legte dort beim Klick nur einen dunklen Schleier über die Seite. Es wird jetzt – wie vorgesehen – nur noch auf schmalen Bildschirmen angezeigt, wo es die Seitenleiste ein- und ausblendet.
- Verwaltung: Der Button „Zur Dokumentation" in der Kopfzeile heißt jetzt „Admin verlassen" – das beschreibt die Aktion treffender, da er zurück in den Anwendungsbereich führt.
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Version 0.83.1
Behoben
- Audit-Log: Der Klick auf den Zeitstempel eines Eintrags führte auf eine Fehlerseite. Der Zeitstempel ist jetzt kein Link mehr – die Details eines Eintrags öffnen sich wie gewohnt über das Auge-Symbol.
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Version 0.83.0
Geändert
- Die öffentlichen Seiten für Externe – Ticket-Bewertung (Feedback-Link aus der E-Mail) und einmalige Passwort-Freigabe – verwenden jetzt das zentrale Erscheinungsbild der Anwendung: einheitliche Schrift, Buttons, Eingabefelder und Hinweisboxen wie im Rest von OpenNIT.
- Einheitliches Erscheinungsbild in der gesamten Anwendung: Dialoge, Formulare, Tabellen, Buttons und Hinweisboxen nutzen jetzt in allen Modulen (u. a. Dienste, Lager, Tickets, SSL, Kanban, Vault, IPAM, Dateien, Netzdiagramm, CVE, Verträge, Budget, VMs, Themengebiete und Verwaltung) dieselben zentralen Komponenten statt leicht abweichender eigener Nachbauten.
- Passwort-Tresor: Alle Dialoge der Tresor-Übersicht („Neuer Eintrag/Bearbeiten", „Verschieben", Eintrag-Detailansicht, Ordner anlegen/verschieben, KDBX-Export) verwenden jetzt das einheitliche Dialog-, Formular- und Button-Design der übrigen Module; die Ordner-Dialoge haben dabei beschriftete Eingabefelder erhalten. Bedienung und Passwort-Funktionen bleiben unverändert.
-
Version 0.82.30
Behoben
- Dokumentation/Themengebiete: Benutzer mit auf ein Themengebiet beschränktem Bearbeitungsrecht (
create_pagenur für bestimmte Themengebiete) können darin jetzt wieder Unterthemen anlegen (und ebenso Seiten in „ihren" Themengebieten). Bisher verlangte die Zugriffsprüfung dafür fälschlich ein globales Recht und wies die Aktion trotz sichtbarem Button ab. Das Anlegen von obersten Themengebieten bleibt weiterhin dem globalen Recht vorbehalten.
- Dokumentation/Themengebiete: Benutzer mit auf ein Themengebiet beschränktem Bearbeitungsrecht (
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Version 0.82.29
Behoben
- Einstellungen: Das Speichern einer beliebigen Einstellungsseite (z. B. „Vertragsmanagement – Einstellungen") konnte auf Bestandsinstanzen sämtliche Module deaktivieren. Ursache war ein interner Standardwert „alle Module aus", der beim Speichern ungewollt in die Laufzeit-Konfiguration geschrieben wurde, wenn dort noch keine Modul-Liste hinterlegt war. Beim Laden wird jetzt immer der tatsächlich aktive Modul-Zustand übernommen – Speichern ohne Modul-Änderung lässt die Module unangetastet. Hinweis für bereits betroffene Instanzen: Die Module einmalig unter „Einstellungen → Module" wieder aktivieren; danach tritt das Problem nicht mehr auf.
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Version 0.82.28
Behoben
- Inventar-Übersicht: Auf schmalen Displays lief in der zweispaltigen Kategorie-Ansicht die rechte Karte über den Bildschirmrand hinaus. Die Kacheln passen sich jetzt korrekt der Spaltenbreite an.
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Version 0.82.27
Behoben
- Inventar-Detailseite: Breite Tabellen in den Reitern liefen auf dem Smartphone weiterhin über den Bildschirmrand hinaus. Sie werden jetzt zuverlässig zu horizontal scrollbaren Bereichen – die Seite selbst bleibt schmal.
- Inventar-Listenansicht: In der Suchleiste entstand auf dem Smartphone unter dem Standort-Filter eine große leere Fläche. Der Filter nimmt jetzt wieder die normale Höhe ein.
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Version 0.82.26
Behoben
- Audit → Hash-Ketten-Verifizierung: Auf dem Smartphone waren die beiden oberen Karten stark verrutscht – Felder nach rechts gedrückt, riesige Lücken, Buttons unten rechts. Die Karten stapeln sich jetzt sauber in voller Breite.
- Inventar-Detailseite: Breite Tabellen in den Reitern (Tickets, Änderungen, Verknüpfungen, …) sprengten auf schmalen Bildschirmen das Layout. Sie scrollen jetzt innerhalb ihrer Karte, statt die ganze Seite seitlich zu verschieben.
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Version 0.82.25
Behoben
- Audit → Hash-Ketten-Verifizierung: Die beiden oberen Karten (Verifizieren und Prüfbericht) waren unsauber formatiert – über den Buttons erschien eine störende Trennlinie und die Felder/Buttons waren ungleichmäßig ausgerichtet. Layout korrigiert.
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Version 0.82.24
Geändert
- System-Health: Der Schema-Abgleich (Datenbank vs. Migrationen) erscheint jetzt als eigener Abschnitt direkt in der Prüf-Tabelle – im selben Status/Prüfung/Details-Layout wie alle anderen Prüfungen, statt in einer separaten Karte darunter. Verkleinerte Spalten, fehlende Tabellen und Zeichensatz-Abweichungen zählen zudem in die Kennzahlen-Kacheln (Fehler/Warnungen) oben mit. Die Ein-Klick-Reparatur verkleinerter Spalten bleibt erhalten.
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Version 0.82.23
Behoben
- Interne Wartbarkeit: Die Datenzugriffs-Logik des Inventar-Moduls (Referenzdaten, Standort-Pfade, 360°-Verknüpfungen) wurde in eine eigene Service-Klasse (
AssetManager) ausgelagert. Erster Schritt, um den sehr großen Inventar-Controller schlanker und wartbarer zu machen. Am Verhalten ändert sich nichts.
- Interne Wartbarkeit: Die Datenzugriffs-Logik des Inventar-Moduls (Referenzdaten, Standort-Pfade, 360°-Verknüpfungen) wurde in eine eigene Service-Klasse (
-
Version 0.82.22
Hinzugefügt
- Globale Suche: Die modulübergreifende Suche findet jetzt zusätzlich IP-Adressen (IPAM), ISMS-Risiken und Changes (Änderungsprotokoll) – jeweils nur bei aktivem Modul und passender Berechtigung.
- Asset-Detailseite: Neuer Reiter „Verknüpfungen" zeigt modulübergreifend, was an einem Gerät hängt – zugewiesene IP-Adressen, verknüpfte ISMS-Risiken und zugehörige Leihgeräte (ergänzt die bereits vorhandenen Tickets und Änderungen zu einer 360°-Sicht).
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Version 0.82.21
Hinzugefügt
- Fristen-Cockpit: Neuer iCal-Kalender-Abo-Link. Über „Kalender abonnieren" lässt sich ein persönlicher, token-geschützter Link erzeugen, der alle Fristen (die man sehen darf) in Outlook, Apple- oder Google-Kalender einblendet – inklusive Erinnerung 7 Tage vorher. Der Link ist jederzeit neu erzeugbar oder widerrufbar.
- Fristen-Cockpit: Ablaufende Passwörter aus dem Vault erscheinen jetzt als eigene Fristenquelle – für die eigenen persönlichen Einträge und die Team-Tresore, in denen man Mitglied ist. Aus Datenschutzgründen wird nur „Passwort läuft ab" mit Ablaufdatum angezeigt (keine Titel), und systemseitige Sammel-Mails enthalten keine fremden Vault-Fristen.
- Fristen: Die tägliche Fristen-Übersicht wird zusätzlich an die konfigurierten Benachrichtigungskanäle (Slack/Teams/ntfy) gemeldet.
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Version 0.82.20
Hinzugefügt
- Benachrichtigungen: Neue Benachrichtigungskanäle unter „Admin → Benachrichtigungen → Kanäle verwalten". Wichtige System-Ereignisse lassen sich jetzt an Slack, Microsoft Teams, ntfy oder einen generischen Webhook spiegeln. Pro Kanal wählbar, welche Ereignisarten (Sicherheit, Monitoring, CVE, Backup, Update, SLA, Fristen) zugestellt werden; mit „Testnachricht senden" lässt sich die Einrichtung sofort prüfen. Der Versand läuft über den Egress-Schutz (SSRF-Guard), private/interne Ziele werden blockiert. Als erstes Ereignis wird eine verletzte Audit-Log-Integrität an die Kanäle gemeldet.
-
Version 0.82.19
Hinzugefügt
- Audit-Log: Neuer revisionssicherer Integritätsbericht unter „Audit → Hash-Ketten-Verifizierung". Er fasst die Prüfung der kryptographischen Hash-Kette samt Kennzahlen (Einträge, Zeitraum, Benutzer, Kategorienverteilung) für einen wählbaren Zeitraum zusammen und lässt sich als PDF (für die Revision) oder CSV herunterladen. Ein Report-Hash macht nachträgliche Änderungen am Bericht erkennbar.
Geändert
- Sicherheit: Die nächtliche Integritätsprüfung des Audit-Logs ist jetzt standardmäßig aktiv (bisher aus). Sie prüft die letzten Einträge der Hash-Kette und meldet Manipulationen früh; sie bleibt unter „Einstellungen → Sicherheit" abschaltbar. Bestehende Installationen mit bereits gespeicherter Einstellung behalten ihren Wert.
Behoben
- Compliance-Bericht: Die Kennzahlen „erster/letzter Audit-Eintrag" wurden wegen eines falschen Spaltennamens nicht korrekt ermittelt – der Bericht zeigt die Zeitpunkte jetzt wieder an.
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Version 0.82.18
Sicherheit
- Besonders sensible Aktionen verlangen jetzt eine erneute Bestätigung („Step-up"): vor dem Export des Passwort-Tresors im Klartext (CSV persönlich/Team sowie KDBX) und vor dem Zuweisen/Entfernen von Rollen wird noch einmal der aktuelle Authenticator-Code – oder, falls keine MFA aktiv ist, das Kontopasswort – abgefragt. Nach erfolgreicher Bestätigung bleibt die Freigabe für fünf Minuten bestehen, sodass mehrere Schritte hintereinander nicht jedes Mal neu bestätigt werden müssen.
-
Version 0.82.17
Hinzugefügt
- Konto-Sicherheit: Die Seite „Zwei-Faktor-Authentifizierung" zeigt jetzt alle aktiven Sitzungen des eigenen Kontos (Gerät/Browser, IP-Adresse, Anmelde- und letzter Aktivitätszeitpunkt, Markierung der aktuellen Sitzung). Mit „Überall sonst abmelden" lassen sich alle anderen Sitzungen mit einem Klick beenden – praktisch nach dem Login an einem fremden Gerät.
- Sicherheit: Meldet sich ein Benutzer von einem bisher unbekannten Gerät an, erhält er automatisch eine Benachrichtigung (In-App und – falls aktiv – Web-Push) mit Zeitpunkt, Gerät und IP-Adresse. Die allererste Anmeldung eines Kontos löst bewusst keine Meldung aus. Die Funktion ist unter „Einstellungen → Sicherheit" abschaltbar.
Behoben
- Systemdiagnose: Der Schema-Abgleich unter „System-Health" meldete eine Tabelle fälschlich als „fehlend", wenn sie in einer Migration angelegt und später bewusst wieder gelöscht wurde (z. B.
ai_context_keywords). Solche absichtlich entfernten Tabellen werden jetzt korrekt als nicht erwartet behandelt und nicht mehr als Fehler angezeigt.
-
Version 0.82.16
Behoben
- Interne Wartbarkeit: MAC-Adress-Normalisierung und der Zugriff auf System-Einstellungen laufen jetzt über zentrale Helfer (statt rund zwanzig gleichartiger Einzel-Implementierungen). Das vereinheitlicht das Verhalten – u. a. beim Abgleich per Barcode gescannter MAC-Adressen zwischen UniFi und IPAM – und beugt künftigen Abweichungen vor. Am sichtbaren Verhalten ändert sich nichts.
-
Version 0.82.15
Hinzugefügt
- System-Update: Schlägt eine Datenbank-Migration hart fehl (und wird dadurch bei jedem Aufruf erneut versucht), zeigt die Seite „System-Update" jetzt eine deutliche Fehlermeldung mit betroffener Datei, Fehlertext und dem auslösenden SQL-Statement – inklusive Verweis auf den Schema-Abgleich zur Reparatur. Sobald der Fehler behoben ist, verschwindet die Meldung automatisch.
Behoben
- Qualitätssicherung (intern): Neuer automatischer Migrations-Smoke-Test (läuft in der CI gegen eine frische Datenbank) stellt sicher, dass alle Migrationen sauber und wiederholbar durchlaufen und kein Schema-Drift entsteht – fängt fehlerhafte Migrationen ab, bevor sie in eine Aktualisierung gelangen.
-
Version 0.82.14
Hinzugefügt
- Systemdiagnose: Neuer Schema-Abgleich unter „System-Health" – vergleicht das laufende Datenbank-Schema mit dem erwarteten Stand aus den Migrationen und meldet fehlende Tabellen, von außen verkleinerte Text-/BLOB-Spalten (die häufigste Ursache von „Data too long"-Migrationsfehlern) sowie Zeichensatz-Abweichungen. Verkleinerte Spalten lassen sich per Knopfdruck wieder auf den erwarteten Typ vergrößern.
-
Version 0.82.13
Hinzugefügt
- Asset-Management (Inventar): In der Bulk-Anlage lässt sich jetzt ein Lieferant angeben – bei aktivem Kontaktmodul als Firma aus dem Kontaktbuch (mit Suche), sonst als Freitext. Er wird für alle in der Charge angelegten Geräte übernommen.
Geändert
- Asset-Management (Inventar): Die gewählte Spalten-Sortierung wird jetzt pro Benutzer gespeichert. Sortiert man die Liste z. B. nach Inventarnummer absteigend (neueste zuerst), bleibt diese Reihenfolge beim nächsten Öffnen erhalten – individuell je Benutzer.
- Asset-Management (Inventar): Das Standort-Dropdown in der Bulk-Anlage ist jetzt durchsuchbar (Tippen filtert die Standortliste).
- UniFi → IPAM-Sync: Beim Synchronisieren ist UniFi jetzt führend für die IP-Adresse. Wird ein Gerät getauscht (alt gegen neu) und die Adresse ist im IPAM noch vom Altgerät belegt, übernimmt jetzt der aktuelle UniFi-Gerätestand diese Adresse (der alte Eintrag wird überschrieben, statt unangetastet zu bleiben). In der Vorschau werden solche Fälle als „Übernahme" gekennzeichnet.
Behoben
- UniFi ↔ Inventar-Abgleich: Per Barcode-Scanner erfasste MAC-Adressen werden jetzt zuverlässig zugeordnet – unabhängig von Trennzeichen (mit oder ohne Doppelpunkt, Bindestrich, Punkt), Groß-/Kleinschreibung sowie vom Scanner angehängten Leer- oder Steuerzeichen.
Entfernt
- Passwort-Vault: Die Favoriten-Markierung (Stern vor jedem Eintrag) und der zugehörige Favoriten-Filter wurden wieder entfernt. Der Schnellzugriff „Zuletzt verwendet" bleibt erhalten.
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Version 0.82.12
Geändert
- Passwort-Vault: Der verschlüsselte KeePass-Export (KDBX) enthält jetzt auch die benutzerdefinierten Zusatzfelder eines Eintrags (geheime Felder bleiben geschützt). Auf der Export-Seite weist ein Hinweis darauf hin, dass der CSV-Export unverschlüsselter Klartext ist und weder Zusatzfelder noch Anhänge enthält – für ein vollständiges, sicheres Backup ist der KDBX-Export gedacht.
Sicherheit
- Passwort-Vault: Rate-Limit gegen Missbrauch der neuen Funktionen – das Kopieren von Passwörtern aus der Liste, das Erstellen von Freigabe-Links und die Leak-Prüfung (Have I Been Pwned) sind jetzt pro Sitzung begrenzt.
- Passwort-Vault: Die Icons für den KDBX-Export und die Ablauf-Kennzeichnung werden auch im Emoji-Icon-Modus korrekt dargestellt.
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Version 0.82.11
Hinzugefügt
- Passwort-Vault: Papierkorb – gelöschte Einträge (auch beim Mehrfach-Löschen) landen jetzt im Papierkorb, sind dort 30 Tage wiederherstellbar und werden danach automatisch endgültig entfernt. Erreichbar über „Werkzeuge → Papierkorb" in der Seitenleiste.
- Passwort-Vault: Passwort direkt aus der Liste kopieren – ein Schlüssel-Symbol pro Zeile kopiert das Passwort, ohne den Eintrag zu öffnen (Wert wird erst beim Klick sicher nachgeladen und nach 45 Sekunden aus der Zwischenablage entfernt).
- Passwort-Vault: Bearbeiten im Fenster – der Bearbeiten-Button öffnet den Eintrag jetzt direkt im Detail-Fenster statt auf einer eigenen Seite.
- Passwort-Vault: Favoriten und „Zuletzt verwendet" – Einträge lassen sich mit einem Stern markieren und über einen Filter einblenden; zuletzt geöffnete Einträge erscheinen als Schnellzugriff über der Liste.
- Passwort-Vault: Tastatursteuerung – „/" springt in die Suche, Pfeiltasten wählen einen Eintrag, Enter öffnet ihn, „c" kopiert dessen Passwort.
- Passwort-Vault: Einträge per Drag-and-Drop in Ordner der Seitenleiste ziehen (innerhalb desselben Tresors).
- Passwort-Vault: Passwort-Historie – bei jeder Passwortänderung wird der vorherige Stand (verschlüsselt, bis zu 10 Versionen) aufbewahrt und ist im Detail-Fenster einsehbar.
- Passwort-Vault: Passwort-Gesundheit – neue Übersicht („Werkzeuge → Passwort-Gesundheit") zeigt schwache, mehrfach verwendete, alte und ablaufende Passwörter; optional Abgleich mit bekannten Datenlecks über Have I Been Pwned (anonymisiert, standardmäßig deaktiviert, durch Vault-Admins freischaltbar).
- Passwort-Vault: Benutzerdefinierte Felder je Eintrag (verschlüsselt, optional als Geheimnis maskiert) statt alles in die Notizen zu schreiben.
- Passwort-Vault: Verschlüsselte Dateianhänge je Eintrag (z. B. Recovery-Codes, Lizenzdateien; bis 5 MB).
- Passwort-Vault: Einmal-Freigabe-Link – ein Passwort einmalig und zeitlich befristet an Externe geben; der Link entschlüsselt den Eintrag nur ein einziges Mal und verfällt danach.
- Passwort-Vault: Ablaufdatum je Eintrag mit täglicher Erinnerung (Rotations-Hinweis) und Kennzeichnung „läuft ab"/„abgelaufen" in der Liste.
- Passwort-Vault: QR-Code für 2FA – TOTP-Secrets lassen sich als QR-Code anzeigen, um sie auf ein Handy zu übertragen.
- Passwort-Vault: Verschlüsselter KeePass-Export (KDBX 4) – der Tresor lässt sich zusätzlich zum CSV-Export als passwortgeschützte KeePass-Datei sichern.
Geändert
- Passwort-Vault: Die Aktionen eines Eintrags sind im Detail-Fenster gebündelt; Passwörter werden mit farblich abgesetzten Ziffern und Sonderzeichen dargestellt. Ordner in der Seitenleiste zeigen die Anzahl ihrer Einträge.
-
Version 0.82.10
Geändert
- Passwort-Vault: Livesuche – die Suche filtert die Liste jetzt schon beim Tippen (Titel, Benutzername, URL); Enter startet weiterhin die vollständige Suche über alle Tresore inkl. Notizen.
- Passwort-Vault: Am Listenende werden weitere Einträge jetzt automatisch nachgeladen, sobald man ans Ende scrollt – der „Mehr anzeigen"-Button entfällt im Normalfall (bleibt als Fallback).
Behoben
- Passwort-Vault: Die Karten-Liste auf dem Smartphone nutzt jetzt die volle Bildschirmbreite – das seitliche Scrollen (durch eine globale Mindestbreite für Tabellen) ist weg, auch im Team-Tresor.
- Passwort-Vault: Im Suchfeld erschien nach Eingabe eines Begriffs ein doppeltes Lösch-X (browsereigenes plus eigenes) – jetzt gibt es nur noch eines, das auch die Livesuche zurücksetzt.
-
Version 0.82.9
Hinzugefügt
- Passwort-Vault: Team-Ordner lassen sich verschieben – über das neue Verschieben-Symbol am Ordner in der Seitenleiste kann ein Team-Ordner an einen anderen übergeordneten Ordner (oder auf die oberste Ebene) gehängt werden. Der Ordner selbst und seine Unterordner sind als Ziel ausgeschlossen (kein Zyklus möglich).
Geändert
- Passwort-Vault: Die separate Eintrag-Detailseite entfällt – Direktlinks auf einen Eintrag öffnen jetzt die Tresor-Übersicht mit dem gewohnten Detail-Modal. Damit gibt es nur noch eine Ansicht für Eintragsdetails (das Modal); die Bearbeiten-Seite bleibt als Formular bestehen.
Behoben
- Passwort-Vault: Nach dem Anlegen eines Eintrags in einem Team-Unterordner bleibt die Ansicht jetzt im Ordner, statt in die Team-Wurzel zu springen.
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Version 0.82.8
Geändert
- Passwort-Vault: Die Aktionen eines Eintrags (Anzeigen, Bearbeiten, Verschieben, Löschen) stecken jetzt hinter einem Drei-Punkte-Menü statt vier einzelner Buttons – die Liste wird ruhiger und auf Mobilgeräten deutlich kompakter (auch im Team-Tresor).
- Passwort-Vault: Team-Tresore lassen sich jetzt direkt aus der Übersicht verwalten – hinter jedem Team in der Seitenleiste erscheint beim Überfahren ein Zahnrad zur Team-Verwaltung (Ordner umbenennen, Mitglieder), und Team-Ordner können mit Schreibrecht direkt in der Seitenleiste gelöscht werden (wie persönliche Ordner).
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Version 0.82.7
Hinzugefügt
- Passwort-Vault: Neue Ansicht „Meine Einträge" in der Seitenleiste (und als Chip auf dem Smartphone) – zeigt ausschließlich den persönlichen Tresor über alle Ordner hinweg, ohne Team-Einträge. Bisher gab es nur „Alle Einträge" (persönlich + Teams gemischt) und die einzelnen Ordner.
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Version 0.82.6
Hinzugefügt
- Passwort-Vault: Unterordner – Ordner lassen sich jetzt verschachteln, auch in Team-Tresoren. Beim Anlegen kann ein übergeordneter Ordner gewählt werden; Seitenleiste und Ordner-Auswahlen zeigen die Hierarchie eingerückt bzw. mit vollem Pfad. Der KeePass-Import legt die Gruppenstruktur jetzt als echte Ordner-Hierarchie an (vorher ein flacher Ordner „A / B").
- Passwort-Vault: Mehrere Einträge markieren, verschieben oder löschen – über Checkboxen in der Liste (inkl. „Alle auswählen", wirkt auf alle gefilterten Einträge, auch jenseits der Seitengrenze). Damit lassen sich z. B. versehentlich in den persönlichen Tresor importierte Bestände in einen Team-Tresor verschieben oder in einem Rutsch löschen. Berechtigungen werden pro Eintrag geprüft.
- Passwort-Vault: Beim Import ist das Ziel jetzt wählbar – persönlicher Tresor oder ein Team-Tresor mit Schreibrecht; aus einer Team-Ansicht heraus ist das Team vorausgewählt.
Behoben
- Passwort-Vault: Der KeePass-Import übernimmt jetzt auch TOTP-Secrets im KeePass-2.x-nativen Format (TimeOtp-Secret-Base32, auch Hex-/Raw-Varianten). Bisher landeten diese Felder als Text in den Notizen statt als 2FA-Secret am Eintrag.
-
Version 0.82.5
Behoben
- Dokumentation: Beim PDF-Export einer Seite wurden eingefügte Bilder (Inline-Bilder aus dem Editor) nicht mehr dargestellt und erschienen als kaputte Bildrahmen. Die Bilder werden jetzt wieder zuverlässig ins PDF übernommen – auch bei Bildern aus älteren Seitenbeständen; an den Seiten selbst und ihren Bild-Verweisen ändert sich nichts.
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Version 0.82.4
Hinzugefügt
- Passwort-Vault: KeePass-Import (.kdbx) – KeePass-Datenbanken (Format 3.1 und 4) lassen sich jetzt direkt mit ihrem Master-Passwort importieren, in den persönlichen wie in Team-Tresore. Übernommen werden Ordnerstruktur (Gruppen), Benutzername, Passwort, URL, Notizen, Zusatzfelder und TOTP-Secrets (KeePassXC-Format); Papierkorb und Eintrags-Historie werden übersprungen. Verwendet die Datei die Schlüsselableitung Argon2 oder eine Schlüsseldatei, erklärt eine verständliche Meldung den Weg (in KeePass auf AES-KDF umstellen bzw. CSV nutzen).
Geändert
- Passwort-Vault: Auf dem Smartphone werden die Einträge jetzt als übersichtliche Karten-Liste statt als gequetschte Tabelle angezeigt – mit größeren Tipp-Flächen, sichtbarem Kopieren-Button und natürlichem Seitenscrollen (auch im Team-Tresor).
Behoben
- Passwort-Vault: Im Emoji-Icon-Modus stand das Such-Symbol über dem Suchfeld statt darin und verschob das Layout der Kopfzeile.
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Version 0.82.3
Behoben
- Passwort-Vault: Das SSO-Entsperren („Tresor entsperren"-Button) schlug auf Instanzen fehl, deren Tresor eingerichtet wurde, bevor ein APP_KEY gesetzt war, oder deren APP_KEY später gewechselt wurde. Der Tresor repariert sich jetzt in solchen Fällen selbst: Beim Entsperren wird zusätzlich der alte Schlüsselstand probiert und der Tresor automatisch auf den aktuellen Stand umgeschlüsselt. Außerdem erneuert jedes Gerät mit entsperrtem Tresor beim Öffnen der Tresor-Seite die Wiederherstellungs-Kopie – danach funktioniert das Entsperren auch auf allen weiteren Geräten. Schlägt das Entsperren dennoch fehl, erklärt die Meldung jetzt, wie man den Tresor über ein noch funktionierendes Gerät repariert.
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Version 0.82.2
Behoben
- Passwort-Vault: Der Tresor lässt sich jetzt auch auf einem zweiten Gerät entsperren, wenn die Anmeldung per Microsoft 365 / SSO oder LDAP erfolgt ist. Bisher verlangte die Entsperr-Seite fälschlich ein lokales Master-Passwort, sobald das Konto (noch) einen lokalen Passwort-Hash hatte – SSO-Nutzer kamen so nicht in ihren Tresor. Die Entsperr-Seite erkennt jetzt die Anmeldemethode der Sitzung und entsperrt bei SSO-Anmeldung serverseitig per Klick; wer zusätzlich ein lokales Passwort besitzt, kann es dort weiterhin optional verwenden. Fehlgeschlagene SSO-Entsperrversuche erscheinen außerdem im Audit-Log.
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Version 0.82.1
Behoben
- Cronjobs auf Shared Hosting (z. B. All-Inkl): Hintergrund-Tasks starteten nicht, weil der Worker-Prozess mit einem PHP-Startfehler abbrach („opcache.file_cache must be a full path of an accessible directory“). Die Worker starten jetzt ohne Opcache und laufen damit auch auf solchen Umgebungen zuverlässig.
- Cronjobs: Der Task „Statusseite – Dienst-Snapshot“ meldete bei deaktiviertem Statusseiten-Modul einen Fehler. Er wird jetzt – wie die übrigen modulgebundenen Tasks – sauber übersprungen, solange das Modul ausgeschaltet ist.
- Cronjobs: Schlägt ein Task fehl, zeigt die Lauf-Historie jetzt zusätzlich die eigentliche Fehlerursache an (bisher oft nur ein nichtssagendes „Datenbankfehler“), sodass sich Probleme ohne Blick ins Server-Log eingrenzen lassen.
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Version 0.82.0
Hinzugefügt
- Anträge & Genehmigungen: Entscheiden direkt im Posteingang – jede Genehmigungs-Zeile hat jetzt Genehmigen-/Ablehnen-Buttons (Ablehnen fragt die Begründung ab); nach der Entscheidung geht es zurück in den Posteingang statt in den Antrag.
- Anträge & Genehmigungen: Direkt entscheiden aus der E-Mail – die Benachrichtigung an interne Genehmiger enthält jetzt zusätzlich einen „Direkt entscheiden"-Button, der ohne Login auf eine tokengesicherte Genehmigungsseite führt (gleicher Mechanismus wie bei externen Genehmigern; die Entscheidung wird dem Nutzerkonto zugeordnet).
- Anträge & Genehmigungen: Die Antrags-Detailansicht zeigt oben eine Fortschritts-Leiste (Eingereicht → Stufe 1 → Stufe 2 → … → Abgeschlossen) – auf einen Blick sichtbar, wo der Antrag gerade steht.
- Anträge & Genehmigungen: Das Antragsformular sichert Eingaben automatisch im Browser – geht die Seite verloren (Tab geschlossen, Sitzung abgelaufen), bietet das Formular beim nächsten Öffnen die Wiederherstellung des Zwischenstands an.
- Anträge & Genehmigungen: Der visuelle Builder zeichnet Verzweigungs-Pfeile – Bedingungs-Sprünge als violette Kanten zur Ziel-Stufe, „Bei Ablehnung → Station"-Sprünge als rote gestrichelte Kanten.
- Anträge & Genehmigungen: Neuer Button „Vorlage prüfen" im Editor – findet typische Konfigurationsfehler, bevor sie Anträge blockieren (Stationen ohne Zuständige, Berechtigungen ohne Nutzer, Bedingungen auf gelöschte Felder, ungültige Sprung-Ziele, leere Checklisten u. a.) und unterscheidet zwischen Fehlern und Hinweisen.
- Anträge & Genehmigungen: Vorlagen lassen sich als JSON exportieren und importieren (z. B. zum Sichern oder Übertragen zwischen Instanzen); der Import legt eine deaktivierte Kopie an.
- Anträge & Genehmigungen: Aktivierungs-Bedingung an Genehmigungs-/Aufgaben-Stationen – die Station wird nur aktiviert, wenn eine Feld-Regel erfüllt ist (z. B. „Geschäftsführungs-Genehmigung nur bei Betrag über 500 €"), sonst automatisch übersprungen. Deutlich intuitiver als der bisherige Umweg über Bedingungs-Stationen.
- Anträge & Genehmigungen: Workflow-Verkettung – nach der Genehmigung eines Antrags legt OpenNIT automatisch einen Folgeantrag aus einer wählbaren Vorlage als Entwurf für den Antragsteller an (mit Benachrichtigung), z. B. Onboarding genehmigt → Beschaffungsantrag.
Geändert
- Anträge & Genehmigungen: Der Posteingang ist auf Mobilgeräten jetzt eine übersichtliche Karten-Liste statt einer gequetschten Tabelle.
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Version 0.81.5
Hinzugefügt
- Cronjobs: Neuer Webcron-Modus für Hoster ohne echten Crontab (z. B. All-Inkl): Der Scheduler kann jetzt über eine token-gesicherte URL angestoßen werden, die beim Hoster als Cronjob hinterlegt wird. Verwaltung in einer eigenen Karte unter Administration → Cronjobs – dort lässt sich Webcron aktivieren/deaktivieren (Standard: deaktiviert), die fertige Cronjob-URL kopieren und der Token jederzeit neu erzeugen. Bei deaktiviertem Webcron oder falschem Token wird der Aufruf abgewiesen, ohne etwas auszuführen.
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Version 0.81.4
Geändert
- Neuinstallationen starten jetzt „leer“: Alle Module sind nach der Installation deaktiviert und werden gezielt unter Administration → Einstellungen aktiviert. Bestehende Installationen sind nicht betroffen.
Behoben
- Die Modul-Schalter unter Administration → Einstellungen zeigen jetzt den tatsächlichen Zustand der Module an. Bisher wurden auf Installationen ohne gespeicherte Laufzeit-Konfiguration alle Module als deaktiviert angezeigt (nur das Fristen-Cockpit als aktiviert), obwohl die meisten Module aktiv waren – und ein Speichern der Seite hätte die aktiven Module unbeabsichtigt abgeschaltet.
- Installation: Zwei SQL-Warnungen („Data truncated for column 'category' at row 26“) bei der Datenbank-Einrichtung auf Servern mit striktem SQL-Modus behoben. Die Berechtigungen „Verträge ansehen/verwalten“ erhalten dabei die korrekte Kategorie; bestehende Installationen werden automatisch per Migration korrigiert.
-
Version 0.81.3
Geändert
- Anträge & Genehmigungen: Der Feld-Editor im Formular-Builder zeigt nur noch die Optionen, die zum gewählten Feldtyp passen – bei „Ja/Nein" z. B. keine Auswahl-Optionen, Regex oder Datei-Typen mehr; bei „Überschrift"/„HTML-Block" entfallen Pflicht und Breite, der Anzeige-Inhalt erscheint nur bei HTML-Block/Zustimmung, Min/Max nur bei Zahl/Betrag/Datum usw. Das macht das Anlegen von Feldern deutlich übersichtlicher.
Behoben
- Schriftarten & Icons werden jetzt überall lokal geladen (Datenschutz, Offline-Fähigkeit): Die öffentlichen Seiten (Statusseite, öffentliche Antragsformulare, externe Genehmigungsseiten) banden Font Awesome bisher von einem CDN (cdnjs.cloudflare.com) ein – sie nutzen jetzt das mitgelieferte lokale Font Awesome. Außerdem wurde die Hausschrift „Source Sans Pro" in der Haupt-App und im Admin-Bereich gar nicht geladen (die Schriftdefinitionen fehlten im Layout, Browser fielen still auf Systemschriften zurück) – die lokal mitgelieferte Schrift wird jetzt überall eingebunden.
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Version 0.81.2
Behoben
- Neuinstallation: Der Web-Installer (
install.php) war durch die mitgelieferte Apache-Konfiguration von Anfang an gesperrt und lieferte „Forbidden“ – eine Erstinstallation war so nicht möglich. Die Sperre greift jetzt erst nach abgeschlossener Installation; das Löschen voninstall.phpnach der Installation bleibt weiterhin Pflicht.
- Neuinstallation: Der Web-Installer (
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Version 0.81.1
Hinzugefügt
- Anträge & Genehmigungen: Der Checklisten-Fortschritt („2/3 Teilaufgaben") wird jetzt direkt im Posteingang angezeigt.
- Anträge & Genehmigungen: Teilaufgaben einer Checkliste können übernommen werden („Ich kümmere mich darum") – alle Zuständigen sehen, wer sich um welchen Punkt kümmert; die Übernahme lässt sich von der übernehmenden Person wieder freigeben.
- Anträge & Genehmigungen: Neuer Button „Formular-Vorschau" im Vorlagen-Editor – zeigt das Antragsformular genau so, wie Antragsteller es sehen (auch bei deaktivierter Vorlage), ohne dass ein Antrag gestartet werden kann.
- Anträge & Genehmigungen: Beispiel-Vorlagen-Galerie in der Vorlagen-Übersicht: Mitarbeiter-Onboarding, Mitarbeiter-Offboarding und Beschaffungsantrag lassen sich mit einem Klick als deaktivierte Vorlage übernehmen (inkl. Formularfeldern, Genehmigungs-Station und IT-/Einkaufs-Checkliste) und dann anpassen.
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Version 0.81.0
Hinzugefügt
- Anträge & Genehmigungen: Aufgaben-Stationen können jetzt eine Checkliste mit mehreren Teilaufgaben enthalten (Aktion „Checkliste", eine Teilaufgabe pro Zeile – z. B. beim Onboarding „Benutzerkonto anlegen", „Laptop bestellen"). Die Zuständigen haken die Punkte einzeln ab (mit Name und Zeitpunkt, revisionssicher protokolliert); die Station gilt erst als erledigt, wenn alle Teilaufgaben abgehakt sind – erst dann geht der Antrag weiter.
- Anträge & Genehmigungen: Die Zuständigen-Zeilen einer Station lassen sich jetzt wahlweise als Fallback-Kette (wie bisher: erste Zeile mit Treffer gewinnt) oder als gemeinsame Gruppe („Alle Zeilen zusammen") kombinieren. Zusammen mit der Entscheidungsregel „Alle müssen" lässt sich damit in einer Station abbilden, dass z. B. mehrere fest benannte Personen alle zustimmen müssen, bevor die nächste Stufe startet. Der Builder erklärt die Stufen-Logik jetzt direkt auf der Seite.
Behoben
- Anträge & Genehmigungen: Abschnitts-Überschriften der Formularfelder wurden im öffentlichen Formular nicht angezeigt (im internen schon). Sie erscheinen jetzt in beiden.
Geändert
- Anträge & Genehmigungen: Die Auswahl „Bestimmte/r Nutzer/in" (sowie Berechtigung und Abteilung) im Stations-Editor ist jetzt ein durchsuchbares Dropdown statt einer langen Liste.
- Anträge & Genehmigungen: Auch die Formularfelder werden im Vorlagen-Editor jetzt als visueller Formular-Builder gepflegt. Die Felder erscheinen als Layout-Vorschau des echten Antragsformulars – halbe Felder nebeneinander, Abschnitts-Überschriften, angedeutete Eingabefelder je Typ (Text, Auswahl, Datum, Checkbox, Überschrift, HTML-Block, Zustimmung …) samt Pflicht-Markierung und Hinweis auf Sichtbarkeitsregeln. Ein Klick auf ein Feld öffnet den Editor im Dialog, neue Felder werden über eine Plus-Kachel angelegt, und die Reihenfolge wird einfach per Drag & Drop geändert (statt über Hoch/Runter-Pfeile).
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Version 0.80.0
Geändert
- Anträge & Genehmigungen: Der Vorlagen-Editor hat jetzt einen visuellen Workflow-Builder. Der Ablauf wird als Diagramm mit Knotenpunkten dargestellt – vom Start („Antrag eingereicht") über die Stufen bis zum Abschluss. Jede Station ist eine farbige Karte (Genehmigung, Aufgabe, Bedingung, Info) mit den wichtigsten Eckdaten (Zuständige, Entscheidungsregel, Frist, 4-Augen, Verzweigungs- und Ablehnungs-Ziele). Ein Klick auf eine Station öffnet den Editor im Dialog, über die Plus-Kacheln lassen sich neue Stationen direkt an der richtigen Stelle einfügen (auch parallel in derselben Stufe oder als neue Stufe), und per Drag & Drop werden Stationen in eine andere Stufe verschoben. Der Stationstyp „Aufgabe" (muss erledigt statt genehmigt werden – optional mit automatischem Ticket oder Kanban-Karte) ist damit ebenso direkt im Ablauf sichtbar und anlegbar.
- Anträge & Genehmigungen: Das Icon einer Vorlage lässt sich jetzt bequem aus einer großen, durchsuchbaren Icon-Liste auswählen (mit Live-Vorschau) statt den FontAwesome-Klassennamen von Hand einzutippen. Freie Eingabe bleibt weiterhin möglich.
- Anträge & Genehmigungen: Beim Antragsgegenstand „Person aus Verzeichnis" wird die betroffene Person im Antragsformular jetzt über eine komfortable Suche ausgewählt (tippen → Vorschläge aus dem Verzeichnis) statt über eine endlose Auswahlliste. Wird keine Verzeichnis-Person gewählt, gilt die Eingabe als Freitext.
Hinzugefügt
- Anträge & Genehmigungen: Drei neue Gestaltungselemente für Antragsformulare – Überschrift (reine Zwischenüberschrift ohne Eingabefeld), HTML-Block (frei befüllbarer Anzeige-Inhalt, z. B. Hinweise mit Links und Formatierung) und Zustimmung (Checkbox mit frei formulierbarem Text inklusive Links, z. B. „Bitte akzeptieren Sie die Bedingungen" mit verlinkten Bedingungen; als Pflichtfeld muss sie angehakt werden). Alle drei funktionieren auch in öffentlichen Formularen und unterstützen die Sichtbarkeitsregeln.
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Version 0.79.3
Hinzugefügt
- Updates: Neuer Button „Basis-Schema reparieren" auf der Update-Seite. Er führt aus dem Basis-Schema gezielt nur die Schema-Anweisungen erneut aus (Tabellen, Spalten, Indizes, Views, Trigger) – für Installationen, denen aus alten Versionen Schema-Teile fehlen. Daten werden dabei nicht angefasst: keine duplizierten Standard-Vorlagen, keine wiederhergestellten absichtlich gelöschten Einträge, keine überschriebenen Anpassungen. „Alle Migrationen erneut ausführen" erklärt jetzt zudem, warum das Basis-Schema dort bewusst ausgelassen wird.
-
Version 0.79.2
Geändert
- Tickets: Beim Erstellen eines Tickets (Schnell-Dialog „Ticket erstellen" und die Erstellen-Seite) steht für die Problembeschreibung jetzt derselbe Editor zur Verfügung wie beim Antworten in der Ticket-Detailansicht – mit Formatierung (fett, Listen, Links usw.) und Inline-Bildern (Hochladen oder direkt aus der Zwischenablage einfügen). Bisher gab es dort nur ein einfaches Textfeld.
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Version 0.79.1
Behoben
- Ticket-Statistiken: Die Kachel „Tickets gesamt" zeigte immer 1, wodurch die Prozentwerte bei „Gelöst" und „Geschlossen" absurd hoch ausfielen (z. B. 46600 %). Die Gesamtzahl wird jetzt korrekt ermittelt und alle Anteile stimmen wieder.
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Version 0.79.0
Hinzugefügt
- Ticket-Statistiken: Deutlich mehr Auswertungsmöglichkeiten unter „Administration → Ticket-Statistiken":
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Version 0.78.12
Behoben
- Updates: Die konsolidierte Checkpoint-Migration (z. B.
100_consolidated_baseline) wurde bei jedem Update erneut ausgeführt. Ursache: Die automatische Migrations-Bereinigung entfernte neben der überflüssigen Datei auch deren Eintrag in der Migrationsverwaltung – das nächste Update lieferte die Datei aber wieder mit, und ohne Eintrag lief sie erneut. Die Einträge bleiben jetzt dauerhaft erhalten; jede Migration läuft damit wieder genau einmal.
- Updates: Die konsolidierte Checkpoint-Migration (z. B.
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Version 0.78.11
Behoben
- Migrationen: Auf Instanzen, deren Datenbank-Benutzer keine Views oder Trigger anlegen darf (z. B. Shared-Hosting oder restriktiv eingerichtete Benutzer), blieb die Initial-Migration dauerhaft als „ausstehend" hängen („CREATE VIEW command denied"). Fehlende View-/Trigger-Privilegien werden jetzt als unkritisch behandelt und die Migration läuft durch – die betroffenen Views sind optionale Auswertungs-Views und werden von der Anwendung selbst nicht benötigt.
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Version 0.78.10
Behoben
- Bestellungen: Im Dialog „Neue Bestellung anlegen" lief die Vorschlagsliste der Lieferanten-Suche aus dem Dialog heraus; sie öffnet sich jetzt korrekt direkt unter dem Eingabefeld.
- Tickets/Bestellungen: Der Bestell-Link in der Ticket-Verlaufsnotiz („Bestellung … aus diesem Ticket erstellt") führt jetzt immer zum richtigen Tab auf dem Bestell-Board – auch wenn die Bestellung inzwischen eingetroffen, abholbereit oder archiviert ist. Bereits bestehende Links in alten Tickets springen ebenfalls automatisch zum passenden Tab und scrollen zur Bestellung.
-
Version 0.78.9
Behoben
- Tickets: In den Auswahllisten zum Zuweisen von Tickets (Ticket erstellen, Ticket-Ansicht, Bearbeiter-Filter, Auto-Zuweisungsregeln und Statistik-Filter) erscheinen nur noch Personen, die tatsächlich Zugriff auf das Ticket-Modul haben. Zuweisungen an Nutzer ohne Ticket-Zugriff werden auch serverseitig verhindert.
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Version 0.78.8
Hinzugefügt
- Passwort-Tresor: Auf der Tresor-PIN-Seite lässt sich jetzt einstellen, nach welcher Inaktivitätszeit der Tresor automatisch gesperrt wird und der PIN (bzw. das Master-Passwort) erneut abgefragt wird – wählbar von 5 Minuten bis 8 Stunden oder „Nie – nur beim Login sperren". Standard bleibt wie bisher 15 Minuten.
Behoben
- Vault-Browser-Erweiterung: Auf der Autorisierungsseite ragte eine lange Weiterleitungs-Adresse aus dem Info-Kasten heraus; sie wird jetzt sauber umgebrochen.
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Version 0.78.7
Behoben
- Vault-Browser-Erweiterung: Ist der Tresor beim Autorisieren gesperrt (z. B. durch einen Tresor-PIN), kann er jetzt direkt auf der „Zugriff erlauben"-Seite entsperrt werden – PIN bzw. Master-Passwort werden dort eingegeben, bei SSO-Konten wird automatisch entsperrt. Der bisher funktionslose „Zugriff erlauben"-Knopf und der Umweg über die separate Entsperr-Seite (nach dem man die Autorisierung neu starten musste) entfallen.
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Version 0.78.6
Hinzugefügt
- Öffentliche Statusseite: Neuer Startseiten-Modus für die Websuche. Die Seite lässt sich damit als Browser-Startseite für Mitarbeitende nutzen – Logo, Begrüßung und eine große Suchleiste (beim Laden fokussiert, Suche im selben Tab) stehen im Mittelpunkt, dazu eine anklickbare Status-Kurzinfo und der Support-Link; die Status-Details folgen darunter. Die Einbindung (kompakter Block über dem Status oder Startseiten-Modus) wird in den Statusseiten-Einstellungen gewählt; ohne Umstellung bleibt alles wie bisher.
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Version 0.78.5
Geändert
- Öffentliche Statusseite: Die optionale Websuche wird bei aktiver Funktion deutlich prominenter dargestellt – mit Überschrift, größerer, zentrierter Suchleiste und hervorgehobenem Such-Button.
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Version 0.78.4
Behoben
- Die Übersicht der Datenbank-Migrationen zeigt nach dem Aufräumen sofort den tatsächlichen Stand (nur noch Basis + aktueller Sammelstand). Bisher blieben bereits entfernte Einträge dort stehen, bis „Alle Migrationen erneut ausführen" ein zweites Mal gestartet wurde.
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Version 0.78.3
Geändert
- Das Prinzip der Datenbank-Migrationen wurde angepasst: Ältere Migrationen werden in eine konsolidierte Basis zusammengeführt, und überflüssige Migrationsdateien werden nach einem Update automatisch und sicher aufgeräumt. Auch länger nicht aktualisierte Installationen ziehen dabei zuverlässig alle Änderungen selbstständig nach – ohne manuelle Eingriffe.
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Version 0.78.2
Sicherheit
- Ticket-Inhalte aus E-Mails/Formularen werden strenger von aktivem Code befreit: Event-Handler, die direkt an ein Attribut anschließen (z. B.
onerrorohne Leerzeichen), werden nun zuverlässig entfernt – schließt eine Möglichkeit für eingeschleusten JavaScript-Code beim Öffnen eines Tickets. - Seiten-Versionen: Vergleich und Wiederherstellung greifen jetzt ausschließlich auf Versionen der jeweils geöffneten Seite zu. Dadurch lässt sich der Inhalt fremder, nicht freigegebener Seiten nicht mehr über deren Versions-IDs einsehen oder einspielen.
- Tickets als gelöst/geschlossen markieren oder wieder öffnen berücksichtigt jetzt die Standort-Berechtigung – standortbeschränkte Bearbeiter können keine Tickets fremder Standorte mehr verändern.
- Asset-Übergaben (Unterschriftsstatus, Verlauf, PDF-Download) prüfen nun die Standort-Berechtigung des zugehörigen Assets; Übergabedaten inkl. Name, E-Mail und Unterschrift sind nicht mehr standortübergreifend abrufbar.
- Kanban: Das Umschalten des Erledigt-Status erfordert jetzt Bearbeitungsrechte (wie alle anderen Aufgaben-Änderungen) statt nur Leserechten.
- SVG-Dateien werden nicht mehr direkt im Browser angezeigt, sondern nur noch als Download ausgeliefert – verhindert, dass in SVG eingebetteter Code im Kontext der Anwendung ausgeführt wird.
- Zwei-Faktor-Anmeldung: Nach mehreren Fehlversuchen (TOTP oder Backup-Code) wird die Anmeldung abgebrochen und eine erneute Passwort-Eingabe verlangt – erschwert das Durchprobieren von Codes.
- Passwort-Tresor: Beim Anlegen/Ändern von Einträgen wird die hinterlegte URL nicht mehr im Änderungsprotokoll im Klartext gespeichert.
- API-Token für die WordPress-/Agent-Anbindung müssen beim Erstellen ausdrücklich Zugriffsbereiche erhalten; ein versehentlicher Voll-Zugriff durch leere Auswahl ist nicht mehr möglich (bestehende Tokens bleiben unverändert).
- Fehlermeldungen an anonyme Antragsteller (öffentliche Formulare) und bei der Sicherheitsschlüssel-Anmeldung (WebAuthn) geben keine internen technischen Details mehr preis.
- Anmeldung über externe Anbieter (OAuth): Die Weiterleitung nach dem Login ist auf anwendungsinterne Ziele beschränkt.
- Revisionssicheres Änderungsprotokoll: Die Integritätsprüfung erkennt jetzt auch den Versuch, die gesamte Hash-Kette mit dem früheren, schlüssellosen Prüfverfahren nachzubauen – eine solche Fälschung wird zuverlässig als ungültig gemeldet.
- Neue optionale Allowlist für ausgehende Server-Verbindungen (Administration → Sicherheit): Ist sie leer, bleibt wie bisher alles erlaubt; werden Hosts/IPs/Netzbereiche eingetragen, dürfen die serverseitigen Integrationen (API-Automatisierung, Zabbix, selbst-gehostete KI-Endpunkte) nur noch diese Ziele ansprechen – auch bei Weiterleitungen. Das begrenzt SSRF-Risiken.
- Zugangsdaten-Verschlüsselung: Ist kein gültiger Anwendungsschlüssel gesetzt, werden Secrets nicht mehr im Klartext gespeichert, sondern über einen automatisch angelegten, dauerhaften Ersatzschlüssel verschlüsselt (bzw. die Speicherung wird verweigert, statt Klartext abzulegen).
Behoben
- Rechteverwaltung: Das Zuweisen und Entziehen von Rollen über die Seite „Berechtigungen" funktioniert wieder korrekt (zuvor blieb die Aktion wirkungslos).
- Ticket-Inhalte aus E-Mails/Formularen werden strenger von aktivem Code befreit: Event-Handler, die direkt an ein Attribut anschließen (z. B.
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Version 0.78.1
Geändert
- Öffentliche Statusseite: Das optionale Suchfeld hat ein aufgeräumteres, moderneres Design (abgerundete Suchleiste mit Lupensymbol) und nutzt fest den im Backend gewählten Suchanbieter – dieser lässt sich auf der Seite nicht mehr umstellen und wird direkt am Button benannt („Mit Google suchen").
- Administration → Statusseite – Einstellungen: Die Einstellungen sind übersichtlicher in eigene Karten aufgeteilt – „Darstellung", „Websuche" und „Eigener HTML-Block".
-
Version 0.78.0
Hinzugefügt
- Öffentliche Statusseite: Ganz oben – unter Logo und Support-Link, vor der Dienstliste – lassen sich jetzt zwei optionale Blöcke einblenden. (A) Websuche: ein Suchfeld, mit dem Besucher direkt bei Google, Bing, DuckDuckGo, Startpage oder Ecosia suchen (öffnet in neuem Tab); der Standard-Anbieter ist einstellbar. (B) Freier HTML-Block: ein im Backend frei befüllbares Feld, dessen Inhalt genau so auf der Seite ausgegeben wird. Beide Blöcke lassen sich einzeln per Häkchen aktivieren/deaktivieren – ausgeschaltet sieht die Seite exakt wie bisher aus. Einstellungen unter „Administration → Statusseite – Einstellungen".
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Version 0.77.7
Hinzugefügt
- Administration → E-Mail-Vorlagen: In der Liste der letzten Benachrichtigungen lassen sich wartende E-Mails jetzt aus der Warteschlange löschen – einzeln über das Papierkorb-Symbol oder alle wartenden auf einmal per „Warteschlange leeren". Bereits versendete oder fehlgeschlagene Einträge bleiben unangetastet; jede Löschung wird revisionssicher protokolliert.
Geändert
- Administration → E-Mail-Vorlagen: Die Übersichtsseite wurde an das einheitliche Erscheinungsbild der übrigen Admin-Seiten angepasst. Der Warteschlangen-Status erscheint jetzt als Kennzahl-Kacheln, die Vorlagen als übersichtliche Tabelle. Alle Symbole nutzen wieder die einheitlichen Icons (inkl. Umschaltung auf Emojis) und die Begriffe sind durchgängig deutsch – „Vorlage" statt „Template", „Warteschlange" statt „Queue". Alle Vorlagen (u. a. Bestellung abholbereit, Änderung fällig sowie die Workflow-Genehmigungen) zeigen jetzt einen verständlichen Namen und ein passendes Symbol statt des technischen Vorlagen-Schlüssels.
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Version 0.77.6
Behoben
- Etikettendruck: Die Einstellung „Etikettengröße" ließ sich auf manchen Installationen nicht dauerhaft ändern – sie sprang nach dem Speichern immer wieder auf den Standardwert zurück. Ursache war die Ablage in einer serverseitig zwischengespeicherten Konfigurationsdatei. Die Etikett-Einstellungen (Größe, Druckmethode, Logo) werden nun zuverlässig in der Datenbank gespeichert und bleiben nach dem Speichern erhalten – sowohl für den Inventar-Etikettendruck als auch für die UniFi-Voucher-Etiketten.
- Tickets: Ein Ticket auf „gelöst" oder „geschlossen" zu setzen, führte auf betroffenen Installationen zu einem internen Fehler. Ursache waren nachträglich eingeführte SLA-Spalten (
resolution_seconds,first_response_at,last_reply_id,is_internal), die auf älteren Installationen fehlten. Eine Reparatur-Migration ergänzt sie automatisch. - Seiten-Vorlagen: Angepasste oder umbenannte Standard-Seitenvorlagen wurden beim erneuten Ausführen aller Migrationen doppelt angelegt. Das Basis-Schema (mit den Standard-Vorlagen) wird beim „Alle Migrationen erneut ausführen" nicht mehr erneut eingespielt – bestehende, bearbeitete Vorlagen bleiben unverändert erhalten.
Hinzugefügt
- Passwort-Tresor: Einträge lassen sich jetzt auch über die Extension-Schnittstelle bearbeiten und löschen (bisher nur Anlegen). Beim Bearbeiten bleibt das Passwort unverändert, wenn das Feld leer bleibt. Jeder Zugriff wird revisionssicher protokolliert.
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Version 0.77.5
Behoben
- Passwort-Tresor: Im Web-Tresor wurden Favicons oft nicht angezeigt (nur in der Browser-Erweiterung). Sie werden jetzt zuverlässig geladen – fehlende Favicons holt der Tresor beim Ansehen automatisch nach, ohne auf den periodischen Hintergrundlauf zu warten.
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Version 0.77.4
Geändert
- Vault-Browser-Erweiterung: Der Download und die Einrichtungsanleitung liegen jetzt im Backend unter „Admin → Vault-Erweiterung". Die Anmeldung erfolgt per SSO – die manuelle Token-Erzeugung im Vault-Modul entfällt.
- Die Erweiterung verwendet jetzt das gebrandete Symbol (Schloss mit Farbverlauf), das auch auf dunklem Browser-Hintergrund gut sichtbar ist.
Entfernt
- Der „Extension"-Button samt Token-Dialog wurde aus der Vault-Übersicht entfernt.
Behoben
- „Admin → Vault-Erweiterung" ließ sich wegen eines Datenbankfehlers nicht öffnen; die Liste der aktiven SSO-Sitzungen wird nun wieder korrekt angezeigt.
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Version 0.77.3
Behoben
- Passwort-Tresor: Die SSO-Anmeldung der Browser-Erweiterung schlug nach dem Klick auf „Zugriff erlauben" fehl („Anmeldung abgebrochen"). Ursache war die Sicherheitsrichtlinie (CSP
form-action), die die Weiterleitung des Zustimmungs-Formulars an die Erweiterung blockierte. Die Zustimmungsseite erlaubt die Weiterleitung nun gezielt an die geprüfte Rücksprung-Adresse – die Anmeldung wird abgeschlossen.
- Passwort-Tresor: Die SSO-Anmeldung der Browser-Erweiterung schlug nach dem Klick auf „Zugriff erlauben" fehl („Anmeldung abgebrochen"). Ursache war die Sicherheitsrichtlinie (CSP
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Version 0.77.2
Geändert
- Passwort-Tresor/Browser-Erweiterung: Die SSO-Anmeldung zeigt bei einem Abbruch nun die konkrete Fehlerursache an (statt nur „Anmeldung abgebrochen") und protokolliert Details in der Entwicklerkonsole – erleichtert die Fehlersuche.
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Version 0.77.1
Behoben
- Passwort-Tresor: Die SSO-Anmeldung der Browser-Erweiterung brach nach dem Zustimmen mit „Anmeldung abgebrochen" ab. Ursache war, dass die Rückleitung an die Erweiterung (externe
chromiumapp.org-Adresse) intern blockiert wurde. Die Autorisierung leitet nun korrekt zurück, und die Anmeldung wird abgeschlossen.
- Passwort-Tresor: Die SSO-Anmeldung der Browser-Erweiterung brach nach dem Zustimmen mit „Anmeldung abgebrochen" ab. Ursache war, dass die Rückleitung an die Erweiterung (externe
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Version 0.77.0
Hinzugefügt
- Passwort-Tresor: SSO-Anmeldung für die Browser-Erweiterung. Statt einen Token manuell zu erzeugen, meldet man sich in der Erweiterung direkt wie an OpenNIT an (lokaler Login + 2. Faktor / Microsoft 365 / Keycloak). Die Erweiterung erhält den Zugang automatisch und erneuert ihn selbstständig; kurz vor Ablauf wird eine erneute Anmeldung fällig. Umgesetzt als OAuth 2.0 (Authorization Code + PKCE) mit kurzlebigen Zugriffstokens und rotierenden Erneuerungstokens inkl. Diebstahl-Erkennung. Der bisherige manuelle Token bleibt als Alternative erhalten.
- Administration → Vault-Erweiterung: Neue Seite zum Einstellen der Token-Lebensdauern und erlaubten Redirect-Adressen sowie zum Anzeigen und Widerrufen aktiver Erweiterungs-Sitzungen (angemeldete Geräte).
-
Version 0.76.9
Sicherheit
- Passwort-Tresor/Browser-Erweiterung: Token-Härtung. Ist ein Tresor-PIN aktiv, geben die Erweiterungs-Schnittstellen Zugangsdaten erst nach frischer PIN-Entsperrung frei – serverseitig erzwungen. Ein entwendeter Erweiterungs-Token allein kann den Tresor damit nicht mehr auslesen. Zusätzlich lässt sich die Erweiterung sofort sperren.
- Browser-Erweiterung: In den Einstellungen werden nur noch HTTPS-Adressen akzeptiert (außer localhost), damit Token und Passwörter nicht im Klartext übertragen werden. Beim manuellen „Auf dieser Seite ausfüllen" wird gewarnt, wenn die aktive Seite nicht zur hinterlegten Adresse des Eintrags passt.
- Favicon-Abruf (Passwort-Tresor und IT-Servicekatalog): Absicherung gegen SSRF – interne/private Netzbereiche und Cloud-Metadaten werden beim serverseitigen Laden von Favicons blockiert, die Ziel-IP wird gepinnt (Schutz vor DNS-Rebinding) und Weiterleitungen werden erneut geprüft.
Geändert
- Browser-Erweiterung: Sie heißt jetzt einheitlich „OpenNIT Vault" – unabhängig vom Namen der jeweiligen OpenNIT-Instanz. Der Instanzname wird im Popup weiterhin zur Orientierung beim angemeldeten Nutzer angezeigt. (Wirksam nach erneutem Herunterladen/Neuladen der Erweiterung.)
- Browser-Erweiterung: benötigt eine Berechtigung weniger – die separate „tabs"-Berechtigung entfällt (die aktive Tab-Adresse ist bereits durch die vorhandenen Website-Berechtigungen abgedeckt). Dadurch verschwindet beim Installieren die Warnung „Browserverlauf lesen"; die Funktionen bleiben unverändert.
-
Version 0.76.8
Hinzugefügt
- Browser-Erweiterung: PIN-Sperre mit demselben PIN wie der Web-Tresor – einmal im Tresor unter „Tresor-PIN" festgelegt, schützt er auch die Erweiterung. In den Erweiterungs-Einstellungen lässt sich wählen, wie lange entsperrt bleibt (5 Minuten, 15 Minuten, 1 Stunde oder bis der Browser geschlossen wird). Bei aktiver Sperre zeigen weder das Popup noch die In-Seite-Vorschläge Zugangsdaten, bis der PIN eingegeben wurde; ein Schloss-Knopf sperrt sofort.
- Browser-Erweiterung: Passwort-Generator beim Anlegen eines Eintrags (sicheres Zufallspasswort per Klick) sowie ein Augensymbol zum Anzeigen des eingegebenen Passworts.
- Browser-Erweiterung: Notizen werden in der Detailansicht angezeigt, können kopiert und durchsucht werden; beim Anlegen lässt sich ein Notizfeld füllen.
- Browser-Erweiterung: Zwischenablage wird automatisch geleert – kopierte Passwörter und 2FA-Codes verschwinden nach kurzer Zeit wieder (in den Einstellungen abschaltbar).
- Browser-Erweiterung: Tastatur-Navigation in der Trefferliste (Pfeiltasten zum Auswählen, Enter öffnet den Eintrag) und ein Dark Mode, der sich nach dem System richtet.
Geändert
- Browser-Erweiterung: Die Eintragsliste ist aufgeräumter (Klick öffnet direkt die Detailansicht statt mehrerer Mini-Schaltflächen). Favicons erscheinen schneller, da sie bei Bedarf sofort serverseitig nachgeladen werden.
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Version 0.76.7
Hinzugefügt
- Passwort-Tresor: Favicons der hinterlegten Webseiten werden jetzt angezeigt – in der Liste, der Detailansicht und in der Browser-Erweiterung. Die Symbole werden serverseitig einmalig geholt und zwischengespeichert (wie beim IT-Servicekatalog), sodass der Browser keine externen Aufrufe macht. Einträge ohne eigenes Icon zeigen weiterhin ein farbiges Initial-Symbol.
- Browser-Erweiterung: Über einen Klick auf einen Eintrag öffnet sich nun eine Detailansicht, in der sich Benutzername und Passwort ein- und ausblenden, kopieren und der 2FA-Code anzeigen lassen. Zusätzlich füllt ein Knopf den Eintrag direkt in die aktuell geöffnete Seite ein.
Geändert
- Browser-Erweiterung: optisch komplett überarbeitet (Umfang/Stil orientiert an Passbolt bzw. Proton Pass) – schlicht, einheitlich und übersichtlich. Auch das Vorschlags-Menü unter Eingabefeldern (Benutzername/Passwort) passt nun zum Design der Erweiterung.
Behoben
- Browser-Erweiterung: Ein Klick auf einen gesuchten Eintrag blieb bisher wirkungslos – er öffnet jetzt die Detailansicht. Außerdem ließen sich Benutzername und Passwort im Eintrag nicht anzeigen; beides ist jetzt mit Ein-/Ausblenden möglich.
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Version 0.76.6
Behoben
- Passwort-Tresor: Das „Import/Export"-Aufklappmenü ließ sich nicht öffnen. Es funktioniert jetzt zuverlässig (ohne Abhängigkeit von zusätzlichem JavaScript).
Geändert
- Passwort-Tresor: weiterer Feinschliff für mehr Übersicht. Der Tabellenkopf bleibt beim Scrollen stehen (fixierte Spaltenüberschriften); Benutzernamen lassen sich direkt aus der Zeile kopieren (Kopier-Symbol beim Überfahren); eine neue Spalte „Geändert" zeigt das letzte Änderungsdatum. Die Seitenleiste lässt sich per Schalter ein- und ausblenden (mehr Platz für die Liste). Auf dem Smartphone werden weniger wichtige Spalten ausgeblendet statt horizontal zu scrollen. Die Dialoge (Anlegen, Verschieben, Details …) haben ein einheitlicheres Aussehen erhalten.
- Passwort-Tresor: übersichtlicher, kompakter und ruhiger im Design. Die Passwortliste – persönlich wie je Team-Tresor – wird jetzt als dichte, sortierbare Tabelle über die volle Breite dargestellt. Die Suche sitzt als schlanke Zeile im Seitenkopf, Import und Export in einem gemeinsamen Knopf mit Aufklappmenü; über der Liste eine schlanke Leiste mit Sortierung, „nur 2FA" und Dichte-Umschalter sowie „Mehr anzeigen". Die Seitenleiste lässt sich bei vielen Ordnern/Teams durchsuchen und ein-/ausklappen. So bleibt der Tresor auch bei vielen Gruppen und vielen Einträgen übersichtlich.
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Version 0.76.4
Behoben
- Systemhandbuch: Der PDF-Download („Als PDF herunterladen") brach mit einem Fehler ab und lieferte kein Dokument. Das Handbuch lässt sich nun wieder als PDF herunterladen.
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Version 0.76.3
Geändert
- Systemhandbuch (Administration → Handbuch): umfassend neu strukturiert und erweitert. Es ist jetzt in 14 logisch sortierte Kapitel gegliedert – neu hinzugekommen sind ein geführtes Kapitel „Erste Schritte / Inbetriebnahme", „Anwendungsszenarien" (modulübergreifende End-to-End-Abläufe), „Troubleshooting & häufige Fragen" sowie ein Glossar. Das Kapitel zu Authentifizierung/Benutzern/Rollen enthält nun Schritt-für-Schritt-Anleitungen (Benutzer & Rolle anlegen, SSO einrichten, Zwei-Faktor aktivieren) und eine Berechtigungs-Referenz; die Scheduler-Übersicht listet vollständig alle Hintergrundaufgaben (mit Standardzustand). Das Inhaltsverzeichnis lässt sich über ein Suchfeld durchsuchen. Alle Ergänzungen gelten auch für den PDF-Export.
- Systemhandbuch (Administration → Handbuch): Jedes Modul enthält jetzt zusätzlich zur Funktionsbeschreibung zwei klar abgesetzte Schritt-für-Schritt-Anleitungen – „Einrichtung" (wie der Administrator das Modul aktiviert und konfiguriert) und „Bedienung" (wie man es im Alltag benutzt). So lässt sich jede Funktion nicht nur nachschlagen, sondern direkt einrichten und anwenden.
- Systemhandbuch (Administration → Handbuch): deutlich ausführlicher und genauer. Bislang knapp beschriebene Module wurden zu vollständigen Anleitungen ausgebaut – u. a. Budget (strukturierte und Pauschalbudgets, Belege, Kategorien, Duplizieren/Jahreswechsel, Auswertungen), Lager (Ein-/Ausbuchungen, Buchungshistorie, Kennzahlen), Lizenzverwaltung (Lizenztypen, Sitze, Kosten, Gruppierung, Entra-Sync, PDF-Export), SSL-Zertifikate (TLS/STARTTLS-Prüfung, Sicherheitsbewertung A–F), Aufgabenliste (Wiederholungen, Unteraufgaben, Erinnerungen), Kanban, Kontakte (Kanäle, Import/Export, Papierkorb), IT-Servicekatalog, Wartungskalender und Netzwerkpläne. Die Beschreibungen der Virtualisierung (jetzt fünf unterstützte Hypervisoren, manueller Sync), des IT-Servicekatalogs und des Wartungskalenders wurden auf den tatsächlichen Funktionsumfang korrigiert. Gilt für die Backend-Ansicht und den PDF-Export.
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Version 0.76.2
Geändert
- Audit-/Compliance-Bericht (Administration → Audit-Bericht): Der Bericht weist nun auch die zuletzt ergänzten Schutzfunktionen aus – als Live-Kennzahlen (Status von Passwort-Richtlinie, Account-Lockout, MFA-Erzwingung, Integritätsprüfung, SIEM-Weiterleitung, Aufbewahrungs-Purge) und mit zusätzlichen Einträgen in der Control-Matrix (ISO 27001 / BSI / DSGVO / GoBD). Gilt für die Backend-Ansicht und den PDF-Export.
- Systemhandbuch (Backend) und Dokumentation auf den aktuellen Stand gebracht: Die neuen Anmeldesicherheits- und Audit-Funktionen (Passwort-Richtlinie, Account-Lockout, MFA-Erzwingung, Aufbewahrungs-Purge, SIEM-Weiterleitung, Integritätsprüfung, Abhängigkeits-Audit in der CI) sowie die neue Tab-Struktur der Einstellungen sind nun dokumentiert; der überholte Hinweis auf den entfernten
X-XSS-Protection-Header wurde korrigiert.
-
Version 0.76.1
Geändert
- Einstellungen: Die Seite ist übersichtlicher gegliedert. Alle Sicherheits-Einstellungen (Sitzungen & Limits, Anmeldesicherheit mit Passwort-Richtlinie/Lockout/MFA sowie Audit-Aufbewahrung, SIEM-Weiterleitung und Integritätsprüfung) liegen jetzt in einem eigenen Tab „Sicherheit" statt verstreut auf der Allgemein-Seite – klarer in Abschnitte unterteilt. Die drei Anmelde-Verfahren Microsoft 365, Keycloak und Active Directory sind unter einem gemeinsamen Tab „Anmeldung" mit Unter-Navigation zusammengefasst.
-
Version 0.76.0
Hinzugefügt
- Anmeldesicherheit: Neue, im Backend konfigurierbare Schutzfunktionen unter Administration → Einstellungen → Anmeldesicherheit – eine Passwort-Richtlinie (Mindestlänge sowie optional Groß-/Kleinbuchstabe, Ziffer, Sonderzeichen) beim Setzen lokaler Passwörter und ein Account-Lockout, der ein lokales Konto nach mehreren fehlgeschlagenen Anmeldungen vorübergehend sperrt. Beide Funktionen sind standardmäßig deaktiviert und wirken nur für lokale Konten (nicht für SSO/LDAP).
- Anmeldesicherheit: Optionale Erzwingung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (TOTP/WebAuthn) für lokale Konten – wahlweise nur für Administratoren oder für alle lokalen Konten. Betroffene Nutzer ohne eingerichtete MFA werden nach dem Login zur Einrichtung geführt, bis sie eine Methode hinterlegt haben. Standardmäßig deaktiviert; bei SSO/LDAP bleibt die MFA Sache des Identity-Providers.
- Audit-Log: Optionaler automatischer Aufbewahrungs-Purge (Administration → Einstellungen, Card „Sicherheit & Sessions"). Ist er aktiv, entfernt ein täglicher Hintergrund-Task Audit-Einträge, die älter als die eingestellte Aufbewahrungsfrist sind, und begrenzt so das Wachstum des Protokolls. Die Unveränderlichkeit bleibt gewahrt und die Hash-Ketten-Verifikation der behaltenen Einträge funktioniert weiterhin (Verkettung ab einem gespeicherten Anker). Standardmäßig deaktiviert – ohne Aktivierung werden keine Audit-Einträge gelöscht.
- Audit-Log: Optionale SIEM-Weiterleitung (Administration → Einstellungen, Card „SIEM-Weiterleitung & Integritätsprüfung"). Neue Audit-Ereignisse können – ab einer wählbaren Mindest-Risikostufe – automatisch an ein zentrales Logsystem/SIEM gesendet werden, per HTTPS-Webhook und/oder UDP-Syslog. So lassen sich sicherheitsrelevante Ereignisse (z. B. fehlgeschlagene Anmeldungen, Rechteänderungen) extern auswerten und alarmieren. Standardmäßig deaktiviert.
- Audit-Log: Optionale periodische Integritätsprüfung der Hash-Kette. Ist sie aktiv, prüft ein täglicher Task eine Stichprobe der jüngsten Einträge; schlägt die Prüfung fehl, werden Administratoren benachrichtigt und ein kritisches Audit-Ereignis erzeugt (das bei aktiver SIEM-Weiterleitung mit exportiert wird). Standardmäßig deaktiviert.
Behoben
- Benachrichtigungs-Vorlagen: Eine Vorlage ließ sich nicht deaktivieren – beim Speichern wurde der Schalter „Vorlage aktiv" stets wieder auf aktiv gesetzt. Der Status wird jetzt korrekt übernommen, sodass deaktivierte Vorlagen auch deaktiviert bleiben.
-
Version 0.75.5
Geändert
- Bestellungen: In der geöffneten Bestellung wird die bestellte Menge je Komponente (grauer „×N"-Kasten) jetzt etwas größer dargestellt und ist damit besser ablesbar.
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Version 0.75.4
Geändert
- Systemhandbuch (Backend) auf den aktuellen Stand gebracht: Es dokumentiert nun das neue Fristen-Cockpit (inkl. Digest) und das DNS-Modul sowie die jüngsten Funktionen in Bestellungen (Status-KPIs, Teil-Lieferung, Weiterleiten per Mail, CSV-Export, Asset-Übernahme), Budget (Belege bearbeiten/Vorschau, Brutto/Netto), Tickets (Wiedervorlage, Schnellaktion „Leihgerät reservieren"), Verträge (automatische Verlängerung, einheitliche Monatskosten-Anzeige), Wartung (Serientermine) und Telefonbuch (Einträge bearbeiten/löschen). Der Hinweis zur frontend-weiten Icon-Umschaltung (Font Awesome ↔ Emoji) wurde präzisiert.
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Version 0.75.3
Geändert
- Vertragsmanagement: In der Vertragsliste werden die Kosten jetzt einheitlich als Betrag pro Monat angezeigt – unabhängig davon, ob ein Vertrag monatlich, quartalsweise oder jährlich abgerechnet wird. So lassen sich Verträge auf einen Blick vergleichen. Die tatsächliche Zahlweise (z. B. „1.200,00 € · jährlich") steht als Zusatzzeile darunter, Einmalzahlungen bleiben als „einmalig" gekennzeichnet. Die Sortierung nach Kosten richtet sich nun ebenfalls nach dem Monatswert.
-
Version 0.75.2
Geändert
- Bestell-Board: Die Symbole (Dateien, Kommentare, Empfänger, Abholbereit, Benachrichtigen, Zurücksetzen) nutzen jetzt durchgängig die zentralen Icons und folgen damit dem Icon-Umschalter (Font Awesome ↔ Emoji). „Hochladen" und „Weitere anzeigen" verwenden die einheitlichen Standard-Schaltflächen. Auf schmalen Bildschirmen sind Tabs, Suche und Filter im Bestell-Board sauberer angeordnet.
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Version 0.75.1
Geändert
- Bestellungen: „Assets aus Bestellung anlegen" erscheint jetzt erst ab dem Status Eingetroffen (sowie Abholbereit und Archiviert) – bei noch offenen Bestellungen wird der Knopf nicht mehr angezeigt.
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Version 0.75.0
Hinzugefügt
- Bestellungen: Server-seitige Suche, die auch das Archiv vollständig durchsucht (Titel, Referenz/Info, Empfänger, Lieferant) – vorher fand die Suche nur das, was bereits geladen war. Zusätzlich Sortierung (Neueste/Älteste/Priorität/Titel) und ein Prioritäts-Filter in der Filterleiste.
-
Version 0.74.4
Behoben
- Update-Prüfung: Behebt den „Update-Quelle API Fehler". Die Prüfung nutzt wieder die Standard-Quelle als primäre Abfrage; die zusätzliche Gegenprobe des Commit-Hashes erfolgt nur noch ergänzend und fehlertolerant, sodass ein kurzer Ausfall (z. B. Rate-Limit) die Prüfung nicht mehr scheitern lässt.
-
Version 0.74.3
Behoben
- Update-Prüfung: Installation und Update-Prüfung verwenden jetzt dieselbe Quelle für die „neueste Version" (den Commit-Hash). Dadurch verschwindet der hartnäckige „neue Version verfügbar"-Hinweis, obwohl bereits der aktuelle Stand installiert ist.
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Version 0.74.2
Behoben
- Update-Prüfung: Der Abgleich zwischen installierter und neuester Version vergleicht den Commit-Hash jetzt format-tolerant (Kurz- und Langform). Dadurch verschwindet der „neue Version verfügbar"-Hinweis auch dann, wenn die Quelle den Hash verkürzt liefert – obwohl bereits der aktuelle Stand installiert ist.
-
Version 0.74.1
Behoben
- Update-Prüfung: Es wird kein Update mehr angezeigt, wenn die installierte Version dem neuesten Stand bereits exakt entspricht – damit verschwindet der gelegentliche „neue Version verfügbar"-Hinweis trotz aktueller Installation.
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Version 0.74.0
Hinzugefügt
- Bestellungen: CSV-Export aller Bestellungen (Schaltfläche „Export (CSV)" im Bestell-Board) – ideal für Beschaffungsübersichten, öffnet direkt in Excel.
- Bestellungen: Optionale Teil-Lieferung (global unter Einstellungen → Bestellungen aktivierbar, wie der Schritt „Abholbereit"). Ist sie aktiv, öffnet ein Klick auf eine Komponente einen Dialog zur Eingabe der erhaltenen Menge – vorausgefüllt mit der vollen Menge, einfach mit Enter bestätigen. Der Fortschritt wird dann stückgenau angezeigt (z. B. „3 von 5 erhalten").
Geändert
- Bestellungen: Eine offene Bestellung ohne Komponenten lässt sich jetzt direkt über „Als eingetroffen markieren" weiterführen und abschließen (vorher blieb sie ohne Komponenten dauerhaft in „Offen" hängen).
- Bestellungen: Archivierte Bestellungen können nun auch einzeln gelöscht werden (bisher nur das komplette Archiv auf einmal).
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Version 0.73.10
Geändert
- Virtualisierung (VMs/Hosts/Cluster): Die Umschaltung zwischen VMs, Hosts und Cluster sitzt jetzt gemeinsam mit der Filterzeile in einer Filter-Karte – einheitlich zur Statusseiten-Verwaltung, zum Bestell-Board und zu XDR.
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Version 0.73.9
Geändert
- XDR: Die Ansichten-Umschaltung (Alle Warnungen / Nicht zugeordnet) sitzt jetzt gemeinsam mit der Filterzeile in einer Filter-Karte – einheitlich zur Statusseiten-Verwaltung und zum Bestell-Board.
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Version 0.73.8
Geändert
- Statusseiten-Verwaltung: Die Tabs (Dienste/Störungen/Wartungen) sitzen jetzt zusammen mit Suche und Aktion in einer Filter-Karte (wie im Bestell-Board) – je nach Tab erscheint das passende Such-/Anlegen-Element. Der Hinweis zum Sortieren steckt nun dezent als Griff-Symbol im Tabellenkopf statt als auffälliger Text. „Bearbeiten"- und Löschen-Schaltflächen in der Dienste-Tabelle sind jetzt genauso hoch wie das Status-Auswahlfeld.
-
Version 0.73.7
Geändert
- Statusseiten-Verwaltung: Dienste, Störungen und Wartungen sind jetzt echte Tabs (statt nebeneinanderliegender Abschnitte); je Tab sitzt die Aktion („Dienst", „Störung melden", „Wartung planen") – und bei Diensten die Suche – in einer einheitlichen Filter-Karte. Die Aktions-Buttons in den Tabellen passen jetzt größenmäßig zu den Status-Auswahlfeldern.
- XDR: Die Filterleiste zeigt die Filter (Anbieter, Schweregrad, Status, Zuordnung) als kompakte Auswahlfelder mit selbsterklärender Beschriftung in einer Zeile mit der Suche – einheitlich zu den übrigen Modulen (z. B. Konfigurations-Logbuch), ohne separate Beschriftungen über den Feldern.
-
Version 0.73.6
Geändert
- Telefonbuch: Such-/Filterleiste, Ergebniszeile, Alphabet-Schnellnavigation und Namensgruppen sind jetzt einheitlich ausgerichtet (gleicher linker Rand) – die Such-Karte und das Alphabet darunter sitzen nicht mehr versetzt zur Liste.
- CVE-Meldungen: Die Filterleiste (Schweregrad-Filter und Suche) sitzt nun in der einheitlichen Filter-Karte wie in den übrigen Modulen; das Lupen-Symbol ist sauber dargestellt.
- ISMS: Status- und Themen-Filter sitzen jetzt in der einheitlichen Filter-Karte statt frei über der Tabelle.
- Statusseiten-Verwaltung: Status-Auswahlfelder in den Tabellen verwenden die einheitliche kompakte Feldgröße.
-
Version 0.73.5
Behoben
- Update-Hinweis: Nach einem erfolgreich installierten Update werden offene „Update verfügbar"-Benachrichtigungen automatisch als gelesen markiert – der Hinweis bleibt nicht mehr hängen, obwohl bereits aktualisiert wurde.
-
Version 0.73.4
Geändert
- Bestell-Board: Seitenaufbau an den Rest des Tools angeglichen (einheitliche Ränder im Standard-Inhaltsbereich). Die Status-Umschaltung sitzt jetzt zusammen mit der Suche in einer Filter-Karte (Styleguide), statt als durchgehender Leiste – der optische Bruch zwischen Kennzahlen und Liste entfällt.
Behoben
- Bestell-Board: Das Lupen-Symbol im Suchfeld der Filter-Karte wird wieder in normaler Größe angezeigt (vorher überdimensioniert).
-
Version 0.73.3
Hinzugefügt
- Bestell-Board: KPI-Kacheln (Offen, Eingetroffen, Abholbereit, Archiviert) am Seitenkopf – klickbar zum jeweiligen Tab.
- Bestellungen: Feld „Bestellt am" – beim Anlegen (Standard: heute) und nachträglich in den Metadaten bearbeitbar, in der Bestellkarte sichtbar.
Geändert
- Bestell-Board: Beim Filtern erscheint jetzt ein „Keine Treffer"-Hinweis, statt dass die Liste einfach leer wirkt.
- Bestell-Board: Nach dem Speichern von Metadaten erscheint eine kurze Bestätigung.
- Bestellungen: Komponenten lassen sich jetzt unabhängig vom Erledigt-Status löschen (vorher nur erledigte); der Löschen-Button einer Bestellung ist dezent dauerhaft sichtbar (vorher nur bei Maus-Hover, auf Touch-Geräten kaum erreichbar).
Behoben
- Bestell-Board: Mehrfaches Klicken auf „Bestellung anlegen" kann keine doppelten Bestellungen mehr erzeugen.
- Bestellungen: Bei abholbereiten Bestellungen kann der Haken einer Komponente nicht mehr versehentlich entfernt werden (vorher fiel die Bestellung dadurch überraschend auf „Offen" zurück).
-
Version 0.73.2
Geändert
- Bestell-Board: Der „Weiterleiten"-Button sitzt jetzt im Kopf des Metadaten-Bereichs (neben „Bearbeiten") statt im Dateianhänge-Bereich – besser auffindbar und einheitlich zu den übrigen Aktionen.
-
Version 0.73.1
Geändert
- Bestell-Board: Im Weiterleiten-Dialog lässt sich der Empfänger jetzt direkt im Verzeichnis suchen (wie beim Anlegen einer Bestellung) – Person auswählen übernimmt deren E-Mail-Adresse; eine beliebige Adresse kann weiterhin frei eingetippt werden.
-
Version 0.73.0
Hinzugefügt
- Bestell-Board: Eine Bestellung lässt sich jetzt direkt per E-Mail weiterleiten. Über den Button „Weiterleiten" im Bereich Dateianhänge öffnet sich ein Dialog mit Empfänger, Betreff, Begleittext und – sofern vorhanden – einer Auswahl der an der Bestellung hängenden Anhänge. Als Antwortadresse wird die eigene E-Mail eingetragen, und die Weiterleitung erscheint im Verlauf der Bestellung.
Geändert
- Ticket-Schnellaktionen: Die Dialoge „In Bestellung umwandeln", „Änderung erstellen" und „UniFi-Voucher" sind breiter und stellen zusammengehörige Felder nebeneinander – auf Laptops/kleinen Bildschirmen muss nicht mehr gescrollt werden.
-
Version 0.72.2
Behoben
- Audit-Log: Ein offener Tickets-Tab (Auto-Aktualisierung) mit abgelaufener Sitzung erzeugte regelmäßig „Unauthenticated Access"-Einträge. Der Ticket-Abruf ist jetzt – wie die Benachrichtigungs-Abrufe – von dieser Protokollierung ausgenommen und stoppt bei abgelaufener Sitzung automatisch.
-
Version 0.72.1
Behoben
- Öffentliche Statusseite (/status): Auf Installationen, bei denen eine fehlende Datenbankspalte (group_name der Statusdienste) nicht angelegt worden war, antwortete die Seite mit einem Serverfehler (HTTP 500). Die fehlende Spalte wird nun automatisch ergänzt. Zusätzlich liefert die öffentliche Statusseite bei einem internen Fehler künftig eine schlanke Ersatzseite statt eines Serverfehlers.
- Datenbank-Updates laufen zuverlässiger durch: Migrationen mit Semikolon, Bindestrichen oder Kommentaren innerhalb von Textwerten wurden bisher falsch zerteilt und schlugen dauerhaft fehl (u. a. die Wartungs-Serientermine), was wiederholte Fehlermeldungen verursachte. Solche Migrationen werden jetzt korrekt verarbeitet.
- Statusseite: Eine vorübergehende Fehler-Ersatzseite wird nicht mehr fälschlich vom Browser zwischengespeichert – nach Behebung erscheint sofort wieder die echte Statusseite.
Sicherheit
- Telefonbuch: Bereits gelöschte (deaktivierte) Einträge lassen sich nicht mehr erneut bearbeiten oder löschen.
- Wartung: Das Datum neuer Termine wird jetzt auch serverseitig streng geprüft, sodass ungültige Werte nicht mehr gespeichert werden können.
-
Version 0.72.0
Hinzugefügt
- Tickets: Wiedervorlage-Funktion. In der Detailansicht lässt sich unter dem Fälligkeitsdatum ein „Wiedervorlage bis"-Datum setzen. Bis zu diesem Tag verschwindet das Ticket aus „Mein Bereich" und wird im neuen Tab „Wiedervorlage" gesammelt; am hinterlegten Datum taucht es automatisch wieder in „Mein Bereich" auf. Zum Aufheben das Feld leeren und speichern.
Geändert
- Open-Source-Lizenzübersicht vervollständigt: Die Lizenz-Dokumentation listet nun auch alle transitiv (automatisch) mitinstallierten PHP-Pakete samt Version und Lizenz. Das Lizenz-Fenster im Tool weist zusätzlich darauf hin, dass neben den direkt eingebundenen Komponenten auch deren Abhängigkeiten (überwiegend MIT/Apache-2.0) enthalten sind.
-
Version 0.71.11
Geändert
- Wartung: Im Dialog „Neuer Wartungstermin" stehen zusammengehörige Felder jetzt nebeneinander (Datum/Enddatum, Typ/Wiederholung, Intervall/Serienende). Der Dialog ist dadurch deutlich niedriger und passt auf kleinen Bildschirmen besser; bei sehr wenig Platz wird er scrollbar.
-
Version 0.71.10
Behoben
- Telefonbuch: Das Bearbeiten und Löschen von Einträgen schlug mit einem Fehler fehl (interner Audit-Logging-Aufruf war falsch aufgebaut). Beide Aktionen funktionieren jetzt wieder.
-
Version 0.71.9
Behoben
- Aktualisierungen entfernen jetzt veraltete, aus dem Programm entfernte Dateien (Altlasten aus früheren Versionen). Bisher wurden bei einem Update nur Dateien hinzugefügt/überschrieben, aber nie gelöscht – dadurch blieben alte Dateien liegen, die beim Erzeugen der Autoload-Dateien Warnungen verursachten. Diese werden beim nächsten Update automatisch bereinigt.
-
Version 0.71.8
Behoben
- Die Dokumentations-Kernrechte (Seiten lesen/erstellen/bearbeiten, Datei- und Export-Rechte, Admin-Rechte) werden jetzt direkt mit dem Basis-Schema angelegt. Bisher entstanden sie nur bei einer Neuinstallation über das Setup; bei reinen Aktualisierungen konnten sie fehlen und „Doku" sowie Themengebiete unzugänglich machen. Damit ist eine frische Installation auch ohne den Reparatur-Schritt vollständig.
Geändert
- Die Installations-Prüfung und die Seite „System-Health" weisen jetzt das PHP-Modul „dom"/„libxml" als benötigt aus. Fehlt es, war zuvor weder bei der Installation noch unter System-Health erkennbar, warum das Speichern von Seiteninhalten fehlschlug – jetzt wird das fehlende Modul klar angezeigt.
-
Version 0.71.7
Behoben
- Dokumentation/Berechtigungen: Auf einzelnen Installationen konnten Doku-Kernrechte (z. B. „Seiten lesen") fehlen – dann verschwand der Menüpunkt „Doku", Themengebiete ließen sich nicht öffnen („Zugriff verweigert") und keine neuen anlegen, obwohl die Rolle Seiten bearbeiten durfte. Diese Rechte werden jetzt bei jedem Update automatisch sichergestellt, und Rollen mit Bearbeitungsrecht erhalten das Leserecht zurück.
- Seiteninhalte: Beim Hinzufügen von Text zu einer Seite konnte „Class \"DOMDocument\" not found" erscheinen. Ursache ist die fehlende PHP-Erweiterung „dom" (Paket php-xml) auf dem Server – diese Anforderung ist jetzt dokumentiert und muss installiert sein, damit Seiteninhalte gespeichert werden können.
Geändert
- Datenbank-Updates laufen robuster: Eine Migration gilt nur noch als erledigt, wenn sie vollständig fehlerfrei durchläuft. Teilweise fehlgeschlagene Migrationen werden beim nächsten Start automatisch erneut versucht, statt dauerhaft mit fehlenden Änderungen als „angewendet" zu gelten. Harmlose Wiederhol-Meldungen (Objekt existiert bereits bzw. wurde bereits entfernt) werden weiterhin ignoriert.
-
Version 0.71.6
Hinzugefügt
- Telefonbuch: Manuell angelegte Einträge lassen sich jetzt direkt in der Übersicht bearbeiten und löschen (mit der Berechtigung „Telefonbuch verwalten"). Aus dem Verzeichnis (Entra/LDAP) synchronisierte Einträge bleiben dabei unverändert.
- Wartungskalender: Termine können als Serie angelegt werden – mit Intervall (täglich, wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, jährlich, jeweils auch „jedes N-te") und optionalem Enddatum. Die Folgetermine erscheinen automatisch im Kalender; beim Löschen einer Serie werden alle zugehörigen Termine mit entfernt.
Geändert
- Menü „Administration": Der Eintrag im Benutzermenü erscheint jetzt nur noch für Administratoren bzw. Benutzer mit echten Administrationsrechten. Reine Modul-Verwaltungsrechte (etwa „Telefonbuch verwalten" oder „Tickets verwalten") blenden ihn nicht mehr ein.
Behoben
- Fristen-Cockpit: Das Modul ließ sich in den Einstellungen zwar deaktivieren, blieb aber weiterhin sichtbar (z. B. für Administratoren). Die Deaktivierung wird jetzt zuverlässig übernommen.
-
Version 0.71.5
Behoben
- Tickets – Leihgerät reservieren: Aktuell verliehene Geräte standen nicht zur Auswahl, obwohl sie sich für einen späteren Zeitraum reservieren lassen. Sie werden jetzt mit angeboten (mit Hinweis „aktuell verliehen" bzw. „teils reserviert"); ob der gewählte Zeitraum frei ist, wird beim Speichern geprüft.
-
Version 0.71.4
Geändert
- Tickets – Leihgerät reservieren: Beim Reservieren wird jetzt – wie beim Erstellen einer Bestellung – automatisch eine interne Notiz im Ticket angelegt, die auf den Verleihvorgang verlinkt. So ist im Ticketverlauf direkt nachvollziehbar, welches Gerät wann reserviert wurde.
-
Version 0.71.3
Geändert
- Tickets – Leihgerät reservieren: Der Ausleiher wird jetzt – wie beim Erstellen einer Bestellung – als feststehender Eintrag (Name · E-Mail) angezeigt und ist mit der Verzeichnis-Person des Ticket-Anforderers verknüpft, statt frei editierbar zu sein. Außerdem ein passenderes Symbol für die Schnellaktion.
-
Version 0.71.2
Hinzugefügt
- Tickets: In der Ticket-Detailansicht gibt es bei den Schnellaktionen jetzt „Leihgerät reservieren". Damit kann direkt aus dem Ticket heraus ein Gerät aus dem Leihgeräte-Modul reserviert bzw. ausgegeben werden; die Ausleiher-Daten werden aus dem Ticket-Anforderer vorbefüllt. (Nur sichtbar bei aktivem Leihgeräte-Modul und entsprechender Berechtigung.)
Geändert
- Budget – Belege: Die Belegliste ist deutlich übersichtlicher. Statt einer breiten Tabelle erscheint je Beleg eine ruhige Zeile mit Typ-Symbol, Titel, einer dezenten Infozeile (Lieferant · Rechnungsnummer · Datum · Datei) und dem Betrag (brutto groß, netto klein) sowie Schaltflächen für Vorschau, Download, Bearbeiten und Löschen.
-
Version 0.71.1
Geändert
- Budget – Belege: Die eingegebene Bezeichnung dient jetzt als Titel des Belegs (groß), der Dateiname steht klein darunter. Belege werden als übersichtliche Datei-Karte mit Typ-Symbol (PDF/Bild), Dateigröße sowie Vorschau- und Download-Schaltfläche dargestellt – statt nur als reiner Link.
Behoben
- Budget – Beträge: Eine Betragseingabe mit Nachkommastellen (z. B. 1963,50) wurde beim Speichern um den Faktor 100 verfälscht (aus 1963,50 wurde 196350,00). Beträge werden jetzt korrekt übernommen.
-
Version 0.71.0
Hinzugefügt
- Budget – Belege: Belege lassen sich jetzt nachträglich bearbeiten (Bezeichnung, Lieferant, Rechnungsnummer, Datum, Beträge, Notiz) – bisher konnten sie nur gelöscht und neu angelegt werden. Die Datei selbst bleibt dabei unverändert.
- Budget – Belege: Über das Augen-Symbol öffnet sich eine Beleg-Vorschau direkt in einem Fenster (PDF und Bilder), ohne die Datei erst herunterladen zu müssen – wie bei den Verträgen.
- Budget – Belege: Pro Beleg können nun Brutto- und Netto-Betrag erfasst werden; über einen MwSt-Satz (19 %, 7 %, 0 % oder ohne) wird der jeweils andere Wert automatisch berechnet. In der Liste steht der Brutto-Betrag groß, der Netto-Betrag klein darunter.
Geändert
- Budget – Belege: Neue Belege werden jetzt über einen Dialog („Neuer Beleg") angelegt statt über ein eingebettetes Formular. In der Liste steht die frei wählbare Bezeichnung des Belegs groß, der eigentliche Dateiname klein und verlinkt darunter.
- To-Do-Liste: Das Anlegen neuer Aufgaben erfolgt jetzt – wie in den übrigen Modulen – über einen Dialog („Neue Aufgabe"), der über die Schaltfläche oben rechts geöffnet wird. Die Suche, Kategorie-, Prioritäts- und Sortierfilter sitzen nun in der einheitlichen Filterleiste unter den Kennzahlen. Der Seitenaufbau entspricht damit dem einheitlichen Design der anderen Module.
Behoben
- Ticket-Benachrichtigungen: Wenn ein Beobachter per E-Mail auf ein Ticket antwortet, wird die Antwort an Einreicher und weitere Beobachter jetzt korrekt dargestellt. Bisher wurden bei HTML-Mails (z. B. aus Outlook) die rohen HTML-Tags sichtbar statt formatiertem Text; HTML-Antworten werden nun – wie im Ticket-Verlauf – gerendert, reine Text-Antworten bleiben mit erhaltenen Zeilenumbrüchen.
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Version 0.70.8
Behoben
- Interner Fehler im Frontend behoben: Nach der Umstellung der Icon-Umschaltung konnten alle Frontend-Seiten mit einem internen Serverfehler abbrechen, weil die zentrale Icon-Zuordnung bei einem Update nicht mit ausgeliefert wurde. Die Zuordnung wird jetzt zuverlässig mitaktualisiert.
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Version 0.70.7
Geändert
- Icon-Umschaltung (bunt/monochrom) gilt jetzt im gesamten Frontend: Die Einstellung „Emoji-Icons im Frontend verwenden" (Administration → Einstellungen) wirkt nun nicht mehr nur in Menü, Dashboard und KI-Chat, sondern auch in allen Modul-Seiten und nachgeladenen Inhalten. Es gibt dafür eine zentrale Icon-Zuordnung; Symbole ohne passendes Emoji bleiben als (monochromes) Font-Awesome-Icon erhalten. Im Standard (Font Awesome) ändert sich nichts.
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Version 0.70.6
Behoben
- Fristen-Cockpit: Liste und Hinweistext standen durch ein überzähliges schließendes Element außerhalb des Inhaltsbereichs und hatten dadurch keinen Innenabstand mehr. Der Seitenaufbau ist wieder korrekt.
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Version 0.70.5
Behoben
- Fristen-Cockpit: Die Kennzahlen-Kacheln stehen jetzt – wie in den übrigen Modulen – über der Filterleiste (einheitlicher Seitenaufbau).
- ISMS / Statement of Applicability (Annex A): Die Kennzahlen-Kacheln stehen nun direkt unter dem Titel und die Reiter darunter – einheitlich mit dem Risikoregister.
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Version 0.70.4
Geändert
- Fristen-Cockpit: Die gewählten Filter (Zeitraum, Bereich, „Überfällige ausblenden") werden jetzt pro Benutzer gemerkt und beim nächsten Aufruf wieder angewendet. „Zurücksetzen" stellt die Standardansicht wieder her.
Behoben
- Die Seite „Fristen-Digest" (Digest-Einstellungen) ist nun korrekt ins Backend eingegliedert und nutzt das einheitliche Einstellungs-Design der anderen Backend-Seiten. Das frühere doppelte Admin-Cockpit wurde entfernt – die Übersicht liegt im Frontend („Fristen-Cockpit"), die Digest-Einstellungen im Backend.
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Version 0.70.3
Hinzugefügt
- Fristen-Cockpit jetzt auch im Frontend: Unter „Fristen-Cockpit" (Hauptnavigation, Bereich Werkzeuge) steht die modulübergreifende Fristen-Übersicht nicht mehr nur im Admin-Bereich, sondern direkt im Frontend zur Verfügung. Es werden weiterhin nur Fristen aus Bereichen angezeigt, auf die man Zugriff hat.
- Fristen-Cockpit: Überfällige Einträge lassen sich per Schalter „Überfällige ausblenden" ausblenden (im Frontend- und Admin-Cockpit).
Behoben
- DNS-Übersicht: Die Suchleiste entsprach nicht dem einheitlichen Design der anderen Module. Sie nutzt jetzt die Standard-Filterleiste (Karte mit Suchsymbol) wie z. B. die SSL-Übersicht.
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Version 0.70.2
Behoben
- DNS-Übersicht: Die Seite nutzte nicht die volle Breite und die Abstände passten nicht – die Kopfleiste war eingerückt statt durchgehend. Der Seitenaufbau entspricht jetzt den übrigen Modulen (durchgehende Kopfleiste, einheitliche Innenabstände).
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Version 0.70.1
Behoben
- Das Fristen-Cockpit ließ sich nicht über die Modulverwaltung (Administration → Einstellungen) ein-/ausschalten, weil der Schalter dort fehlte. Das Modul „Fristen-Cockpit" erscheint nun in der Modulübersicht und kann wie alle anderen aktiviert/deaktiviert werden.
- DNS-Modul: Die Kennzahlen-Kacheln (Zonen, Records, DNS-Server, Letzter Sync) waren unleserlich (weiße Schrift ohne Hintergrund). Sie werden jetzt korrekt farbig dargestellt.
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Version 0.70.0
Behoben
- Verträge mit automatischer Verlängerung: Lief die Kündigungsfrist ohne Kündigung ab, blieben die Verträge fälschlich auf „Kündigung beachten" mit altem Enddatum stehen und wurden später sogar als „Abgelaufen" markiert. Solche Verträge werden nun automatisch verlängert – das Enddatum (und die Kündigungs-/Erinnerungstermine) rollen um die Verlängerungsdauer nach vorn und der Status geht zurück auf „Aktiv". Das geschieht automatisch im Hintergrund (Vertrags-Erinnerungslauf) und beim Öffnen der Vertragsliste. Bereits gekündigte Verträge bleiben unberührt.
Hinzugefügt
- Verträge: Neues Feld „Verlängerung um (Monate)" – legt fest, um wie viel sich ein Vertrag bei automatischer Verlängerung verlängert (Standard 12 Monate, wenn leer).
- Fristen-Cockpit: Eine neue zentrale Übersicht unter „Administration → Übersicht → Fristen-Cockpit" bündelt alle anstehenden Termine und Fristen aus den verschiedenen Modulen an einer Stelle – SSL-Zertifikate, Verträge und Kündigungsfristen, Lizenzen, Asset-Garantien, Leihgeräte-Rückgaben, Wartungstermine, ISMS-Reviews und geplante Changes. Filter nach Zeitraum (7/30/90 Tage, 1 Jahr) und Bereich, mit Kennzahlen (überfällig / ≤ 7 / ≤ 30 Tage / später) und direkten Links zum jeweiligen Eintrag. Das Cockpit ist wie jedes andere Modul über die Modulverwaltung an-/abschaltbar (Modul „deadlines"). Jeder Nutzer sieht ausschließlich Fristen aus Modulen, auf die er auch Lese-Zugriff hat – fehlt z. B. das Recht für Verträge, erscheinen auch keine Vertragsfristen.
- Fristen-Digest (Wochenübersicht): Optional verschickt OpenNIT einmal pro Woche eine gebündelte E-Mail mit allen anstehenden Fristen an frei wählbare Empfänger – statt vieler einzelner Modul-Erinnerungen. Versandtag, Zeitraum und Empfänger sind im Backend konfigurierbar; standardmäßig ist der Versand deaktiviert. Der Zugriff auf Cockpit und Einstellungen wird über das neue Recht „Fristen-Cockpit" gesteuert (Administratoren erhalten es automatisch).
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Version 0.69.3
Geändert
- Adressbuch: Das Vergrößern von Bildern per Klick steht jetzt auf der Firmen-Detailseite zur Verfügung – dort lassen sich das Firmenlogo und die Kontaktfotos vergrößern. Auf der Adressbuch-Übersicht wurde diese Funktion dafür wieder entfernt.
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Version 0.69.2
Hinzugefügt
- Telefonbuch und Adressbuch: Personenfotos (und Firmenlogos) lassen sich jetzt anklicken und werden dann vergrößert angezeigt. Schließen per Klick daneben, über das ×-Symbol oder mit Escape.
Geändert
- Telefonbuch: Durch die nun breiteren Karten werden E-Mail-Adressen wieder vollständig angezeigt und erst bei deutlich größerer Länge gekürzt (vollständige Adresse weiterhin als Tooltip).
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Version 0.69.1
Behoben
- Telefonbuch: Der Dialog „Eintrag anlegen" war optisch defekt (ungestylt), weil er nicht die zentralen Dialog-Stile nutzte. Er sieht jetzt wie alle anderen Dialoge der Anwendung aus.
- Telefonbuch: In der Kartenansicht lief eine lange Berufsbezeichnung teilweise in die Rufnummern. Die Karten werden am Desktop nun zweispaltig dargestellt (mehr Platz pro Eintrag), und Berufsbezeichnung/Abteilung werden bei Überlänge sauber gekürzt (vollständiger Text als Tooltip).
Hinzugefügt
- CVE-Übersicht: Die Tabelle der Sicherheitsmeldungen lässt sich jetzt per Klick auf die Spaltenüberschriften sortieren – nach Schweregrad, CVSS-Wert, CVE-ID oder Veröffentlichungsdatum, jeweils auf- und absteigend. Aktive Filter und die Seitennummerierung bleiben dabei erhalten.
- Zeitauswertung – Standort-Konsolidierung und Vergleich: Neben der einzelnen Standort-/Kategorie-Auswertung lässt sich jetzt auf den Hauptstandort konsolidieren (alle Unterstandorte werden unter ihrem obersten Standort zusammengefasst) – analog für Ober-Kategorien. Eine optionale zweite Ebene („Aufschlüsseln nach") erlaubt z. B. Hauptstandort → darunter die Unterstandorte (oder Kategorien, Mitarbeiter …) in einer Tabelle. Die Kreuztabelle (Dimension × Monat) dient dem direkten Standort-Vergleich über die Monate und zeigt nun zusätzlich Summe, Anteil und Durchschnitt pro Monat – ideal, um mehrere Hauptstandorte gegenüberzustellen. Die Hauptauswertung weist je Zeile den prozentualen Anteil aus; der Einzelnachweis-Export enthält zusätzlich den Hauptstandort. Alle Auswertungen und Exporte (CSV/PDF) berücksichtigen die gewählte Konsolidierung.
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Version 0.69.0
Hinzugefügt
- Zeitauswertung für die Ticket-Aufwandserfassung: Unter „Administration → Ticketsystem → Zeitauswertung" lassen sich die erfassten Arbeitszeiten aggregiert auswerten – wahlweise gruppiert nach Kategorie, Standort (inklusive aller Unterstandorte), Mitarbeiter (Zeiterfasser) oder Einreichendem des Tickets. Über einen frei wählbaren Zeitraum (z. B. ein bestimmter Monat) lässt sich gezielt auswerten, wie viele Stunden etwa für einen Standort angefallen sind – als Grundlage für eine spätere Kostenverteilung. Die Auswertung kann als CSV und als PDF exportiert werden. Der Zugriff wird über das neue Recht „Ticket-Zeitauswertung" gesteuert (Administratoren und Ticket-Administratoren erhalten es automatisch).
- Zeitauswertung erweitert: Zeitraum-Schnellfilter (dieser/letzter Monat, dieses/letztes Quartal, dieses/letztes Jahr) und Mehrfachauswahl bei Standorten und Kategorien. Neue Kreuztabelle „Dimension × Monat" (z. B. Stunden je Standort je Monat) inklusive eigenem CSV-Export. Einzelnachweis aller Buchungen als Vorschau und vollständiger Rohdaten-CSV-Export (Ticket, Datum, Mitarbeiter, Kategorie, Standort, Einreichender, Minuten/Stunden, Notiz) – damit jede Zahl belegbar ist. Nicht zuordenbare Zeiten (Tickets ohne Standort) werden eigens als Kennzahl und Warnung hervorgehoben, ebenso ein Hinweis auf laufende, noch nicht abgeschlossene Timer.
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Version 0.68.0
Behoben
- Rollen-Editor: Absicherung der Kategorie-Zuordnung der Berechtigungen. Eine frühere Zwischenfassung konnte unter bestimmten Datenbank-Einstellungen die Gruppierung der Berechtigungen leeren; die Kategorien werden beim Update nun automatisch korrekt wiederhergestellt (keine Aktion nötig).
Hinzugefügt
- Berechtigungen nach Geltungsbereich: Rollen lassen sich Benutzern jetzt nicht nur global oder pro Themengebiet, sondern auch pro Standort zuweisen – mit beliebig vielen Zuweisungen je Benutzer (z. B. „Ticket-Bearbeiter für Standort A" und zusätzlich „Ticket-Leser für Standort Z"). Standort- und Themengebiet-Berechtigungen wirken inklusive aller Unterbereiche (Unterstandorte bzw. Unter-Themengebiete). Die Zuweisung erfolgt in der Benutzerverwaltung über die Auswahl „Geltungsbereich" (Global / Themengebiet / Standort).
- Tickets & Inventar respektieren die Standort-Berechtigung durchgängig: Wer nur für bestimmte Standorte berechtigt ist, sieht ausschließlich Einträge dieser Standorte und deren Unterstandorte – in Ticketliste, -suche, Zählern, Detailansicht und allen Ticket-Aktionen (inkl. Anhänge und Verknüpfungssuche) ebenso wie in der Inventarliste, -suche, -detailansicht, beim Bearbeiten/Löschen, bei Anhängen, Garantie-Abfragen und CSV-Export. Auch die Dashboard-Kacheln „Meine Tickets" und „Anstehende Termine" (Asset-Garantien) sowie die modulübergreifende Suche sind entsprechend eingeschränkt. Tickets/Assets ohne Standort sind für standort-beschränkte Nutzer bewusst nicht sichtbar. Global berechtigte Nutzer und Administratoren sehen wie bisher alles.
Geändert
- Themengebiet-Berechtigungen vererben jetzt auf Unter-Themengebiete: Eine Berechtigung auf ein Themengebiet gilt automatisch auch für dessen Unterthemen (bisher exakt nur das gewählte Themengebiet). Bestehende Zuweisungen bleiben gültig.
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Version 0.67.5
Hinzugefügt
- Feinere Rechtetrennung: Jede Modul-Administration hat jetzt ein eigenes Recht „admin_<modul>" (z. B. Bestellungen, Verträge, UniFi, Netzwerkpläne, Lizenzen, IPAM, CVE, DNS, Monitoring, Backup, Lager, Datei-Explorer, Leihgeräte, Anträge/Workflows, XDR, Statusseite). Damit lässt sich das Arbeiten im Frontend (manage_<modul>) sauber vom Zugriff auf die zugehörigen /admin-Einstellungen trennen – wer z. B. Bestellungen im Frontend bearbeiten darf, kann nicht mehr automatisch die Admin-Konfiguration des Moduls verändern. Bestehende Administratoren behalten ihren Zugriff (die neuen Rechte werden den passenden Rollen automatisch zugewiesen).
Geändert
- Das Admin-Dashboard (/admin) ist jetzt der gemeinsame Einstieg für alle Admin-Bereiche und damit auch für Fach-Administratoren erreichbar. Sensible Kacheln (Audit-Einträge, letzte Anmeldungen) bleiben dem Audit-Recht vorbehalten. Der „Administration"-Link im Benutzermenü erscheint passend dazu für alle, die mindestens einen Admin-Bereich verwalten dürfen.
- Der IPAM-Scan-Agent im Admin-Bereich wird nur noch mit entsprechender Berechtigung angezeigt (vorher für alle sichtbar).
Behoben
- Der in der vorigen Version ergänzte Admin-Menüpunkt „Berechtigungen" führte zu „Ein interner Fehler ist aufgetreten", da die zugehörige Seite (noch) nicht implementiert ist. Der Menüpunkt wurde wieder entfernt. Berechtigungen werden weiterhin über „Rollen" (Rolle → Rechte) und „Benutzerverwaltung" (Benutzer → Rollen) verwaltet.
- Rollen-Editor: Die DNS-Rechte (DNS-Zonen einsehen/verwalten) standen fälschlich unter „Seiten & Dokumentation". Sie erscheinen jetzt in einer eigenen Gruppe „DNS-Zonen". Außerdem werden die XDR-Rechte nun unter „XDR / Sicherheitswarnungen" gruppiert (vorher generisch „Security").
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Version 0.67.4
Hinzugefügt
- Telefonbuch: Nutzer mit der neuen Berechtigung „Telefonbuch verwalten" (manage_phonebook) können Einträge jetzt direkt über einen Button „Neuer Eintrag" anlegen – ohne vollen Administrations-/Verzeichniszugriff. Globale Administratoren haben das Recht automatisch.
- Administration: Im Admin-Menü gibt es jetzt einen Direktlink „Berechtigungen" (Berechtigungs-Matrix), der bislang nur über die URL erreichbar war.
Geändert
- Benutzermenü: Der „Administration"-Link erscheint jetzt für alle Benutzer mit irgendeiner Verwaltungs-Berechtigung (nicht mehr nur bei Benutzer-/Rollen-/Audit-Rechten). So finden auch Fach-Administratoren (z. B. nur CVE oder Monitoring) den Weg in ihren Admin-Bereich.
Behoben
- Wartungskalender erscheint jetzt korrekt in der linken Navigation. Bisher war der Menüpunkt an das Doku-Recht gekoppelt statt an die eigentliche Wartungs-Berechtigung, wodurch er bei manchen Nutzern fehlte.
- Netzwerkpläne (Draw.io): Das Speichern schlug mit „Fehler beim Speichern" fehl, wenn die Sitzung/der Sicherheitstoken zwischenzeitlich erneuert wurde. Speichern funktioniert nun zuverlässig; bei abgelaufener Sitzung erscheint ein klarer Hinweis zum Neuladen statt einer pauschalen Fehlermeldung.
- CVE-Meldungen: Die Liste ist jetzt korrekt nach Datum sortiert (neueste zuerst). Bisher konnten ältere Einträge (z. B. aus 2011) oben stehen, weil brandneue CVEs ohne Veröffentlichungsdatum falsch einsortiert wurden – dadurch wirkten auch die Filter wirkungslos.
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Version 0.67.3
Behoben
- Navigationsmenü: Benutzer, bei denen die gruppierte Navigation deaktiviert war, sahen statt des Menüs „Ein interner Fehler ist aufgetreten", und Seiten luden nicht mehr. Ursache war ein Anzeigefehler im flachen (ungruppierten) Menü. Das Menü wird jetzt für alle Anzeige-Varianten korrekt aufgebaut.
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Version 0.67.2
Behoben
- BSI CERT-Bund: Warnungen wurden teilweise doppelt angezeigt (einmal mit, einmal ohne CVE-Bezüge). Ursache waren ältere Einträge aus dem RSS-Fallback, die sich nicht mit den CSAF-Dokumenten zusammenführen ließen. Sobald die strukturierte CSAF-Quelle erfolgreich Daten liefert, werden die RSS-Fallback-Einträge nun automatisch entfernt – die Liste ist dann dublettenfrei. (Wirksam nach der nächsten Aktualisierung.)
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Version 0.67.1
Behoben
- BSI CERT-Bund: Die referenzierten CVE-IDs und Schweregrade erscheinen jetzt. Die strukturierte Quelle nutzt nun das offizielle CSAF-Format des CERT-Bund (Provider-Metadata → ROLIE-Feed → einzelne Advisory-Dokumente), das die CVE-Bezüge zuverlässig mitliefert. Der bisher angesteuerte Pfad lieferte nur die Portal-Webseite (HTML), weshalb auf den RSS-Feed ohne CVE-Bezüge zurückgefallen wurde. Quelle und Fallback bleiben unter „Admin → CVE-Einstellungen" konfigurierbar.
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Version 0.67.0
Hinzugefügt
- CVE-Einstellungen: Neuer Button „Quellen testen" prüft die BSI-CERT-Bund-Quellen live und zeigt HTTP-Status, Anzahl gefundener Einträge, referenzierte CVEs und einen Antwort-Auszug an. Damit lässt sich direkt nachvollziehen, ob die strukturierte Quelle erreichbar ist und warum ggf. (noch) keine CVE-Bezüge erscheinen.
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Version 0.66.0
Geändert
- CVE & BSI CERT-Bund arbeiten jetzt als eine verzahnte Ansicht statt zweier getrennter Listen: Die deutschen CERT-Bund-Warnungen werden nach deiner Watchlist priorisiert (Warnungen mit Bezug zu überwachten CVEs oder Stichwörtern stehen oben, der Rest ist einklappbar). Jede CVE-Zeile mit zugehöriger deutscher Warnung trägt ein 🇩🇪-BSI-Badge, das direkt zur verständlichen Einordnung führt. Ein kurzer Hinweis oben erklärt das Zusammenspiel beider Quellen.
- BSI CERT-Bund: Die Warnungen werden jetzt bevorzugt aus der strukturierten CERT-Bund-Quelle gelesen, sodass die referenzierten CVE-IDs und der Schweregrad zuverlässig erscheinen (bisher blieb die CVE-Spalte über den RSS-Feed meist leer). Ist die strukturierte Quelle nicht erreichbar, wird automatisch auf den RSS-Feed zurückgefallen. Beide Quell-URLs sind unter „Admin → CVE-Einstellungen" konfigurierbar.
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Version 0.65.1
Geändert
- CVE-Seite: Es werden nur noch 25 statt 100 Meldungen pro Seite angezeigt, damit die BSI-CERT-Bund-Warnungen weiter oben sichtbar sind und nicht hinter einer langen CVE-Liste verschwinden.
Behoben
- CVE-Aktualisierung: Die BSI-CERT-Bund-Warnungen werden jetzt zuerst abgerufen. Bisher konnte ein langsamer oder ins Timeout laufender NVD-Abruf dazu führen, dass die deutschen Meldungen gar nicht geladen wurden. Jetzt bleiben die bereits aktualisierten BSI-Warnungen erhalten und werden angezeigt, während der NVD-Abruf im Hintergrund weiterläuft.
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Version 0.65.0
Behoben
- CVE-Einstellungen: Der Schalter „BSI CERT-Bund Warnungen aktivieren" wird jetzt korrekt und in der gewohnten Größe dargestellt (einheitlicher Schalter wie in den übrigen Einstellungsseiten) statt als zu kleines, verrutschtes Kontrollkästchen.
- CVE: Die Seite „CVE-Sicherheitsmeldungen" lädt jetzt deutlich schneller. Bisher wurde die zwischengespeicherte Liste bei jedem Aufruf mehrfach über alle Watchlist-Begriffe durchsucht (langsame Volltext-Vergleiche). Da der Zwischenspeicher ohnehin nur Watchlist-Treffer enthält, wird er nun direkt und indexgestützt angezeigt. Beim Entfernen eines Begriffs werden dessen Einträge aus dem Zwischenspeicher bereinigt.
Geändert
- Monitoring-Einstellungen: Die Webhook-Seite ist nicht mehr Zabbix-zentriert, sondern auf die unterstützten Quellen verallgemeinert. Oben stehen die fertigen Webhook-URLs je System (Token bereits enthalten, mit Kopier-Button); die Einrichtung je System (Zabbix, Prometheus Alertmanager, Grafana, Uptime Kuma, generisch für Checkmk/PRTG) steht in aufklappbaren Abschnitten.
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Version 0.64.0
Hinzugefügt
- Monitoring: Neben Zabbix akzeptiert das Modul jetzt Alarme aus weiteren Quellen über quellen-spezifische Webhook-URLs – Prometheus Alertmanager, Grafana Alerting, Uptime Kuma sowie ein generisches Format (für Checkmk, PRTG und eigene Skripte). Mehrere Alarme pro Aufruf werden unterstützt, und „resolved/up"-Meldungen lösen das zugehörige offene Problem automatisch wieder auf. Die URLs sind unter „Admin → Monitoring" aufgelistet.
- CVE: Optional lassen sich jetzt die deutschsprachigen Sicherheitswarnungen des BSI CERT-Bund (WID) einlesen und – über die referenzierten CVE-IDs verknüpft – direkt auf der CVE-Seite anzeigen. Aktivierung und Feed-URL unter „Admin → CVE-Einstellungen"; die Aktualisierung läuft zusammen mit dem CVE-Refresh.
- Neues Modul „DNS-Zonen" (optional): Über einen Windows-PowerShell-Agent lassen sich die Zonen und Records eines Windows-DNS-Servers einlesen und übersichtlich darstellen – inklusive Suche über Zonen und Records. So ist nachvollziehbar, wie die DNS-Zonen aufgebaut sind. Einrichtung unter „Admin → DNS-Agent" (Modul zuvor in den Einstellungen aktivieren).
Behoben
- Performance: Statische Dateien (Styles, Skripte, Schriften) wurden bei jedem Seitenwechsel unnötig neu geladen. Sie werden jetzt dauerhaft im Browser zwischengespeichert – versioniert, daher ohne Gefahr veralteter Stände – was bei jedem Klick rund 190 KB Re-Download spart und die Seiten spürbar schneller macht. Dynamische Inhalte (z. B. Tickets) bleiben in Echtzeit und werden weiterhin nie zwischengespeichert.
Geändert
- Performance: Interne Links werden beim Überfahren mit der Maus vorausgeladen, sodass sich Seitenwechsel „sofort" anfühlen (in unterstützten Browsern). Echtzeit-Bereiche wie Tickets, Monitoring, XDR und das Dashboard sind bewusst ausgenommen und laden immer frisch. Außerdem werden selten benötigte Inhalte (KI-Chat-Styles, Open-Source-Lizenzen) erst bei Bedarf geladen.
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Version 0.63.2
Hinzugefügt
- UniFi-Inventar-Abgleich: Neben „Asset anlegen" gibt es bei nicht zugeordneten Geräten jetzt den Button „Asset zuordnen". Darüber lässt sich per Suche (Name, Inventar-Nr., Seriennummer, Modell, zugewiesene Person) ein bestehendes Asset finden und dem UniFi-Gerät zuordnen – die MAC-Adresse wird dabei als Seriennummer des Assets hinterlegt, sodass die Zuordnung dauerhaft greift.
Behoben
- Bestellungen: Zwischen dem Button „Assets aus Bestellung anlegen" und dem darunterliegenden Abschnitt (z. B. Abschluss-Dropdown) fehlte der Abstand – aufeinanderfolgende Aktions-Abschnitte haben jetzt wieder Luft zueinander.
- IPAM: In der IP-Karte eines Subnetzes wird das Gateway jetzt korrekt lila dargestellt – auch dann, wenn für die Gateway-Adresse zusätzlich ein Eintrag erfasst ist (vorher wurde es fälschlich als „belegt" eingefärbt). Die Gateway-Zelle bleibt anklickbar, falls eine Adresse hinterlegt ist.
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Version 0.63.1
Behoben
- Bestellungen: Der Button „Assets aus Bestellung anlegen" ist jetzt einheitlich gestaltet – ruhiges App-Blau mit Icon statt grellem Grün, mit ordentlichem Innenabstand – und sitzt immer in der Aktionen-Karte (vorher mal innerhalb, mal außerhalb).
- Leihgeräte: Beim Anlegen/Bearbeiten eines Geräts wird die aufgeklappte Liste des Inventar-Verknüpfungs-Dropdowns nicht mehr vom Kartenrand abgeschnitten.
- UniFi-Einstellungen: Zwischen „UniFi-Einstellungen speichern" und dem Abschnitt „Voucher-Etikettendruck" ist jetzt ein Abstand. Ist beim Voucher-Etikett kein eigenes Logo hinterlegt, wird automatisch das allgemeine App-Logo (Admin → Einstellungen) verwendet und in der Vorschau angezeigt.
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Version 0.63.0
Hinzugefügt
- WordPress-Bot: Während der Assistent eine Antwort erstellt, erscheint jetzt ein animierter „tippt…"-Indikator (drei pulsierende Punkte) statt der bisherigen statischen Auslassungspunkte.
- WordPress-Bot: Das Icon der schwebenden Chat-Bubble lässt sich im OpenNIT-Backend unter „Admin → API" als eigenes Bild hochladen (PNG, JPG, GIF oder WebP). Ohne eigenes Icon erscheint weiterhin die Standard-Sprechblase.
Behoben
- WordPress-Plugin: Der „Cache leeren"-Button leert jetzt auch den Konfigurations-Cache (Plugin-Einstellungen, u. a. die Assistent-/Bubble-Einstellungen). Änderungen im OpenNIT-Backend – etwa das Aktivieren der Chat-Bubble – lassen sich damit sofort übernehmen, statt bis zu 5 Minuten zu warten.
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Version 0.62.1
Geändert
- WordPress-Bot: Die Ticket-Erstellung im Assistenten ist deutlich schlanker. Der Bot fragt nicht mehr nach Kategorie und Standort (das ergänzt das IT-Team) – eine kurze Problembeschreibung genügt. Er spricht durchgehend per „du", fasst sich kürzer und stellt weniger Rückfragen.
- WordPress-Bot: Die Einstellungen des Website-Assistenten (Bubble anzeigen, nur für angemeldete Nutzer, Titel, Begrüßungstext und zusätzlicher Kontext) werden jetzt zentral im OpenNIT-Backend unter „Admin → API" gepflegt – wie alle übrigen Plugin-Einstellungen – statt im WordPress-Plugin. Das Plugin übernimmt sie automatisch. Hinweis: Nach dem Update müssen diese Einstellungen einmalig im OpenNIT-Backend gesetzt werden (die Chat-Bubble ist zunächst deaktiviert).
Behoben
- WordPress-Bot: Der Assistent beginnt mitten im Gespräch nicht mehr von vorne und begrüßt nicht erneut. Sagt der Nutzer „ja, Ticket bitte", erstellt der Bot das Ticket jetzt direkt aus dem Gesprächsverlauf, statt erneut nach Details zu fragen.
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Version 0.62.0
Hinzugefügt
- WordPress-Bot: Der Website-Assistent kann jetzt im Gespräch ein Support-Ticket erstellen. Hilft ein Vorschlag nicht weiter, bietet er an, ein Ticket anzulegen, fragt dabei gezielt nach Kategorie und Standort und legt es nach Bestätigung an (erfordert einen API-Token mit Ticket-Berechtigung). Der Bot merkt sich den Gesprächsverlauf für Rückfragen.
- WordPress-Bot: Die E-Mail-Adresse angemeldeter WordPress-Nutzer wird dem Assistenten automatisch als Kontext übergeben – so muss sie für ein Ticket nicht erneut erfragt werden.
- WordPress-Bot: Im Plugin lässt sich ein zusätzlicher Hintergrundkontext für den Assistenten hinterlegen (z. B. Support-Zeiten oder Standort-Hinweise), der bei jeder Anfrage berücksichtigt wird.
- WordPress-Bot: Die schwebende Chat-Bubble lässt sich optional auf angemeldete Nutzer beschränken.
Geändert
- Tresor: Läuft die Leerlauf-Sperre des Tresors ab, ist kein komplettes Neu-Anmelden bei OpenNIT mehr nötig. Stattdessen erscheint eine Seite, auf der sich der Tresor innerhalb der laufenden Sitzung erneut entsperren lässt – per Master-Passwort, per PIN (falls eingerichtet) oder bei SSO-Anmeldung mit einem Klick. Nach mehreren falschen Passwort-/PIN-Eingaben wird das erneute Entsperren kurzzeitig gesperrt.
- Leihgeräte: Beim Anlegen und Bearbeiten eines Geräts ist die Auswahl „Mit Inventar-Asset verknüpfen" jetzt ein durchsuchbares Dropdown mit Suchfeld (wie die Filter in der Inventarliste) – das erleichtert die Auswahl bei vielen Assets. Wird ein Asset verknüpft, werden Inventar- und Seriennummer automatisch aus dem Asset übernommen.
- WordPress-Bot: Im Website-Assistenten werden keine Quellenangaben („Quelle: …") mehr angezeigt.
Behoben
- IT-Services: Das Sortieren per Drag & Drop funktioniert wieder sauber. Beim Ziehen einer Kachel flackerte die Ablagestelle bisher und sprang hin und her – besonders unter „Meine Pins". Die Einsortierung ist jetzt ruhig und eindeutig, und das Verschieben startet zuverlässig auch in Firefox.
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Version 0.61.0
Geändert
- ⚠️ WICHTIG – WordPress-Plugin muss aktualisiert werden: Der Pfad-Präfix der WordPress-/Connector-API wurde von
/api/wp/…auf/api/ex/…umbenannt, und die Auth-Signatur-Header wurden modernisiert (X-ITDoku-*→X-OpenNIT-*). Nach diesem Update müssen Sie das OpenNIT-Connector-Plugin in WordPress auf die zu dieser OpenNIT-Version passende Version austauschen – sonst funktionieren Ticket-Formular, Leihgeräte, Wiki und die übrigen WordPress-Funktionen nicht mehr. Beim Plugin-Update werden die gespeicherte API-Basis-URL (/api/wp→/api/ex) sowie alle bisherigen Plugin-Einstellungen (API-Token, Signatur-Secret usw.) automatisch übernommen; eine manuelle Neukonfiguration ist in der Regel nicht nötig. Das Connector-Plugin trägt ab sofort dieselbe Versionsnummer wie OpenNIT.
- ⚠️ WICHTIG – WordPress-Plugin muss aktualisiert werden: Der Pfad-Präfix der WordPress-/Connector-API wurde von
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Version 0.60.1
Geändert
- Automationen (Alarm → Ticket): Je Quelle (Monitoring, XDR, CVE, SSL) lässt sich nun eine eigene Ziel-Ticketkategorie festlegen. Die Einstellungen sind ins Menü des Ticketsystems umgezogen („Ticketsystem → Alarm-Tickets"). Quellen, deren Modul nicht aktiv ist, werden ausgegraut und sind nicht schaltbar; eine Automation greift nur, wenn ihr Quellmodul aktiv ist.
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Version 0.60.0
Hinzugefügt
- Leihgeräte: Ein Leihgerät lässt sich jetzt im Bearbeiten-/Anlegen-Formular mit einem bestehenden Inventar-Asset verknüpfen – auch nachträglich. Das Asset wird dabei automatisch als Leihgerät markiert; eine gelöste Verknüpfung entfernt die Markierung wieder.
- IPAM: IP-Adressen lassen sich mit einem Inventar-Asset verknüpfen. Bei einem Scan (Agent oder Modul-Scan) wird die erfasste MAC-Adresse genutzt, um automatisch ein passendes Asset zu finden und zu verknüpfen – Assets werden dabei nicht in IPAM angelegt. Manuelles Verknüpfen ist in der IP-Adressmaske möglich; die Auto-Verknüpfung lässt sich unter „IPAM Remote-Scan-Agent" abschalten.
- Bestellungen: Aus einer geöffneten Bestellung lassen sich direkt Assets anlegen („Assets aus Bestellung anlegen"). Die Sammel-Anlage erlaubt mehrere Geräte auf einmal (z. B. 10 Laptops mit je eigener Seriennummer); die angelegten Assets werden mit der Bestellung verknüpft.
- Automationen (Alarm → Ticket): Neue Admin-Seite „Automationen", auf der sich einzeln aktivieren lässt, dass aus Monitoring-Ausfällen, XDR-Alarmen, kritischen CVEs (Watchlist) oder bald ablaufenden SSL-Zertifikaten automatisch Tickets erstellt werden. Optional mit Standard-Kategorie und SSL-Vorwarnzeit. Die Erstellung läuft im Hintergrund und verhindert doppelte Tickets. Standardmäßig sind alle Automationen ausgeschaltet.
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Version 0.59.1
Geändert
- Tickets: Die KI-Stimmungsanalyse erkennt die Stimmung jetzt treffsicherer. Die KI erhält klarere Kategorie-Definitionen und Beispiele, rein technische Störungsmeldungen werden nicht mehr fälschlich als negativ gewertet, und Signaturen sowie zitierte Verläufe werden vor der Bewertung ausgeblendet.
Behoben
- System-Update: In der Meldung „Ihre Installation ist auf dem neuesten Stand" wird jetzt die Versionsnummer statt des technischen Commit-Kürzels angezeigt.
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Version 0.59.0
Hinzugefügt
- Tickets: Optionale KI-Stimmungsanalyse. Die KI bewertet die Stimmung der ersten Nachricht eines Tickets und zeigt sie als Smiley in der Ticketliste an (😊 positiv, 😐 neutral, 🙁 frustriert, 😠 verärgert). Die Funktion lässt sich separat unter „KI-Integration → Einstellungen" ein- und ausschalten und läuft im Hintergrund, ohne die Ticket-Erstellung zu verzögern.
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Version 0.58.4
Behoben
- Systemhandbuch: Der PDF-Export („Als PDF herunterladen") brach bei umfangreichen Handbüchern mit einem internen Fehler ab. Für die Erzeugung stehen jetzt mehr Zeit und Speicher zur Verfügung; schlägt sie dennoch fehl, erscheint eine verständliche Meldung statt der allgemeinen Fehlerseite (und der genaue Grund landet im Server-Protokoll).
Geändert
- Systemhandbuch: Die Seite ist jetzt vollständig responsiv. Das Inhaltsverzeichnis lässt sich auf Mobilgeräten ein- und ausklappen, Sprünge zu Kapiteln verstecken die Überschrift nicht mehr hinter der Kopfleiste, und eine „Nach oben"-Schaltfläche erleichtert die Navigation auf der langen Seite.
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Version 0.58.3
Geändert
- System-Update: Installierte Version und Update-Kanal werden jetzt als gleichwertiges Kachel-Paar mit farbigem Symbol dargestellt (Kanal mit eigener Farbe für Stable/Development). Die Kanal-Auswahl ist auf breiten Bildschirmen zweispaltig angeordnet.
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Version 0.58.2
Geändert
- System-Update: Die installierte Version wird jetzt als übersichtliche Karte mit Symbol hervorgehoben dargestellt.
- System-Update: Im „Gesamtes Changelog"-Fenster wird der stets leere Abschnitt „Unreleased" nicht mehr angezeigt.
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Version 0.58.1
Geändert
- System-Update: Auf der Update-Seite wird als „Installierte Version" jetzt die Versionsnummer (z. B. 0.58.0) angezeigt statt des technischen Commit-Kürzels.
-
Version 0.58.0
Hinzugefügt
- System-Update: Vor der Installation werden jetzt die neu hinzukommenden Changelog-Einträge angezeigt – auch wenn mehrere Versionen auf einmal übersprungen werden. So ist schon vor dem Update ersichtlich, was sich ändert.
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Version 0.57.1
Geändert
- Interne Modernisierung des Programm-Unterbaus (Vereinheitlichung der internen Projektbezeichnung). Die Umstellung wird beim Update automatisch übernommen – bestehende Installationen laufen ohne manuelle Eingriffe unverändert weiter.
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Version 0.57.0
Geändert
- Administration: Das Navigationsmenü wurde übersichtlicher gegliedert und einige Einträge klarer benannt. Monitoring und der IPAM-Scan-Agent liegen jetzt unter „Infrastruktur", „Anträge & Genehmigungen" unter „Geschäftsprozesse" und die Bild-Optimierung unter „System". Klarere Bezeichnungen u. a.: „System-Logs" (statt „Logs"), „Asset-Synchronisation" (statt „Asset Sync"), „Geräte-Übergabe" (statt „Übergabe"), „Editor (TinyMCE)", „API-Automatisierung", „REST-API & Tokens" (statt „API") und „Öffentliche Statusseite".
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Version 0.56.5
Behoben
- Administration: Der Menüpunkt „Microsoft 365 Sync" hieß nicht eindeutig – es war nicht klar, dass dahinter die Lizenz-Synchronisation steckt. Er heißt jetzt „Lizenz-Sync (Microsoft 365)".
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Version 0.56.4
Behoben
- Anträge & Genehmigungen (Übersicht): Die Filterleisten erscheinen jetzt im einheitlichen Karten-Stil, und der Status wird – wie im übrigen Modul – als farbige Status-Markierung statt als reiner Text angezeigt.
- KI-Assistent-Einstellungen: Die Tab-Navigation entspricht jetzt dem einheitlichen Stil der übrigen Einstellungsseiten (gleiche Icons/Optik). Der irreführende erste Tab „Allgemein" (der zur allgemeinen Einstellungsseite sprang) wurde entfernt.
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Version 0.56.3
Behoben
- Anträge & Genehmigungen (Vorlagen-Editor): Beim Bearbeiten einer Station wurde das Formular in eine schmale Tabellenspalte gequetscht und sprengte die Seitenbreite. Der Editor klappt jetzt über die volle Breite auf und passt sich der Bildschirmgröße an.
-
Version 0.56.2
Behoben
- Anträge & Genehmigungen: Die Zahl offener Anträge im Menü (Badge) blieb nach einer Entscheidung (z. B. Ablehnung), Weiterleitung oder Rückfrage bis zu eine Minute lang stehen. Der Zähler wird jetzt nach jeder Aktion sofort aktualisiert.
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Version 0.56.1
Behoben
- Anträge & Genehmigungen: Die Detailseite eines Antrags wurde völlig unformatiert (ohne Layout, mit falschen Sonderzeichen) angezeigt, sobald für eine Station eine Weiterleitung möglich war. Ursache war ein Fehler beim Aufbau der Weiterleiten-Auswahl. Die Seite wird wieder korrekt dargestellt.
- Anträge & Genehmigungen: Das Logo für öffentliche Formulare ließ sich nicht zuverlässig hochladen bzw. wurde auf den öffentlichen Seiten nicht angezeigt. Logos werden jetzt korrekt gespeichert und ausgeliefert. Ist kein eigenes Formular-Logo hinterlegt, wird automatisch das globale Logo aus den Einstellungen verwendet.
- Anträge & Genehmigungen: Die Einstellungsseite nutzt jetzt das einheitliche Karten-Layout (eigene Abschnitte „Allgemein" und „Branding").
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Version 0.56.0
Hinzugefügt
- Anträge & Genehmigungen: Branding für öffentliche Formulare. Unter „Anträge → Einstellungen" lassen sich für die login-freien Formular-, Bestätigungs- und Status-Seiten ein eigenes Logo, eine Akzentfarbe sowie ein Einleitungs- und Fußzeilentext hinterlegen.
Behoben
- Anträge & Genehmigungen: Die Detailansicht eines Antrags brach mit einem internen Fehler ab. Sie wird wieder korrekt angezeigt.
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Version 0.55.0
Hinzugefügt
- XDR-Sicherheitswarnungen (neues Modul). Ein zentrales Board sammelt Sicherheitswarnungen aus XDR-/EDR-Plattformen – unabhängig davon, ob eine Warnung bereits einem Asset zugeordnet ist. Erste Anbindung: Trend Vision One (Workbench Alerts; Observed Attack Techniques optional zuschaltbar mit Mindest-Schweregrad). Filter nach Anbieter, Schweregrad, Status, Zuordnung und Suche; eine eigene Ansicht hebt nicht zugeordnete Geräte als blinden Fleck hervor.
- XDR: Automatische Asset-Zuordnung. Warnungen werden Geräten über die Endpoint-GUID, den Hostnamen (wie beim Agent-Abgleich) oder die MAC-Adresse zugeordnet; mehrdeutige Treffer werden markiert. Eine manuelle Zuordnung merkt sich das Gerät dauerhaft und gilt für alle künftigen Warnungen desselben Endpoints.
- XDR: Triage & Benachrichtigungen. Pro Warnung lassen sich Status (neu/in Bearbeitung/quittiert/erledigt/verworfen) setzen und – sofern aktiviert – mit einem Klick ein Ticket erstellen. Neue kritische/hohe sowie nicht zuordenbare Warnungen lösen eine Benachrichtigung an die Verwalter aus. Der Abgleich läuft regelmäßig per Hintergrund-Aufgabe; erledigte Warnungen werden nach einer einstellbaren Frist aufgeräumt.
- XDR: Eigene Admin-Seite unter „XDR-Warnungen" zur Pflege von API-Zugang (verschlüsselt gespeichert), Region, Optionen und Aufbewahrung – inklusive Verbindungstest und manuellem Sofort-Abgleich. Auf der Seite führt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit regionsabhängigem Deeplink direkt zur API-Key-Erstellung in der Trend-Vision-One-Konsole. Das Handbuch (Admin) wurde um das Modul ergänzt. Das Modul ist standardmäßig deaktiviert (Opt-in).
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Version 0.54.0
Hinzugefügt
- Anträge & Genehmigungen: Öffentliche Formulare. Eine Vorlage kann pro Formular für die Einreichung per Link ohne Login freigeschaltet werden (unrätselbarer Token, Rate-Limit pro IP gegen Missbrauch). Antragsteller weisen sich nur per E-Mail aus; ist die E-Mail als Konto oder im Verzeichnis bekannt, wird der Antrag automatisch verknüpft, sodass im weiteren Workflow der Name erscheint. Externe erhalten eine Eingangsbestätigung und einen Status-/Antwort-Link (auch zum Beantworten von Rückfragen).
- Anträge & Genehmigungen: Verzeichnis-Schalter pro Formular. Beim Anlegen/Bearbeiten einer Vorlage ist wählbar, ob das Verzeichnis durchsucht und angezeigt werden darf. Ist es deaktiviert (empfohlen für öffentliche Formulare), werden Personen-/Nutzer-/Lookup-Felder zu reinem Freitext – das Verzeichnis wird nicht ausgeliefert, sodass Externe nicht herausfinden können, wer erfasst ist. Die Verknüpfung erfolgt später serverseitig über die E-Mail.
- Anträge & Genehmigungen: Wertbasierte Verzweigung. Bedingungs-Stationen können jetzt mehrere Regeln mit UND/ODER verknüpfen und auch numerisch vergleichen (größer/kleiner/…) – z. B. „Betrag > 1000 € → Stufe Geschäftsführung nicht überspringen". Eine Ziel-Stufe lässt sich wahlweise überspringen, wenn die Bedingung erfüllt oder nicht erfüllt ist.
- Anträge & Genehmigungen: Ad-hoc-Weiterleitung. Genehmiger/innen können eine offene Aufgabe mit einem Klick an eine andere Person abgeben („bin nicht zuständig"), inkl. Notiz und Protokollierung.
- Anträge & Genehmigungen: Auto-Eskalation an Vorgesetzte. Pro Station wählbar: Bei Überschreiten der Eskalationsfrist werden die Vorgesetzten der offenen Genehmiger nicht nur informiert, sondern automatisch als zusätzliche Genehmiger ergänzt, damit der Antrag nicht liegen bleibt.
- Anträge & Genehmigungen: Funktionstrennung (4-Augen-Prinzip). Pro Station aktivierbar – wer in diesem Antrag bereits entschieden hat (auch in Vertretung), wird als Genehmiger der Folgestation ausgeschlossen.
- Anträge & Genehmigungen: Neue Formular-Feldtypen. Betrag (€ mit Min/Max), Lookup (Auswahl aus Stammdaten: Inventar/Verträge/Kontakte/Nutzer/Verzeichnis) und Liste (mehrzeilige Repeater-Eingabe, z. B. Software-Liste). Zusätzlich Auto-Vorbelegung von Feldern aus dem Verzeichnis (Abteilung, Position, E-Mail, Vorgesetzte/r), wenn der Antrag den Antragsteller selbst betrifft.
- Anträge & Genehmigungen: Kommentar-Thread. Beteiligte können einen Antrag jederzeit kommentieren (optional mit Datei-Anhang); die übrigen Beteiligten werden benachrichtigt.
- Anträge & Genehmigungen: Sammelaktionen im Posteingang. Mehrere wartende Genehmigungen lassen sich markieren und gemeinsam genehmigen oder (mit Begründung) ablehnen.
- Anträge & Genehmigungen: „Warum sehe ich das?" Im Posteingang ist je Zeile erkennbar, worüber man zugewiesen wurde (z. B. als Vorgesetzte/r, über eine Berechtigung, über die Abteilung).
- Anträge & Genehmigungen: Beispiel-Vorlagen. Zwei deaktivierte Muster-Prozesse („Antrag auf Mobiles Arbeiten", „Onboarding neue/r Mitarbeiter/in") werden mitgeliefert – als Startpunkt zum Anpassen und Aktivieren.
- Anträge & Genehmigungen: DSGVO-Betroffenenauskunft. In der Anträge-Übersicht (Verwaltung) lassen sich per E-Mail alle Workflow-Daten einer Person (Anträge, betroffene Anträge, eigene Entscheidungen) als JSON exportieren.
- Anträge & Genehmigungen: Persönliche Webhooks. Jede/r Nutzer/in kann unter „Anträge → Webhooks" eigene Ziel-URLs hinterlegen (z. B. n8n/Make/Slack) und sich so über eigene Ereignisse („mir wurde etwas zugewiesen", „mein Antrag wurde entschieden") informieren lassen. Optional mit Secret für HMAC-SHA256-Signatur; Zustellung asynchron mit automatischer Wiederholung bei Fehlern, plus Test-Button.
-
Version 0.53.0
Geändert
- E-Mail-Vorlagen: Modulspezifische Vorlagen (z. B. SSL-Ablauf, Vertragsablauf, Aufgaben-, Leihgeräte-, Bestell- und Änderungsprotokoll-Erinnerungen) werden im Verwaltungsbereich nur noch angezeigt und können nur bearbeitet/getestet werden, wenn das zugehörige Modul aktiv ist. Auch der automatische Versand dieser Erinnerungen erfolgt nur bei aktivem Modul. Modul-unabhängige Vorlagen (z. B. Seitenänderung, fälliges Review) bleiben immer verfügbar.
Behoben
- Administration: Der Menüpunkt „UniFi" wurde auch dann angezeigt, wenn das UniFi-Modul nicht aktiv war. Er erscheint jetzt – wie alle anderen modulspezifischen Verwaltungsseiten – nur bei aktivem Modul. Aktivieren weiterhin über Administration → Einstellungen → Module.
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Version 0.52.0
Hinzugefügt
- UniFi-Voucher können jetzt als Etikett gedruckt werden – über DYMO Connect oder den Windows-Druckdialog. Der Etikettendruck steht überall zur Verfügung, wo Voucher erzeugt werden: im Voucher-Modul, im Dashboard-Widget und in der Schnellaktionsleiste eines Tickets.
- Neue Einstellungen für Voucher-Etiketten in der Administration unter „UniFi": eigene Etikettengröße, Druckmethode und Logo für Voucher – unabhängig vom Inventar-Etikettendruck, sodass für Voucher ein anderes Etikett verwendet werden kann.
-
Version 0.51.3
Geändert
- Verwaltung: Mehrere Admin-Seiten hatten ein leicht abweichendes Erscheinungsbild (eigene Karten, Eingabefelder, Schaltflächen, Tabellen und Status-Markierungen). Sie nutzen jetzt durchgängig die einheitlichen Standard-Komponenten wie die übrigen Module – betrifft u. a. Datei-Explorer-Einstellungen, E-Mail- und Ticket-Vorlagen-Editor, Bild-Optimierung, Übergabe-Einstellungen, Lizenz-Sync, Passwort-Tresor-Teams, System-Status, KI-Assistent-Einstellungen sowie kleinere Korrekturen an Benutzer-, Tag-, Hersteller- und E-Mail-Übersichtsseiten.
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Version 0.51.2
Behoben
- Rollen-Berechtigungen: Einige Module wurden in der Berechtigungsübersicht (Rolle anzeigen/bearbeiten) nicht als eigene Gruppe angezeigt, sondern in Sammelkategorien einsortiert – KI-Assistent und ISMS unter „Administration", CVE und Netzwerkpläne unter „Seiten & Dokumentation". Sie erscheinen jetzt jeweils als eigenes Modul.
- Rollen-Berechtigungen: Für mehrere Kategorien fehlte eine sprechende Überschrift (To-dos, Wartung, API-Automatisierung, CVE, Netzwerkpläne, KI-Assistent) – sie wurden mit technischem Schlüssel angezeigt. Jetzt durchgängig mit verständlichem Namen.
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Version 0.51.1
Behoben
- Workflows: Die Seiten unter „Anträge & Genehmigungen" (Eingang, Katalog, Meine Anträge, Vertretung, Detailansicht) hatten falsche Ränder/Abstände – Kopfzeile und Inhalt waren doppelt eingerückt. Sie nutzen jetzt das einheitliche Modul-Layout (randlose Kopfzeile, korrekt eingerückter Inhalt) wie die übrigen Module.
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Version 0.51.0
Hinzugefügt
- Workflows: Hat die/der Vorgesetzte (noch) kein OpenNIT-Konto, wird sie/er beim Genehmiger-Typ „Vorgesetzte/r" jetzt automatisch als externe/r Genehmiger/in per E-Mail (Magic-Link) eingeladen, statt die Station leer zu lassen.
- Workflows: Vorlagen lassen sich in der Verwaltung mit einem Klick duplizieren (inkl. Felder und Stationen) – die Kopie wird deaktiviert angelegt und kann angepasst werden.
- Workflows: In der Anträge-Übersicht (Verwaltung) gibt es einen CSV-Export, der die aktuell gesetzten Filter berücksichtigt.
- Workflows: Auf der Antrags-Detailseite können Verwalter/innen eine aktive Station per Schaltfläche „Jetzt erinnern" sofort erneut benachrichtigen (in-app, Push und – auch extern – per E-Mail).
Behoben
- Workflows: Der Genehmiger-Typ „Vorgesetzte/r" funktioniert jetzt – er nutzt den beim M365-/Entra-Verzeichnisimport bereits mitimportierten Vorgesetzten (E-Mail-Feld). Bei reinem LDAP-Import wird zusätzlich der Vorgesetzten-DN aufgelöst, falls die E-Mail noch nicht gesetzt ist.
- Workflows: Die Antrags-Detailseite ist jetzt auf schmalen Bildschirmen lesbar – Inhalt und Seitenleiste stapeln sich, und die Antragsdaten-Tabelle bricht sauber um.
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Version 0.50.0
Geändert
- Vorlagen-Editor (Verwaltung): Stationen lassen sich deutlich einfacher anlegen. Genehmiger werden je nach Typ per Dropdown gewählt (Nutzer/Berechtigung/Abteilung/Vorgesetzter) statt als Freitext; Bedingungsfeld, Sprung-Ziel und das Aktions-Ziel (Ticket-Kategorie bzw. Kanban-Spalte) sind ebenfalls Auswahllisten und werden nur beim passenden Stationstyp angezeigt.
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Version 0.49.3
Hinzugefügt
- Portal-/REST-API für „Anträge & Genehmigungen" (Scope
workflows): offene Genehmigungen abrufen (GET /api/wp/my-approvals), eigene Anträge auflisten (GET /api/wp/my-requests) und Entscheidungen treffen (POST /api/wp/approvals/{id}/decide). Die Endpunkte sind in der API-Dokumentation unter „API" (Swagger/OpenAPI) beschrieben und als Token-Scope auswählbar. - Systemhandbuch: ausführliche Anleitung zum Modul „Anträge & Genehmigungen" – Einrichtung Schritt für Schritt, Berechtigungen (
view_workflows,manage_workflows), Genehmiger-Steuerung über Capabilities sowie API-Hinweise.
Behoben
- Workflow-Übersicht (Verwaltung): Die Kennzahlen-Kacheln oben waren unlesbar (weißer Text auf hellem Grund). Sie haben jetzt – wie auf den übrigen Verwaltungsseiten – farbige Hintergründe und Symbole.
- Systemhandbuch: Darstellung auf schmalen Bildschirmen verbessert – lange Bezeichner brechen jetzt um und Tabellen laufen nicht mehr über den Rand hinaus.
- Portal-/REST-API für „Anträge & Genehmigungen" (Scope
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Version 0.49.2
Behoben
- Die Verwaltungsseiten des Workflow-Moduls (Vorlagen, Editor, Übersicht, Einstellungen unter „Anträge & Genehmigungen") zeigten einen doppelten Seitenkopf und teils ein abweichendes Layout. Sie sind jetzt korrekt in das Admin-Design eingebettet (einheitliche Kopfzeile, Brotkrumen, Aktionsleiste).
-
Version 0.49.1
Behoben
- Das Modul „Anträge & Genehmigungen" lässt sich jetzt unter Einstellungen → Module per Schalter aktivieren (der Umschalter fehlte zuvor in der Modulübersicht).
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Version 0.49.0
Hinzugefügt
- Neues Modul „Anträge & Genehmigungen": ein Baukasten für Genehmigungsprozesse (z. B. Mobiles Arbeiten, Software-Einführung, Onboarding, Offboarding, Employee Change). Administratoren bauen Vorlagen aus frei definierbaren Formularfeldern und Stationen zusammen; Mitarbeitende stellen darüber Anträge, die abteilungsübergreifend durch Genehmigungs- und Aufgaben-Stationen laufen. Das Modul ist standardmäßig deaktiviert und unter „Anträge" erreichbar.
- Genehmigungs-Stationen mit flexibler Genehmiger-Findung (fester Nutzer, Capability, Abteilung, Vorgesetzter, externe E-Mail) inklusive Fallback-Reihenfolge, parallelen Stationen je Stufe, Regeln „einer reicht / N von M / alle" sowie Fristen mit Erinnerung und Eskalation.
- Externe Genehmigung per Mail-Link: Personen ohne Login können über einen persönlichen Einmal-Link genehmigen oder – mit Pflichtbegründung – ablehnen; bei Zustimmung ist eine Notiz für nachfolgende Stationen möglich.
- Rückfragen an den Antragsteller, Korrigieren & erneutes Einreichen abgelehnter Anträge, Stellvertreter-Regelung für abwesende Genehmiger sowie automatisches Erzeugen von Tickets/Kanban-Aufgaben aus Aufgaben-Stationen.
- Datenschutz: Abgeschlossene Anträge werden nach einer pro Vorlage einstellbaren Aufbewahrungsfrist automatisch anonymisiert; sensible Anträge sind nur für Beteiligte und Administratoren sichtbar.
- Vorlagen-Editor: Formularfelder und Stationen lassen sich nun nachträglich bearbeiten und per Pfeiltasten umsortieren; Stationen können den Antragsteller als Genehmiger ausschließen und bei Ablehnung gezielt zu einer früheren Station zurückspringen.
- Verwaltung: Festhängende Stationen (z. B. ohne auflösbaren Genehmiger) können neu zugewiesen oder übersprungen werden; ein Zähler in der Navigation zeigt offene Genehmigungen an.
- Externe Genehmiger werden bei Überschreitung der Frist erneut per E-Mail erinnert; der Text der Genehmigungs-E-Mail ist im Backend (E-Mail-Vorlagen) anpassbar.
- Anpassbare Antragsformulare: Felder lassen sich in Abschnitte gruppieren, in halber/voller Breite anordnen, abhängig von anderen Feldern ein-/ausblenden und mit erweiterter Validierung versehen (Regex, Min/Max, Maximallänge, erlaubte Datei-Typen). Das Entscheidungs-Formular kann je Station einen Hinweistext zeigen und eine Begründung auch bei Zustimmung verlangen.
- Entwürfe: Anträge lassen sich zwischenspeichern und später vervollständigen und einreichen.
- Vertretung: Stellvertreter sehen die ihnen zugewiesenen Genehmigungen jetzt direkt in ihrer Inbox.
- Aufgaben-Stationen schließen sich automatisch, sobald das daraus erzeugte Ticket bzw. die Kanban-Aufgabe abgeschlossen ist.
- Verwaltungs-Übersicht „Alle Anträge" mit Kennzahlen (offen, überfällig, genehmigt, Ø-Durchlaufzeit) und Filtern (Status, Vorlage, Zeitraum, Suche); „Meine Anträge" ist filter- und durchsuchbar.
- Interne Genehmiger können – optional einstellbar – zusätzlich per E-Mail benachrichtigt werden; Erinnerungen an überfällige Stationen werden in einstellbarem Intervall wiederholt.
- Antrag als PDF-Nachweis exportierbar; abgeschlossene Anträge können von Verwaltern manuell anonymisiert werden (DSGVO).
- Dashboard-Widget „Genehmigungen" zeigt die offenen Anträge, die auf eine Entscheidung warten.
-
Version 0.48.1
Geändert
- Inventar (Liste): Die Filterleiste ist jetzt klar in zwei Zeilen gegliedert. Das Standortfeld liegt in der zweiten Zeile und ist deutlich breiter – gut für lange Standort-Pfade. Der Umschalter zwischen Kachel- und Listenansicht sitzt jetzt oben rechts in der Kopfzeile (wie in anderen Modulen).
-
Version 0.48.0
Geändert
- Inventar (Liste): Die Filter-Dropdowns (Status, Kategorie, Hersteller, Modell, Standort, Garantie, Zuweisung) sind jetzt durchsuchbar – einfach lostippen, um z. B. einen Standort oder Hersteller schnell zu finden. Besonders bei vielen Einträgen deutlich übersichtlicher; das Verhalten entspricht den Auswahlfeldern auf der Anlegen-Seite.
- Statusseite (Verwaltung): Kompakteres, zweispaltiges Layout mit ein-/ausklappbaren Abschnitten (Dienste, Störungen, Wartungen) und dichteren Tabellen – weniger Scrollen und übersichtlicher. Der eingeklappte/ausgeklappte Zustand wird pro Abschnitt gemerkt.
- Statusseite (Einbetten): Der iframe-Einbettungscode passt seine Höhe jetzt automatisch an den Inhalt an – innerhalb des eingebetteten Bereichs muss nicht mehr gescrollt werden. Der unter „Einbetten & teilen" angezeigte Code enthält dafür ein kleines Script zum Kopieren.
-
Version 0.47.0
Geändert
- Datei-Explorer: Die Dateivorschau nutzt den verfügbaren Platz jetzt deutlich besser aus – besonders Dokumente im Querformat werden größer dargestellt.
- Datei-Explorer: Die Aktionen eines Ordners (ZIP, Teilen, Berechtigungen, Verschieben, Umbenennen, Löschen) sind jetzt hinter einem Menü-Symbol (⋮) zusammengefasst. So lässt sich ein Ordner zuverlässig öffnen, ohne versehentlich eine der Aktionen auszulösen.
-
Version 0.46.2
Behoben
- Datei-Explorer: Die Vorschau von PDF-, Text- und Mediendateien funktioniert wieder. Zuvor blieb das Vorschaufenster leer bzw. zeigte „Verbindung abgelehnt", weil die eingebettete Ansicht durch die Sicherheits-Header blockiert wurde.
-
Version 0.46.1
Behoben
- UniFi → IPAM-Abgleich: Ändert sich die IP-Adresse eines Geräts, aktualisiert der Abgleich jetzt den vorhandenen IPAM-Eintrag (Zuordnung über die MAC-Adresse) und legt das Gerät nicht mehr ein zweites Mal mit der neuen IP an. Bereits doppelt eingetragene Geräte werden beim nächsten Abgleich automatisch zusammengeführt.
-
Version 0.46.0
Sicherheit
- To-Do-Liste: Der Zugriff wird jetzt über ein eigenes Recht („To-Do-Liste nutzen") gesteuert. Bisher konnte jede angemeldete Person die persönliche To-Do-Liste öffnen. Bestehende Rollen behalten den Zugriff; über die Rollenverwaltung lässt er sich nun gezielt entziehen.
Behoben
- Berechtigungen: Modul-Rechte (z. B. Bestellungen, Tickets, Aufgaben) wirken jetzt unabhängig davon, ob die zugehörige Rolle global oder für ein einzelnes Themengebiet zugewiesen wurde. Bisher blieben solche Rechte bei einer themengebiet-gebundenen Rollenzuweisung wirkungslos – der Menüpunkt fehlte und die Seite meldete „kein Zugriff", obwohl die Rolle das Recht enthielt. Dokumentations-Rechte (Seiten lesen/bearbeiten) bleiben weiterhin gezielt pro Themengebiet wirksam.
- Bestellungen: Das Modul wird jetzt durchgängig über das Recht „Bestellungen einsehen" gesteuert – im Menü, im Dashboard-Schnellzugriff und beim Öffnen der Seite. Bisher verlangte das Menü das Verwaltungsrecht, sodass Personen mit reinem Leserecht weder den Menüpunkt sahen noch die Seite öffnen konnten. Auf Installationen, auf denen das Leserecht ganz fehlte, wird es jetzt sichergestellt; Rollen mit Verwaltungsrecht erhalten das Leserecht automatisch.
- Dashboard: Die Schnellzugriffe „Dokumentation" und „Suchen" erscheinen nur noch, wenn die Person Zugriff auf mindestens ein Themengebiet hat – einheitlich mit dem Menüpunkt „Doku".
-
Version 0.45.0
Geändert
- KI-Chat: Antworten zu Systemdaten (z. B. Inventar, virtuelle Maschinen, Verträge, Tickets) zeigen jetzt das passende Modul als anklickbare Quelle unter der Antwort an.
- KI-Chat: Der Assistent ruft die benötigten Daten ohne ankündigende Zwischensätze ab und kann mehr Arbeitsschritte zur Datenbeschaffung nutzen, sodass auch komplexere Fragen zuverlässiger vollständig beantwortet werden.
Behoben
- KI-Chat: Fragen zu virtuellen Maschinen und Hypervisor-Hosts (etwa zum freien Arbeitsspeicher) werden jetzt korrekt aus dem Virtualisierungs-Modul beantwortet, statt fälschlich „keine VMs vorhanden" zu melden.
- KI-Chat: Der Assistent gibt nicht länger nur einen Zwischensatz wie „Schauen wir uns … an" als ganze Antwort aus, sondern liefert die vollständige Antwort.
- KI-Chat: Ist ein Modul nicht aktiviert oder fehlt die Berechtigung, weist der Assistent ehrlich darauf hin, statt eine erfundene Anzahl (z. B. „0") zu nennen. Technische Abruffehler werden als solche benannt und nicht mehr als „keine Daten vorhanden" missverstanden.
Entfernt
- KI-Chat: Die Admin-Seite „Kontext-Keywords" entfällt – der Assistent findet die passenden Daten nun eigenständig, das manuelle Pflegen von Schlüsselwörtern ist nicht mehr nötig.
-
Version 0.44.1
Behoben
- Bestellungen: Die Vorschlagsliste der Empfänger- und Lieferantensuche im Bestell-Detail wird nicht mehr am Rand der Karte abgeschnitten, sondern vollständig angezeigt.
- Bestellungen: Eine Bestellung öffnet sich jetzt zuverlässig beim ersten Antippen; das zuvor nötige doppelte Tippen entfällt.
-
Version 0.44.0
Hinzugefügt
- Bestellungen: Komponenten lassen sich jetzt auch nachträglich bearbeiten (Name und Menge ändern), nicht nur abhaken oder löschen.
- Bestellungen: Die Suche im Bestell-Board berücksichtigt nun auch Empfänger und Lieferant, nicht mehr nur Titel und Referenz.
Geändert
- Bestellungen: Das Bestell-Board lädt die Detailansicht einer Bestellung erst beim Aufklappen. Dadurch öffnet sich die Seite spürbar schneller, besonders bei vielen Bestellungen.
- Bestellungen: Alle Dialoge im Modul (Neue Bestellung, Abholbereit-Bestätigung) nutzen jetzt das einheitliche, projektweite Modalfenster – inklusive Schließen per Escape-Taste und Klick auf den Hintergrund.
- Bestellungen: Auf schmalen Bildschirmen wird der Empfänger jetzt direkt unter dem Titel angezeigt, statt ganz ausgeblendet zu werden.
- Bestellungen: Die Empfänger-Suche im Verzeichnis (Neue Bestellung und Bestell-Detail) ist jetzt vollständig per Tastatur bedienbar (Pfeiltasten, Enter, Escape) und für Screenreader ausgezeichnet – einheitlich mit der Suche in den anderen Modulen. Bearbeitet man Name oder E-Mail nach einer Auswahl manuell, wird die Verzeichnis-Zuordnung automatisch aufgehoben. Außerdem haben alle Eingabefelder im Modul jetzt das einheitliche Standard-Styling.
Behoben
- Bestellungen: Die Seite ist jetzt vollständig responsiv – das Suchfeld passt sich auf mobilen Geräten an die volle Breite an, die Tab-Leiste lässt sich horizontal scrollen, und der „Abholbereit"-Dialog überschreitet nicht mehr die Bildschirmbreite auf kleinen Smartphones.
-
Version 0.43.0
Hinzugefügt
- Tickets → Bestellung: Im Dialog „Bestellung aus Ticket erstellen" lässt sich beim zusätzlichen Weiterleiten der Empfänger jetzt direkt im Personenverzeichnis suchen (nach Name oder E-Mail). Eine beliebige Adresse kann weiterhin frei eingegeben werden.
Geändert
- Verzeichnis-Personensuche (Ticket-Erstellung und Weiterleiten einer Bestellung): vollständig per Tastatur bedienbar (Pfeiltasten zum Blättern, Enter zum Übernehmen, Escape schließt nur die Vorschlagsliste) und für Screenreader ausgezeichnet. Personen ohne hinterlegte E-Mail werden bei der Empfängerauswahl sichtbar, aber nicht auswählbar dargestellt.
Behoben
- Tickets: Ein über „Wieder öffnen" reaktiviertes Ticket wird beim Sortieren nach Status jetzt korrekt zu den anderen Tickets „In Bearbeitung" einsortiert, statt ans Ende der Liste zu rutschen. Die Statussortierung leitet sich nun direkt aus dem Status ab und bleibt dadurch immer konsistent.
-
Version 0.42.1
Behoben
- Navigation: Der Menüpunkt „Doku" wird nur noch angezeigt, wenn der Benutzer tatsächlich Zugriff auf mindestens ein Themengebiet hat. Reine Modul-Berechtigungen (z. B. nur Tickets) blenden die Doku nicht mehr unnötig ein. Administratoren und Benutzer mit globalem Lesezugriff sehen die Doku weiterhin.
-
Version 0.42.0
Hinzugefügt
- Tickets → Bestellung: Wird beim Anlegen einer Bestellung ein Anhang per E-Mail weitergeleitet, erscheint dies jetzt im Verlauf der Bestellung – mit Empfänger-Adresse, Anzahl der Anhänge sowie Bearbeiter und Zeitpunkt.
-
Version 0.41.0
Hinzugefügt
- Tickets → Bestellung: Im Dialog „Bestellung aus Ticket erstellen" gibt es jetzt die Option „Anhang zusätzlich weiterleiten". Ist sie aktiv, können eine Empfänger-Adresse, ein Betreff und ein Begleittext angegeben werden – beim Anlegen der Bestellung wird zusätzlich eine E-Mail mit den ausgewählten Ticket-Anhängen verschickt. Es werden die unter „Administration → E-Mail" hinterlegten Versandeinstellungen genutzt; als „Antwort an" wird automatisch die E-Mail-Adresse des Bearbeiters eingetragen, der die Bestellung erstellt.
-
Version 0.40.0
Geändert
- IT-Services: Fehlende Favicons werden jetzt einmalig beim Speichern serverseitig heruntergeladen und lokal als Icon abgelegt – statt bei jedem Seitenaufruf erneut vom Browser geladen zu werden. Dadurch erscheinen die Symbole sofort und ohne wiederholte Anfragen an die Dienste. Beim Ändern der Adresse wird das automatische Favicon aktualisiert; selbst hochgeladene Icons bleiben unangetastet. Ein stündlicher Hintergrund-Task holt zudem Favicons für bereits bestehende Dienste nach.
-
Version 0.39.0
Hinzugefügt
- IT-Services: Die Anzahl der im Seitenkopf angezeigten gepinnten Dienste ist jetzt pro Benutzer einstellbar (1–15, Feld „Anzahl" neben dem Schalter „Im Header anzeigen") – statt der bisher festen 5.
- IT-Services: Hat ein Dienst kein hochgeladenes Icon, wird automatisch das Favicon der hinterlegten Adresse geladen und angezeigt (sowohl in der Service-Liste als auch im Header-Schnellzugriff). Ist kein Favicon erreichbar, erscheint wie bisher der Anfangsbuchstabe.
-
Version 0.38.0
Hinzugefügt
- Tickets: Ein Ticket lässt sich jetzt direkt „ohne Nachricht" schließen. Der Schließen-Dialog bietet neben „Ja, endgültig schließen" zusätzlich „Schließen ohne Nachricht" – das Ticket wird archiviert, ohne den Einreicher per E-Mail zu benachrichtigen (z. B. für interne oder versehentlich angelegte Tickets).
Behoben
- Tickets: Im Schließen-Dialog und in der Tastenkürzel-Hilfe wurde noch der alte Statusname „Erledigt" verwendet – jetzt einheitlich „Gelöst".
-
Version 0.37.3
Behoben
- Administration – mehrere kleine UI-Korrekturen: In der Benutzer-Detailansicht scrollen die Tabellen (Rollen, letzte Aktivitäten) auf schmalen Bildschirmen jetzt innerhalb ihres Bereichs statt die Seite zu überdehnen. Tab-Umschalter in den Monitoring- und Hypervisor-Einstellungen lösen kein versehentliches Speichern mehr aus. Im Vault-Team wird ein ausstehender Schlüssel jetzt mit „Ausstehend" statt „Pending" gekennzeichnet. Der „Vorschau-PDF"-Link bei den Asset-PDF-Vorlagen öffnet abgesichert.
- Administration – Schreibweisen korrigiert: Mehrere Seiten (Seitenvorlagen, Tags, Lizenzen-Sync, Benachrichtigungen, System-Health) zeigten Umlaute als „ue/oe/ae" (z. B. „loeschen", „fuer", „Schluessel", „Zurueck") – jetzt korrekt „löschen", „für", „Schlüssel", „Zurück".
- Administration – Barrierefreiheit: Bearbeiten-Dialoge (Ticket-Kategorien, Standorte, eigene Felder) sind jetzt korrekt als Dialog ausgezeichnet (role/aria-modal); der Entfernen-Button im Vault-Team hat eine Bezeichnung für Screenreader.
-
Version 0.37.2
Behoben
- Tickets: Der Button zum Einfügen einer Vorlage im Antwortfeld heißt jetzt einheitlich „Antwortvorlage" (zuvor „Canned Response") – konsistent mit dem Backend-Menü und dem Auswahlfenster.
-
Version 0.37.1
Geändert
- Antwortvorlagen (Tickets): Die verfügbaren Platzhalter ({{ticket.id}}, {{ticket.subject}}, {{customer.name}}, {{assignee.name}}) lassen sich jetzt – wie in den übrigen Vorlagen-Editoren – per Klick an der Cursor-Position in den Inhalt einfügen, statt nur als Hinweistext angezeigt zu werden.
Behoben
- Antwortvorlagen (Tickets): Ein eingefügtes Inline-Bild wurde nach dem Speichern beim erneuten Bearbeiten kaputt dargestellt, weil der Editor die Bildadresse in einen seitenrelativen Pfad umschrieb. Die Bildadresse bleibt jetzt unverändert (absoluter Pfad), sodass Inline-Bilder beim Bearbeiten, Einfügen und im Mailversand zuverlässig erhalten bleiben.
-
Version 0.37.0
Geändert
- Statusseite-Verwaltung: Dienste lassen sich per Drag&Drop (Griff-Symbol) sortieren – die Reihenfolge wird automatisch gespeichert. Das Schnell-Status-Dropdown ist jetzt nach Zustand eingefärbt, und die Bereichs-Navigation bleibt beim Scrollen oben sichtbar.
Behoben
- Ticket-E-Mails: Inline-Bilder, die zu groß für die direkte Einbettung waren, wurden bisher als (für externe Empfänger nicht erreichbarer) Link verschickt. Sie werden jetzt stattdessen als Datei-Anhang mitgeschickt, gehen also nicht mehr verloren.
- Mehrere Detailseiten (Vault-Team-Mitglieder, Budget-Kategorien, Vertrags-Kategorien) liefen auf schmalen Bildschirmen horizontal über; die Bereiche bleiben jetzt im sichtbaren Bereich.
-
Version 0.36.0
Geändert
- ISMS-Übersicht: Die Bereichs-Navigation (Risikoregister, Annex A, Management-Review, Anleitung) sitzt jetzt unterhalb der Kennzahlen-Karten statt darüber – die Kennzahlen stehen direkt unter dem Seitenkopf.
Behoben
- Antwortvorlagen (Tickets, Administration): Das Einfügen eines Inline-Bilds im Editor schlug fehl, wodurch sich die Vorlage nicht speichern ließ. Der Bild-Upload sendet jetzt das Sicherheits-Token korrekt mit, und das Inhaltsfeld fasst auch umfangreichere Inhalte – Inline-Bilder funktionieren beim Anlegen und Bearbeiten.
- Leihgeräte-Detailseite: Auf schmalen Bildschirmen (Tablet/Smartphone) lief die Seite horizontal über, weil die breite Ausleihhistorie-Tabelle das Layout auseinanderzog. Die Tabelle scrollt jetzt innerhalb ihres eigenen Bereichs, der Rest der Seite bleibt im sichtbaren Bereich.
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Version 0.35.0
Geändert
- Statusseite-Verwaltung: Übersichtlicher gestaltet – oben eine Kennzahlen-Leiste (öffentlicher Gesamtstatus, beeinträchtigte Dienste, aktive Störungen, geplante Wartungen) und Sprung-Tabs zu den Bereichen Dienste, Störungen und Wartungen.
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Version 0.34.0
Hinzugefügt
- System-Update-Seite: Ein deutlicher Hinweis weist nun oben darauf hin, dass sich OpenNIT trotz vorhandenem Stable-Kanal weiterhin in der Beta-Phase befindet und nicht für den Produktivbetrieb geeignet ist.
Behoben
- Anzeigefehler nach einem Update: Browser luden bei manchen Seiten noch alte, zwischengespeicherte Stil- und Skriptdateien (z. B. Editor, Tickets, WLAN-Gutscheine, KI-Chat), wodurch die Oberfläche fehlerhaft dargestellt wurde. Alle eingebundenen Stil- und Skriptdateien tragen jetzt eine Versionskennung, sodass nach jedem Update zwingend die aktuelle Fassung geladen wird – ein manuelles Leeren des Browser-Caches ist nicht mehr nötig.
-
Version 0.33.0
Hinzugefügt
- Statusseite × Konfigurationslog – engere Verzahnung: Ein geplanter Konfigurationslog-Eintrag kann einen Statusseiten-Dienst samt „Status während der Maßnahme" hinterlegen. Im Zeitfenster der Maßnahme – ab der optionalen geplanten Uhrzeit für 8 Stunden (ohne Uhrzeit ab 08:00 Uhr) – zeigt der Dienst diesen Status; sobald der Eintrag als „erledigt" markiert ist (spätestens nach Ablauf der 8 Stunden) wird er automatisch wieder „Betriebsbereit". Die Umschaltung erfolgt allein durch das Verknüpfen eines Dienstes und ist unabhängig davon, ob der Eintrag als Wartung öffentlich gelistet wird (das steuert weiterhin das Häkchen „Auf öffentlicher Statusseite anzeigen"). Die Verknüpfungsfelder erscheinen nur, wenn sowohl die Statusseite als auch das Konfigurationslog aktiv sind. In der Status-Verwaltung ist erkennbar, wenn ein Dienst gerade durch eine laufende geplante Änderung umgeschaltet ist (mit Link zum Eintrag).
Behoben
- Statusseite: Ein geplanter Termin erscheint nicht mehr doppelt, wenn derselbe Eintrag sowohl im Wartungskalender als auch im Konfigurationslog vorliegt. Mehrere unterschiedliche Termine mit gleichem Titel am selben Tag bleiben dabei erhalten.
-
Version 0.32.0
Hinzugefügt
- Statusseite: Auch geplante Änderungen aus dem Konfigurationslog können als geplante Wartung auf der öffentlichen Seite erscheinen (max. 10 Tage im Voraus). Freigabe pro Eintrag über das Häkchen „Auf öffentlicher Statusseite anzeigen" (standardmäßig aus, da Konfigurationslog-Einträge intern sind) und über einen eigenen Schalter in den Statusseiten-Einstellungen. Veröffentlicht werden nur Titel und Beschreibung – nicht das betroffene System. Setzt das aktive Modul „Konfigurationslog" voraus.
Behoben
- Changelog-Anzeige im Backend: Fett ausgezeichneter Text (z. B. Schlagworte in Aufzählungen) wird jetzt korrekt hervorgehoben statt mit sichtbaren Sternchen dargestellt. Außerdem wird das Datum hinter den Versionen nicht mehr angezeigt.
-
Version 0.31.0
Hinzugefügt
- Statusseite: Veröffentlichte Verlaufs-Updates einer Störung lassen sich jetzt nachträglich korrigieren oder einzeln löschen.
- Statusseite: Beim Melden einer Störung kann ein abweichender Beginn angegeben werden (z. B. für nachträglich dokumentierte Störungen).
- Statusseite: Der 90-Tage-Verlauf unterscheidet jetzt „keine Daten" (grau) von „betriebsbereit" (grün) – Tage ohne Messwert wirken nicht mehr fälschlich grün.
- Wartungskalender: Pro Termin ist wählbar, ob er auf der öffentlichen Statusseite erscheint („Auf öffentlicher Statusseite anzeigen") – so bleiben rein interne Termine privat.
Geändert
- Statusseite: Wird eine Störung behoben, kehren betroffene Dienste auf ihren Status vor der Störung zurück (statt pauschal „Betriebsbereit") – sofern keine andere offene Störung sie noch betrifft.
Sicherheit
- Statusseite: Die öffentliche Seite wird kurz zwischengespeichert und für anonyme Besucher ohne Sitzungs-Cookie ausgeliefert. Das entlastet den Server spürbar und schützt den ungeschützten Endpunkt vor Überlastung durch häufige Aufrufe oder Einbettungen. Zudem wird die Seite von Suchmaschinen nicht mehr indexiert.
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Version 0.30.0
Hinzugefügt
- Statusseite: Optionale Kopplung an den Wartungskalender. Ist sie aktiv (Administration → Infrastruktur → Statusseite), erscheinen Termine vom Typ „Wartung" aus dem Wartungskalender automatisch als geplante Wartung auf der öffentlichen Statusseite – maximal 10 Tage im Voraus und ohne doppelte Pflege. Setzt das aktive Modul „Wartungskalender" voraus.
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Version 0.29.1
Geändert
- Systemhandbuch (Administration): Das Modul „Informationssicherheit (ISMS)" ist jetzt im Handbuch (Online-Ansicht und PDF) dokumentiert.
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Version 0.29.0
Geändert
- Statusseite-Verwaltung: Der Einbettungs-/Freigabe-Bereich (öffentliche Adresse + iframe-Code) liegt jetzt hinter dem Button „Einbetten & teilen" im Seitenkopf, statt oben auf der Seite zu stehen – die Verwaltung beginnt direkt mit den Inhalten.
- Systemhandbuch (Administration): Das Modul „Statusseite" ist jetzt im Handbuch (Online-Ansicht und PDF) dokumentiert.
-
Version 0.28.0
Hinzugefügt
- Statusseite – Erweiterungen der öffentlichen Seite und ihrer Verwaltung:
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Version 0.27.0
Hinzugefügt
- Neues Modul „Statusseite": Eine öffentliche, eigenständig gestaltete Statusseite (unter
/status) mit dem hinterlegten Logo, auf der sich Dienste (z. B. Drucksystem, Vivendi, Sage) mit manuell setzbarem Status (Betriebsbereit, Beeinträchtigt, Teilausfall, Ausfall) anzeigen lassen – dazu Störungsmeldungen mit Verlaufs-Updates (Untersuchung → identifiziert → behoben) und geplante Wartungsarbeiten. Die Seite ist ohne Anmeldung erreichbar und per iframe (/status/embed) auf eigenen Webseiten einbettbar. Verwaltung im Backend unter „Statusseite" (Berechtigung „Status-Seite verwalten"). Wird eine Störung auf „behoben" gesetzt, kehren die betroffenen Dienste automatisch auf „Betriebsbereit" zurück – sofern keine andere offene Störung sie noch betrifft. Das Modul ist standardmäßig deaktiviert.
- Neues Modul „Statusseite": Eine öffentliche, eigenständig gestaltete Statusseite (unter
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Version 0.26.0
Hinzugefügt
- CVE-Modul: Eigene Einstellungsseite im Backend (Administration → Infrastruktur → CVE-Meldungen) zum Hinterlegen des NVD-API-Keys – nur bei aktivem Modul und mit Verwaltungs-Berechtigung sichtbar. Der Schlüssel wird in der Datenbank gespeichert, nicht in einer Konfigurationsdatei. Mit Key läuft die Aktualisierung deutlich schneller und stabiler.
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Version 0.25.1
Behoben
- CVE-Aktualisierung: Der Abruf bei der NVD schlug mit „HTTP 429" (Rate-Limit) fehl, weil die Anfragen zu schnell hintereinander gesendet wurden. Die Wartezeit zwischen den Anfragen richtet sich jetzt nach dem hinterlegten NVD-API-Key, und bei einem Rate-Limit wird automatisch mit Verzögerung erneut versucht. Hinweis: Ohne API-Key erlaubt die NVD nur sehr wenige Anfragen und der Abruf ist entsprechend langsam – ein kostenloser NVD-API-Key erhöht das Limit deutlich.
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Version 0.25.0
Geändert
- CVE-Modul: Der lokale Cache wird verschlankt und nutzbarer. Die ungenutzte Rohdaten-Spalte entfällt (deutlich weniger Speicherbedarf), und ein wöchentlicher Hintergrund-Task entfernt verwaiste (zu keinem Keyword mehr passende) sowie alte, niedrig eingestufte Meldungen. Die Watchlist-Liste ist jetzt seitenweise durchblätterbar (100 pro Seite) und der Filter findet Treffer auch über die CVE-ID – so sind alle gespeicherten Meldungen sichtbar statt nur die neuesten.
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Version 0.24.1
Behoben
- GLPI-Import (Inventar): Das Absenden der Import-Formulare schlug mit der Meldung „Sitzung abgelaufen" fehl, weil das Sicherheits-Token unter falschem Feldnamen mitgesendet wurde. Vorschau, Probelauf und Import funktionieren wieder.
-
Version 0.24.0
Hinzugefügt
- ISMS-Verzahnung mit dem vorhandenen OpenNIT-Bestand, damit Risiken nicht doppelt gepflegt werden müssen:
- ISMS-Automatisierungen, die das Pflegen des Risikoregisters deutlich reduzieren:
- ISMS-Governance-Funktionen für die ISO-27001-Konformität:
Geändert
- Die Cronjob-Übersicht (Administration → Cronjobs) gruppiert die Tasks jetzt nach Bereich/Modul (z. B. Informationssicherheit, Tickets, Inventar), statt sie in einer langen Liste zu zeigen – das erleichtert die Orientierung bei vielen geplanten Aufgaben.
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Version 0.23.0
Hinzugefügt
- Neues Modul „Informationssicherheit (ISMS)" nach ISO/IEC 27001:2022 – die Grundlage, um eine ISO-27001-Zertifizierung direkt in OpenNIT vorzubereiten und gegenüber Auditoren zu belegen:
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Version 0.22.2
Behoben
- Navigation: Menüpunkte deaktivierter Module werden jetzt zuverlässig ausgeblendet. Insbesondere „API-Auto" erschien im Admin-Menü, obwohl das Modul deaktiviert war; ebenso sind „KI-Integration" (nur bei aktiviertem KI-Chat oder API-Auto) und „IPAM-Scan-Agent" (nur bei aktiviertem IPAM) jetzt korrekt an ihr Modul gekoppelt. Aktivierte Module erscheinen wieder.
Geändert
- Datenbank-Migrationen: Die bisher 85 Einzel-Migrationen (002–073) sind in die Basis
001_initial_schema.sqlzusammengeführt; pro Update gibt es damit deutlich weniger Migrationsdateien. Neuinstallationen bauen das vollständige Schema wie bisher auf. Auf bestehenden Installationen werden eventuell noch fehlende Änderungen über Administration → System-Update → „Migrationen erneut ausführen" nachgezogen (idempotent).
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Version 0.22.1
Behoben
- Intune-Geräteimport: Bei bereits vorhandenen Geräten (Verknüpfung/Aktualisierung) wurden manuell gepflegte Stammdaten überschrieben – das Modell wurde z. B. von „FLMH-XX" auf „Windows Desktop – FLMH-XX" geändert. Modell, Hersteller, Name und Seriennummer bleiben jetzt erhalten und werden nur befüllt, wenn sie am Asset noch leer sind. Inventarnummer und Kategorie bleiben grundsätzlich unangetastet.
- Intune-Geräteimport: Ein bereits erfasstes Gerät, dessen Name exakt der Inventarnummer entspricht, wird jetzt zuverlässig mit dem vorhandenen Asset verknüpft, statt doppelt mit neuer Inventarnummer angelegt zu werden.
- Intune-Geräteimport: Der Abruf der Geräte-Richtlinien meldete je Gerät „Datenbankfehler". Ursache war eine nie korrekt angelegte Tabelle (unpassender Spaltentyp im Datenbank-Schlüssel). Die Tabelle wird jetzt mit korrekten Typen angelegt, die Richtlinien werden gespeichert.
Entfernt
- Microsoft-Berechtigungen „automatisch erteilen": Die in der Vorversion eingeführten Consent-Knöpfe wurden wieder entfernt, da sie nicht zuverlässig funktionierten – App-only-Integrationen (Lizenz-Abruf, Personen-, Geräteimport) benötigen Anwendungsberechtigungen, die der Consent-Dialog nicht verlässlich erteilt hat. Die Berechtigungen werden wieder wie zuvor manuell im Entra-Portal vergeben; die Einstellungsseiten nennen jetzt jeweils die exakt benötigte Anwendungsberechtigung samt Administratorzustimmung.
-
Version 0.22.0
Geändert
- Microsoft 365 – Anmeldung: Die Redirect-URI wird jetzt automatisch aus der Anwendungs-URL gebildet und passt sich der Installation an (kein manuelles Feld mehr). Der Wert wird auf der M365-Einstellungsseite zum Kopieren angezeigt und im Login-Flow immer passend zur aktuellen Domain verwendet.
- Intune-Geräteimport: nutzt jetzt – wie der Verzeichnis- und der Lizenz-Sync – die zentralen Microsoft-365-Zugangsdaten aus den M365-Einstellungen. Tenant-ID, Client-ID und Secret müssen nicht mehr separat im Intune-Bereich gepflegt werden; die benötigte Berechtigung (
DeviceManagementManagedDevices.Read.All) wird als Anwendungsberechtigung an derselben App erteilt. Bereits separat konfigurierte Installationen laufen über einen Fallback unverändert weiter.
-
Version 0.21.2
Behoben
- Relution-Import: Beim Synchronisieren erschienen je Gerät Fehlermeldungen wie „Hardware-Anreicherung für … : trim(): Argument #1 ($string) must be of type string, int given", wenn Relution einzelne Felder (z. B. OS-Version, IMEI oder Speichergröße) als Zahl statt als Text lieferte. Solche Werte werden jetzt korrekt verarbeitet, der Import läuft ohne diese Hinweise durch.
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Version 0.21.1
Hinzugefügt
- Microsoft-Berechtigungen erteilen: Schlägt der direkte Weg in einem Tenant fehl (z. B. weil die Organisation verlangt, dass Berechtigungen zuerst an der App-Registrierung deklariert sind), gibt es jetzt unter dem Knopf einen Alternativ-Link „Bereits in Entra hinterlegte Berechtigungen freigeben (.default)". Außerdem werden Microsoft-Fehlermeldungen in klare Hinweise übersetzt – etwa wenn die Redirect-URI fehlt oder eine Berechtigung noch nicht in Entra eingetragen ist.
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Version 0.21.0
Hinzugefügt
- Microsoft-Berechtigungen lassen sich jetzt direkt aus OpenNIT erteilen: Für die Microsoft-Anmeldung, den Lizenz-Abruf, den Personen-Import (Entra-Verzeichnis) und den Geräte-Import (Intune) gibt es je einen eigenen Knopf „Berechtigungen in Microsoft erteilen". Statt im Entra-Portal manuell API-Berechtigungen hinzuzufügen und die Administratorzustimmung zu klicken, bestätigt ein angemeldeter Microsoft-Administrator die genau für das jeweilige Modul nötigen Rechte mit einem Klick. Einmalig muss pro App-Registrierung die angezeigte Redirect-URI in Entra hinterlegt werden; der Knopf wird aktiv, sobald Tenant- und Client-ID gespeichert sind.
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Version 0.20.4
Behoben
- Leihgeräte-Seiten haben jetzt denselben grauen Seitenhintergrund und dieselben Seitenabstände wie alle anderen Module (zuvor weißer Hintergrund und größere Ränder – der sichtbare Unterschied zwischen /loans und /contracts). Auch die IPAM-Adress- und alle Loans-Detailseiten nutzen jetzt den Standard-Seitenaufbau; die KPI-Kacheln im IPAM sind in der Breite an die übrigen Module angeglichen.
- Einheitliche Karten auf Detailseiten: Die Detailseiten von Leihgeräten (Gerät, Vorgang, Ausgabe, Rücknahme), IPAM-Adressen, Lizenzen, Änderungsprotokoll-Einträgen sowie Virtualisierungs-Hosts und -VMs verwenden jetzt eine gemeinsame Standard-Detail-Karte mit identischem Rahmen, Kopfbereich und Abständen. Kleine Designunterschiede – etwa abweichende Schatten, Rundungen und Titelgrößen – sind damit beseitigt.
- Einheitliches Design im Admin-Bereich: Die Verwaltungsseiten für Ticket-Kategorien, -Standorte, -Vorlagen, Antwortvorlagen, eigene Felder und CSAT-Bewertungen sowie die Standort- und Netzwerkplan-Gerätetypen-Verwaltung nutzen jetzt die einheitlichen Standard-Bausteine (Tabellen, Buttons, Plaketten); die Tabellen lassen sich auf dem Smartphone seitlich scrollen.
- Dialoge, Unterseiten-Navigation und Kopfzeilen-Buttons vereinheitlicht: Das Standard-Dialogfenster (bisher in Bestellungen, SSL und Tickets dreifach identisch definiert) steht jetzt zentral bereit, die Tab-Leiste der Virtualisierung nutzt eine gemeinsame Komponente, Buttons im Seitenkopf haben überall dieselbe Größe und die Filterleisten (SSL, Ausleihen, Telefonbuch) denselben Innenabstand.
-
Version 0.20.3
Behoben
- KPI-Kacheln sind jetzt überall identisch: Verträge, Leihgeräte (Kalender + Geräteliste), Vertrags-/Firmen-Detailseiten sowie Admin-Dashboard und Statistik nutzten noch ein größeres Kachel-Format mit anderer Schrift und Höhe – alle Seiten verwenden jetzt dasselbe kompakte Format. Kacheln einer Reihe sind immer gleich hoch (unsichtbare Füll-Fußzeilen entfallen), und die Symbole in Monitoring, Backup und CVE-Meldungen sind durch einheitliche Icons statt Emojis ersetzt.
-
Version 0.20.2
Behoben
- Einheitliches Design in den Modulen: IPAM, Inventar, Virtualisierung, UniFi, Lizenzen, CVE-Meldungen, Änderungsprotokoll, Budget, Lager, Backup, Leihgeräte, Verträge, Aufgaben, Kanban- und Service-Kategorien, Team-Tresore, Datei-Explorer und Wartungskalender nutzen jetzt – wie zuvor schon SSL-Zertifikate und Monitoring – die einheitlichen Standard-Bausteine der Oberfläche (Tabellen, Status-Anzeigen, KPI-Kacheln, Leer-Zustände, Buttons). Abweichende Rundungen, Farben und Abstände zwischen den Modulen sind damit beseitigt. Tabellen lassen sich auf dem Smartphone überall seitlich scrollen, statt Spalten auszublenden oder zusammenzuquetschen; die Status-Anzeige auf der Budget-Detailseite erscheint nun korrekt als farbige Plakette.
-
Version 0.20.1
Behoben
- SSL-Zertifikate & Monitoring: Beide Module nutzen jetzt die einheitlichen Standard-Bausteine der Oberfläche (Tabellen, Status-Anzeigen, KPI-Kacheln, Leer-Zustände, Buttons). Kleine Designunterschiede zwischen den Modulen – etwa abweichende Rundungen, Farben und Abstände – sind damit beseitigt. Die Standard-Bausteine stehen zentral bereit und werden schrittweise in den übrigen Modulen übernommen.
-
Version 0.20.0
Geändert
- IPAM: Der „Scan starten"-Knopf in der Subnetz-Ansicht erfasst jetzt deutlich mehr Geräteinformationen – wie bisher schon die herunterladbaren Scan-Agent-Scripte. Neu sind u. a. Antwortzeit, OS-Vermutung, offene Ports mit Dienstnamen, HTTP-Server & Webseiten-Titel, SSH-Banner, MAC-Adresse (bei direkt angeschlossenen Netzen) sowie eine Gerätetyp-Vermutung. Hosts, die Ping blockieren, werden zusätzlich per TCP-Probe erkannt. Außerdem schlägt der Scan jetzt ein Gateway vor („Scan-Vorschlag" mit „Übernehmen"-Knopf). Beim Import werden bestehende Einträge aktualisiert (zuletzt gesehen, leere Felder ergänzt, Offline-Hosts reaktiviert) statt übersprungen – manuell gepflegte Werte bleiben unangetastet.
Behoben
- Wartungskalender: Auf dem Smartphone stand der Seitenfuß mitten in der Terminliste und die Liste ließ sich nicht sauber scrollen. Die Seite wächst jetzt mit dem Inhalt, der Seitenfuß steht wieder am Ende.
-
Version 0.19.0
Geändert
- Wartungskalender: Auf dem Smartphone werden die Ereignisse des Monats jetzt als übersichtliche Terminliste untereinander angezeigt, statt als kaum antippbare Punkte im Kalender-Raster. Jeder Eintrag lässt sich antippen und öffnet die Detailansicht; auf größeren Bildschirmen bleibt der gewohnte Monatskalender.
Behoben
- IPAM (Subnetz-Detail), SSL-Zertifikate und Monitoring: Die Tabellen lassen sich auf dem Smartphone jetzt seitlich scrollen, statt abgeschnitten zu werden.
- Tickets: In der Livesuche kann jetzt auch nach der Ticketnummer gesucht werden (z. B. „123" oder „#123").
- Tickets: Steht ein Ticket im Status „Warteschlange", wurde die laufende SLA-Pause bei der Eskalationsprüfung nicht berücksichtigt — Tickets konnten trotz aktivierter SLA-Pause eskalieren. Die Eskalation rechnet die aktuell laufende Pausenzeit jetzt korrekt mit ein.
- Leihgeräte: Die Ausleihhistorie auf der Gerätedetailseite und die Ausleihen-Liste lassen sich auf dem Smartphone jetzt seitlich scrollen; zuvor wurden Spalten ausgeblendet bzw. die Tabelle zusammengequetscht.
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Version 0.18.1
Behoben
- Update-Seite: „composer update" lief unter einer falschen (zu alten) PHP-Version, wenn die Standard-Befehlszeile des Servers älter war als die Website (z. B. CLI 7.4 bei Website 8.x), und brach mit Versionskonflikten ab. Es wird jetzt automatisch die zur Website passende PHP-Version verwendet (bevorzugt exakt dieselbe, sonst die höchste passende). Findet sich keine geeignete Version, erscheint ein klarer Hinweis samt der Möglichkeit, den PHP-Pfad über
OPENNIT_PHP_BINfestzulegen.
- Update-Seite: „composer update" lief unter einer falschen (zu alten) PHP-Version, wenn die Standard-Befehlszeile des Servers älter war als die Website (z. B. CLI 7.4 bei Website 8.x), und brach mit Versionskonflikten ab. Es wird jetzt automatisch die zur Website passende PHP-Version verwendet (bevorzugt exakt dieselbe, sonst die höchste passende). Findet sich keine geeignete Version, erscheint ein klarer Hinweis samt der Möglichkeit, den PHP-Pfad über
-
Version 0.18.0
Geändert
- Update-Seite: Der Composer-Bereich wurde überarbeitet. Er zeigt nun den Weg per SSH und einen geführten Backend-Weg in zwei Schritten: „composer.phar ins Verzeichnis laden" (lädt die offizielle Datei in die Projektwurzel; ausgegraut, sobald vorhanden) und „composer update ausführen" (erst aktiv, wenn composer.phar vorliegt). Damit funktioniert das Update auch auf Servern, die das Ausführen von Composer außerhalb des Projektverzeichnisses einschränken (open_basedir).
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Version 0.17.4
Behoben
- Update-Seite: „composer update" schlug mit „No such file or directory" (Exit-Code 127) fehl, obwohl Composer vorhanden war. Composer wird jetzt grundsätzlich über die PHP-Befehlszeile gestartet (
php /pfad/composer), wodurch Probleme mit der Interpreter-Zeile (Shebang) im Webserver-Kontext entfallen.
- Update-Seite: „composer update" schlug mit „No such file or directory" (Exit-Code 127) fehl, obwohl Composer vorhanden war. Composer wird jetzt grundsätzlich über die PHP-Befehlszeile gestartet (
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Version 0.17.3
Behoben
- Update-Seite: Wird Composer auf dem Server nicht automatisch gefunden (z. B. weil es in einem benutzerspezifischen Pfad liegt oder Dateiprüfungen durch
open_basedirgesperrt sind), lässt sich der Composer-Pfad jetzt direkt über ein optionales Eingabefeld angeben (z. B. das Ergebnis vonwhich composer). Damit funktioniert „composer update" auch bei Installationen außerhalb der Standardpfade.
- Update-Seite: Wird Composer auf dem Server nicht automatisch gefunden (z. B. weil es in einem benutzerspezifischen Pfad liegt oder Dateiprüfungen durch
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Version 0.17.2
Behoben
- Update-Seite: „composer update" meldete „Composer wurde nicht gefunden", obwohl Composer installiert ist. Ursache war der eingeschränkte PATH des Webserver-Benutzers. Composer wird jetzt zusätzlich an den gängigen Installationspfaden (z. B.
/usr/local/bin/composer) und über einen erweiterten PATH gesucht; alternativ lässt sich der Pfad über die UmgebungsvariableOPENNIT_COMPOSER_BINfestlegen.
- Update-Seite: „composer update" meldete „Composer wurde nicht gefunden", obwohl Composer installiert ist. Ursache war der eingeschränkte PATH des Webserver-Benutzers. Composer wird jetzt zusätzlich an den gängigen Installationspfaden (z. B.
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Version 0.17.1
Behoben
- Update-Seite: Der „composer update"-Knopf führte bei einem Fehlversuch (z. B. wenn Composer auf dem Server nicht gefunden wird) zu einem internen Serverfehler, statt die eigentliche Ursache anzuzeigen. Jetzt erscheint die konkrete Composer-/Server-Meldung.
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Version 0.17.0
Hinzugefügt
- Update-Seite: Neuer Bereich „PHP-Abhängigkeiten (Composer)" mit einer Schaltfläche, die
composer updatedirekt auf dem Server ausführt und den Ordnervendor/aktualisiert. Die vollständige Composer-Ausgabe wird im Backend angezeigt, der Vorgang wird im Audit-Log vermerkt. Ein deutlicher Warnhinweis weist auf die Voraussetzungen (Internetzugang, Backup) hin.
- Update-Seite: Neuer Bereich „PHP-Abhängigkeiten (Composer)" mit einer Schaltfläche, die
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Version 0.16.0
Geändert
- IPAM: Die Gateway-Erkennung des Scan-Agents ist jetzt deutlich treffsicherer und nicht mehr auf
.1/.254angewiesen. Sie arbeitet gestuft: zuerst per SNMP (ein routender Host ist das Gateway, Linux), dann das eigene Standard-Gateway bei direkt angeschlossenen Netzen, dann Traceroute (letzter Hop im Subnetz) und erst als Notnagel die bisherige Heuristik. Die Reihenfolge ist überOPENNIT_GW_DETECTeinstellbar. Der gefundene Wert bleibt ein Vorschlag – ein gepflegtes Gateway wird nie überschrieben.
- IPAM: Die Gateway-Erkennung des Scan-Agents ist jetzt deutlich treffsicherer und nicht mehr auf
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Version 0.15.0
Hinzugefügt
- IPAM: Der Remote-Scan-Agent schlägt jetzt automatisch ein Gateway pro Subnetz vor. Findet er an typischer Position (z. B.
.1, sonst die letzte Host-Adresse) einen erreichbaren Host, erscheint dieser in der Subnetz-Detailansicht als „Scan-Vorschlag" mit einer Schaltfläche „Übernehmen". Ein bereits manuell gepflegtes Gateway wird dabei nie automatisch überschrieben.
- IPAM: Der Remote-Scan-Agent schlägt jetzt automatisch ein Gateway pro Subnetz vor. Findet er an typischer Position (z. B.
-
Version 0.14.0
Hinzugefügt
- Ticket-Funktionen: In den CSAT-Einstellungen gibt es jetzt einen Button „Bewertungsseite als Vorschau öffnen". Damit lässt sich die öffentliche 1–5-Sterne-Bewertungsseite mit den gespeicherten Texten und dem Logo in einem neuen Tab ansehen, ohne dass eine echte Bewertung ausgelöst oder gespeichert wird.
-
Version 0.13.0
Geändert
- IPAM Remote-Scan-Agent: Beide Scripte (Linux & Windows) erfassen jetzt deutlich mehr Geräteinformationen und arbeiten robuster. Neu hinzugekommen sind u. a. die Antwortzeit, die Erkennungsmethode, offene Ports mit Dienstnamen, HTTP-Server & Webseiten-Titel, SSH-Banner, NetBIOS-Name/-Gruppe (Windows) bzw. SNMP-Name/-Beschreibung (Linux) sowie eine genauere Gerätetyp-Vermutung (zusätzlich Workstation, Router, Access Point, Kamera, Telefon). Hosts, die Ping blockieren, werden zusätzlich per TCP-Probe erkannt, und die Scan-Reihenfolge wird zufällig gemischt. Die ausführliche Erkennung ist standardmäßig aktiv und lässt sich für große Netze gezielt abschalten.
-
Version 0.12.0
Hinzugefügt
- IPAM Remote-Scan-Agent: Neben dem Linux-Script (Bash) lässt sich jetzt auch ein Windows-Script (PowerShell) herunterladen. Die Seite enthält dazu eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung über die Windows-Aufgabenplanung (inkl. fertigem
schtasks-Befehl). Das Windows-Script nutzt nur Bordmittel und ist funktional gleichwertig zur Linux-Variante.
Behoben
- Admin-Übersicht: Die Karte „Fällige Reviews" ragt nicht mehr links und rechts über den Kartenrand hinaus – der rote Hintergrund der Einträge bleibt jetzt innerhalb der Karte.
- IPAM Remote-Scan-Agent: Neben dem Linux-Script (Bash) lässt sich jetzt auch ein Windows-Script (PowerShell) herunterladen. Die Seite enthält dazu eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung über die Windows-Aufgabenplanung (inkl. fertigem
-
Version 0.11.1
Behoben
- Bestellungen: Links (z. B. zum Ursprungs-Ticket, zur Lieferantenfirma oder zu Dateien) werden im Modul nicht mehr unterstrichen – auch nicht beim Überfahren mit der Maus.
-
Version 0.11.0
Hinzugefügt
- Update-Seite: Der Abschnitt „Änderungen" zeigt jetzt neben der aktuell installierten Version auch die neun vorherigen Versionen an (ältere zum Aufklappen). Über „Gesamtes Changelog anzeigen" öffnet sich zudem ein Fenster mit dem vollständigen Änderungsverlauf.
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Version 0.10.0
Hinzugefügt
- Bestellungen: Wurde eine Bestellung über die Ticket-Schnellaktion erstellt, zeigt die Bestellung jetzt in den Metadaten einen direkten Link „Ticket #…" zum Ursprungs-Ticket an. Damit funktioniert der Sprung in beide Richtungen – analog zur bereits vorhandenen Notiz mit Bestell-Link im Ticket. (Der Link erscheint nur, wenn das Ticket-Modul aktiv ist.)
-
Version 0.9.0
Geändert
- Lagerbestand: Artikel werden jetzt direkt in einem Dialogfenster angelegt und bearbeitet – ein Wechsel auf eine eigene Seite ist nicht mehr nötig. Bestehende Artikel lassen sich sowohl aus der Übersicht als auch aus der Buchungshistorie heraus per Klick auf „Bearbeiten" im Dialog ändern.
- Lagerbestand: Alle Dialogfenster des Moduls (Ein-/Ausbuchen sowie das Artikel-Formular) wurden optisch vereinheitlicht und an das Erscheinungsbild der übrigen Dialoge im System angeglichen. Damit sitzen unter anderem die Schaltflächen mit korrekten Abständen am unteren Rand statt eingequetscht in der Ecke.
-
Version 0.8.0
Geändert
- Lagerbestand: Die Filter- und Kategorieleiste wurde überarbeitet. Das Suchfeld ist nun klarer hervorgehoben, und die Kategorien werden als modernere Chips mit eigenem Symbol-Feld, dezentem Anzahl-Zähler und deutlicherer Hervorhebung der aktiven Auswahl dargestellt.
Behoben
- Ticket-Sidebar: Die Auswahl- und Datumsfelder der Klassifizierungs-Karte (Kategorie, Standort, Priorität, Fällig) ragen nicht mehr über den rechten Kartenrand hinaus, sondern bleiben zuverlässig auf die Kartenbreite begrenzt.
-
Version 0.7.0
Geändert
- Lagerbestand: Das gesamte Modul wurde optisch überarbeitet und an das übrige System (z. B. Verträge) angeglichen. Übersicht, Buchungshistorie und das Artikelformular nutzen jetzt durchgängig die gewohnten, randlosen Tabellen über die volle Breite, einheitliche Abstände sowie sauber gestaltete Eingabe- und Auswahlfelder. Die Aktions-Schaltflächen in der Liste (Ein-/Ausbuchen, Verlauf, Bearbeiten, Löschen) sind klarer gestaltet, und die Detailseite zeigt Modell, Lagerort und Beschreibung übersichtlich an.
-
Version 0.6.1
Behoben
- Ticket-Sidebar: Ein langer Standort- (oder Kategorie-)Name sprengt nicht mehr das Layout. Das Auswahlfeld bleibt auf die Kartenbreite begrenzt und kürzt zu langen Text, statt die Felder „Kategorie/Standort/Priorität/Fällig“ aus der Karte herauszuschieben.
-
Version 0.6.0
Geändert
- Asset-Detailseite: PDF- und Bild-Anhänge öffnen sich jetzt in der gewohnten Vorschau (Lightbox) direkt auf der Seite, statt in einem neuen Browser-Tab. Das Verhalten ist damit identisch zu den übrigen Modulen (z. B. Bestellungen, Verträge).
- Lizenz-Detailseite: PDF- und Bild-Anhänge lassen sich jetzt ebenfalls per Vorschau (Lightbox) direkt ansehen; der Download bleibt über das separate Symbol erreichbar.
-
Version 0.5.0
Hinzugefügt
- Ticket-Ansicht: Neue Schnellaktion „Änderung aus Ticket erstellen“. Damit lässt sich direkt aus einem Ticket ein Eintrag im Änderungsprotokoll anlegen (Titel, Typ, betroffenes System, Beschreibung, Status, geplantes Datum). Die Änderung wird automatisch mit dem Ticket verknüpft, der Vorgang im Ticketverlauf vermerkt – und bei genau einem verknüpften Asset wird dieses gleich mit zugeordnet. Die Aktion erscheint nur, wenn das Änderungsprotokoll-Modul aktiv ist und entsprechende Rechte vorliegen.
-
Version 0.4.0
Hinzugefügt
- Ticket-Ansicht: Ein Klick auf ein verknüpftes Asset öffnet jetzt eine Schnellansicht direkt im Ticket – mit Status, Hersteller/Typ, Kategorie, Seriennummer, zugewiesener Person, Standort und Garantie bis. Das Ticket muss dafür nicht mehr verlassen werden. Über den Button „Detailseite öffnen“ gelangt man bei Bedarf weiterhin zur vollständigen Asset-Seite.
-
Version 0.3.0
Geändert
- API-Auto: Zugangsdaten werden nur noch an einer einzigen, klar benannten Stelle abgefragt. Bisher erschienen nach der KI-Analyse und im Bearbeiten-Formular zwei getrennte Eingabebereiche für dieselben Zugangsdaten. Neu gibt es den eigenständigen Abschnitt „Zugangsdaten“, in dem sich die Daten auch später jederzeit ändern lassen, ohne eine erneute KI-Analyse auszulösen.
Behoben
- API-Auto: Verbindungen mit Login (Token-Austausch) lassen sich nicht mehr durch ein fälschlich als Pflichtfeld erkanntes, aber leeres Zugangsfeld blockieren. Es werden nur die tatsächlich ausgefüllten Felder an die Anmeldung gesendet – ob ein Feld wirklich benötigt wird, entscheidet die externe API selbst.
-
Version 0.2.0
Hinzugefügt
- Relution-MDM: Neuer „Probelauf (Vorschau)“ zeigt vor dem ersten Import an, wie viele Geräte angelegt, aktualisiert oder verknüpft würden – ohne Daten zu speichern.
- Relution-MDM: Optionaler Status-Filter (z. B. nur konforme Geräte) in den Einstellungen.
- Auf der Update-Seite lassen sich die Änderungen der aktuell installierten Version jederzeit über einen eigenen Abschnitt einsehen.
Geändert
- Die Update-Ansicht zeigt nach einer Aktualisierung die Neuerungen aus diesem Changelog an. Technische Detailangaben zur Herkunft des Updates werden nicht mehr eingeblendet.
Behoben
- Relution-MDM-Import: Geräte werden nicht mehr doppelt angelegt. Ein bereits vorhandenes Asset (manuell erfasst oder aus einer anderen Quelle bekannt) wird jetzt anhand der Seriennummer erkannt und mit dem Relution-Gerät verknüpft.
- Relution-MDM-Import: Manuell erfasste Notizen an einem Gerät bleiben beim Sync erhalten. Geräteinformationen (OS, Modell, IMEI, Speicher, MDM-Status, Compliance, zuletzt verbunden) erscheinen jetzt strukturiert im Reiter „Hardware“ statt im Notizfeld.
- Relution-MDM-Import: Windows- und macOS-Geräte werden korrekt als Notebook, Desktop, Tablet bzw. Mac eingeordnet statt pauschal als „Windows Mobile“.
- Relution-MDM-Import: Das nachträgliche Einschränken der Plattform-Auswahl setzt keine Geräte anderer Plattformen mehr fälschlich auf „Dekommissioniert“.
- Relution-MDM-Import: Der Abgleich ist robuster gegenüber Lastspitzen und kurzen Störungen – bei vorübergehenden Server- oder Netzwerkfehlern wird automatisch wiederholt, statt den ganzen Lauf abzubrechen.
- Sitzungen laufen nicht mehr vorzeitig ab: Das Anmelde-Cookie wird bei jeder Aktivität verlängert (gleitendes Zeitfenster) und folgt damit genau der eingestellten Session-Lebensdauer.
- Neuinstallationen verwenden wieder die dokumentierte Standard-Sitzungsdauer von 8 Stunden.
- PDF-Export breiter Tabellen: Sehr breite Listen (z. B. Inventar) werden nicht mehr rechts abgeschnitten. Feste Tabellenbreiten werden ignoriert, der Inhalt bricht um, und stark spaltige Tabellen werden automatisch im Querformat ausgegeben.
- Passwort-Tresor: Der automatische Sperrtimer greift jetzt zuverlässig. Auch wenn der Browser-Tab im Hintergrund war, wird der Tresor nach Ablauf der Leerlaufzeit serverseitig gesperrt.
-
Version 0.1.0
Die Einträge kommen automatisch vom OpenNIT-Update-Server – derselben Quelle, die auch der eingebaute Updater nutzt.
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Probier die aktuelle Version selbst aus – das Paket steht offen zum Download bereit, alternativ richtet das Installationsskript alles in einem Durchlauf ein.